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Die Gewerkschaft ver.di hat erneut zu einem Warnstreik im ÖPNV aufgerufen. Bei der KVB fahren sowohl am Dienstag als auch am Mittwoch weder

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Großes Weihnachtsfest der Rolli Rockers war Zauberhaft für all Gäste (2 Videos und viele Bilder)
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Glückliche Gesichter unter den über 60 Gästen haben auch unser Team strahlen lassen. 10 Mitarbeiter haben 2 Tage hart gearbeitet um gerade den Kindern ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Die Kinder und aber auch die Eltern dankten uns mit vielen Danksagungen und Strahlenden Augen. Nicht nur der Nikolaus kam sondern es gab auch viel Kuchen und Plätzchen sowie auch Kakao, Kaffee und…
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Kairo 2 Tage Ausflug ab Hurghada mit Flug. Verbringen Sie zwei 2 Tage in kairo ab Hurghada. Besuchen Sie die wichtigsten Sehenswüdigkeiten der Stadt Kairo, wie die berühmten Pyramiden von Gizeh,die Sphinx, das ägyptische National Museum, Sakkara, Memphis, die Alabaster Moschee von Mohamed Ali und
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25.11.2016 Dortmund II Das berühmte weiße Blatt Papier. Der Feind aller Kreativität, aller Wortschöpfungen, allen Schreibens. Und genau vor diesem Blatt sitze ich gerade und überlege, wie ich die Eindrücke des gestrigen Abends irgendwie, meiner Chronistenpflicht entsprechend, in eine sinnhafte Abfolge von Buchstaben ketten kann, die euch allen, die nicht dabei gewesen sind, irgendwie ein Bild dessen wiedergibt, was da eigentlich losgewesen ist, in dieser Westfalenhalle in Dortmund. Ich laufe in meinem Büro herum, spreche tolle Sätze in das Diktiergerät meines iPhones, höre mir diese wieder an und lösche, lache über meine eigene Angespanntheit, irgendwas furchtbar Cleveres zu Papier bringen zu müssen. Aber es ist nicht das Lachen eines Mannes, der die Situation gelassen nimmt. Es ist das verzweifelte Lachen eines Mannes, der weiß, dass wenn er jetzt nicht gleich zu schreiben beginnt, die Deadline zur Abgabe die Feder killt, das Schwert geschärft wird und dann, ich würde zwischenzeitlich am liebsten meinen Kugelschreiber fressen, muss er doch geschrieben und fertig werden - dieser Artikel über dieses spektakuläre Biest eines Konzertes von gestern. Gestern habe ich euch ja von Daniel* (* Name NICHT von der Redaktion geändert) erzählt. Der war praktisch instant-Fan nach dieser Gala vom Donnerstag. Und am Freitag, kurz vor meiner Abfahrt in Richtung Dortmund, bekomme ich eine Sprachnachricht von ihm auf mein Handy geschickt. 30 Sekunden. Vielleicht auch 45. Jedenfalls war es der Refrain von „Der Junge mit dem Schwefelholz“. Nicht von ihm gesungen; das wäre das letzte gewesen, was ich hätte hören wollen, nee: Er hatte es gerade im Autoradio laufen. Der Typ hat sich also Memento gekauft, denke ich mir. Gut, scheinbar ist es doch gar nicht so schwer, aus einem nicht-Fan einen Fan zu machen, auch wenn mein Verdienst an der ganzen Sache eher sehr gering ausfällt. Warum ich das schreibe? Ich finde persönliche Geschichten und Gespräche mit Fans / nicht-Fans immer total interessant. Die Beobachtung der verschiedensten Menschen; diese Diversität, die finde ich hochspannend. Und auch wenn sich der Anteil der nicht-Fans an beiden Tagen im Promille-Bereich befunden haben dürfte, so sind es diese kleinen Randnotizen, die mir immer wieder