Wie du den Penis deines Mannes verschlieΓt
Von https://www.malechastityjournal.com/caging-your-man/
Γbersetzt aus dem Englischen von rogersxworld.tumblr.com
Wenn du ein komisches GefΓΌhl bei dem Gedanken hast, den Penis deines Partners zu verschlieΓen, dann bist du damit nicht alleine.
Meistens ist es der Mann, der die mΓ€nnliche Keuschhaltung entdeckt und es gibt daran etwas sehr anziehendes und aufregendes fΓΌr ihn. Es mag dir seltsam erscheinen, dass das erzwungene Verhindern von Erektionen und Orgasmen erregend sein kΓΆnnte, aber fΓΌr viele von uns MΓ€nnern ist es genau das. Den richtigen Start zu finden, kann schwierig sein. Wie bei vielen Themen, gibt es im Internet mehr Falschinformationen als Tatsachen. Im Fall der Keuschhaltung von MΓ€nnern ist es eine Tatsache, dass die groΓe Mehrheit Single-MΓ€nner sind, die darΓΌber schreiben und es praktizieren, aber keinen Partner haben, der sie verschlieΓt. Daraus resultiert, dass du im Internet meist nur Fantasien findest, die diese einzelnen MΓ€nner aufgeschrieben haben.
Viele Frauen sind nach dem Lesen dieser komplizierten und oft bizarren Szenarios, in denen von ihnen verlangt wird, dass sie endlose Stunden damit verbringen die Keuschheit ihres Partners zu βbeaufsichtigenβ, abgetΓΆrnt. Das ist ziemlich unglΓΌcklich. In der RealitΓ€t finden viele Paare, dass dieser Kink beide Parteien bereichert und die Beziehung verbessert. Die Praxis kΓΆnnte leichter nicht sein.
Es geht los
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass dein Partner einige Zeit damit verbracht hat, Informationen zu sammeln und davon zu trΓ€umen, dass du seinen Penis in einen KΓ€fig sperrst. Das bedeutet, dass er Erwartungen entwickelt hat, wie es sein wird wenn du ihn verschlossen hast. Er wird dich vielleicht aufgrund seines Interesses an dem Spiel mit mΓ€nnlicher Keuschhaltung gebeten haben, diesen Text zu lesen. Wie dem auch sei; das was wirklich alle mΓ€nnlichen Fantasien gemein haben, ist ein gewisses MaΓ an Kontrolle an den Partner oder Keyholder abzugeben. Keyholder ist evtl. ein neuer Begriff fΓΌr dich. Damit ist einfach die Person gemeint, die den SchlΓΌssel hat um den verschlossenen KΓ€fig aufzuschlieΓen.
Viel zu oft hat der Mann zu viel Zeit damit verbracht an Keuschheit und Hingabe zu denken, so dass er einen GroΓteil der Fantasien unter dem Begriff der Keuschheit vermischt. Die meisten dieser Fantasien drehen sich darum, was passiert nachdem du ihn verschlossen hast. Lass uns ein paar der hΓ€ufigsten Szenarien, was als nΓ€chstes passieren wird, ansehen:
Durch das simple ihn VerschlieΓen, wird er devot werden und seine gesamte Zeit damit verbringen, ein gehorsames, williges HΓΌndchen zu sein, das nur lebt um seinen Keyholder zufrieden zu stellen. In diesen Fantasien passiert etwas Magisches, sobald du deinen Penis verschlieΓt. Vielleicht passiert das tatsΓ€chlich bei einigen, aber seien wir ehrlich, einen Penis mit einem VorhΓ€ngeschloss zu verschlieΓen, wird sehr wahrscheinlich keine sofortige VerΓ€nderung seiner PersΓΆnlichkeit verursachen. Sei es wie es ist, hinter dieser Fantasie steckt das Verlangen ein gewisses MaΓ an Kontrolle an den Keyholder abzugeben, damit er ihre Aufmerksamkeit bekommt indem er sie zufrieden stellt, und vielleicht temporΓ€r freigelassen wird um Sex haben zu dΓΌrfen. Einfacher ausgedrΓΌckt ist es zumindest ein Ausdruck des Verlangens, das du die sexuelle Initiative ΓΌbernimmst.
