Interview mit Mutandini Karl
Mutandini Karl alias Charlotte Simon betreibt gemeinsam mit Toben Piel und Benny Bascom das Frankfurter Tape-label MMODEMM. Im August veröffentlichten sie erstmals StĂŒcke einer Kassette, âMDM Dâ auch auf Vinyl. In Zukunft soll das Songmaterial der bereits herausgebrachten Kassetten ebenfalls im Schallplattenformat erscheinen, sowie Neuveröffentlichungen auf beiden Medien. Diese werden ab sofort vom Londoner Label Lobster Theremin vertrieben und sind somit in jedem gut sortierten Plattenladen europaweit zu finden. DarĂŒber hinaus ist sie Teil des Experimental-Electro Duos Les Trucs, mit dem sie zwei Alben und zahlreiche Eps veröffentlichte und durch Europa und Japan tourte. Charlottes Erinnerungen an einen Konzertabend in Japan:Â
âDie Zuschauer waren immer total dankbar. Ab der ersten Sekunde des Konzerts standen alle im Konzertraum, viele in der ersten Reihe, und blieben bis zum Schluss. SpĂ€ter zeigten sie dir dann noch âguckâ hier, ich habe eure Platte gekauftâ und wollten tausende Fotos mit dir schieĂen.â
2014 beschlossen sie, eine Konzert- und Aufnahmepause zu machen. Von da an widmete sich Charlotte ihren Solo-Projekten Mutandini Karl und Host Stewart; Toben trat unter seinem Pseudonym Rolande Garros auf. Zeitgleich begleiteten sie weiterhin unter dem Namen Les Trucs Musicals, TheaterstĂŒcke und Opern live mit ihrer Musik â meist erzeugt durch Synthesizer, Drum Machines, Sequenzer und diverse EffektgerĂ€te. Zum Beispiel vertonten sie eine Lesung des Romans âDer Fuchsâ von Drehbuchautor Nis Momme Stockmann, der aktuell fĂŒr den Leipziger Buchpreis nominiert ist. AuĂerdem inszenierten sie in Zusammenarbeit mit Schorsch Kamerun, SĂ€nger der Goldenen Zitronen und GrĂŒnder des Golden Pudel Club, die Outdoor-Oper âFrankfurter Rendezvousâ am Schauspiel Frankfurt. Im Winter 2016/17 wollen Les Trucs ein neues Album aufnehmen und anschlieĂend auf groĂe Tour gehen.
Lukas: Hallo Charlotte! Ich weiĂ, du kommst ursprĂŒnglich aus Mainz. Warum bist du nach Frankfurt gezogen? Was hat dich an der Stadt gereizt?Â
Charlotte: Hallo! Ja, ich war schon immer eher lokal unterwegs und habe mir gerne eine eigene Szene aufgebaut. AuĂerdem wollte ich in der Gegend bleiben. Mainz ist aber ehrlich gesagt ein Kacknest. Das war es halt schon immer. Dann habe ich an der StĂ€delschule in Frankfurt angefangen Bildende Kunst zu studieren und im Jahr 2008, hier, mit Toben die Band Les Trucs gegrĂŒndet. Ich hatte irgendwie Bock auf eine gröĂere Stadt. Ich mag Frankfurt, es ist mir sehr anâs Herz gewachsen.
L: Wie hast du Toben kennengelernt? Soweit ich weiĂ, ist er einige Jahre Ă€lter als du.
C: Damals waren wir alle punk-hardcore Kids. Wir sind viel auf Konzerten gewesen, z.B. oft in Wiesbaden im Schlachthof. Bevorzugt bei der Band Oma Hans. Eine intellektuelle Deutschpunk Gruppe. DarĂŒber haben wir uns kennengelernt. Toben hatte damals noch die Band namens Antitainment, die öfter aufgetreten sind.
L: Welches Instrument hat er damals gespielt?
C: Gitarre und Gesang.
L: Und wie sind Les Trucs entstanden?
