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Liebe â€ïž - DRUCK - Folge 29
Itâs been a year!
HAPPY ONE YEAR ANNIVERSARY, YOU BEAUTIFUL BOYS! <3
10.05.2019: Ich will nur dich
(vorheriger Post)
Freitag, 20:53 Uhr:
David: *kann gar nicht wirklich fassen, dass er hier mitten im Pool steht - unter Wasser - zusammen mit Matteo - dass Matteo hier bei ihm ist, dass sie sich kĂŒssen (und wie!) und vor allem nicht, dass Matteo gesagt hat, dass er ihn liebt* *kann nicht fassen, dass Matteo ihn tatsĂ€chlich gesucht und gefunden hat und dass er ihn immer noch will* *spĂŒrt sein Herz rasen und Matteos Lippen auf seinen, Matteos Hand zĂ€rtlich in seinem Nacken, Matteos NĂ€he und irgendwie ist gerade alles zu viel und doch zu wenig* *spĂŒrt vor Erleichterung einen dicken KloĂ im Hals und löst den Kuss langsam* *legt seine Stirn kurz gegen die von Matteo, schlingt dann seine Arme um ihn und verbirgt sein Gesicht an Matteos Schulter* *spĂŒrt TrĂ€nen der Erleichterung in seinen Augen aufsteigen und atmet einmal zittrig aus* *drĂŒckt Matteo fest an sich und nimmt sich vor, ihn so schnell nicht wieder loszulassen* *hat keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen soll, aber das ist jetzt auch nicht wichtig - wichtig ist nur, dass sie endlich zusammengefunden haben*
Matteo: *kann gar nicht fassen, was grad eigentlich passiert ist* *dass er David gesagt hat, dass er ihn liebt und dass David es sogar erwidert hat* *war so besorgt und Ă€ngstlich und frustriert und ja, auch sauer* *war sich ĂŒberhaupt nicht sicher, die richtigen Worte zu finden* *und jetzt steht er hier und kĂŒsst ihn und spĂŒrt ihn und hĂ€lt ihn* *atmet schwer aus als David den Kuss löst* *schlingt seine Arme um ihn und hĂ€lt ihn einfach nur* *vergrĂ€bt sein Gesicht in seinen Haaren und kĂŒsst seinen Kopf* HeyâŠ.*sagt er leise*âŠ. alles wird gut, ok? IrgendwieâŠ.
David: *spĂŒrt, wie Matteo seine Umarmung erwidert und fĂŒhlt sich ihm so nah - viel nĂ€her als bei allen anderen Umarmungen, weil endlich nichts mehr zwischen ihnen steht* *hört dann seine Stimme und hĂ€lt kurz die Luft an* *muss bei seinen Worten lĂ€cheln und hat das erste mal seit Ewigkeiten tatsĂ€chlich das GefĂŒhl, dass alles gut werden könnte* *dieser Gedanke ist fĂŒr ihn so neu und absurd und surreal, dass er sogar einmal kurz leise lachen muss* *sagt dann mit zittriger Stimme* Irgendwie⊠wenn du das sagst⊠*lacht nochmal leise und ein wenig unglĂ€ubig* Und irgendwie glaub ich dir sogar⊠*löst sich ein bisschen von ihm um ihn anschauen zu können* *hat immer noch ziemlich feuchte Augen, als er leise zu ihm sagt* Danke, dass du gekommen bist!
Matteo: *nickt und drĂŒckt ihn ein bisschen fester* Das ist gut⊠du solltest mir auch glaubenâŠ. *schaut ihn an, als er sich löst und hebt seine linke Hand, um sie an seine Wange zu legen* *schĂŒttelt leicht den Kopf* Du bist echtâŠ. *bringt den Satz nicht zu Ende, sondern schĂŒttelt wieder den Kopf* Ich hab die ganze Zeit nach dir gesucht⊠*legt den Kopf leicht schief* Also danke fĂŒr den TippâŠ. hĂ€tte nicht gedacht, dass du hier bistâŠ.
David: *schlieĂt kurz die Augen, als er Matteos Hand an seiner Wange spĂŒrt, um dieses GefĂŒhl zu genieĂen, öffnet sie aber gleich wieder, um ihn ansehen zu können* *hört, dass Matteo ihn gesucht hat und hat ein schlechtes Gewissen* *wusste ja eigentlich, dass Matteo sich Sorgen macht, wollte aber trotzdem einfach nur seine Ruhe* *erklĂ€rt zögernd* Am Anfang wollte ich gar nicht gefunden werden. Ich⊠musste erstmal irgendwie das Chaos in meinem Kopf sortieren. *blickt sich kurz um, als Matteo meint, dass er nicht gedacht hĂ€tte, dass er hier ist, lĂ€chelt leicht und zuckt mit den Schultern* Naja⊠ist kein 5 Sterne Hotel. Aber zumindest trocken und flieĂendes Wasser⊠fĂŒr ein paar NĂ€chte geht das schon.
Matteo: *beiĂt sich leicht auf die Unterlippe* *könnte ihm wieder sagen, wie viele Leute sich Sorgen um ihn machen, dass eine Nachricht, wo er ist nicht verkehrt gewesen wĂ€re, dass er ihm ja Zeit gegeben hĂ€tte* *aber denkt, dass er das eigentlich grad schon alles so oder so ungefĂ€hr gesagt hat und will auch eigentlich nicht mehr drĂŒber reden, nicht jetzt zumindest, ĂŒber sein Sorge und seine Angst, dass er David verloren hat* *nickt dann leicht* Naja⊠*schaut sich um*âŠ. wenn du meinstâŠ. aber war doch bestimmt kalt oder? Nur so auf der IsomatteâŠ.
David: *zuckt mit den Schultern bei Matteos Frage* Es geht⊠der Schlafsack ist eigentlich ganz gut⊠*kann sich selbst und Matteo dann aber doch nicht belĂŒgen, seufzt, grinst leicht und meint* Ja, okay, es war ziemlich kalt⊠*legt den Kopf schief und grinst ein bisschen mehr* Ich hatte ja auch niemanden, der mich wĂ€rmt⊠*presst die Lippen zusammen und schaut Matteo leicht schelmisch und herausfordernd an*
Matteo: *lacht und grinst und ist irgendwie erleichtert, dass die Schwere weg ist* Ach ja? *wackelt ein bisschen hin und her, um das schelmische zu imitieren* Ist das eine Einladung? Dann zeig mal deinen super Schlafsack.
David: *stöĂt Matteo gespielt beleidigt von sich weg, als er ihn imitiert, grinst aber und zieht ihn sofort wieder zu sich* *imitiert stattdessen Matteo mit dem Hin und Her Wackeln* NatĂŒrlich ist das eine Einladung! *lacht leise, löst sich von ihm und nimmt seine Hand, um ihn mit sich Richtung Isomatte zu ziehen* *lĂ€sst sich drauf fallen und dabei Matteos Hand los* *klopft einladend auf den Platz neben sich* So ungemĂŒtlich istâs echt nicht⊠*will eigentlich gerne noch ein bisschen hier bleiben, bevor Matteo und er sich drauĂen der RealitĂ€t stellen mĂŒssen*
Matteo: *lĂ€sst sich mitziehen und beĂ€ugt dann aber erstmal skeptisch Davidâs Lager* na gut⊠*setzt sich neben ihn und rutscht ein bisschen mit dem Popo hin und her* Hmmm, ich weiĂ ja nicht⊠*lĂ€sst dann seinen Kopf auf Davidâs Schulter sinken und grinst* hast Recht⊠ist ganz bequem soâŠ.