Verschlossen zu sein, erlaubt es ihm fΓΌr SΓΌnden zu bΓΌΓen. Sei es, weil er fremdgegangen ist, oder er einfach heimlich masturbiert hat oder es sich um eine andere Verfehlung handelt. Das VerschlieΓen ist seine Fantasie um fΓΌr seine SΓΌnden zu bΓΌΓen. Durch die Aufgabe seines Penisses, zeigt er seine Hingabe und seinen Wunsch, dass ihm vergeben wird. Dadurch, dass der Keyholder die Kontrolle hat, kann der Mann seine Hingabe βbeweisenβ. Im Umkehrschluss kann sie sich sicher sein, dass sein bestes StΓΌck nirgendwo rumwandert, wo es nicht hingehΓΆrt. In der Praxis kann das ziemlich gut funktionieren. Wichtig ist, dass du ihm seinen Fehltritt vergeben hast, bevor du ihn verschlieΓt. Keuschheit sollte keine Rache sein, zumindest nicht in diesem Szenario.
Er wird verschlossen, weil er ein βbΓΆser Jungeβ war. In diesem Fall ist der KΓ€fig eine Bestrafung. Er muss ihn dauerhaft tragen um seine Zeit βabzusitzenβ. In den meisten Fantasien zu diesem Szenario, kann seine abzusitzende Zeit aufgrund des kleinsten Vergehens verlΓ€ngert werden. Viele Menschen spielen das Spiel auf diese Art und Weise. Ein unvorsichtiger Junge kann eine ganz schΓΆn lange Zeit darauf warten, wieder rausgelassen zu werden.
Sein Penis ist ihr Spielzeug. Der Keyholder erklΓ€rt seinen Besitzanspruch, indem er ihn verschlieΓt. Ob und wann er rausgelassen wird, oder ob er ejakulieren darf, ist der Lust und Laune des Keyholders unterworfen.
Es gibt auch andere MΓΆglichkeiten, aber eine oder mehrere dieser Szenarios reprΓ€sentiert wahrscheinlich die Art und Weise wie er ΓΌber Keuschheit nachgedacht hat. Wenn du ihn verschlieΓt, ist das gleichbedeutend damit, dass du zustimmst seine Fantasien zu erfΓΌllen? Das ist die groΓe Frage und auch der Hauptgrund warum viele Frauen den Schritt, Keyholder zu werden, nicht mitgehen. Es ist einfach zu viel.
Es RealitΓ€t werden lassen
Jetzt, wo du eine gewisse Vorstellung der Art der Fantasien hast, die ihn vielleicht angetrieben haben dich auf dieses Thema anzusprechen, kΓΆnnen wir die RealitΓ€t erforschen. Als allererstes sei gesagt, dass jedes Keuschheitsszenario beinhaltet, dass er zumindest die sexuelle Kontrolle abgibt. Das bedeutet, dass er will, dass du den Ton angibst. Dein erster Schritt sollte die Keuschheits-Unterhaltung sein. Dabei besprichst du seine WΓΌnsche und sagst, wie es anfangs funktionieren kΓΆnnte und wie nicht. Einige Paare schlieΓen sogar einen Vertrag ab. Eine niedergeschriebene ErklΓ€rung was Keuschheit in der Beziehung bedeutet; wie lange der Zeitraum zwischen seinen Freilassungen ist, Dinge die er fΓΌr dich tun muss, deine Pflichten als Keyholder etc.
Auch wenn du kein Dokument unterzeichnen willst, ist es sehr wichtig, dass ihr beide die Erwartungen des Anderen versteht. Es ist wichtig fΓΌr euer geistiges Wohl, dass Keuschheit nicht ΓΌber eure Beziehung bestimmt. Ihr beide mΓΌsst sehen, wie sie bei euch reinpasst. Hier ein paar VorschlΓ€ge:
Fangt langsam an. Lass ihn wissen, dass du (und er) Zeit brauchst um die Keuschheit in euer Leben zu integrieren. Ein guter Anfang kΓΆnnte sein:
Kauf mit ihm einen KeuschheitsgΓΌrtel, falls er noch keinen hat. Das gibt euch beiden die MΓΆglichkeit einen KΓ€fig auszusuchen, den ihr beide mΓΆgt. Ein Teil davon sollte das Ausmessen beinhalten, damit er ihm gut passt. Hier kannst du etwas ΓΌber das Ausmessen erfahren: https://www.malechastityjournal.com/living-with-chastity/getting-a-good-fit/ - Findet ihr einen, den ihr beide mΓΆgt, dann bestellt ihn.
