Second WIP of Sharp-as-Night <3
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Second WIP of Sharp-as-Night <3

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Voilà , enfin fini, ça aura mis son temps, mais le voici terminer. Pose inspirée d'une cinématique, fond qui vient du site officiel!
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Here it is, finally finished, it will have taken time, but here it ends. Pose inspired by a cinematic, background that comes from the official site!
"Hey, that drunken Nordic was right, swimming fishing is much more effective, look at this big catch!" Image related to one of his text when he is invited in the house ;) I based on a photo to make this pose! Enjoy :) Sharp-as-night is a perfect Argonian companion <3 Pose: Based on a photo Shap-as-night: The Elder Scrolls Online
WIP Again Sharp-as-night, but in realistic argonian <3
Second WIP, it's coming!

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Little WIP of the best Argonian Sharp-As-Night <3
VON AGADIR ĂBER MARRAKESCH BIS CASABLANCA
 Heute bestaunen wir Ziegen auf BĂ€umen, besuchen in Marrakesch den Gauklermarkt Djamaa al-Fna und die Koutoubia Moschee und laufen durch das nĂ€chtliche Casablanca und sind dort von der Hassan II Moschee fasziniert. Lass dich ein wenig in den Orient entfĂŒhrenâŠ
 Direkt nach dem FrĂŒhstĂŒck sitzen 33 Reiseteilnehmer pĂŒnktlich im klimatisierten Reisebus und fahren von Agadir zunĂ€chst ins Landesinnere nach Marrakesch. Erfreulicherweise ist die Reisegruppe ĂŒbersichtlich (Ă€hnlich wie die Landschaft auf den obigen Bildern) und nach kurzer Zeit haben wir uns die meisten Gesichter schon gemerkt.
Die ersten privaten GesprĂ€che quer ĂŒber den Gang (GruĂ an Katrin und Karsten!) oder mit Siegmund (auch hier liebe GrĂŒĂe und Dank fĂŒr den Tipp âKönigsseeâ) verwandeln nach kurzer Fahrzeit die vielen Fremden zu einer unterhaltsamen Reisegruppe.
Uns fĂ€llt auch nach kurzer Fahrstrecke die sehr souverĂ€ne Fahrweise des Busfahrers auf. Da haben wir schon ganz andere âHelden der LandstraĂeâ kennengelernt. Im Laufe der Woche ist es nicht nur die lobenswerte Fahrweise, sondern auch die stĂ€ndige Sauberkeit im Bus die uns angenehm ĂŒberrascht.
Raschid, unser Reiseleiter fĂŒr die nĂ€chsten sieben Tage, unterhĂ€lt uns mit Informationen und Angedockten. Mit seinen âWitzenâ und noch mehr mit seiner Lache steckt er uns binnen kĂŒrzester Zeit zum Mitlachen an. Es ist einfach herrlich wie Raschid ĂŒber seine Witze dermaĂen lacht, dass man nicht anders kann als mitzulachen. Obwohl, lachen kann man dieses rasselnde GerĂ€usch kaum nennen. Mich erinnert es ganz stark an Ernie aus der SesamstraĂe⊠KKkkkkrrrrr!!
Mir bleibt seine Beschreibung der Shaudis sicher noch lange in Erinnerung, das Leben eines Marokkaners ebenso. Denkt er doch den ganzen Tag nur an Freitag und Couscous⊠KKkkkkrrrrrr!!!
 Ziegen klettern auf BÀume? Ja, in Marokko machen sie das oft und gerne!
 ZiegenbĂ€ume oder Baumziegen â die gibt es nur in Marokko!
Den ersten Stopp des Tages machen wir bei den Baumziegen. Ja, da habt ihr richtig gelesen!
Marokkourlauber können seit einigen Jahren im sĂŒdwestlichen Teil des Landes ein auĂergewöhnliches PhĂ€nomen beobachten: Ziegen, die auf den Ăsten von BĂ€umen stehen.
 Und nicht etwa, dass die Tiere nur auf den untersten Ast eines Baumes klettern. Einige Experten stehen auch hoch oben in der Krone.
Bis zu einem Dutzend der gehörnten Tiere stehen in manchen BĂ€umen. Mittlerweile sind die âBaumziegenâ eine Touristenattraktion geworden.
   Bei den BĂ€umen handelt es sich um die ca. 10 m hohen ArganbĂ€ume oder Arganien deren Krone einen Durchmesser von ĂŒber 20 m haben kann. Diese BĂ€ume gehören zu den Ă€ltesten der Welt. Der erste Arganbaum stand bereits vor 25 Millionen Jahren.