zeigen, wie wichtig die Onkelz im jüngst angebrochenen 37sten Jahr ihrer Bandgeschichte sind. Noch immer, vielleicht mehr als je zuvor. Wobei wir (endlich) beim großen Thema des Abends sind: HAPPY BIRTHDAY, LIEBE ONKELZ. HAPPY BIRTHDAY TO YOU! 36 Jahre brutto, kein bisschen leiser, aber sehr wohl weiser als zu Beginn ihrer Karriere, womit die apodiktische Aussage aus „10 Jahre“ direkt widerlegt ist. Und nach dem Knarzen der Tattoo-Maschinen im Intro, dem (publikumsseitig) immer besser funktionierenden „Gott hat ein Problem“ und dem eben angesprochenen „10 Jahre“, gab es dann die große (und ich meine verdammt fette) Geburtstagsgratulation. Das ultimative Ständchen, gesungen von 13.000 heiseren Männer- und Frauenstimmen und eine Band, die sich gegenseitig beglückwünscht, umarmt, lacht, sodass man denken könnte, das Konzert hätte schon geendet, dabei fing es gerade erst mal an. Ich kann mich nicht genug über diese Band-Chemie freuen. Das ist eben nicht derselbe Kevin, der er 2004, beim letzten Abriss in der Westfalenhalle, war. Das sind eben nicht dieselben Gonzos und Stephans, die sich umarmen und miteinander ein Gitarren- und Bassduell abfeuern, als ginge es um ihre Seele. Die Bandchemie, die ist mehr als nur gesund. Und das konnte kein Mensch ahnen, auch nicht vor fast exakt drei Jahren, als die Reunion in Frankfurt plötzlich beschlossene Sache war. Seit Oktober 2013 wächst die Harmonie in der Band von Tag zu Tag. Und Stephan brachte all das magische an diesem Umstand in seinen Ansagen zu „Wo auch immer wir stehen“ perfekt auf den Punkt. Dortmund, das ist laut Stephans eigener Aussage immer ein Ort des Wahnsinns – im positivsten aller Onkelz-Sinne. Und wisst ihr was? Gestern war es fast exakt 20 Jahre her, dass die Onkelz ihre zweite und bis heute beste Live CD aufgenommen haben. LIVE IN DORTMUND. Genug gesagt? Ihr kennt und liebt die Platte. Und auch wenn es sich mittlerweile eh tausendfach rumgesprochen hat, hier noch mal: Am Donnerstag und gestrigen Freitag wurde LIVE IN DORTMUND II aufgenommen, um euch im nächsten Jahr eine Live CD vor den Kopf zu knallen, dass euch Hören und Sehen vergehen wird. Ich finde, Vergleiche zwischen den beiden Tagen verbieten sich. Das würde irgendwie keiner Show gerecht werden. Wer dabei war, der wird es als heilige Erinnerung mit ins Grab nehmen, und wer es verpasst hat, weil er es verpassen wollte… Tja Kollege, selbst Schuld. Der Augenblick ist vergangen, ist nicht reproduzierbar und ich kann es noch so sehr versuchen, ich werde es nicht schaffen, allen Daheimgeblieben zu erklären, warum die beiden Shows meine (!) bislang besten Onkelz-Konzerte aller Zeiten waren. Dennoch will ich es ausprobieren. Also. Wo fangen wir an? Als allererstes bei der Band. Die steht da oben, wegen der seid ihr da, wegen diesen vier Jungs reist ihr kreuz und quer durch die Republik, besucht alle Konzerte (schöne Grüße an Jacky!), und singt, tanzt, verausgabt euch, selbst wenn der Körper spätestens nach der vierten Show in fünf Tagen völlig ausgezehrt ist, keinen Rock`n`Roll mehr will, aber von euch gnadenlos mit Rock`n`Roll gefüttert wird, bis ihr kurz vor`m Kollaps steht. Die Band ist eine verschworene Gang, ein Bund, und es macht einfach alleine schon tierischen Spaß zu beobachten, wie aus W, G, P und K, sobald die Vier auf die Bühne kommen, DIE ONKELZ werden. Irgendwann, in einem früheren Interview, sagte Stephan mal sinngemäß folgendes: Man kann die Magie und Chemie, die zwischen uns herrscht, nicht beschreiben. Das entwickelt sich, sobald wir in einem Proberaum zusammen jammen, oder eine Bühne betreten. Das ist für das Auge unsichtbar, gefühlt werden kann es aber.