Benennt Grenzen. Das ist die wichtigste Vereinbarung.
Redet darΓΌber, wie lange er verschlossen bleibt, bevor er freigelassen wird. Viele MΓ€nner werden sagen, dass sie nicht herausgelassen werden wollen. Dein Mann kann das zu Anfang gar nicht wissen. Stimme einer anfΓ€nglichen βKein-Sex-Zeitβ zu.
Redet darΓΌber, was er tun muss um sich seinen Orgasmus zu verdienen. Hier kannst du ihn wissen lassen, dass du geneigter bist seinen kleinen Penis fΓΌr ein paar Γbungen rauszulassen, je mehr er dich zufrieden stellt (nicht nur im Schlafzimmer).
Macht ein βSafewordβ aus. Das ist ein Wort oder ein Satz, den er benutzen kann um auszudrΓΌcken, dass er in echter Not steckt - sein KΓ€fig bereitet ihm womΓΆglich Schmerzen, er hat ein mentales Problem, irgendetwas Wichtiges. Wenn er sein Safeword ausspricht, lΓ€sst du ihn unverzΓΌglich raus, hΓΆrst mit AktivitΓ€ten auf und besprichst das Problem mit ihm.
BeschlieΓt ein Maximum an Zeit wo ihr ΓΌber Keuschheit redet. Zu Anfang kann es leicht passieren, dass ihr beide etwas zu exzessiv ΓΌber diese neue AktivitΓ€t redet. FΓΌr euer beider Wohl, beschlieΓt wie viel er ΓΌber seinen KΓ€fig sprechen darf. Macht feste Zeiten dafΓΌr ab.
Sprecht ΓΌber seine Erwartungen. Sie werden mit ziemlicher Sicherheit hΓΆher sein, als das was du tun wollen wirst, zumindest anfΓ€nglich. Das ist der Zeitpunkt, wo du deutlich dem zustimmst, was in der nahen Zukunft passieren wird.
Wiederholt das alles immer wieder, wΓ€hrend ihr dabei Erfahrungen sammelt.
KΓΌmmere dich um dein Spielzeug. Sein Penis ist unter deiner Kontrolle. Du hast den SchlΓΌssel. Er kann da nicht ran ohne deine Zustimmung. So ziemlich jeder KΓ€fig verursacht kΓΆrperliche Beschwerden, besonders am Anfang. Es ist eine gute Idee den KΓ€fig alle paar Tage abzunehmen und ihn zu inspizieren. Schau ob etwas gerΓΆtet oder wund ist. Wenn ja, dann denk drΓΌber nach ihn einige Zeit frei zu lassen, damit das abheilen kann. Du musst vielleicht einen anderen KΓ€fig bestellen oder den jetzigen zur Anpassung einsenden. Das ist ein normaler Teil des Prozesses. Sobald alles passt, wirst du seltener nach dem Rechten schauen mΓΌssen und er muss nicht Β zwischendurch vom KΓ€fig befreit werden, auΓer du willst es so. Frei zu sein, bedeutet nicht, dass er einen Orgasmus haben darf. Du solltest ihn etwas necken und ihn ohne Erleichterung wieder verschlieΓen. Stell sicher, dass er das versteht.