Aber ArganbĂ€ume sind nicht nur relativ alt, sondern auch relativ selten. Sie wachsen weltweit nur in einer bestimmten, ca. 8000 Quadratkilometer groĂen, wĂŒstenĂ€hnlichen Region im SĂŒdwesten Marokkos. Die Arganie ist sehr robust. LĂ€ngere Trockenperioden und Temperaturen jenseits der 50 °C stellen fĂŒr den Baum kein Problem dar. DafĂŒr sorgen vor allem die langen Wurzeln, die bis zu 30 Meter tief ins Erdreich reichen, um dort das Grundwasser anzapfen zu können.
 Fast gespenstisch â die Ziegen im Argonbaum
FĂŒr uns Menschen sind vor allem die gelben, pflaumenĂ€hnlichen FrĂŒchte des Arganbaumes von groĂem Interesse. Die sind zwar wegen ihres extrem bitteren Fruchtfleischs fĂŒr einen Menschen völlig ungenieĂbar. Im Fruchtfleisch versteckt befinden sich jedoch drei etwa sonnenblumenkorngroĂe Kerne.
Aus diesen wird eines der begehrtesten und teuersten Speiseöle der Welt, das Arganöl, hergestellt. Es wird zum Kochen, aber auch in der Kosmetik und Haarpflege verwendet.
 Die kleinen Ziegen haben es uns natĂŒrlich besonders angetanâŠ
Und genau hier kommen unsere âBaumziegenâ in Spiel. Die treibt der Hunger hoch hinauf in die Wipfel der BĂ€ume. Dort können sich die gehörnten Pflanzenfresser ungeniert an den BlĂ€ttern und vor allem an den kalorienreichen FrĂŒchten des Arganbaumes bedienen.
SchlieĂlich leben die Ziegen in einer wĂŒstenĂ€hnlichen Region. Da sind Gras und andere Bodenpflanzen Mangelware. Die Ziegen fressen ĂŒbrigens die Kerne mit, verdauen sie aber nicht, sondern scheiden sie mit dem Kot wieder aus.
GerĂŒchte, dass die Passage durch den Ziegendarm die Kerne durch Enzyme veredelt und damit schmackhafter macht, wie das etwa bei der Herstellung des berĂŒhmten Schleichkatzenkaffees der Fall ist, sind jedoch nicht wahr.
 Irgendwie scheinen sie nicht gerne fotografiert zu werdenâŠ
Hoch auf einen Baum zu klettern ist fĂŒr die Ziegen gar nicht mal so schwer. Die Kletterkunst steckt ihnen in den Genen. Die Vorfahren unserer Hausziegen lebten nĂ€mlich wie die Steinböcke, die ja ebenfalls zu den Ziegen gehören, im Hochgebirge. Und um dort zu ĂŒberleben, bedarf es gewisser KletterkĂŒnste.
Wir hÀtten den Ziegen gerne noch eine Weile zugeschaut aber noch liegt eine weite Strecke von uns.
 Das Stadttor Bab Agnaou â im SĂŒden der Medina â liegt gegenĂŒber des Königspalastes und ist eines der Ă€ltesten Tore.
 MARRAKESCH â Perle des Orients
 Um die Mittagszeit erreichen wir Marrakesch. Marrakech ist von einer 19 km langen Stadtmauer umgeben, in der sich 20 Stadttore befinden. Jedes Tor trÀgt den Namen des angrenzenden Viertels oder des Wochentages, an dem dort der Markt stattfindet.
Das Stadttor Bab Agnaou â im SĂŒden der Medina â liegt gegenĂŒber des Königs Palastes und ist eines der Ă€ltesten Tore. Es ist der Eingang in das Kasbah-Viertel, wo sich auch der Badi-Palast und die Saadier-GrĂ€ber befinden.
Raschid, unser lustiger und unterhaltsamer Reiseleiter, erklĂ€rt und erzĂ€hlt uns mit Begeisterung nicht nur ĂŒber die Entstehungsgeschichte und Bedeutung sĂ€mtlicher GebĂ€ude sondern auch viel ĂŒber die Menschen und die Entwicklung des Landes.
Es scheint ihm eine Herzensangelegenheit zu sein uns âseinâ Marokko nĂ€her zu bringen.
Aus meiner Sicht gilt speziell in Marrakesch âeinfach loslaufenâ und sich treiben lassen. âTO GO LISTENâ lenken nur unnötig vom Flair der Stadt ab.