David: *lĂ€chelt, als Matteo sich hinsetzt und beobachtet belustigt, wie er hin und her rutscht* *schlingt dann sofort seinen Arm um Matteo, als dieser den Kopf gegen seine Schulter sinken lĂ€sst und grinst ebenfalls* Siehst du - sag ich doch! *schlingt auch den anderen Arm um ihn und drĂŒckt ihn kurz* *schlieĂt die Augen, verbirgt sein Gesicht in Matteos Haaren und atmet den typischen Matteogeruch ein, den er so vermisst hat* *murmelt irgendwann leise* Ich will dich nochmal kĂŒssenâŠ
Matteo: *schlieĂt die Augen als David die Arme um ihn schlingt und genieĂt einfach nur* *so soll es sein, so fĂŒhlt es sich richtig und gut an* *spĂŒrt, dass er immer wieder hierfĂŒr - fĂŒr David - kĂ€mpfen wird* *grinst, als er ihn hört und öffnet die Augen wieder* *dreht sich zu ihm* Na gut⊠*grinst und greift mit seiner rechten Hand in Davidsâ Haare, bevor er den Abstand zwischen ihnen schlieĂt und ihn wieder kĂŒsst*
David: *lacht leise und empört bei Matteos Antwort, spĂŒrt dann aber Matteos Hand in seinen Haaren und dass er tatsĂ€chlich nĂ€her kommt, um ihn zu kĂŒssen* *grinst noch einige Sekunden in den Kuss, vergisst dann aber, warum er ĂŒberhaupt gegrinst hat und sowieso alles andere um sich herum, weil nur noch Matteo zĂ€hlt und dieser Kuss* *vertieft den Kuss nach einiger Zeit und zieht Matteo noch nĂ€her* *streicht mit einer Hand zĂ€rtlich ĂŒber seine Wange, die andere hĂ€lt ihn einfach nur fest* *genieĂt einfach eine ganze zeitlang den Moment, wird dann aber irgendwann durch ein Magenknurren von Matteo zurĂŒck in die Wirklichkeit geholt* *muss grinsen und löst den Kuss nur ganz kurz um festzustellen* Du hast Hunger⊠*kĂŒsst ihn dann aber direkt weiter*
Matteo: *ist erst fast empört, als David den Kuss löst* *grinst dann aber* Gewöhn dich dran⊠*kĂŒsst ihn wieder und zieht ihn noch nĂ€her, wenn das geht und bewegt seinen Körper noch nĂ€her zu ihm hin* *hört dann auch selber seinen Magen knurren und zieht zurĂŒck* SorryâŠ.  hast du keinen Hunger?
David: *muss beim Matteos Worten ebenfalls grinsen und murmelt in den Kuss* Okay⊠*hat irgendwie das GefĂŒhl, dass er sich wahrscheinlich bedingungslos an alles, was Matteo betrifft, gewöhnen wird und will und dass einfach alles an ihm absolut liebenswert und toll ist - sogar ein Magenknurren wĂ€hrend des KĂŒssens* *lĂ€sst sich von ihm nĂ€her ziehen und hört dann seinen Magen erneut knurren* *lacht, als Matteo sich dann doch zurĂŒck zieht und sich entschuldigt* Kein Problem⊠*hört in sich rein und zuckt mit den Schultern* *hat seit gestern nicht wirklich viel gegessen und kann gar nicht wirklich einschĂ€tzen, ob er gerade Hunger hat oder nicht* Ich weiĂ nicht⊠*greift nach seiner Tasche* Ich hab irgendwo noch Waffeln⊠ich mein, die machen wahrscheinlich nicht wirklich satt, aber wenn du willst, kannst du die haben⊠*schaut ihn fragend an* Oder willst du lieber was Richtiges?
Matteo: *schaut ihn etwas skeptisch an* Wann hast du denn das letze mal was gessen? *nickt dann sofort als er die Waffeln erwĂ€hnt* WĂŒrd ich nehmen⊠aber wir können auch einfach jetzt zu mir und ich mach Nudeln oder so⊠was richtiges. Du kannst dich doch nicht nur von Waffeln ernĂ€hren.
David: *ĂŒberlegt, wann er das letzte mal was gegessen hat und nagt kurz an seiner Unterlippe* Ich weiĂ nicht⊠heute vormittag irgendwann⊠*hat da ne Waffel gegessen* *lĂ€chelt, als Matteo sagt, er wĂŒrde die Waffeln nehmen und kramt sie aus der Tasche* *hört dann seinen Vorschlag, in die WG zu gehen und verzieht leicht das Gesicht* *vergrĂ€bt seinen Kopf kurz an Matteos Schulter und gibt ein grummelndes GerĂ€usch von sich* Hmpf⊠klingt verlockend⊠aber⊠*schaut ihn an und verzieht gespielt verzweifelt das Gesicht* Ich will hier noch nicht raus⊠können wir uns nicht zusammen noch ein bisschen hier verstecken? *schaut ihn bittend an* *fĂ€llt dann was ein* Eine StraĂe weiter ist ne Dönerbude. Du könntest dir da was richtiges zu essen holen⊠oder ich hol dir wasâŠ
Matteo: *schĂŒttelt den Kopf* Das ist nicht gut⊠ein GlĂŒck bin ich jetzt da und kann darauf achten dass du dich regelmĂ€Ăig ernĂ€hrst⊠*nimmt die Waffel, bricht sie durch und gibt ihm ein StĂŒck zurĂŒck* *schaut runter auf Davids Gesicht an seiner Schulter* HmmmâŠ. okayâŠ. ganz wie du willst. *beiĂt von der Waffel ab und nickt dann* Ja, Döner klingt super. Ich kann gehenâŠ. *rappelt sich auf und merkt dabei nicht, wie sein Handy aus der Jackentasche fĂ€llt und auf der Isomatte liegen bleibt* Willst du auch n DĂŒrĂŒm mit alles?
David: *schaut Matteo liebevoll an bei seinen Worten und als er ihm ein StĂŒck Waffel gibt* *ist dann ziemlich erstaunt, dass Matteo sich sofort darauf einlĂ€sst, dass sie im Pool bleiben und ihn gar nicht erst versucht, zu ĂŒberreden, mit ihm in die WG zu fahren* *erinnert sich aber daran, dass Matteo schon öfter seine Worte einfach hin- und ernst genommen hat, ohne dass er sich groĂ hat erklĂ€ren mĂŒssen* *will ihm eigentlich sagen, wie viel ihm das bedeutet, findet aber gerade keine passenden Worte und eigentlich sind sie ja auch gerade beim Thema Essen* *beiĂt ebenfalls ein kleines StĂŒck von der Waffel ab, als Matteo anbietet, zum Dönermann zu gehen* *lĂ€chelt ihn an und nickt bei seiner Frage* Gerne! Beeil dich!
Matteo: *nickt* Mach ich! *beugt sich nochmal runter, um ihm einen Kuss zu geben* *grinst dann leicht verlegen und geht durch den Pool zur Treppe* *verlĂ€sst das GebĂ€ude und findet den Dönerladen die StraĂe runter problemlos* *leider ist er ziemlich ĂŒberfĂŒllt und es dauert bis er dran kommt und dann nochmal bis er seine Bestellung bekommt* *hat zwischendurch gemerkt, dass er sein Handy vergessen hat, weil er eigentlich David schreiben wollte, dass es doch dauert* *beeilt sich dann umso mehr wieder zurĂŒck zu kommen* *geht durch die TĂŒr in die Poolhalle* Sorry, aber da war⊠*bleibt dann stehen als er sieht, dass der Pool leer ist* *hat das GefĂŒhl, dass sein Herz einfach aussetzt und sofort das PanikgefĂŒhl wieder in ihm hochkommt* David???