Werde der EigentΓΌmer seines Penisses. Sobald du ihn verschlossen hast, gehΓΆrt sein Penis dir. Deine Denkweise sollte sein, dass er dein Spielzeug ist. Er ist nicht der EigentΓΌmer. Der Penis ist nur an seinem KΓΆrper geparkt. Der Penis existiert zu deinem VergnΓΌgen und zu deiner Befriedigung. Du kannst ihn rausholen und benutzen und anschlieΓend wieder sicher in seinem KΓ€fig verstauen, wenn du willst. Wenn das deine Denkweise ist, wirst du es ganz einfach finden die Keuschheit in euer Leben zu integrieren. Du schlieΓt nichts ein was ihm gehΓΆrt. Du stellst einfach nur sicher, dass deinem Spielzeug nichts passiert. Du wirst ΓΌberrascht sein, wie machtvoll dieses Konzept ist.
Lass ihn dich nicht weiter drΓ€ngen, als du gehen willst. Wenn du nicht daran gewΓΆhnt bist der βBossβ zu sein, wird das nicht plΓΆtzlich der Fall sein, nur weil du ihn verschlieΓt. Das schlimmste was du ihm erlauben kannst, ist βtop from the buttomβ - als UnterwΓΌrfiger darΓΌber zu bestimmen, was der Dominante tun soll. Es bedeutet, dass es so scheint als hΓ€ttest du die Kontrolle, aber tatsΓ€chlich manipuliert er dich so, dass du tust was er will. Lerne βneinβ zu sagen. Du kannst das auf die netteste Art und Weise tun, aber du musst dazu stehen. MΓ€nnliche Keuschheit ist sein Verlangen dir die Kontrolle zu ΓΌbergeben. Du musst nicht zu einer Domina werden, aber du musst dafΓΌr sorgen, dass die von dir gesetzten Grenzen eingehalten werden. Wenn er GlΓΌck hat, wird dein Selbstvertrauen mit der Zeit steigen und du wirst mehr Kontrolle ΓΌbernehmen, wenn du es willst.
Gibt nicht zu schnell auf. MΓ€nnliche Keuschheit ist vielleicht nicht einfach fΓΌr dich, besonders zu Anfang. Wenn er schwierig oder maulig wird, oder wenn er dich mit endlosem Gerede ΓΌber Keuschheit nervt, kommt leicht das Verlangen auf alles hinzuschmeiΓen. Versuche es hinzubekommen, dass du nicht alles verfrΓΌht ΓΌber den Haufen wirfst, nur weil er dich in Rage bringt. Denk dran, auch wenn er es so wollte, so muss er dennoch eine Menge Anpassungen an sich vornehmen. BeschlieΓt eine festgelegte Schnupperzeit in der ihr das alles austestet. Nicht gleich ein Jahr, aber auch nicht nur eine Woche. WΓ€hlt irgendwas dazwischen. Wenn es in dieser Zeit irgendwelche Probleme gibt, dann besprecht sie auf AugenhΓΆhe.
Redet, redet, redet - MΓ€nner sind dafΓΌr bekannt, dass sie oftmals nicht ΓΌber ihre GefΓΌhle reden wollen. Wir MΓ€nner versuchen immer jede βGefΓΌhlsdiskussionβ in eine sachlichere zu lenken. Nutze deine AutoritΓ€t als Keyholder um ihn dazu zu zwingen, zu dem zu kommen was wirklich in ihm vorgeht. Hilf ihm dabei ein besserer Junge zu sein. Vielleicht mag er den Gedanken bestraft zu werden. Das ist eine ziemlich gΓ€ngige Fantasie. Anfangs bestrafst du ihn, oder schlΓ€gst ihn nicht, dafΓΌr dass er βtoppt from the buttomβ oder auf eine andere Art und Weise gegen eure Vereinbarung verstΓΆΓt. Du besprichst es und lΓ€sst ihn wissen, dass du ihn aufschlieΓen und die Keuschheit abbrechen wirst, wenn es zu etwas wird, was dir nicht mehr gefΓ€llt. Die echte Bestrafung ist die Keuschheit zu beenden. BezΓΌglich der anderen Art von Bestrafung ist es so, dass du sie nach deinem Ermessen einsetzen kannst um das Benehmen zu erzwingen, das du willst. Β Sei dir nur des Unterschiedes bewusst, ob es sich um eine Verletzung einer Regel deiner Keuschheits-Welt handelt, oder ob es ein echtes Problem ist, das dich als Frau betrifft.