“ Und genau so isses. Jeder spürt diese Elektrizität. Diese statische Aufladung, diese Spannung, die in der Luft liegt, kurz nachdem das Hallenlicht ausgeknipst wird und sich die Härchen auf den Armen von ganz alleine hochstellen, fast so, als gäbe ihnen die plötzliche Dunkelheit und das Knistern in der Luft; diese gottverdammte Vorfreude auf das Konzert, einen heimlichen Befehl, sich endlich aufzurichten. Man kann sich nicht dagegen wehren. Just beim Schreiben dieser Zeilen passiert es wieder. Flashback… Memento mal… Zurück in die Wirklichkeit; wir sind noch nicht am Schluss angelangt. Die Band haben wir gewürdigt, und das zurecht. Über euch von gestern müssen wir noch kurz reden. Zwei Stunden sind eine lange Zeit. Hast du schon mal zwei Stunden im Stau gestanden oder zwei Stunden im Wartezimmer beim Zahnarzt gesessen? Scheiße, das kann eine halbe Ewigkeit sein. Zwei Stunden in Dortmund allerdings, während derer die Onkelz das Zepter übernehmen, sind der beste Beweis für Einsteins Relativitätstheorie. Ehrlich, ich war eine Niete in Mathematik (Marco und Candy gehen sogar so weit und behaupten immer frech, ich müsste mit den Fingern zählen, was aber entschieden nicht der Wahrheit entspricht!) und in Physik erstrecht, aber auch ich verstehe, dass Zeit einfach überhaupt keine verfluchte Rolle spielt, wenn die Onkelz im Pott rocken, sondern dass alle Wut, alles Angekotztsein, alle festgesetzte Angst und alles Abgefuckte einer jeden Seele in einer einzigen Katharsis-Blase verschluckt werden. Was danach aus jedem Einzelnen wird, ist für den Moment egal. Das Kollektiv entscheidet für 120 Minuten, reguliert und übernimmt die Kontrolle über Körper, Geist und Seele. Und ihr wart als Kollektiv gestern eine Wucht. Ich glaube, ich picke mir für heute mal den Zugabenteil heraus. Und der fing nicht erst an, als Gonzo zu „Wir ham`noch lange nicht genug“ anstimmte, sondern schon während des Moments, als die Onkelz nach „Auf gute Freunde“ die Bühne verließen. Was sich dann im Publikum abgespielt hat, im Innenraum, auf der linken Tribüne, der recht Tribüne, über und unter uns, das ist einfach unfassbar gewesen. Heult bitte nicht rum, weil ich gerade schon wieder in fast obszöner Weise Superlative strapaziere, aber ich kann es einfach immer noch nicht glauben, Zeuge dessen gewesen zu sein. Tausende, die auf die Bande klatschen und dabei ein rhythmisches „HEY, HEY, HEY“ heraufbeschwören, ähnlich der Anfeuerungen der isländischen Mannschaft bei der Euro 2016. Spotlight auf unseren Gonzo, und dann die völlige Enthemmung und Entfesselung bei „W.H.N.L.N.G.“. Ab da war mir klar: Dortmund II hat sich getreckt. Und wie es sich gestreckt hat. Mit Armen und Beinen habt ihr gestern alles gegeben, habt um euer Leben getanzt und um eure Seele gesungen, und es hat gereicht. Ab dem Titeltrack von 1991 war sofort ersichtlich, dass die vielen tausend neuen Fans an diesem Abend nicht als zweite Sieger vom Platz gehen wollten. Das Finale gestern Abend; das war der denkwürdigste Zugabenteil aller Onkelz-Shows, die ich in meinem Leben bislang gesehen habe. Punkt. Gonzo erwähnt ebenfalls noch kurz vor Schluss, vor „Erinnerungen“, den Geburtstag der Band, Kevin ergänzt um ein amüsiertes: „Auf die nächsten 36!