Naja, so ganz sind wir das noch nicht. Aber zumindest haben wir den Sonnenuntergang gerockt ;). Aber der Reihe nach: nachdem wir die nĂ€chsten Tage sehr frĂŒh raus mĂŒssen und es ja auch Urlaub ist, haben wir erstmal ausgeschlafen. Ein frĂŒhes Mittagessen gab es dann, ganz landesuntypisch, mit hausgemachten Burgern und Pommes, in einem der zahlreichen atmosphĂ€rischen Expat-Restaurants in Nyaung U. Dann noch schnell die Weiterfahrt per Boot nach Mandalay und einen Ausflug fĂŒr morgen organisiert (gemÀà LP-Empfehlung verteilen wir unser Geld auf verschiedene ReisebĂŒros und buchen nicht alles im Hotel) und los ging's auch wieder mit unseren liebgewonnenen RĂ€dern (trotz der Protestes meines Hinterteils - wenig Federung und holprige Wege sind keine gute Kombi). Erstmal nach Old Bagan, wobei es da nicht so viel zu sehen gab, dann querfeldein zur Dhammayangi Pahto. Unterwegs fanden wir uns plötzlich auf einem Markt wieder - von Bambusmatten ĂŒber Macheten und eine HĂŒpfburg gab es wirklich alles. Nach einer Kokosnuss-Erfrischung war der nĂ€chste Stop war die Shwesandaw Paya - berĂŒhmt fĂŒr die tolle Aussicht. Nach einem sehr steilen Treppenaufstieg entdeckten wir dann ... das Bild von unserem Hochzeitspuzzle! Beweisfotos folgen ;). Und weil Bagan von oben einfach genial ist, beschlossen wir, den Mengen zu trotzen und uns den Rest des Nachmittags auf Sunset Spot zu begeben. Schlussendlich landeten wir in der Pyathada Paya, die zwar per Rad schlecht zu erreichen war, trotzdem um halb sechs propevoll. Aber wir waren frĂŒh genug, um uns einen Premium-Platz in vorderster Reihe zu sichern. Und es war wirklich sehr sehr schön :). Ich verstehe nur nicht, warum alle Touristen mit Verschwinden der Sonne in ihre Busse kletterten - die Stunde danach ist eigentlich die schönste. Und so war auch der Heimritt abwechslungsreich. Jetzt gibt's noch ein indisches Abendessen mit köstlichem Bananen-Lassi in einem idyllischen Gartenrestaurant und dann geht's ab in die Heia - morgen Pick-Up um 5:50!