Eine Beziehung mit mΓ€nnlicher Keuschheit zu fΓΌhren ist kein Geheimnis und es ist auch nicht schwierig. Es erfordert einen stabilen Blick auf die RealitΓ€t der Situation und dem Willen die Keyholder-Rolle auf so eine Art und Weise auszufΓΌllen, wie es fΓΌr dich in Ordnung ist - und zumindest die Fantasien befriedigt, die ihn dazu bewegt haben, diese Geschichte mit dir anzugehen. Das wichtigste: Hab SpaΓ!
Wie du den Penis deines Mannes verschlieΓt β was kommt jetzt?
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Jetzt ist er also verschlossen
Ich muss den Mann erst noch treffen, der einfach nur verschlossen werden wollte. Es steckt immer mehr dahinter. In den meisten FΓ€llen sucht der Mann ironischerweise nach sexueller Aufmerksamkeit und Kontrolle. Dieser offensichtliche Widerspruch hat seine eigene Logik. Indem du seinen Penis in einen KΓ€fig packst, kontrollierst du Β seine FΓ€higkeit sexuelle Lust zu erfahren. Das bedeutet auch, dass er dir die Kontrolle ΓΌbergibt. Die Fantasien fokussieren sich meist auf die lange Wartezeit des Mannes, bis er wieder ejakulieren kann. In vielen Fantasien darf er das nie wieder.
Glaubst du, dass dein verschlossener Mann erwartet, dass er nie wieder sexuelle Aufmerksamkeit bekommt? Pustekuchen! Verordnete Keuschheit bedeutet mit ziemlicher Sicherheit nicht vollstΓ€ndige Abstinenz. Das Internet ist voll von mΓ€nnlichen Keuschheitsfantasien, die das beweisen.
Jetzt wo du ihn verschlossen hast, ist es Zeit sich darΓΌber Gedanken zu machen was als nΓ€chstes passiert. Wie bereits erwΓ€hnt, liegt es an dir. Dein Mann wird seine eigenen Vorstellungen haben. Meist drehen sie sich um oftmalige βTease and Denialβ-Sessions, also reizen und verweigern, oder um andere AktivitΓ€ten mit einem ausgeprΓ€gtem sexuellem Hintergrund.
NatΓΌrlich kannst du auch die Rolle einnehmen, die er fΓΌr dich in diesem Drama vorgesehen hat, oder du erschaffst deine eigenen Szenarien. Wichtig ist, zu verstehen was ihn antreibt seinen Penis fΓΌr dich und von dir verschlieΓen zu lassen. Es gibt einige MΓΆglichkeiten:
Er mΓΆchte, dass du die sexuelle Initiative ΓΌbernimmst und indem du seinen Penis verschlieΓt, entscheidest du welche Art von Sex er hat. Du hast die Kontrolle. Das ist eine ziemlich gΓ€ngige Motivation um Keuschheit in einer Beziehung zu beginnen. Dennoch ist es mΓΆglich, dass es andere GrΓΌnde ΓΌberdeckt, warum er das will.
Er will, dass du mehr Kontrolle ΓΌbernimmst, als nur ΓΌber seinen Penis. Das ist fast immer das versteckte Motiv fΓΌr das Keuschheitsspiel. Aber es ist nicht immer der Fall.
Er hat ernste Bedenken, dass du ihm sexuell nicht traust. Das kann von einer vorherigen Untreue herrΓΌhren, oder weil er sich von den vielen Frauen um ihn herum in Versuchung gefΓΌhrt fΓΌhlt. Es kann sein, dass er fΓΌr eine eingebildete oder eine reale SΓΌnde bestraft werden will. Aus deiner Perspektive als Keyholder ist es gut zu wissen, dass er vielleicht von Schuld motiviert ist. Es sollte aber nicht beeinflussen wie ihr spielt.