David: *lĂ€chelt, als Matteo sich nochmal runter beugt, um ihm einen Kuss zu geben und blickt ihm dann nach* *holt sein Skizzenbuch wieder hervor und schlĂ€gt es auf* *beginnt, ein bisschen zu zeichnen und spĂŒrt, dass er inzwischen tatsĂ€chlich ein bisschen Hunger hat und freut sich, dass Matteo was zu Essen holt* *kramt irgendwann nach seinem Handy, um einen Blick auf die Uhr zu werfen und bemerkt dabei, dass Matteos Handy noch auf der Isomatte liegt* *legt es ordentlich beiseite und greift dann wieder nach seinem Skizzenbuch* *kann sich aber nicht wirklich konzentrieren, weil seine Gedanken immer wieder zu Matteo abgleiten* *muss automatisch lĂ€cheln, als er darĂŒber nachdenkt, wie unkompliziert es gerade war, dass Matteo einfach so akzeptiert hat, dass er noch ein bisschen hier bleiben will und wie viel ihm das bedeutet* *wirft nochmal einen Blick auf die Uhr und denkt sich, dass Matteo nun schon einige Zeit weg ist und es wahrscheinlich ziemlich voll beim Dönerladen ist* *wirft besorgt einen Blick auf die Oberlichter nach drauĂen, wo es langsam dĂ€mmert und hofft, dass Matteo bald zurĂŒck ist, damit er sich nicht in vollkommener Dunkelheit den Weg zurĂŒck zum Pool suchen muss* *merkt dann, dass er aufs Klo muss und beschlieĂt, das eben zu erledigen, dabei seine Wasserflasche aufzufĂŒllen und Matteo dann vielleicht ein StĂŒck weit mit seinem Handy und der Taschenlampe entgegen zu gehen* *verlĂ€sst den Pool und geht in die obere Etage, da dort am Ende des Gangs das einzige Bad mit flieĂendem Wasser ist, was er hier gefunden hat* *erledigt sein GeschĂ€ft und fĂŒllt die Wasserflasche auf* *betrachtet sich dann noch eine zeitlang im Spiegel und wĂ€scht sich notdĂŒrftig das Gesicht, weil er das GefĂŒhl hat, irgendwie ziemlich fertig auszusehen* *bekommt nicht mit, dass Matteo inzwischen zurĂŒck ist*
Matteo: *klettert die Treppe runter in den Pool und lĂ€uft auf das Lager zu* *lĂ€sst die PlastiktĂŒte mit den DĂŒrĂŒms fallen und greift sein Handy* *sieht natĂŒrlich keine Nachricht* *schaut sich um, als wĂŒrde das dazu fĂŒhren, dass David auf einmal auftaucht* *spĂŒrt Panik und Frust und Ărger und kann nicht glauben, dass nach allem was passiert ist, David einfach wieder so abhauen kann* *schaut zu den Isomatten, als wĂŒrden sie eine Antwort liefern* *denkt dann, dass auch die Tasche weg ist, weil er sie unter dem Schlafsack nicht sieht und wird wĂŒtend* *entsperrt sein Handy und tippt eine Nachricht an David* Ernsthaft? Wo bist du? Egal, ich geh nach Hause! *löscht sie dann aber wieder, ohne sie abzuschicken und lĂ€sst sich auf die Isomatte sinken* *kann nicht gehen, aber weiĂ auch nicht, was er jetzt machen soll*
David: *hat die Wasserflasche befĂŒllt, nachdem er sich frisch gemacht hat und verlĂ€sst nach einem letzten Blick in den Spiegel vor sich hin lĂ€chelnd das Badezimmer* *nimmt sich vor, die Wasserflasche zurĂŒck in den Pool zu bringen und zu schauen, ob Matteo schon zurĂŒck ist und - sollte er es nicht sein, ihm ansonsten mit Handy und Taschenlampe entgegen zu gehen, da es inzwischen echt langsam dunkel im GebĂ€ude wird* *sieht dann aber, als er die Poolhalle betritt, dass Matteo auf der Isomatte sitzt und freut sich, dass er schon wieder da ist* *klettert die Leiter runter und geht lĂ€chelnd auf ihn zu* Hey⊠da bist du ja wieder!
Matteo: *schaut auf, als er was hört und sieht David* *springt auf* *und auch wenn das ja eigentlich zeigen wĂŒrde, dass David nicht abgehauen ist, kann Matteo nur daran denken, dass er weg war* *starrt ihn an und spricht zwar mit normaler Stimme, aber gepresst* Hast du was vergessen? Willst du die Isomatte doch mitnehmen? Und den Schlafsack? *schĂŒttelt den Kopf und deutet auf die Matte* Nur zu, ich halt dich nicht auf!
David: *sieht erst, als er nĂ€her kommt und Matteo aufspringt, seinen Gesichtsausdruck und hört automatisch auf, zu lĂ€cheln* *denkt sich, dass vielleicht beim Dönermann irgendwas passiert ist oder Matteo sonst irgendwas passiert ist* *kann den Gesichtsausdruck irgendwie so ĂŒberhaupt nicht einordnen und will gerade fragen, was los ist, als er Matteos Fragen hört* *ist total verwirrt und kann mit diesen im ersten Moment ĂŒberhaupt nichts anfangen* *merkt, wie alles in seinem Kopf anfĂ€ngt, sich zu drehen und versucht, zu verstehen, wie Matteo darauf kommt, er habe was vergessen und wie Matteos Stimmung so abrupt umschwenken konnte* *geht noch einen Schritt auf ihn zu* *versucht immer noch, irgendwas in seinem Gesicht zu lesen und will gerade fragen, was Matteo meint, als es in seinem Kopf plötzlich âklickâ macht* *muss schlucken, als ihm aufgeht, dass Matteo denkt, er wĂŒrde wieder abhauen wollen* *macht noch einen Schritt auf ihn zu und stellt mehr fest, als dass er fragt* Du denkst, dass ich wieder abhauen wollteâŠ?!
Matteo: *schĂŒttelt den Kopf, nickt dann und rollt die Augen* Jaaa⊠du warst nicht daâŠ. die Tasche war weg⊠wir waren uns grad nahâŠ.ich meinâŠ. *findet keine Worte mehr und atmet aus* Sags einfach, okay? Haus einfach raus, denn das Schweigen und Warten mach ich nicht mehr mit, okay?
David: *kann im allerersten Moment nicht wirklich fassen, dass Matteo tatsĂ€chlich denkt, dass er wieder abhauen wollte, geht dann aber auf, dass es so logisch ist, dass er das denkt, denn wie oft hat er sich genauso verhalten und ist ohne groĂe ErklĂ€rung einfach verschwunden* *wusste zwar auch damals schon, dass er Matteo damit wahrscheinlich verletzt, war aber bei den letzten KontaktabbrĂŒchen irgendwie immer viel mehr bei sich selbst als bei Matteo und versteht jetzt erst, wie tief ihn sein Verhalten verletzt haben muss - gerade mit dem Gedanken daran, dass er alleine sein so schlimm findet* *tut es in dem Moment so unglaublich leid, dass er dafĂŒr verantwortlich ist, dass Matteo so verunsichert ist und tritt nĂ€her an ihn heran, so dass sie sich nun gegenĂŒber stehen* *schaut ihm in die Augen und versichert ihm* Ich hau nicht wieder ab⊠*erklĂ€rt* Ich war im Bad⊠und hab uns frisches Wasser geholt. Die Tasche⊠liegt unter dem Schlafsack⊠*weiĂ nicht, ob Matteo sauer ist und ob es okay ist, ihn zu berĂŒhren, greift darum nur zögernd nach seiner Hand und wiederholt nochmal* Ich geh nicht wieder weg⊠okay?