C: Ja, ich hatte zwar einen Synthesizer, aber ich habâ frĂŒher in meinen Bands eher Gitarre gespielt und gesungen. Die musikalischen Interessen haben sich dadurch ĂŒberschnitten und ab 2007, 2008 hat elektronische Musik unsere Aufmerksamkeit geweckt. Wir hatten diverse GerĂ€te, die wir zusammenschmeiĂen und Les Trucs grĂŒnden wollten. Unter anderem deswegen als Duo, weil wir die groĂen Bandkontexte loswerden wollten. Zum Beispiel wurde der Schlagzeuger durch eine Drum Machine ersetzt. Alles sollte einfacher werden.
L: Hattet ihr das GefĂŒhl, dass die Zusammenarbeit auf lange Zeit mit Les Trucs funktionieren wĂŒrde? Es hĂ€tte doch sein können, dass einer von euch wieder aussteigt. Â
C: Nein, wir waren in der Hinsicht ziemlich konsequent. Ich habe nicht mehr viel fĂŒr das Studium gemacht und Toben hat seine Arbeit gekĂŒndigt. Der Fokus lag ausschlieĂlich auf Les Trucs. Nach der GrĂŒndung der Band sind wir erst einmal drei Monate auf Tour gefahren und haben schnell eine Platte rausgebracht. Das ging vor allem deswegen so schnell, weil wir so viel Bock darauf hatten. Das haben wir sieben Jahre gemacht. Jetzt pausieren Les Trucs (wir) eben, weil wir an anderen Projekten arbeiten.
L: Ihr veröffentlicht keine Platten mehr, nichtsdestotrotz seid ihr Teil von Kunst-, Theater- und Musikprojekten, z.B. begleitet ihr TheaterstĂŒcke live mit eurer Musik.
C: Genau, bei diesen Projekten arbeiten wir nach wie vor als Duo Les Trucs mit.
L: Ist das musikalisch etwas komplett Anderes fĂŒr euch?
C: Das kommt immer auf den Kontext an. Das Schöne an Performance-, Theaterjobs oder speziellen eigenen Arbeiten ist, dass man sich von seinem persönlichen musikalischen Stil lösen kann. Letztens haben wir z.B. fĂŒr die Aktion âNeues Urbanes Rauschenâ zum âThema Stadt im Wandelâ Ambient-stĂŒcke geschrieben. Die haben wir an verschiedenen öffentlichen PlĂ€tzen in Frankfurt live prĂ€sentiert und die âBesucherâ konnten uns wie auf einem Spaziergang folgen. Bei Theaterjobs kann man wiederum die totale Popnummer fahren, die man als Band auf der BĂŒhne niemals gespielt hĂ€tte. Es hat SpaĂ gemacht, sich auszuprobieren. Die eineinhalb Jahre Pause waren vor allem deswegen gut. Wir wollen aber im Winter wieder anfangen. Das wird, glaube ich, ein ganz anderes Les Trucs werden.
L: Wurde das Projekt âNeues Urbanes Rauschenâ bei dem ihr an unterschiedlichen PlĂ€tzen in Frankfurt als Les Trucs gespielt habt, von Schorsch Kamerun (GrĂŒnder des Golden Pudel Clubs, Hamburg) geleitet? Ich hatte gelesen, dass es eine Zusammenarbeit zwischen euch gab.
C: Nein, das Projekt mit ihm war am Schauspiel Frankfurt. Das StĂŒck hieĂ âFrankfurter Rendezvousâ und war eine Art Outdoor-Oper. Die Zuschauer saĂen im Foyer und haben hinunter auf den Willy-Brandt-Platz geschaut. Dort fand die komplette AuffĂŒhrung statt und wir haben sie live mit Musik begleitet. Der Sound wurde ĂŒber Kopfhörer ĂŒbertragen.
L: Wie kam die Zusammenarbeit mit Schorsch Kamerun zustande? Wie habt ihr ihn kennengelernt?