Reizen und verweigern (Tease and Denial)
Obwohl er verschlossen und sicher aus der Reichweite ist, willst du doch nicht, dass er vergisst, dass er einen Orgasmus braucht, oder? Dachte ich mir doch. Um sicherzustellen, dass jeder Tag an dem er warten muss, fΓΌr ihn frustrierender wird, musst du ihn regelmΓ€Γig reizen, aber ihm keinen Orgasmus gewΓ€hren. Das ist ziemlich einfach und erfordert nur 10 oder 15 Minuten von deiner Seite aus. Der Keyholder ist liebevoll und vielversprechend, aber stimuliert ihn maximal bis an den Rand eines Orgasmus. Was sie sagt, betont das BedΓΌrfnis nach einem Orgasmus und ermutigt ihn erregter und erregter zu werden. Ich glaube, das ist ein exzellentes Beispiel dafΓΌr, wie ein Keyholder sexuelle Kontrolle ausΓΌben kann ohne zu einer Domina zu werden. Egal welche Art von mΓ€nnlicher Keuschheit ihr wΓ€hlt, Tease And Denial sollte immer einen aktiven Part einnehmen. Es dient zwei wichtigen Zwecken: Es lΓ€sst das mΓ€nnliche sexuelle Interesse hoch bleiben und es versorgt ihn mit liebevoller, sexueller Aufmerksamkeit, ohne ihm einen Orgasmus zu erlauben. Ich weiΓ, dass ich wirklich diese Aufmerksamkeit brauche, damit sich meine erzwungene Keuschheit nicht vernachlΓ€ssigt fΓΌhlt. Dieses Video demonstriert auf exzellente Art und Weise eine Tease And Denial-Session: https://www.malechastityjournal.com/tease-and-deny-video/
Vergehen und Bestrafung
Jetzt wo er verschlossen ist und du den SchlΓΌssel hast, ist es Zeit zu ΓΌberlegen, wie du mit deiner neuen Macht umgehst. Seine Fantasie ist, dass du auf diese Gelegenheit gewartet hast. In seinem Kopf ist er sich sicher, dass du anfΓ€ngst seine Fantasien real werden zu lassen, sobald du seinen Penis verschlossen hast.
Abgesehen von seinen Fantasien gibt es einige Dinge, die du von Beginn an bedenken solltest:
Bekommt er einen Orgasmus? Wenn ja, wie entscheidest du darΓΌber wann und wie das passiert?
Stellst du Regeln auf, die ΓΌber seinen Penis hinausgehen und stellst sicher, dass sie eingehalten werden?
Belohnungen dafΓΌr, dass er ein guter Junge war oder Bestrafungen dafΓΌr, dass er eine Regel nicht eingehalten hat.
Ich weiΓ, dass ich ziemlich sauer wΓ€re, wenn meine Gattin entscheiden wΓΌrde, dass ich nie wieder Sex haben dΓΌrfte nachdem sie mich verschlossen hat. Ich wΓ€re auch sauer, wenn sie mich jedes Mal aufschlieΓen und mich erleichtern wΓΌrde, wenn ich danach fragen wΓΌrde. Meine Hoffnung ist, dass sie es hinbekommt, eine Balance zwischen NICHT und ZU OFT herzustellen. Dabei handelt es sich nicht um die Balance, die ich fΓΌr mich als richtig erachte, sondern es ist die Balance, die sie fΓΌr mich als richtig erachtet. Das was ich βbraucheβ.
Wenn du wie sie tickst, dann hast du ziemlich sicher keine Ahnung wie diese Balance aussehen kΓΆnnte. Weil wir uns alle im Anfangsstadium unserer erzwungenen Keuschheit befinden, muss sie auf Hinweise von mir achten. Wenn ich wirklich geil werde, lasse ich sie das auf viele subtile Arten wissen. In den ersten drei Wochen nahm sie den Hinweis auf und ermΓΆglichte mir Erleichterung.
Weil ich Erfahrung im Bereich der Welt des Machtaustausches habe, begriff ich, dass sie keine wirkliche Kontrolle spΓΌren wΓΌrde und ich mich ihr nie wirklich ergeben wΓΌrde, wenn wir auf diese Art und Weise weitermachen wΓΌrden. Ich bin ziemlich sicher, dass es so fΓΌr sie in Ordnung gewesen wΓ€re, aber fΓΌr mich nicht. Auf der anderen Seite ermΓΆglichte es uns beiden Erfahrungen mit meinem eingesperrten Schwanz zu sammeln und in unser tΓ€gliches Leben zu integrieren, als eigentlich ICH in diesen ersten Wochen meine Erleichterungen kontrollierte.