Matteo: *schaut auf David* *weicht nicht zurĂŒck und hĂ€lt den Blick* *spĂŒrt gleichzeitig Erleichterung und Skepsis* *schluckt schwer* Im Bad? *kommt sich auf einmal sehr bescheuert vor, dass er so eine Panik geschoben hat* *greift davidâs Hand nicht zurĂŒck, aber zieht seine eigene auch nicht zurĂŒck* *braucht, wie so oft, wenn es wichtig ist, lĂ€nger zum antworten* Okay⊠und du⊠du antwortest, wenn ich dir schreibe? *weiĂ, dass das auch merkwĂŒrdig klingt, aber muss es trotzdem jetzt wissen*
David: *beobachtet Matteos Mimik und meint Verunsicherung zu sehen* *nickt langsam, als Matteo nochmal nach dem Bad fragt* *ist froh, dass er seine Hand nicht zurĂŒckzieht und wartet geduldig, ob noch was von Matteo kommt* *merkt dann, dass sich bei Matteos nĂ€chster Frage alles in ihm zusammenzieht und nimmt sich vor, in Zukunft jederzeit und immer sofort zu antworten, wenn Matteo schreibt und alles dafĂŒr zu tun, damit Matteo ihm wieder vertraut und keine Angst mehr davor haben muss, dass er einfach so verschwindet* *tritt noch einen Schritt nĂ€her auf ihn zu und sagt ernst* Ich antworte, wenn du schreibst. Versprochen! *wĂŒrde ihn jetzt so gerne umarmen, weiĂ aber nicht, ob es okay ist und wartet auf irgendein Zeichen von Matteo* *blickt ihn prĂŒfend an und fragt vorsichtig* Okay?
Matteo: *merkt, wie sich sein Herz und sein Bauch und ĂŒberhaupt alles langsam beruhigt* *nickt langsam* OkayâŠ. *zieht leicht an seiner Hand und ihn damit nĂ€her* SorryâŠ. dass ich so Panik geschoben hab wegen nixâŠ. *atmet langsam aus* Wollen wir uns vielleicht einfach wieder hinsetzten undâŠ. essen?
David: *spĂŒrt, wie er sich langsam ein bisschen entspannt, als Matteo ihm zu glauben scheint und ihn sogar nĂ€her zieht* *schĂŒttelt den Kopf, als er sich entschuldigt* *findet nicht, dass er wegen /nix/ Panik schiebt* *lĂ€chelt dann bei seiner Frage, ob sie sich setzen wollen und schĂŒttelt den Kopf* *murmelt* Gleich⊠*zieht ihn noch nĂ€her und legt seine Arme um ihn* *will ihm jetzt einfach nah sein und auch spĂŒren, dass wirklich alles okay ist* *gibt ihm einen kurzen Kuss auf den Mund und umarmt ihn dann feste* *atmet einmal tief durch und murmelt an seinem Hals* Es tut mir leid! *weiĂ, dass er dafĂŒr verantwortlich ist, dass Matteo so eine Panik hatte und denkt sich, dass Matteo eine Entschuldigung verdient hat fĂŒr all die Male, bei denen er ihn hat hĂ€ngen lassen*
Matteo: *spĂŒrt den Kuss und wirklich auch das letzte bisschen Anspannung von ihm abfallen* *schlingt seine Arme auch um ihn* Schon okayâŠ. *seufzt leise und vergrĂ€bt sein Gesicht in seinem Nacken* Ich wollte nichtâŠ. du musst dich nicht entschuldigen⊠du sollst jetzt kein schlechtes Gewissen haben oder so⊠*kĂŒsst seinen Nacken kurz und lehnt sich dann wieder zurĂŒck* Okay? Können wirs abhaken und essen?
David: *findet Matteo einfach unglaublich - dass er meint, er solle kein schlechtes Gewissen haben, obwohl er doch offensichtlich der Grund dafĂŒr ist, dass es Matteo gerade so schlecht ging* *murmelt* Hab ich aber! *lĂ€sst ihn noch nicht ganz los, als er sich zurĂŒcklehnt und lĂ€chelt leicht* Essen ja, abhaken nicht. *gibt ihm noch einen kurzen Kuss und zieht ihn dann mit sich zu der Isomatte* *setzt sich und wartet, bis Matteo sich ebenfalls gesetzt hat* *sagt dann langsam und zögernd, wĂ€hrend er nach der TĂŒte mit den DĂŒrum greift und diese öffnet* Ich war in den letzten Wochen⊠irgendwie viel zu sehr mit mir selbst beschĂ€ftigt. Ich hĂ€tte mir mehr Gedanken darĂŒber machen mĂŒssen, wie es dir geht. *presst kurz die Lippen zusammen und reicht Matteo einen DĂŒrĂŒm* *schaut zu Matteo auf* UndâŠich hĂ€tte mich frĂŒher melden⊠oder mich erklĂ€ren sollen. Ich hĂ€tteâŠ. *zuckt mit den Schultern und atmet einmal kurz durch* Ich hĂ€tte dich nicht alleine lassen dĂŒrfen.
Matteo: *setzt sich mit David auf die Isomatte* *zieht dann die Augenbrauen leicht hoch bei seiner ErklĂ€rung* Na klar warst du das⊠war ja auch viel losâŠ. *nimmt den DĂŒrĂŒm entgegen und schĂŒttelt den Kopf* Ne⊠ich mein⊠du wusstest nicht, was du mir sagen kannst und dann⊠wurdest du geoutet⊠also ehrlich, ich versteh das. Da braucht man ZeitâŠ. *seufzt leicht und schaut ihn an* Okay, also, ja, ich hab mir Sorgen gemacht. Und vielleicht wĂ€re ab und an zumindest eine Nachricht ganz nett gewesenâŠ. aber das machen wir ab jetzt einfach so, okay? Â
David: *packt seinen DĂŒrĂŒm aus, wĂ€hrend er Matteo zuhört* *macht sich Sorgen um ihn, da er genau weiĂ, dass es Matteo mehr getroffen hat, als er jetzt vielleicht hier zugibt, denn sonst wĂ€re seine Reaktion gerade eben eine andere gewesen* *ist dann froh, dass er zumindest zugibt, dass er sich Sorgen gemacht hat und nickt sofort  bei seinem Vorschlag* *sagt lĂ€chelnd* Versprochen! *beiĂt in seinen DĂŒrum und merkt erst jetzt, dass er tatsĂ€chlich groĂen Hunger hatte* *wedelt mit der Rolle und murmelt mit vollem Mund* Danke ĂŒbrigens⊠*schluckt runter und greift das Thema dann aber doch nochmal auf* *gibt zu* Das mit dem Weglaufen hab ich frĂŒher stĂ€ndig gemacht⊠Wirklich geĂ€ndert hat es natĂŒrlich nichts⊠aber zumindest konnte ich selbst immer irgendwie runter kommen⊠*beiĂt nochmal ab, kaut, schluckt runter und zuckt dann leicht mit den Schultern* Und bisher war halt nicht wirklich jemand da, der sich dann Sorgen gemacht hatâŠ.