Wir freuen uns am Ende unserer ersten âStippvisiteâ jedenfalls schon auf den zweiten Besuch. DarĂŒber werde ich in den nĂ€chsten Tagen hier berichten.
 Die Koutoubia-Moschee ist die gröĂte Moschee von Marrakesch. Sie stammt aus der 2. HĂ€lfte des 12. Jahrhunderts und ist damit eine der Ă€ltesten Moscheen Marokkos.
 Die 77 Meter hohe Koutoubia-Moschee ist das schon von weitem sichtbare Wahrzeichen von Marrakesch. Sie wurde im 12. Jahrhundert von den Almohaden erbaut und bietet 25.000 GlÀubigen Platz.
 Spaziergang durch Marrakesch
Ihr Minarett gehört zu den schönsten und Ă€ltesten Marokkos. Die Koutoubia-Moschee befindet sich unweit des Djemma el Fna im SĂŒdosten der Medina und wird von einem kleinen Palmengarten umgeben.
 Marokko wird uns stets farben froh in Erinnerung bleiben!
Wir streifen noch kurz die Souks und landen dann mit Zeit zur freien VerfĂŒgung auf dem Gauklerplatz.
 Der Gauklerplatz und im Hintergrund das Minarett
Der Djemaa el Fna gehört zu Marrakesch wie der Zucker zum Minztee
 Wer nach Marrakesch reist, um den Orient zu erleben, wird auf dem Djemaa el Fna fĂŒndig. Zwischen den Gauklern, GeschichtenerzĂ€hlern und Schlangenbeschwörern auf dem âPlatz der Geköpftenâ scheinen die MĂ€rchen aus tausendundeiner Nacht Wirklichkeit werden zu können.
So oder so Ă€hnlich steht es in fast jedem ReisefĂŒhrer. Wir erleben es an diesem Tag eher âbeschaulichâ.
Einige Schlangenbeschwörer locken mit ihren schrillen Flöten die Touristen und der ein oder andere in Sportklamotten gekleidete Affe wird auch auf die Vorbeilaufenden âgehetztâ aber der Platz wirkt zur Mittagszeit eher ĂŒbersichtlich und verschlafen.
 Frisch und lecker: Orangensaft
Wir gönnen uns zuerst einen frisch gepressten Orangensaft â Kostenpunkt: 40 Cent fĂŒr ein Glas! Lecker!!
Wir werden Marrakesch und den Gauklerplatz im Speziellen in einigen Tagen abermals besuchen und von dieser orientalischen Seite kennen lernen. Versprochen!
 Blick von der Dachterrasse auf den Gauklerplatz
 Frank und ich nutzen die âZeit zur freien VerfĂŒgungâ und setzen uns auf die Dachterrasse des âLe grand balcon du cafĂ© glacierâ und genieĂen bei bester Aussicht ein sehr typisches marokkanisches Essen. Frank bestellt Couscous mit HĂŒhnchen und ich freue mich ĂŒber GemĂŒse und HĂŒhnchen aus der Tajine. HHhmmmm lecker!
  Der Name Tajine steht sowohl fĂŒr das GefĂ€Ă, als auch fĂŒr das Gericht. Die Tajine wurde ursprĂŒnglich von marrokanischen Nomaden, den Berbern, hergestellt.
 In Marokko wird Couscous nicht gekocht, sondern ĂŒber kochendem Wasser oder einem kochenden Gericht gedĂ€mpft
Solltet ihr zurzeit bei euch daheim die Störche vermissen â in Marrakesch und Umgebung haben wir reichlich viele gesehen!
 Marrakech ist die Stadt der Störche
CASABLANCA â das höchste Minarett, die zweitgröĂte Moschee und ein nachgebautes âRickâs CafĂ©â
Und weiter geht unsere Fahrt quer durch Marokko zurĂŒck an die KĂŒste nach Casablanca.
Denke ich an Casablanca denke ich an den Film. Denke ich an den Film fĂ€llt mir âSpielÂŽs noch einmal Samâ ein. Und ob ich will oder nicht habe ich die Szene aus âdie nackte Kanoneâ mit Priscilla Presley und Leslie Nielsen im Sinn und im Ohr. Ok, das hat jetzt nicht wirklich etwas mit Casablanca und unserer Reise zu tun â ist aber immer wieder lustig!
Es gibt zwar ein âRicks CafĂ©â in Casablanca aber weder hier noch in Casablanca wurde eine einzige Szene des Filmklassikers gedreht. Weitere interressante Details zu Film und CafĂ© gibt es HIER zu lesen.
