mein bescheidener versuch fĂŒr etwas #menschlichkeit: #refugeeswelcome #justsaying (hier: Lucerne, Switzerland)
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bellissima cittĂ #luzern #wieimsĂŒden #sommersonnentag (hier: I love Lucerne)
Gewusel fĂŒr die Sinne am Markt von Kandy
love them so much...
Tiefenentspannt in nur einem Tag: In den #TamarindGardens gibts Landleben (alles aus der Region) mit glĂŒcklichen KĂŒhen und Menschen inmitten des Dschungels. Da will man nicht mehr weg.

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Ab auf die Insel
Es ist soweit: Nemo ist aus dem Winterschlaf erwacht. Sein nĂ€chstes Reiseziel: Sri Lanka. Hier werden wir uns auf die Spuren von etwas anderen Reiseerlebnissen begeben. Weit weg von den Touristenströmen ĂŒbernachten wir auf auf einem kleinen Bio-Bauernhof, brutzeln Curies mit Einheimischen und schauen uns ein nachhaltiges Elefanten- und Landwirtschaftsschutzprojekt an. NatĂŒrlich dĂŒrfen auch die grossen SehenswĂŒrdigkeiten und ein paar aussergewöhnliche Hotel-Bijous nicht fehlen. Manta Reisen hat uns da ein superspannendes Programm zusammengestellt. Die Geschichten dazu gibts im nĂ€chsten manta-Magazin. Wie sie entstehen, erzĂ€hlen wir auf dem Manta-Blog http://blog.manta.ch/sri-lanka-die-insel-der-sinne/ wĂ€hrend hier vor allem der Fisch zu Wort kommt.Â
Was macht der Fisch?
Und fĂŒr alle, die sich fragen, was der Fisch schon wieder auf meinem Blog macht: Er ist mein TĂŒröffner, Maskottchen und Beobachter der fĂŒr ihn fremden Ăberwasserwelt. Er sieht mit anderen Augen und darf auch mal ein kritisches Wort verlieren. Und das Schönste: egal, wer ihn in die Hand kriegt: Ein LĂ€cheln entlockt er immer.Â
Tanz der Kaffeemaschine
Real Swiss boy meets real Asian tourists #tourism #bernhardiner #lucerne (hier: Lucerne railway station)
Spitzenkaffee aus Zufall
Zum Kaffee kam die gelernte Hebamme aus reinem Zufall. Heute produziert die Bernerin Verena Blaser in Ecuador hochwertigen Kaffee. Was das Internet mit Kaffeepflanzenschneiden zu tun hat und warum jede einzelne ihrer Bohnen rĂŒckverfolgbar ist.
Seit 2009 gibts auf der Finca Maputo in Ecuador Kaffeepflanzen. Doch der Anfang war hart. "Wir wussten nicht, was gute QualitĂ€t ausmacht", sagt Verena Blaser. Sie und ihr Mann Henry Gaibor arbeiteten zuvor als Medicines sans FrontiĂšres, als sie eines Tages entschieden, auszusteigen und Kaffee zu produzieren. "Es war reiner Zufall. Wir mochten Kaffee, wollten gute QualitĂ€t und hielten uns klar an alle Vorgaben, die wir fanden", erzĂ€hlt sie heute. Doch nicht alle Tipps waren richtig. "Ich habe mir auf Youtube Videos angeschaut, wie man Kaffeepflanzen schneidet", sagt sie. Niemand weiss das in Ecuador so genau. Und auch auf Youtube war nicht klar, dass jede Stelle eines Baumes nur einmal blĂŒht. "Das merkt man dann nach ein paar Jahren und lernt daraus." Die genaue Arbeitsweise ihres Mannes habe da sicher geholfen. "Er behandelt die KaffeepflĂ€nzli wie er seine Patienten behandelte." Denn Pflanzen seien Ă€hnlich wie Menschen: Krankheiten kann man vorbeugen, indem man sie gut behandelt. Doch ein erstes Einkommen gibts bei Kaffee erst nach drei bis vier Jahren. Davor brauchts viel Zeit, Herzblut und Engagement.Â
Mehrwert in der Tasse
Was als Hobby begann, endet in einem Spitzenprodukt, bei dem jeder Verarbeitungsschritt strengstens kontrolliert ist. Verena Blaser produziert in der Finca Masputo hochwertigen Terroirkaffee, wovon jede Bohne rĂŒckverfolgbar ist. Das garantiert die QualitĂ€t des Kaffees aber auch der Anbaubedingungen. Denn hier arbeiten die Ableserinnen im Gegensatz zu andere Kaffeeplantagen zu einem fairen Lohn. Abgelesen wird von Hand. Das schont die empfindlichen Pflanzen. Denn nur die roten Beeren sind Basis fĂŒr einen genussvollen Kaffee. Blaser setzt auf alte Sorten wie Bourbon, Tipica und Caturra. Damit hat sie zusammen mit anderen Bauern ihres Dorfs bereits mehrere Auszeichnungen der begehrten "Tassa dorada" gewonnen. "Das ist ein Ansporn fĂŒr alle Bauern", sagt sie. Denn die soziale Komponente gehöre ebenso zur QualitĂ€t wie der Kaffee selbst: "FĂŒr mich ist es etwas Schönes, den Leuten zu helfen, indem wir ArbeitsplĂ€tze schaffen." Dieses Vorgehen schĂ€tzt auch Barbara Held von BlasercafĂ©. Sie ist verantwortlich fĂŒr die QualitĂ€tssicherung des Berner Kaffeerösters. "Terroirkaffee ist ein Mehrwert in der Tasse." Konsumentinnen und Konsumenten schauen auch beim Kaffee vermehrt, woher er kommt und sind auch bereit, dafĂŒr etwas mehr auszugeben. Ein Trend, der sich auch in der Zubereitungsart zeigt: "Guter Kaffee darf auch mal ein gut gerösteter Filterkaffee sein", sagt Barbara Held. Denn als solcher schmeckt der mittelkrĂ€ftige Kaffee aus Ecuador besonders edel. Und das ist definitiv kein Zufall.
Text und Bildimpressionen: Micha Eicher, anlĂ€sslich eines Anlasses von BlasercafĂ© in der Rösterei:Â