Matteo: *hat ebenfalls schon abgebissen und nickt grinsend* Kein Ding⊠*schluckt und nickt langsam bei Davids Worten* Ja⊠weiĂt duâŠ. manchmal muss man das auch einfach, glaub ich⊠also allein sein zum runter kommenâŠ. Also denk nicht, dass du das jetzt lassen musst oder ich irgendwie abgeh, wenn du das machstâŠ. aber sag mir einfach Bescheid nĂ€chstes Mal, okay? *schaut ihn kurz an* *schĂŒttelt dann leicht den Kopf* Das glaub ich nicht⊠was ist denn mit deiner Schwester? *bekommt dann auf einmal groĂe Augen* Mist! Laura! Die macht sich bestimmt Sorgen! Hast du ihr mittlerweile geschrieben wo du bist?
David: *zuckt wieder leicht mit den Schultern bei Matteos Antwort* *ist sich unschlĂŒssig und hofft eigentlich, dass es so schnell kein nĂ€chstes Mal geben wird* Mal sehen⊠falls ich nochmal das GefĂŒhl habe, es zu brauchen, sag ich dir auf jeden Fall Bescheid. *lĂ€chelt wieder leicht* *will gerade auf Matteos Frage nach seiner Schwester antworten, als Matteo meint, dass sie sich Sorgen machen wird* *senkt kopfschĂŒttelnd den Kopf* Mist⊠nein, hab ich nicht. *stöhnt leise* Die bringt mich um⊠*holt sein Handy hervor und starrt ein wenig hilflos auf den Bildschirm, der in der immer dĂŒsteren Poolhalle plötzlich ziemlich grell wirkt* *fĂŒgt dann erklĂ€rend an Matteo gerichtet hinzu* Meine Schwester lebt schon seit fast 4 Jahren in Berlin. Das meiste, was bei uns zu Hause abging hat sie gar nicht wirklich mitbekommen⊠als es dann an der alten Schule so schlimm wurde, hat sie angeboten, dass ich zu ihr ziehe. Sie hat bisher nicht wirklich viel davon mitbekommen, wenn ich abgehauen bin⊠*verzieht das Gesicht* Was soll ich ihr denn schreiben?!?
Matteo: *schĂŒttelt den Kopf, als David sagt, dass Laura ihn umbringen wird* Glaub ich nicht⊠*nickt langsam den Kopf* *fragt sich was denn eigentlich genau abgegangen ist* *fĂ€llt jetzt erst auf, dass David eigentlich noch nie wirklich ĂŒber seine Eltern gesprochen hat* *aber verschiebt es, danach zu fragen* *beobachtet ihn, wie er auf sein Handy starrt* LassâŠ. ich mach das⊠*greift sein Handy, das immer noch neben ihm liegt und tippt eine nachricht an Laura* âHab ihn gefunden. Alles gut soweit. Mach dir keine Sorgenâ *zeigt sie David ohne sie abzuschicken* So?
David: *ist erleichtert und dankbar, dass Matteo das mit der Nachricht an Laura ĂŒbernimmt, legt sein Handy wieder beiseite und isst weiter* *beugt sich zu ihm rĂŒber, als er fertig ist, um die Nachricht zu lesen, lĂ€chelt und nickt* Perfekt! Danke! *wartet, bis Matteo die Nachricht abgeschickt hat* *holt dann die Wasserflasche aus der Tasche und bietet Matteo einen Schluck an*
Matteo: *schickt die Nachricht ab und nimmt dann die Flasche von ihm* *nimmt einen Schluck und gibt sie dann zurĂŒck* Laura war ĂŒbrigens echt nett zu mirâŠ. also zumindest das letzte Mal, als ich sie gesehn habâŠ. ich glaub nicht, dass sie sauer auf dich istâŠ. *schaut David an und zuckt mit einer Schulter* Falls du dir Sorgen drum macht, mein ichâŠ..
David: *nimmt die Flasche von Matteo und trinkt ebenfalls einen Schluck, bevor er sich den Rest vom DĂŒrĂŒm in den Mund steckt* *hört Matteo zu und zuckt leicht mit den Schultern* Naja, ich hab trotzdem ein schlechtes Gewissen. Sie lĂ€sst mich bei sich wohnen und ich hau ohne ein Wort einfach ab⊠*rutscht ein StĂŒck zurĂŒck, lehnt sich gegen die Poolwand und schaut Matteo von der Seite an* Sie hat mir geschrieben, dass du Sonntag bei ihr warst und dass ich mich doch bei dir melden soll, weil du dir Sorgen machst. Ich wollte es auch, aber bevor ich wusste, was ich ĂŒberhaupt schreiben soll, hast du mir dann die Sprachnachricht geschicktâŠ
Matteo: *schaut ihn an und muss lachen* Ja, sie hat mir gesagt ich soll dir Zeit lassen⊠das hab ich dann so 12 Stunden durchgehalten⊠*lehnt sich auch gegen die Poolwand und dreht den Kopf, um ihn im Dunkeln sehen zu können* Hans hat mir mal gesagt, manchmal können uns Leute auch ĂŒberraschen⊠irgendwie hat er Recht, oder? Manchmal stehen wir uns irgendwie selbst im Weg, weil wir denken der andere wĂŒrde uns nicht verstehen⊠*muss an seine Mutter denken und wie er sie in der Kirche hat stehen lassen und wie sie ihm trotzdem danach noch geschrieben hat, wie schön es war, ihn zu sehn und dass sie hofft, dass alles gut ist*
David: *muss ebenfalls leicht grinsen* Ist vielleicht ganz gut, dass du es nicht lĂ€nger als 12 Stunden durchgehalten hast. Wer weiĂ, wann ich den Mut gehabt hĂ€tte, mich zu melden. *hört ihm zu, als er von Hans erzĂ€hlt und denkt ĂŒber seine Worte nach* *nickt dann und senkt den Blick* *gibt leise zu* Ich hatte so eine Angst, dir zu sagen, dass ich transgender bin. Und ich hab es stĂ€ndig vor mir her geschoben. Ich.. wollte dich nicht verlieren. *macht eine kurze Pause und fĂ€hrt dann fort* Und als ich es dir dann gesagt habe, war ich mir eigentlich sicher, dass⊠*schĂŒttelt leicht den Kopf* ⊠dass es das jetzt war mit uns⊠Ich hab nicht nur mir selbst im Weg gestanden, sondern auch uns beiden⊠*lacht leise* Und selbst, als du mir geschrieben hast, dass du noch Zeit brauchst⊠und als du angerufen hast und mich abholen wolltest⊠oder als du in der Schule auf mich gewartet hast und nach all den Nachrichten, nachdem ich abgehauen bin⊠selbst da hab ich irgendwie noch nicht richtig glauben können, dass es dir tatsĂ€chlich egal sein könnte, dass ich⊠so bin wie ich bin. *reibt sich einmal kurz durchâs Gesicht und grummelt, weil er so wenig Vertrauen hatte* Erst, als du vorhin hier vor mir standest, hatâs irgendwie klick gemacht. Ich wĂŒrd sagen, ich hab mir nicht nur selbst im Weg gestanden - ich hab sogar ne Riesenmauer vor mir aufgebaut *hat irgendwie gerade tausend Fragen an Matteo - wĂŒrde vor allem interessieren, wie es ihm mit der ganzen Sache ging, weiĂ aber nicht so recht, wo er anfangen soll*
Matteo: *hört ihm zu und lĂ€sst ihn ausreden* *legt aber den Arm um ihn und zieht ihn nĂ€her, als er sagt dass er Angst hatte* Sorry, dass ich so doof reagiert hab, als du es mir gesagt hast⊠ich hatte irgendwie⊠keine Worte⊠und dann⊠es war gar nicht so sehr wegen dir, also schon auchâŠ. aber ich musste das fĂŒr mich irgendwie einsortieren, weiĂt du? Sorry, das klingt bescheuert, aber jaâŠ. *nickt leicht* ich wĂŒrd sagen, es ist ziemlich gut, dass es bei uns beiden klick gemacht hat. *schĂŒttelt dann aber leicht den Kopf, als er nochmal drĂŒber nachdenkt, was David gesagt hat* Es ist mir nicht egal, wie du bist. Ich hab sogar ziemlich starke Meinungen zu wie du bist⊠*drĂŒckt ihm einen Kuss gegen die SchlĂ€fe* Ich finde wir können also abmachen, dass wir nicht mehr denken, der andere wĂŒrde uns nicht wollen, okay?