C: Wir haben als Les Trucs zusammen mit den Goldenen Zitronen gespielt. Drei, vier Konzerte, im Jahr 2012. Â
L: Hatten sie euch damals angeschrieben?
C: Wie war das noch mal? Ich glaube, Ted Geier von den Goldenen Zitronen hat damals mit seiner Gruppe âSchwabinggrad Balletâ im âInstitut fĂŒr vergleichende Irrelevanzâ in Frankfurt aufgelegt. Das ist ein politisches Kollektiv aus Hamburg, das Performancekunst, Tanz und Musik als Ausdrucksmittel â z.B. auf Demonstrationen â einsetzt. Auf die Weise haben wir Ted kennengelernt. Er hat uns anschlieĂend eingeladen, bei den Goldenen Zitronen als Vorband mitzuspielen. DarĂŒber sind wir mit Schorsch in Kontakt gekommen und da er Theaterregisseur ist, hat sich das Projekt âFrankfurter Rendezvousâ ergeben.
L: Momentan erlebt Hamburgs Club-Szene eine schwierige Zeit. Der goldene Pudel ist abgebrannt. Tauscht ihr euch mit den Hamburger KĂŒnstlern zurzeit aus? Oder beschrĂ€nkt sich der Kontakt ausschlieĂlich auf die Projekte, an denen man gemeinsam arbeitet?
C: Doch, total! Wir stehen mit vielen Personen weiterhin in Kontakt, vor allem mit denjenigen, die in netten Clubs arbeiten oder gute Acts promoten. Insbesondere tauschen wir uns ĂŒber KĂŒnstler aus, die wir interessant finden und gerne in die eigene Stadt holen wollen. Deshalb ist der Kontakt konstant. Sie besuchen uns und laden uns (wieder) ein.
L: Habt ihr euch bereits Gedanken gemacht, auf welchem Label das nĂ€chste Les Trucs-Album bzw. die EP erscheinen könnte? Kommt dafĂŒr euer Label MMODEMM in Frage?
C: Nein, obwohl Les Trucs anders klingen wird als auf frĂŒheren Releases, wird es vermutlich kein Sound sein, der zu unserem Label MMODEMM passt. Vor allem deswegen nicht, weil wir mit Text und Gesang arbeiten werden. Die Low-fi-outsider housemusik (lacht), die ĂŒber MMODEMM veröffentlicht wird, ist dagegen ĂŒberwiegend instrumental. Wie wir exakt klingen werden, wissen wir â ehrlich gesagt â noch nicht genau. Ich glaube, das neue Album könnte sich nach einer Mixtur aus 70er Jahre KlĂ€ngen, Ambientsounds und vielen Sequenzerspielereien anhören.  Was die Auswahl eines Labels angeht, haben wir noch nichts Konkretes geplant. âBuback TontrĂ€gerâ in Hamburg oder das Label âMonika Enterpriseâ von Gutrun Gut (Mania D /EinstĂŒrzende Neubauten) könnten wir uns zum Beispiel gut vorstellen. Eventuell verknĂŒpfen wir das Erscheinen unseres Albums auch mit einer dazu passend inszenierten BĂŒhnenshow. Wir haben seit LĂ€ngerem Lust unser eigenes Musical, TheaterstĂŒck oder Oper zu entwickeln. Stell dir das ungefĂ€hr so vor: 10.000 nackte ChorsĂ€nger auf einem von Jonathan* erbauten Konstrukt singen Les Trucs Lieder. Und dabei wĂ€re es cool, wie Emerson, Lake & Palmer 1973 mit einer super groĂen Crew, riesigen Trucks und ausreichend Pyrotechnik von Stadt zu Stadt zu fahren. Mal sehen, darĂŒber beginnen wir im Winter nachzudenken...