“ und Stephan lacht, greift sich das Mikro und ergänzt für sich ebenfalls: „Gut, dann sehen wir uns ja alle bei der DEMENTO-Tour wieder.“ Großes Gelächter auf der Bühne und bei euch. Selbstironie ist ebenfalls eine der großen Stärken dieser Band. Hier geht eben niemand zum Lachen in den Keller, auch wenn das gerne immer noch so seitens der Presse kolportiert wird. Dann das allabendliche Ritual, es geht nicht ohne. Ohne ein Dankeschön an Stephan Weiler, dem langjährigen Keyboarder der Band. Der Mann lebt ebenfalls jede Note, die er spielt. An Beasto Blanco, die einen verdammt guten Job als Anheizer abgeben. Die Crew, die es von Show zu Show schafft, dass die Bühne kein Flickwerk, sondern ein fettes, High-Tech-Ufo ist und all denen, die im Hintergrund helfen und rackern. Als Stephan dann „Erinnerungen“ ansagt sieht man ihm an, dass diese zwei Abende in der Hauptschlagader der musikalischen Unterhaltung des Ruhrgebiets ihm noch lange im Gedächtnis bleiben werden. Diese Zufriedenheit kann man nicht künsteln oder spielen. Das war große Euphorie im Gesicht dieses Mannes, der sich diebisch auf diese Abende gefreut hat. So wie es auch Gonzo, Kevin und Pe taten. So, wie es jeder von euch gemacht hat. Ganz egal, ob er von Schalke, aus Dortmund, Mülheim, Bottrop, Duisburg oder aus Hintertupfingen kam. Besten Dank. Besten Dank für insgesamt vier Stunden an zwei Tagen, die sich anfühlten, wie vier Minuten. Ich möchte behaupten, dass diese beiden Dortmund-Shows Meilensteine im neuen Leben der Onkelz werden. Und ebenfalls ein Danke an die lieben Menschen, die ich an diesen zwei Tagen in meiner Heimat sehen durfte. Kleiner Nachtrag von Marco: Eine Anekdote sei uns abschließend noch gegönnt. Überwältigt von diesen Emotionen im Ruhrpott-Rondell der Westfalenhalle haben wir gestern während der Show kurzerhand entschlossen, einen Live-Stream von Mexico auf unserer Facebook-Seite zu zeigen. Eigentlich hatten wir nicht vor das Thema zu überstrapazieren, aber wir konnten es uns einfach nicht verkneifen, diese Stimmung und Emotionen auf eure Smartphones zu bringen. Und ja, es ist uns klar, dass das immer noch nicht das Gefühl in der Halle ersetzt, aber es ist zumindest etwas mehr als das geschriebene Wort. Aber wo ist denn jetzt die Anekdote? Achja, stimmt: Wir hatten bei unserem Live-Stream in weniger als einer Minute mehr als 5.500 Live-Betrachter. Wie viel das eigentlich ist wird deutlich, wenn wir uns die 2 Stunden zuvor stattgefundene Live-Übertragung der Jahreshauptversammlung des FC Bayern München ansehen. Die haben mehr als 40 Mio. Fans bei Facebook (wir knapp 870.000) und dennoch während der Wahl von Uli Hoeneß zum Präsidenten lediglich etwas mehr als 3.000 Live-Betrachter. Deshalb Danke auch, dass ihr unsere kühnsten und ambitioniertesten Erwartungen immer wieder um Längen übertrefft! Gehabt euch wohl, Dennis Diel

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Noch 2 Tage..
Und dann ist es ein Jahr her. Und schau' wo ich jetzt steh'.. In deiner letzten Nachricht hieß es unter anderem "Du wirst auch glücklich ohne mich*.. Jap.. Ich liege nun hier, krank, verzweifelt, allein.. Fassen wir es kurz: Alles andere als glücklich.. Du hast mich fast aus dem ganzen scheiß rausgeholt und nun.. Du bist gegangen und ich bin tiefer gefallen, als ich je gedacht hätte.. Ich hoffe dir geht es gut und ich hoffe, dass du wenigstens glücklich bist..
Ich hab dich so unglaublich doll vermisst.
Dinge, die ich ihm nie sagen werde
Als ob das sein muss, dass du dich 2 Tage lang nicht bei mir meldest.