David: *lehnt sich an ihn, als Matteo seinen Arm um ihn legt, schĂŒttelt aber den Kopf bei seinen Worten und unterbricht ihn kurz, als er sich entschuldigt* Nein, das war wirklich okay⊠du hast nicht damit gerechnet und ist ja eigentlich klar, dass du das erstmal verdauen musst. *hört dann weiter zu und nickt verstĂ€ndnisvoll, als er meint, er musste das fĂŒr sich einsortieren* *murmelt am Ende* Klingt nicht bescheuert⊠*muss dann lĂ€cheln, als Matteo sagt, dass er ziemlich starke Meinungen dazu hat, wie er ist und nickt bei seinem Vorschlag* Klingt gut. Wir wollen uns beide und Punkt. *lacht einmal kurz leise, wird dann aber wieder ernst und fragt* Und gab es einen bestimmten Punkt, an dem es bei dir klick gemacht hat?
Matteo: *hmmmt leicht bei Davids Frage und wiegt den Kopf hin und her* Klick, dass du ziemlich cool bist? *grinst und kichert ein bisschen* Als du dich gefragt hast, ob in dem anderen Bus dann auch MĂ€rz ist, das war ziemlich cool⊠*lacht wieder leicht und wird dann aber still* Oder klick, dass es keine Rolle spielt, ob du transgender bist? Das war wohl wieder Hans, der mir gesagt hat, dass es darauf ankommt, wie du bist und nicht wer du bistâŠ. er hat das natĂŒrlich besser formuliertâŠ. aber jaâŠ. *legt den Kopf leicht schief und stupst ihn an* Ich habâŠ. ich weiĂ auch nichtâŠ. manchmal war es irgendwie einfacher, alles einfach passieren zu lassenâŠ. alle haben Freundinnen, dann leg ich mir halt auch eine zuâŠ. war zumindest einfacher als sich mit mir auseinander zu setzenâŠ.
David: *lacht leise, als er die Busfahrt erwĂ€hnt und knufft ihn kurz in die Seite* *kommentiert kurz* Oh Gott, ich war so ĂŒberfordert und hab einfach irgendeinen Mist erzĂ€hlt⊠*meinte aber tatsĂ€chlich die Sache mit dem Transgender und hört ihm zu* *lĂ€chelt und wiederholt* âŠwie ich bin, okay⊠*lacht leise* Wie bin ich denn!? *hört ihm weiter zu und nickt* *kann ihn so gut verstehen und hat sich so oft gewĂŒnscht, einfach nur ânormalâ zu sein und dazu zu gehören* *hat aber nie einfach alles passieren lassen können, sondern musste sich zwangsweise mit sich auseinandersetzen* *fiel das damals schwer und kann so ziemlich gut nachvollziehen, wie es Matteo ging* *nickt und sagt leise* Hmmm⊠ich kenn das GefĂŒhl. Und irgendwann gehtâs dann aber nicht mehr anders und man muss sich einfach damit auseinandersetzen, was man braucht, um glĂŒcklich und man selbst zu seinâŠ
Matteo: *lacht* Fishing for compliments, hm? *grinst dann aber und nickt* Naja, du bist halt super und du⊠ich fĂŒhl mich halt gut, wenn du da bistâŠ. und du bist jetzt auch nicht grad der hĂ€sslichste Mensch, den ich je gesehn hab⊠*drĂŒckt seine Schulter ein bisschen* *nickt dann langsam* Ja, ich hab⊠also ich hab das nie so richtig gecheckt irgendwie, das ich anders bin. Erst als Jonas mit Leonie zusammen gekommen ist und ĂŒberhaupt auf einmal alle angefangen haben, ĂŒber BrĂŒste zu reden⊠naja, hat mich halt nicht so interessiertâŠ.. aber irgendwie war auch so viel anderes los und ich wollte einfach nicht auffallenâŠ. und Jungs kann man auch gut finden, ohne irgendwem was davon zu erzĂ€hlen⊠*denkt an seine Verknalltheit in Jonas und wie sich das jetzt anfĂŒhlt, als wĂ€r das ne halbe Ewigkeit her, dabei sind es noch nicht mal drei Monate* *seufzt* Naja, und dann kamst duâŠ. und irgendwie⊠wurde es Zeit und ich habs mir eingestanden undâŠ. ich hab angefangen mich zu outen und dannâŠ. *ĂŒberlegt wie er das gut formulieren kann und braucht ein bisschen* Und dann wusst ich halt nicht ob âschwulâ noch stimmtâŠ. ich weiĂ jetzt, dass das bescheuert war⊠aber ja, war halt irgendwie alles noch ziemlich frischâŠ.
David: *grinst bei Matteos Frage nach dem Komplimenten* Immer! *lĂ€chelt dann, als er tatsĂ€chlich Komplimente bekommt und hebt seinen Kopf, um ihm einen kurzen Kuss aufs Kinn zu drĂŒcken* *murmelt* Dankeschön! *hört ihm dann zu und stellt fest, wie schön es ist und wie gut es tut, mehr von Matteo zu erfahren* *als er von seinem Outing erzĂ€hlt, wird ihm wieder bewusst, dass sie beide in dieser Zeit keinen Kontakt hatten und denkt sich, dass er eigentlich hĂ€tte da sein und Matteo unterstĂŒtzen mĂŒssen* *schĂŒttelt dann wieder den Kopf, als Matteo zum Ende kommt und knufft ihn nochmal* Hör auf, dich selbst immer fĂŒr bescheuert zu erklĂ€ren! Ich hab keinen bescheuerten Freund! *wird dann erst bewusst, dass er Matteo gerade das erste mal als seinen Freund bezeichnet hat und hofft zum einen, dass es okay ist und findet zum anderen, dass es sich richtig und gut anfĂŒhlt* *spricht schnell weiter* Ist doch klar, dass du verwirrt warst und das irgendwie definieren wolltestâŠ
Matteo: *grinst leicht bei dem Kuss und nickt nur kurz* *spĂŒrt sein Herz kurz flattern, als David ihn seinen Freund nennt und kann nicht verhindern, dass sein gesicht anfĂ€ngt zu strahlen* *kann nur hoffen, dass die Dunkelheit das ein bisschen verbirgt* Wenn du das sagstâŠ. *schĂŒttelt dann aber wieder den Kopf* Ja, schon⊠aber trotzdemâŠ. das hĂ€tte man auch besser machen können. *schaut ihn an* Aber egal, jetzt sind wir ja hier. Jetzt haben wirs geschafftâŠ. *lĂ€chelt leicht und bewegt sich dann so, dass er David einen Kuss geben kann*
David: *nickt grinsend* Ja, sag ich! *will ihm gerade widersprechen, als Matteo dann noch hinzufĂŒgt, dass sie es ja jetzt geschafft haben und nickt zustimmend* *denkt, dass der ganze Rest letztendlich tatsĂ€chlich ziemlich egal ist* *murmelt lĂ€chelnd* Genau! Und das ist die Hauptsache! *kommt Matteo entgegen, als er sich in den Kuss beugt, schlieĂt die Augen und spĂŒrt sofort ein Kribbeln im Bauch, als sich ihre Lippen berĂŒhren* *will den Kuss vertiefen, findet das aber in der jetzigen Position ziemlich ungemĂŒtlich* *murmelt gegen Matteos Mund* Wollen wir uns hinlegen? In ner halben Stunde ist es hier sowieso so dunkel, dass man nichts anderes mehr machen kannâŠ
Matteo: *nickt und weicht dann zurĂŒck* OkayâŠ. *steht auf, damit sie den Schlafsack ausbreiten können* Dann zeig mal was dein super Schlafsack so drauf hat⊠*zieht seine Schuhe und seine Jacke aus, lĂ€sst aber ansonsten alles an* *hat eh den Verdacht, dass es ziemlich kalt werden wird* *beobachtet wie David den Schlafsack aufmacht und ausbreitet und auch die Schuhe auszieht* *lĂ€sst ihn an der Wand liegen und legt sich dann neben ihn* *zieht den Schlafsack ĂŒber sie beide und rollt sich auf die Seite* *grinst leicht* Und wie genau hast du dir jetzt nochmal das warmhalten vorgestellt?