* Ehemaliger Student der Staatlichen Hochschule fĂŒr Bildende KĂŒnste â StĂ€delschule, arbeitet in den Bereichen Skulptur und Zeichnung
L: Okay! (lacht) Bis jetzt habt ihr keinen Zeitpunkt festgelegt, wann ihr euer Album aufnehmt. Habt ihr denn bereits genĂŒgend Ideen fĂŒr StĂŒcke gesammelt, dass ihr sagen wĂŒrdet...
C: Nee, wir haben bis jetzt null Material. Wir kommen schlichtweg nicht dazu. Die Arbeit fĂŒr das Label und an den Solo-Projekten nimmt aktuell zu viel Zeit ein. Wir wissen nur, dass wir mit Les Trucs weitermachen wollen. Immer, wenn wir live auftreten oder Events veranstalten, denken wir, ach, wĂ€re es cool mit Les Trucs Songs aufzunehmen und auf Tour zu gehen. Es ist bisher nur in unseren Köpfen ...
L: Wenn du sagst, viele Projekte nehmen aktuell so viel Zeit ein, dass du eigene, dir wichtige, Projekte hintenanstellen musst; wird dir die Arbeit am Theater, die Organisation des Labels, das Veranstalten von Parties und das Mitwirken an diversen Nebenprojekten manchmal zu viel? WĂŒnschst du dir mehr Zeit fĂŒr andere BeschĂ€ftigungen?
C: Ja, total! Darunter leidet vor allem die eigene Musik. Ich muss natĂŒrlich schauen, dass ich genug Geld verdiene, um ĂŒber die Runde zu kommen. Deshalb nehme ich oft Auftragsarbeiten an, die sehr zeitaufwĂ€ndig sind. Damit verdiene ich meist mehr Geld als mit eigenen Projekten. Das ist schade. Andererseits habe ich zwischen groĂen Auftragsarbeiten hĂ€ufig zwei, drei Monate komplett frei. Diese Zeit versuche ich zu nutzen, um an eigenen Projekten zu arbeiten. Allerdings bin ich nicht sehr gut organisiert und deshalb ist es teilweise ein ganz schönes Hick-Hack. (lacht)
L: Du hast eben erzĂ€hlt, dass du frĂŒher sehr viel Deutsch-Punkrock gehört hast. Hörst du nach wie vor deutschsprachige Musik? Sind dir Texte von Songs grundsĂ€tzlich wichtig?
C: Ăh, ich bin ehrlich gesagt ein wenig textfremd. Ich konnte zum Beispiel frĂŒher in meiner Punker-Zeit nie Texte mitsingen. GrundsĂ€tzlich finde ich deutsche Songs und Texte, die starke Emotionen beim Hörer auslösen sollen, ziemlich schrecklich. Â
L: Lebt Punk-Musik nicht hauptsĂ€chlich vom Text? Â
C: Ja, auf jeden Fall, aber ich mochte immer eher die Punk-Bands abseits vom Mainstream, die ein wenig spezieller waren. Mit poetischen Texten und verrĂŒckten Shows, z.B. dadaistischen Perfomances. Ich selbst bin gar kein Text-Typ. Als Mutandini Karl (Solo-Projekt) schreibe ich zwar Texte, das sind aber meist assoziative Gedankenfetzen. In meiner Musik geht es mehr darum, dass meine Stimme als Klangkörper funktioniert. Meistens âsingeâ ich seltsame Schlagworte oder kurze Hooklines (Refrains). Es soll in erster Linie gut klingen und sich passend in die Musik einfĂŒgen. Der Text-Typ ist viel eher Toben. Er hat das meiste Material fĂŒr Les Trucs geschrieben und das finde ziemlich gut. Die Aufgabe ĂŒberlasse ich ihm gerne.
L: Toben ist gerade von seiner letzten Japan-Tour zurĂŒck. Mit seinem electro-wave Projekt Rolande Garros ist er in den StĂ€dten Osaka, Tokyo und Kyoto aufgetreten. 2014 habt ihr mit Les Trucs ebenfalls mehrere Konzerte in Japan gespielt. Wie ist die Verbindung entstanden? Habt ihr Kontakt zu Clubs, Promotern oder Musikern dort?
