Bismarckplatz kommt nicht zur Ruhe
Regensburg - Auf dem Bismarckplatz werden in den kommenden Monaten die Hochbeete saniert. In den Beeten waren vor zwei Jahren viele Pflanzen abgestorben, weil das System zur Be- und EntwĂ€sserung nicht mehr funktioniert. âWarum gerade jetzt?â, fragen sich Regensburger Gastronomen. Die durch Corona gebeutelte Branche hĂ€tte sich ein umsichtigeres Vorgehen der Stadt gewĂŒnscht. Von Claudia Böhm Schluss mit der BlĂŒtenpracht: Am Donnerstag hat das stĂ€dtische Gartenamt damit begonnen die vorĂŒbergehende Bepflanzung rund um den Bismarckplatz abzurĂ€umen. Am Montag schon starten die Bauarbeiten: die komplette Erneuerung der Abdichtung â auch zur Tiefgarage hin â sowie Kernbohrungen, um die Beete an das Be- und EntwĂ€sserungssystem anzuschlieĂen. Danach werden die Beete mit BĂ€umen, StrĂ€uchern, Stauden und Zwiebelblumen dauerhaft bepflanzt. Die Arbeiten sollen bis Ende November 2020 abgeschlossen sein. Die Arbeiten mĂŒssten in der warmen Jahreszeit stattfinden, heiĂt es, da die Abdichtung nur bei Temperaturen von mindestens zehn Grad und trockener Witterung hergestellt werden kann. âUns ist bewusst, dass die Baustelle die Gastronomen auf dem Bismarckplatz in Corona-Zeiten zusĂ€tzlich belastetâ, betont Michael Lehmann, der stellvertretende Leiter des Gartenamts. Leider habe man sie nicht verlegen können, da die AuftrĂ€ge an die Baufirmen zum Zeitpunkt des Lockdowns bereits ausgeschrieben und teilweise auch schon vergeben waren. Lesen Sie den ganzen Artikel