 Kreuz und quer durch Casablanca⊠ein kleines Abenteuer
 Weniger lustig ist nach dem Abendessen zunĂ€chst unsere Wanderung zur Hassan II Moschee. Da der Abend zur freien VerfĂŒgung steht und uns beiden Einkaufsbummel wenig bis gar keine Freude bereitet bahnen wir uns den Weg durch die schmalen Gassen Casablancas zur Moschee.
 Der Weg hat sich gelohnt â die Hassan II Moschee ist am Abend besonders schön
Nicht wir bahnen sondern treffender formuliert zeigt uns Franks âGratisnaviâ den Weg. Die Wegeoptimierung des Navi findet Gassen die wir allein weder gefunden noch gesucht hĂ€tten. Wir laufen zĂŒgig und haben keine Lust zu fotografieren.
Sehr wahrscheinlich war es einfach nur eine âgĂŒnstige Wohngegendâ in der das Leben hauptsĂ€chlich im Freien âgenossenâ wird. Der Weg hat uns jedenfalls nah an die marokkanische Bevölkerung herangefĂŒhrt. Ein echt spannendes Erlebnis. Erinnert ein wenig an unsere Geschichte mit dem Koch damals in Luxor.
Wir sind halt immer etwas na sagen wir âunbekĂŒmmertâ.
 Ihr Minarett ist mit 210 Metern Höhe das derzeit höchste Minarett und das höchste religiöse Bauwerk der Welt. Sie wurde anlÀsslich des 60. Geburtstags des ehemaligen marokkanischen Königs Hassan II. erbaut und 1993 fertiggestellt.
 Was uns immer wieder aufgefallen ist â die Freundlichkeit der Menschen und eine sehr spezielle Art uns Touristen nicht wahrzunehmen. Wird man in anderen arabischen LĂ€ndern oft bedrĂ€ngt und (fast) zum Kauf genötigt fĂŒhlt es sich in Marokko anders an. Der gewöhnliche Marokkaner lĂ€sst sich durch Touristen nicht stören und bis auf ein paar schwarze Schafe (die es ĂŒberall auf der Welt gibt) wird der Tourist weder bedrĂ€ngt noch zugetextet.
Im Gegenteil â oft haben wir die Frage gehört âWhere are you from?â Auf unsere Antwort âWe are from Germany!â hören wir jedesmal ein fröhliches und herzliches âWelcome in Marokko!â Von HĂ€ndlern, Schulkindern und Bediensteten gleichermaĂen. Wie man in den Wald hineinruftâŠ
 Das weitlÀufige Areal der Moschee umfasst etwa neun Hektar
 Hassan-II.-Moschee â ein gigantisches Gotteshaus
ZurĂŒck zu unserem abendlichen Ausflug! Und dann stehen wir plötzlich vor der Hassan II Moschee! WOW!! Und noch einmal WOW!! Einfach unglaublich schön und imposant â oder? Da ist der Weg dorthin schnell wieder vergessen. Alles richtig gemacht!
Die Hassan-II.-Moschee mit ihrem 210 Meter hohen Minarett gilt als eine der wichtigsten SehenswĂŒrdigkeiten von Casablanca, der gröĂten Stadt Marokkos und dem wirtschaftlichen Zentrum des Landes.
 Mit ihrem eindrucksvollen viereckigen Minarett von imposanten 210 Metern Höhe gibt es keinen anderen Sakralbau der Welt, der dem Himmel nÀher kommt.
Drei Goldkugeln krönen das höchste religiöse GebĂ€ude der Welt, das schon aus groĂer Ferne zu sehen ist. Allerdings nicht wenn man in dunklen, schmalen Gassen unterwegs ist â dann steht man einfach plötzlich davorâŠ
Heute genieĂen wir die Moschee im Abendlicht und morgen frĂŒh besuchen wir sie von innen.
So viel sei jetzt schon verraten â von innen ist sie nicht weniger sehenswert. Schaut also wieder vorbei und vergesst auf keinen Fall:
ES GIBT NICHTS GUTES
AUSSER MAN TUT ES
Zum Beispiel fremde LĂ€nder besuchen â das baut auf jeden Fall Vorurteile ab.
RUNDREISE: VON AGADIR ĂBER MARRAKESCH BIS CASABLANCA Heute bestaunen wir Ziegen auf BĂ€umen, besuchen in Marrakesch den Gauklermarkt Djamaa al-Fna und die Koutoubia Moschee und laufen durch das nĂ€chtliche Casablanca und sind dort von der Hassan II Moschee fasziniert.
Argonian :)