David: *lacht verunsichert, als Matteo von seinem super Schlafsack spricht* *hofft, dass es fĂŒr Matteo nicht zu unbequem wird* *zieht ebenfalls Schuhe und Jacke aus, breitet den Schlafsack aus und setzt sich auf die Isomatte* *faltet seine Jacke und legt sich ans Kopfende* *schaut zu Matteo auf und erklĂ€rt* Kopfkissen⊠*rĂŒckt zur Wand, als Matteo sich neben ihn legt und legt sich ebenfalls hin, wĂ€hrend Matteo den Schlafsack ĂŒber ihnen ausbreitet* *lacht leise bei Matteos Frage und spĂŒrt, wie er leicht rot wird* *fragt unsicher grinsend* Knutschen und kuscheln? *hat noch nie mit einem festen Freund die Nacht verbracht und hat keine Ahnung, ob Matteo irgendwas erwartet und wenn ja, was*
Matteo: *nickt langsam und lĂ€chelt* Klingt gut. *spĂŒrt dann aber irgendwie Davidâs Unsicherheit und legt seinen Arm um seine HĂŒfte* *spricht leiser und sanfter* Hey, kein Stress, okay? *gibt ihm einen kurzen Kuss und schaut ihn dann an* *lĂ€sst ihm Raum und Zeit zu entscheiden, was er will*
David: *fragt sich, ob Matteo sich selbst oder ihn beruhigen will, nickt aber und wiederholt leise* Kein StressâŠ! *lĂ€chelt ihn an und streicht mit der Hand sanft ĂŒber seine Wange, als Matteo ihm einen kurzen Kuss gibt* *kann ihn in der Dunkelheit kaum erkennen, spĂŒrt aber umso deutlicher, dass er hier ist und wie gut es ihm damit geht* *beugt sich dann vor, um ihn richtig zu kĂŒssen und rĂŒckt gleichzeitig nĂ€her an ihn heran*
Matteo: *kĂŒsst ihn zurĂŒck und schlieĂt sofort die Augen* *lĂ€sst seine Hand auf Davidâs RĂŒcken wandern, um ihm noch ein bisschen nĂ€her zu sein* *vertieft den Kuss und merkt gar nicht richtig, wie seine Hand nach einer Weile anfĂ€ngt zu wandern* *hat einfach nur das BedĂŒrfnis, ihm so nah wie möglich zu sein* *lĂ€sst seine Finger also unter Davidâs Pulli und T shirt gleiten, spĂŒrt nur die Aufregung, die einsetzt, als er auf einmal Haut berĂŒhrt*
David: *hat seine Hand in Matteos Haaren vergraben, wĂ€hrend sie sich kĂŒssen, lĂ€sst sich aber wĂ€hrend des Kusses seinen Hals, Nacken und RĂŒcken hinunter wandern* *findet es unglaublich, dass er ihn endlich wieder berĂŒhren darf und stellt jetzt erst fest, wie sehr er das in den letzten Wochen vermisst hat* *spĂŒrt, wie Matteo den Kuss vertieft und seufzt leise in den Kuss, weil er sich so wohl fĂŒhlt* *ist so sehr auf den Kuss konzentriert, dass er am Anfang gar nicht merkt, wie Matteos Hand unter sein Shirt gewandert ist* *kann gar nicht wirklich klar denken, genieĂt nur einfach das GefĂŒhl, dass sie sich so nah sind* *lĂ€sst seine Hand ohne Nachzudenken ebenfalls unter Matteos Shirt gleiten und spĂŒrt sein Herz wild klopfen, als er die warme Haut darunter berĂŒhrt*
Matteo: *erschauert im positivsten Sinne als Davidâs Hand seine Haut berĂŒhrt* *seufzt in den Kuss, als seine Finger ĂŒber Davidâs Haut streichen* *fĂ€hrt sanft seine Seite entlang und zieht dabei Davidâs Shirt und Pulli leicht hoch* *unterbricht den Kuss fĂŒr nur eine Sekunde, um einmal nach Luft zu schnappen und macht dann direkt weiter*
David: *realisiert zunĂ€chst nicht wirklich, dass Matteo seinen Pulli und sein Shirt hoch schiebt, sondern genieĂt einfach nur das GefĂŒhl, berĂŒhrt zu werden und Matteo zu berĂŒhren* *spĂŒrt dann, dass Matteo den Kuss ganz kurz unterbricht, und erschaudert leicht, als er ihn nach Luft schnappen hört* *nimmt den Kuss ebenfalls wieder auf, kann aber auf einmal bruchstĂŒckhaft klare Gedanken fassen und zwar, dass Matteos Hand weiter sein Shirt und seinen Pulli hoch schiebt und dass darunter sein Binder sitzt und dass sie noch nicht darĂŒber gesprochen haben und dann Matteo vielleicht geschockt sein könnte, weil er damit nicht rechnet und dass Matteo sowieso und ĂŒberhaupt wahrscheinlich nicht weiĂ, wie es bei ihm unter dem Shirt und unter der Boxershort aussieht* *zieht seine eigene Hand von Matteos RĂŒcken zurĂŒck und rĂŒckt ein StĂŒck von ihm ab, damit auch er seine Hand zurĂŒckzieht* *unterbricht schlieĂlich schwer atmend den Kuss, hat Herzrasen und murmelt* Sorry⊠*spĂŒrt minimal den Fluchtinstinkt in sich auflodern*
Matteo: *spĂŒrt, wie Davidâs Hand verschwindet und er abrĂŒckt* *braucht einen Moment um zu realisieren, was passiert, aber zieht dann auch seine Hand zurĂŒck* *weiĂ nicht, was grad passiert ist, aber weiĂ, dass David alles Recht hat zu stoppen, wenn es ihm zu viel wird* *schĂŒttelt leicht den Kopf und braucht einen Moment bevor er Worte formulieren kann* Brauchst dich nicht entschuldigenâŠ. *schluckt ein bisschen und fragt dann* Zu viel?