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Man schaut so viel auf die Uhr, dass man zu viel Zeit dabei verliert.
Karl Klenk, 102 Jahre, in der NZZ am Sonntag, 25.1.15
Wir wollen nicht Menschen ausbilden, die bestehendes Wissen wiedergeben, sondern solche, die Neues schaffen können.
Lino Guzzella, PrÀsident ETH
Luege, lose, schneugge an Design Schenken Das ist natĂŒrlich kein Weihnachtsmarkt. Wo denken Sie hin. Klimbim und Stille Nacht gibts vielleicht woanders. Nein Luzern bietet eine Beziehung. Hier gibts nur Originale, "swiss made" und ganz viel Herzblut. Das ist manchmal laut, manchmal leise und manchmal glitzert es sogar. Doch schau selbst, denn nur wer selber schneugget, kann sich auf eine gehörige Portion  Inspiration und herzerwĂ€rmende Entdeckungen gefasst machen.
Abbruchhaus glĂ€nzt ganz gross An der Bundesstrasse 16 ist das "Luzerner Haus". Hier finden sich alle lokalen Labels, darunter scharfsinn. Leider finden die Designtage hier zum letzten Mal statt, denn das Haus soll nĂ€chstes Jahr abgerissen werden. Doch nun setzen wir den RĂ€umlichkeiten noch einmal ein buntes Denkmal: mit einer lebendigen und vielfĂ€ltigen Kreativ- und Designszene. Und Hunger mitnehmen nicht vergessen: der Kulinariker lĂ€utet nĂ€mlich den Winter ein. Wir freun uns auf dich!Â
Die wichtigsten Links: Facebook-Einladung:Â https://www.facebook.com/events/846136482063086/
DesignSchenken-App gratis im Applestore oder Googleplay
Webseite:Â http://www.designschenken.ch/labels/scharfsinn/
«Altwerden ist fĂŒr mich ganz normal»
Sie kennt all ihre Patienten beim Namen. Die Naturheilpraktikerin und Shiatsu-Therapeutin Brigitte Zenklusen begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner der Alterszentren Zug ein StĂŒck auf ihrem letzten Weg. Doch ans Sterben, daran gewöhnt sie sich nicht.
 Das ganze Interview von Micha Eicher auf: http://www.scharfsinn.ch/download/Text/altwerden.pdfÂ
Armut in der Schweiz: Weggezaubert und totgeschwiegen, steht da im Editorial der neuen Surprise. Ich kauf mir das Heft und stell mich zum Lesen neben den freundlichen VerkĂ€ufer am Rand der belebten Bushaltestelle. Er hĂ€lt das Magazin in die Höhe. LĂ€chelt. Es wird nicht erwiedert. Kein einziges Mal in den 10 Minuten bis mein Bus kommt. "Armut will man in der Schweiz nicht sehen", lese ich weiter. Aha. Und drum können wir auch nicht freundlich sein mit einem Menschen, der bei Wind und Wetter draussen steht und uns mit seinem LĂ€cheln unerbittlich diese unsichtbare Armut aufzeigt? Der Editorialschreiberling Amir wĂŒnscht mir eine entzaubernde LektĂŒre. VoilĂ .

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Wie der Kaffee zu uns kam: Stadtspaziergang mit Kick und Flair. Und Yvonne Höfliger. Kunsthistorikerin und Kennerin der Kaffeekultur. Geschichten, Spuren und Legenden um ein ganz besonderes GetrÀnk. So darf ein Sonntagmorgen anfangen. www.kaffeecafes.ch
Die #Kafigeschichte geht weiter:) 4h spÀter im gleichen Café. Kellner: Ah, Sie sind schon wieder da. Damit ich Sie noch weniger vergesse? Genau. Dann ging der Kafi aufs Haus. Grandios.