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Sicherheitskontrolle am Flughafen - Keusche Herausforderung
Wann seid ihr zum letzten Mal in ein Flugzeug gestiegen? Könntet ihr euch vorstellen die Flugreise "verschlossen" anzutreten?
Jeder, der schon einmal mit dem Flugzeug geflogen ist, kennt sie: Die Sicherheitskontrolle am Flughafen. Da heißt es Hosentaschen leeren, Metallteile ablegen, ab in den Bodyscanner und ggf. wird noch einmal genauer geprüft. Doch was ist, wenn man ein Metallteil trägt, welches man ohne Schlüssel gar nicht ablegen kann? Eine unüberwindbare Hürde oder ein Ammenmärchen? Continue reading…
Wieso hat nie jemand die Rathausmitarbeiter zur Kantine gehen sehen?
Sie beamten sich.
Ein zum Papierflieger gefalteter 1000-Euro-Schein
Der Lehrer sagt zu mir: Du Kapitalist! Er, der Beamte, verdient im Monat das Doppelt und Dreifache von dem, was ich erwirtschafte Seine Stunde dauert 45 Minuten, meine 60 Ich habe davon 8, er 4 am Tag Er hat eine große Pause und mehrere kleine Ich habe eine von 30 Minuten - Er ist unkündbar Mich kann man rausschmeißen Man kann Dinge erfinden, Lügen verbreiten und Leute gegen mich aufwiegeln, so dass ich von selber kündige oder man mir kündigt Er ist privat krankenversichert Und bekommt auch um 19 Uhr einen Termin Ich sitze vier Stunden im Wartezimmer Oder bekomme einen Termin in der zweiten Jahreshälfte Wenn ich mit 40 gekündigt werde Bekomme ich keinen neuen Job Klar, vielleicht als Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt Aber nicht da, wo ich arbeiten will Er sitzt einfach da, korrigiert Klausuren und lästert Auf seinem angestammten Platz im Lehrerzimmer über die Kapitalisten da draußen. Klar, kann sein, dass die 45 Minuten Lehren fürs Leben sind Klar, kriegt ein Lehrer auch ‘mal das Mathebuch an den Kopf Klar, machen alle 20 nicht das, was er sagt Klar, liegen da viele Klausuren am Wochenende Aber ich arbeite auch abends: Ich muss mich im Job jeden Tag beweisen und Warum die ganzen jungen Bewerber Die günstiger sind, NICHT besser sind “Du Kapitalist”, sagt er Weil ich zu müde bin, abends noch einkaufen zu gehen Weil ich versuche, vom Schreiben zu leben Mehr recht als schlecht Weil ich versuche, eine Rente zu haben Die er bekommt, ohne einzuzahlen Als Trostpflaster für das Mathebuch Und die Schülerrebellionen, die Psychoprügel “Du Kapitalist”, sagt er Und unterrichtet weiter Geschichte Die er sich selbst zusammenreimt Mit Weltbildern gefärbt nach seinem Gusto Er wohnt oben im Haus Wir wohnen unten Das die Gesellschaft genauso ist Fällt ihm gar nicht auf Er fragt sich nur, warum wir gar keine Zeit haben Etwas zusammen zu machen Wahrscheinlich weil wir Kapitalisten sind Die ständig dem Geld hinterherrennen Dabei sind wir die, bei denen nichts sicher ist Weder der Platz, auf dem wir sitzen Noch die Wohnung, noch die Rente Noch die Freizeit, am allerwenigsten die Zukunft. Wir rennen der Sicherheit hinterher Weil sie uns nicht einfach in den Schoß fällt Wie ein zum Papierflieger gefalteter 1000-Euro-Schein. // LIS
Niedersächsisches Restvertrauen. OVG-Richter lassen Polizeubeamten trotz rechtsradialer WhatsApp-Nachrichten im Polizeidienst

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Wer sind hier jetzt die #Faulen ❓️🤬 #Beamte ❗️🤬 #baerbelbas
Quelle: #WDR Aktuelle Stunde
Eine chinesische Ehefrau ist verdächtig
McCarthy lässt grüßen
Um die Wiederkehr eines McCarthy und die Verfolgung Andersdenkender zu verhindern sind gestern Millionen Menschen in den USA auf die Straße gegangen. Sie wollen keinen Alleinherrscher - No King - und keine willkürlichen Berufsverbote und Sanktionen gegen Menschen nur wegen ihrer Hautfarbe oder politischen Überzeugung.
Doch auch in Deutschland mehren sich die Fälle, dass Menschen allein wegen "Äußerlichkeiten" bei der Arbeitssuche benachteiligt werden. Was sagt das Antidiskriminierungsgesetz dazu?