David: *schĂŒttelt instinktiv den Kopf bei Matteos Frage, weil er sich denkt, dass es eigentlich nicht genug war und er sich nach mehr gesehnt hĂ€tte* *fragt sich kurz, was passiert wĂ€re, wenn sein Kopf sich einfach nicht zu Wort gemeldet hĂ€tte* *sehnt sich so nach Matteos NĂ€he, aber hat gleichzeitig Angst vor Ablehnung* *atmet einmal tief durch und sucht nach Worten* *will nicht immer derjenige sein, der Probleme macht, nicht derjenige, der bemitleidet werden muss, denkt sich aber gleichzeitig, dass er es ansprechen /muss/, dass er diesmal offen zu Matteo sein muss, damit es nicht wieder zu irgendwelchen MissverstĂ€ndnissen kommt* *hat keine Ahnung, mit was Matteo rechnet und inwieweit er sich irgendwie eingelesen hat und schĂ€tzt Matteo eigentlich als verstĂ€ndnisvoll und tolerant ein, hat aber trotzdem groĂe Angst vor Ablehnung* *beschlieĂt, es einfach hinter sich zu bringen und nicht wieder so lange heraus zu zögern* *rĂ€uspert sich kurz und meint schlieĂlich leise nach einiger Zeit* Also ich⊠ich weiĂ nicht, inwieweit du dich informiert hast oder mit was du rechnest, aber⊠alsoâŠich.. *muss einmal kurz durchatmen und haut es schlieĂlich mit leicht zittriger Stimme raus* âŠich bin nicht operiert⊠ich⊠hab nicht den Körper eines Jungen.
Matteo: *merkt, dass David irgendwas tierisch auf der Seele brennt und schaut etwas besorgt* *hört ihn dann informiert sagen und hat auf einmal eine Idee was los ist* *hat tatsĂ€chlich etwas ĂŒber Operationen gelesen* *hat sich aber nicht Gedanken gemacht, was David hat oder nicht hat* *zumindest nicht so explizit* *hat dann auch gemerkt, dass es so keine groĂe Rolle spielt fĂŒr ihn* *greift nach Davidâs Hand und hĂ€lt sie fest* Aber du bist einer. Und das ist alles was zĂ€hlt, ok? *schluckt leicht und sucht mal wieder nach den richtigen Worten* Wir brauchen heute nix machen oder entscheiden, aberâŠ. wenn irgendwannâŠ. dann nur so, wie du dich wohl fĂŒhlst, ok?
David: *hat einen dicken KloĂ im Hals vor GlĂŒck, als Matteo sagt, was wirklich zĂ€hlt* *denkt sich aber gleichzeitig, dass das nichts an seinem Körper Ă€ndert* *drĂŒckt seine Hand und streicht mit dem Daumen ĂŒber seinen HandrĂŒcken* *findet Matteo einfach perfekt und liebt ihn dafĂŒr, dass er einfach so alles hinnimmt, wie es kommt, will aber auch nicht, dass Matteo irgendwie auf der Strecke bleibt* *gibt zu* Ich fĂŒhl mich wohl! *grinst verlegen* Und ich hĂ€tte mich wahrscheinlich auch noch lĂ€nger wohl gefĂŒhlt⊠*seufzt leise* Aber ich will, dass du dich auch wohl fĂŒhlst⊠und ich wusste nicht, was du erwartest⊠*weiĂ es ja eigentlich immer noch nicht und meint dies nicht im Bezug auf Sex oder Knutschen oder Fummeln - wĂŒrde wahrscheinlich alles mit Matteo machen, was er erwarten oder wollen wĂŒrde - meint das eher im Bezug auf seinen Körper*
Matteo: *runzelt die Stirn leicht* Was ich erwarte? *weiĂ nicht so richtig, was David meint oder wo seine Sorge ist* Also ich hab so ne grobe Vorstellung von der Anatomie⊠und ansonstenâŠ.erwarten? *zuckt mit der Schulter und weiĂ nicht, was er sagen soll* *ist das alles wirklich nicht so wichtig, oder zumindest nicht so wichtig, wie es David zu sein scheint* Ich will nur dich. *sagt er schlieĂlich simpel* Die Anatomie ist mir ziemlich egal.
David: *beobachtet Matteo - oder zumindest das, was er in der Dunkelheit erkennen kann* *muss fast lachen, als Matteo meint, er habe eine grobe Vorstellung von Anatomie, wird dann aber wieder ernst und bekommt Herzrasen, als er einfach hinzufĂŒgt, dass er nur ihn will* *ist in etwa genauso erstaunt, wie bei seinem âweil ich dich liebeâ vorhin und fasziniert, wie einfach und simpel und selbstverstĂ€ndlich Matteo solche wichtigen Dinge formuliert* *kauft ihm auf einmal voll und ganz ab, dass ihm die Anatomie egal ist und weiĂ tief in seinem Innern, dass er nur seine eigene Unsicherheit ablegen muss* *löst ihre Finger voneinander und streicht damit zĂ€rtlich ĂŒber Matteos Haare, sein Ohr und seine Wange* *murmelt einfach nur* Okay *weil ihm die Worte fehlen und weil es wirklich okay ist* *rĂŒckt wieder nĂ€her an ihn heran und kĂŒsst ihn sanft*
Matteo: *wartet auf seine Reaktion* *entspannt noch mehr unter Davidâs BerĂŒhrungen* *lĂ€chelt bei dem okay* *kĂŒsst ihn zurĂŒck und legt seinen Arm wieder ĂŒber Davidâs HĂŒfte* *flĂŒstert dann* Lass uns schlafen, okay? Es war n langer Tag⊠ und morgen sehen wir weiter, ja?
David: *nickt bei seinen Worten* Ja⊠okay⊠*legt seinen Arm ebenfalls um Matteos HĂŒfte und versucht, zu entspannen* *merkt, dass es aber irgendwie ungemĂŒtlich ist und dreht sich schon nach kurzer Zeit auf den RĂŒcken* *findet das aber auch irgendwie nicht gut* *murmelt* Warte⊠*hebt seinen einen Arm, damit Matteo seinen Kopf darauf legen und er so seinen Arm um Matteo legen kann und liegt nun in etwa so, wie sie am Morgen nach dem ersten Kuss aufgewacht sind* So istâs besser⊠*lĂ€chelt und streicht nochmal sanft durch Matteos Haare* *gibt ihm dann einen Kuss auf den Haaransatz und flĂŒstert* Schlaf gut⊠*schlieĂt die Augen und entspannt sich* *spĂŒrt irgendwann, dass er lĂ€chelt und denkt sich, dass er irgendwie gerade da auch allen Grund zu hat*
(nÀchster Post)
(Gemeinschaftsprojekt von @riddikulus und @shakshuka-grandpasweaters Hier gehtâs zum allerersten Play. Hier gehtâs zur Timeline. Wir freuen uns ĂŒber Likes, Reblogs, aber am meisten ĂŒber Kommentare und Feedback! Also immer her damit ;-))
Wishing a very happy and hopefully peaceful birthday to the member of XNINE who has probably been through more in the past year than any other, and thatâs saying something because yeesh. The guy who was pretty much a fully-formed grownup with a real job before debuting, who has needed every ounce of maturity and stability he developed to deal with a ridiculous amount of work and literally crazy level of fame. But yeah, heâs still a dork.Â
Congratulations and thank you, Xiao Zhan. đđ°
Rajon Rondo and Anthony Davis â Los Angeles Lakers

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