C: Ja, wir kennen die Band âSajjanuâ aus Tokio. 2012 haben wir sie eingeladen, mit uns eine Europa-Tour zu spielen. Die machen total die wahnsinnige progressive Rockmusik. Alle sind unheimlich gute Instrumentalisten, die gerne viel und schnell auf ihren GerĂ€ten herumspielen. Im Jahr 2014 haben sie uns schlieĂlich gefragt, ob wir sie auf einer Tour durch Japan begleiten möchten. Der Kontakt ist seitdem nicht abgerissen. Eine weitere Person, die uns sehr geholfen hat, mit Clubs, Veranstaltern und KĂŒnstlern in Kontakt zu kommen, ist Ryoma Sasaki. Ihm gehört der Plattenladen âClub Metroâ in Kyoto, der ausschlieĂlich nachts geöffnet hat. Er hat zum Beispiel im MĂ€rz auf der Modem-Party im Konfuzius Franz aufgelegt. Ăber ihn oder Personen, die wir auf Tour kennengelernt haben, werden japanische Musiker nach wie vor auf uns aufmerksam und es landen immer mal wieder Demo-Tapes (fĂŒr MMODEMM) bei uns. Viele Leute dort sind natĂŒrlich daran interessiert in Europa aufzutreten, so wie wir es umgekehrt genauso sind. Es ist schön, dass da ein Austausch zustande gekommen ist.
L: Ein Ă€hnlicher musikalischer Austausch findet zwischen japanischen Musikern und der Kraut-Band âGuru Guruâ statt, die letztes Jahr bei einer Veranstaltung von uns zu Gast waren. Zum Beispiel tourt Mani Neumeier, GrĂŒndungsmitglied und Schlagzeuger, jeden FrĂŒhling dort mit seiner Zweit-Band âAcid Mothers Guru Guruâ. Was glaubst du, ist der Grund fĂŒr das groĂe Interesse in Japan an originellen KĂŒnstlern aus Deutschland wie Guru Guru und euch?
C: Ich glaube, das liegt vor allem daran, dass viele Japaner total offen gegenĂŒber experimenteller Musik sind. Die Zuschauer waren immer total dankbar. Ab der ersten Sekunde des Konzerts standen alle im Konzertraum, viele in der ersten Reihe, und blieben bis zum Schluss. SpĂ€ter zeigten sie dir dann noch âguckâ hier, ich habe eure Platte gekauftâ und wollten tausende Fotos mit dir schieĂen. Sie sind viel interessierter an unserer Musik als die Leute hier und wissen sehr genau darĂŒber Bescheid, was aktuell innerhalb einer Musikszene passiert. Obwohl sie ja genauso ĂŒbersĂ€ttigt sind wie wir. Auf den StraĂen dort lĂ€uft die ganze Zeit Musik und alles ist total laut.
L: Kann man dort die komplette Nacht durchfeiern oder gibt es strikte Regelungen, die vorschreiben, dass ein Club zu einer bestimmten Uhrzeit schlieĂen muss?
C: Nee, (lacht) wir haben keine Nacht durchgefeiert...was gut war, sonst hĂ€tten wir die Tour nicht durchgehalten. Die Clubs schlieĂen dort oft frĂŒh und der Terminplan an Konzertabenden ist oft eng getaktet. Lustigerweise ist selbst im kleinsten Schuppen der Tontechniker optimal vorbereitet und der Sound sehr gut. Alles ist perfekt organisiert. Die Veranstaltungen waren auf jeden Fall immer frĂŒher zu Ende als in Deutschland. Ich kann mir vorstellen, dass es dort strenge Auflagen gibt, die den Clubbesitzern vorschreiben, wann Veranstaltungen enden mĂŒssen.
L: Das warâs schon. Vielen Dank, Charlotte, fĂŒr das Interview!
Photos: Arisa PurkpongÂ
Text: Lukas Kretzschmar