Die taz berichtet über einen Deutschen, der nach einem Sprachkurs in Peking und späterem Studium in Shanghai für mehrere Jahre in der Volksrepublik unter anderem für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung arbeitete. Zuletzt war er für das Auswärtige Amt tätig, wo er letztes Jahr das Auswahlverfahren für den höheren Dienst erfolgreich passierte, schreibt die taz.
Doch das soll es gewesen sein
Seine Bewerbung wurde abgelehnt, da er wegen seiner Ehefrau, einer chinesischen Staatsbürgerin, ein Sicherheitsrisiko darstelle. Er erhielt die notwendige Sicherheitsfreigabe nicht. Dies wurde damit begründet, dass er für chinesische Nachrichtendienste erpressbar sei. Er wäre durch seine Frau, die Schwiegereltern, aber auch wegen weiterer enger Bekannte und seine vielfachen Arbeitsaufenthalte im Reich der Mitte ein Sicherheitsrisiko.
Uns ist nicht bekannt, dass wir China als "Gegner" oder "Feind" betrachten. Manchmal hört man die Einschätzung von China als "systemischer Rivale". Was hat so eine Einschätzung mit dem Privatleben eines Menschen zu tun? Das klingt so, als ob eine private Verbindung mit Kolumbianern dazu führen müsste als potentiell drogenabhängig betrachtet zu werden. Die ganze Geschichte ist insbesondere dadurch absurd, dass bei den im verlinkten taz Artikel beschriebenen Fällen die Betroffenen durch den Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD), die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert wurden. Soll jede kulturelle, wissenschaftliche und soziale Zusammenarbeit mit Menschen anderer Länder unterbunden werden? Bereits jetzt studieren deutlich weniger als 4.000 Deutsche an Universitäten in China, während 10-mal so viele Chinesen in Deutschland studieren.
Kein Einstieg in eine neue Berufsverbotspolitik!
Mehr dazu bei https://taz.de/Deutsche-China-Kompetenz/!6121192/Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3KV Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9317-20251019-eine-chinesische-ehefrau-ist-verdaechtig.html
Eine chinesische Ehefrau ist verdächtig
McCarthy lässt grüßen
Um die Wiederkehr eines McCarthy und die Verfolgung Andersdenkender zu verhindern sind gestern Millionen Menschen in den USA auf die Straße gegangen. Sie wollen keinen Alleinherrscher - No King - und keine willkürlichen Berufsverbote und Sanktionen gegen Menschen nur wegen ihrer Hautfarbe oder politischen Überzeugung.
Doch auch in Deutschland mehren sich die Fälle, dass Menschen allein wegen "Äußerlichkeiten" bei der Arbeitssuche benachteiligt werden. Was sagt das Antidiskriminierungsgesetz dazu?
Die taz berichtet über einen Deutschen, der nach einem Sprachkurs in Peking und späterem Studium in Shanghai für mehrere Jahre in der Volksrepublik unter anderem für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung arbeitete. Zuletzt war er für das Auswärtige Amt tätig, wo er letztes Jahr das Auswahlverfahren für den höheren Dienst erfolgreich passierte, schreibt die taz.
Doch das soll es gewesen sein
Seine Bewerbung wurde abgelehnt, da er wegen seiner Ehefrau, einer chinesischen Staatsbürgerin, ein Sicherheitsrisiko darstelle. Er erhielt die notwendige Sicherheitsfreigabe nicht. Dies wurde damit begründet, dass er für chinesische Nachrichtendienste erpressbar sei. Er wäre durch seine Frau, die Schwiegereltern, aber auch wegen weiterer enger Bekannte und seine vielfachen Arbeitsaufenthalte im Reich der Mitte ein Sicherheitsrisiko.
Uns ist nicht bekannt, dass wir China als "Gegner" oder "Feind" betrachten. Manchmal hört man die Einschätzung von China als "systemischer Rivale". Was hat so eine Einschätzung mit dem Privatleben eines Menschen zu tun? Das klingt so, als ob eine private Verbindung mit Kolumbianern dazu führen müsste als potentiell drogenabhängig betrachtet zu werden. Die ganze Geschichte ist insbesondere dadurch absurd, dass bei den im verlinkten taz Artikel beschriebenen Fällen die Betroffenen durch den Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD), die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert wurden. Soll jede kulturelle, wissenschaftliche und soziale Zusammenarbeit mit Menschen anderer Länder unterbunden werden? Bereits jetzt studieren deutlich weniger als 4.000 Deutsche an Universitäten in China, während 10-mal so viele Chinesen in Deutschland studieren.
Kein Einstieg in eine neue Berufsverbotspolitik!
Mehr dazu bei https://taz.de/Deutsche-China-Kompetenz/!6121192/
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3KV Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9317-20251019-eine-chinesische-ehefrau-ist-verdaechtig.html