My Bash Bunny just arrived, canât wait to try it out =]
@jixson12, your laptopâs open game, right?
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10 HACKING Tools You MUST Know About!
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10 HACKING Tools You MUST Know About! What Is It? The YouTube video 10 HACKING Tools You MUST Know About! by the YouTube channel Naomi Brockwell: NBTV. Here is the description for this video: You may find a phone charger lying around, and not realize that itâs actually a nefarious computer itself. I just got back from DefCon where I explored all kinds of hacking tools that are disguised asâŠ
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BadUSB-Sticks geben sich als Tastatur aus und hacken im Vorbeigehen Rechner. Mit der richtigen Software können sie entschÀrft werden.
Ihre Namen lauten Bash Bunny, Rubber Ducky oder Malduino. FĂŒr Menschen sehen sie aus wie handelsĂŒbliche USB-Sticks, fĂŒr Computer sind sie jedoch Tastaturen. Werden sie in einen Rechner eingesteckt, beginnen sie zuvor festgelegte Befehle einzutippen. Mit solchen BadUSB-Sticks können Admin-Aufgaben automatisiert oder Rechner in wenigen Sekunden mit Schadsoftware ĂŒbernommen werden.
Letztlich stehen dem Nutzer damit alle Möglichkeiten offen, die ihm eine angeschlossene Tastatur bietet - mit rasender Tippgeschwindigkeit. Keystroke Injection werden solche Angriffe genannt. Wir wollten wissen, wie einfach sie sich durchfĂŒhren lassen und wie sich Nutzer, Firmen und Admins davor schĂŒtzen können.
(...)
Die Angriffe mit Malduino, Bash Bunny oder Rubber Ducky sind geradezu gruselig einfach durchzufĂŒhren. Einfache Scripte sind in kĂŒrzester Zeit geschrieben, neben dem Ăffnen von Golem.de kann so auch Schadsoftware heruntergeladen und ausgefĂŒhrt werden. Auch aufwendigere Angriffsszenarien sind problemlos umsetzbar - und mit etwas mehr Geduld und Erfahrung klappt dies auch mit herkömmlichen USB-GerĂ€ten - die sogar vom potenziellen Opfer stammen und an einem PC unbemerkt umprogrammiert werden können.
Dass die Gefahr durchaus real und vielfĂ€ltig ist, konnten wir in unseren Tests zeigen. Neben dem kompletten Verzicht auf USB-GerĂ€te und -Ports, der nur in extremen Szenarien umsetzbar sein dĂŒrfte, hilft nur ein Schutz ĂŒber Sicherheitssoftware, die mindestens USB-Tastaturen blockiert und per Whitelist erlaubt. Dazu kommen USB-GerĂ€te, die mit signierter Firmware arbeiten und so nicht angreifbar sind. Die GerĂ€te sind allerdings selten und teuer.
Insgesamt ĂŒberzeugt uns der Ansatz des USBGuards aus der Sicherheitsperspektive am meisten. Solange der Nutzer selbst keine schĂ€dlichen USB-GerĂ€te zulĂ€sst, ist er umfassend vor BadUSB-Angriffen geschĂŒtzt. Noch nicht ganz ausgereift wirkt der von Gnome implementierte Schutz, der sich jedoch noch in der Entwicklung befindet. Den Ansatz, den Schutz einfach zu halten und direkt ins Betriebssystem zu integrieren, halten wir jedenfalls fĂŒr am vielversprechendsten.