Die seltsame Erschöpfung durchs Nichtstun
Ein freier Tag. Endlich Zeit zum Ausruhen. Keine Termine, keine Verpflichtungen. Und trotzdem fühlt es sich an, als hätte man einen Marathon absolviert. Dieses Phänomen ist vielen bekannt, doch die wenigsten verstehen, warum scheinbare Ruhephasen manchmal mehr Kraft kosten als die anstrengendsten Arbeitstage. Der leise Alarm im Kopf Die Forschung fördert Erstaunliches zutage. Gerade ambitionierte Menschen zeigen in Ruhephasen oft höhere Stresswerte als andere unter Hochdruck. Der Körper befindet sich im Leerlauf, doch der Geist rast. To-do-Listen werden mental sortiert. Nachrichten werden überflogen. Der innere Antreiber flüstert unablässig: "Du müsstest eigentlich etwas tun." Dieses Muster wiederholt sich. https://www.unserneueswir.de/warum-nichtstun-erschoepft/ Read the full article











