Rockstar Interview mit Herrn Wilhelm Schlemermeyer von der B. Braun Melsungen AG
- Herr Schlemermeyer, warum profitiert B. Braun Melsungen vom Standort Berlin? Oder tun sie es überhaupt?
Ja, für uns ist der Standort Berlin sehr vorteilhaft. Wir haben insbesondere hier die Möglichkeit, die Arbeitskräfte in ihrer hohen Qualifikation, wie wir sie benötigen, zu rekrutieren. Das ist wesentlich leichter, als an anderen Standorten in Deutschland. Wenn wir hier Mitarbeiter suchen, mit hoher Qualifikation finden wir die Kandidaten,die wir brauchen.
- Wie muss man sich das konkret vorstellen, wo sitzt Braun Melsungen als Unternehmen? In welchem Stadtteil?
Unser Werk ist in Neukölln-Rudow, aber die Zentrale des Unternehmens ist in Hessen. In Nordhessen. In Melsungen.
- Wie lange sind Sie schon in diesem Unternehmen dabei?
- Was hat sich geändert im Leben Ihrer Mitarbeiter? Die Mittagspause, das Abendessen... wie ist die Mitarbeiterschaft, ist sie irgendwie heterogener geworden, ist sie anders geworden?
Wir haben sehr familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und insbesondere haben wir unseren Mitarbeiterstab in den letzten 8 Jahren stark verjüngt. Wir hatten einen Generationswechsel und auf diese neuen, jungen Mitarbeiter gehen wir natürlich sehr dezidiert ein. Wir haben sehr viele verschiedene Arbeitszeitmodelle im Unternehmen, von Home-Office bis Teilzeit.
- Berlin als Industriestandort, der rockt, weil...?
Wir hier die Herausforderung einer großen Metropole, auch auf uns einwirken lassen.
- Wenn die Braun Melsungen AG ein Rockstar wäre, wer wäre sie?
Marius Müller-Westernhagen.
Die Spritze ist wohl das bekannteste Beispiel: Mit zahlreichen innovativen Medizin- und Pharmaprodukten sowie Dienstleistungen trägt B. Braun Melsungen weltweit dazu bei, die Arbeitsabläufe in Kliniken und Praxen zu optimieren und die Sicherheit zu verbessern. Und das sowohl für Patienten als auch für Ärzte oder Pflegepersonal. In Berlin ist das Unternehmen gleich an drei Standorten vertreten.
Um den industriellen Charakter des Songs authentisch zu interpretieren, hat der Hamburger Produzent Jonny Joka für seinen urbanen Remix einigen Aufwand betrieben: „Wir haben spezielle Sounds in Maschinenhallen aufgenommen und bestimmte Soundeffekte aus dem Film aufwendig nachgespielt“, so Jonny Joka. Eine Berliner Saxophonistin, die extra in das Hamburger Studio eingeladen wurde, verleiht dem Remix den Berliner Touch.
Dir gefällt der industriell geprägte Sound des Remixes von Jonny Joka? Hier kannst du für ihn voten: http://www.berlindustrie.de/rocks
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Photo credit: Shixin Liang, The Contentmakers / Signal Digital.