Du hast mich belogen. Und ich habe es geglaubt.
Du hast mich betrogen – nicht nur körperlich, sondern seelisch.
Du hast mich manipuliert, benutzt, ausgesaugt.
Meine Würde, meine Grenzen, meine Träume – sie waren dir nichts wert.
Du hast mich angebettelt um Nähe, wenn du sie brauchtest,
und weggestoßen, sobald ich selbst welche wollte.
Du hast mich behandelt, als wäre ich nichts.
Wie ein Stück Dreck.
Wie ein Werkzeug.
Wie eine Hülle.
Du warst laut, wenn ich still sein wollte.
Still, wenn ich geschrien habe.
Und immer war es meine Schuld – in deinen Augen.
Du hast mich gaslighted, kontrolliert, verwirrt.
Und ich habe angefangen, an mir selbst zu zweifeln.
An meinem Wert.
An meiner Wahrnehmung.
An meinem Recht, zu fühlen.
Aber weißt du was?
Ich weiß jetzt, wer du warst.
Ein Narzisst, süchtig nach Macht und Aufmerksamkeit.
Und vielleicht hast du mich gehasst
weil ich in dir etwas gespiegelt habe, das du selbst nicht ertragen konntest.
Deine Leere. Deine Feigheit. Deinen Schatten.
Und so seltsam es klingt:
Trotz all dem bin ich heute stärker.
Nicht wegen dir, sondern trotz dir.
Ich habe überlebt. Ich habe gelernt.
Und ich werde wieder ganz.
Du hast mich zerstört geglaubt.
Aber du hast mich unterschätzt.
Denn aus den Scherben baue ich jetzt etwas Neues.
Etwas, das du nie kontrollieren wirst:
Mich selbst.

