Wenn seine Erleichterung in deiner Hand liegt, wie entscheidest du was er kriegt? Ich bin mir sicher, dass er seine eigenen Vorstellungen hat. Aber darum geht es nicht. Das muss etwas sein, was von dir kommt. Mein Vorschlag wΓ€re, dass ihr mit einem siebentΓ€gigen Verschluss beginnt. Du wirst mit Sicherheit mal ΓΌberprΓΌfen mΓΌssen, ob etwas wund ist und musst ihn reinigen, aber kein Sex. Die meisten MΓ€nner halten eine Woche ohne aus. Nachdem du das Schloss zugemacht hast, kannst du ihm sagen wann sein nΓ€chster Orgasmus sein wird, wenn er bis dahin ein guter Junge ist. Er wird es lieben.
Der nΓ€chste Schritt ist es, ihm einige Aufgaben zu geben. Denk dran, was er wirklich will ist mehr als Orgasmuskontrolle. Er will Kontrolle. Was du ihm auferlegst, liegt in deinem Ermessen. Du kannst dich von ihm jeden Abend oral befriedigen lassen, ihn den MΓΌll rausbringen oder die WΓ€sche waschen lassen. Sei kreativ. Lass es nicht zu einer zu groΓen Last fΓΌr ihn werden. Es ist neu fΓΌr euch beide. Von ihm zu verlangen, dass er dich sexuell befriedigt, ist ein guter Anfang. Er wird dadurch lernen, dass es nicht bedeutet, dass du deinen SpaΓ einschrΓ€nken musst, nur weil er nicht kommen kann.
Was wenn er eine Aufgabe βvergisstβ oder dir nicht die QualitΓ€t beim Oralsex liefert, die du mΓΆchtest? Es gibt zwei Herangehensweisen: du kannst seine Erleichterung nach hinten verschieben und du kannst ihn bestrafen. Beides zu tun ist wahrscheinlich die beste Art und Weise damit umzugehen. Denk dran, dass es zwei Arten von Verfehlungen gibt: Eine Regel, die nicht beachtet wird, und der Bruch der Keuschheitsvereinbarung. Chronisches brechen fΓ€llt in die zweite Kategorie.
FΓΌr Vergehen die deine Konsequenzen erfordern, sind Erleichterungsverschiebung, Spanking oder andere Bestrafungen erforderlich. FΓΌr die hΓ€rteren Vergehen sind z.B. das Ende der Keuschheitshandlungen, das Verweigern des sexuellen Kontakts zu dir, das Streichen von Privilegien, wie Fernsehgucken, Videogames, seine Hobbys etc., vorgesehen. Nicht wirklich komplex, aber mit Sicherheit fΓΌr dich ein emotionaler Sprung um in diesen Gedankenrahmen zu kommen. Du schaffst das. Denk dran langsam zu starten und immer StΓΌck fΓΌr StΓΌck weiter zu gehen.
Sobald du deine Macht einsetzt und ihm Konsequenzen spΓΌren lΓ€sst, wird er im Keuschheitshimmel sein. Du solltest eine spΓΌrbare Kontrolle ΓΌbernehmen und es auf deine Art und Weise gemacht haben wollen. Das bedeutet nicht, dass du ihm nicht zuhΓΆren solltest wenn er dir seine Fantasien erzΓ€hlt, aber du musst nur zuhΓΆren. Du lΓ€sst die Dinge laufen wie du es willst.
Er wird dich auf die Probe stellen. Klingt wie ein Kind, oder? Es gibt viele Parallelen zur Erziehung eines kleinen Jungen. Deiner ist nur grΓΆΓer. Stell sicher, dass du auf sein Testen mit schnellen und spΓΌrbaren Konsequenzen antwortest. DarΓΌber hinaus, hab SpaΓ. Er ist zu deinem VergnΓΌgen da.





















