manchmal liege ich abends im bett und denke ĂŒber all die dinge nach, die ich dir gern erzĂ€hlen wĂŒrde. ĂŒber die fragen, die ich dir stellen wĂŒrde.
und manchmal trÀume ich nach diesen abenden, in nÀchten wie diesen, von dir. von uns. davon was wir mal waren und was wir alles noch hÀtten werden können.
und manchmal wache nach diesen nÀchten mit feuchten augen auf.
manchmal vermisse ich dich. und ich meine nicht nur das gefĂŒhl, das ich mit dir hatte. nein, das auch. aber das meine ich nicht - ich meine dich. deine augen, deine blicke, dein lachen, deine stimme, deinen geruch, deine umarmungen, dein alles, dich. einfach nur dich.
(und ich wĂŒnschte ich könnte dir all das sagen, doch du wirst es wahrscheinlich niemals erfahren)











