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Ich freue mich über all eure Nachrichten und fragen ☺️ jeder bekommt eine Antwort von mir versprochen ☺️
Hi ihr Süßen ❤ Bin Neu hier, musste meinen ehemaligen Account leider löschen, da ich Probleme mit meinen Ex hatte. Bin nun wieder Single und lasse mir meine Seite nicht nehmen.
Würde mich über Reblogs freuen ;)
Jepp hoffe es kommt bald mehr von mir persönlich. Jeder darf mir gerne schreiben.

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Ich freu mich schon mehr von dir zu sehn.
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Viel geiler. Gibt nichts schöneres als ein blanker saftiger Fick...
Verborgene Leidenschaft
Hallo, mein Name ist Susanne. Ich möchte euch gerne von meiner ungewöhnlichen Leidenschaft erzählen.
Aber erstmal zu mir. Ich bin 27 Jahre alt, habe blonde, schulterlange Haare, 1,70 m groß und habe eine schlanke bis normale Figur. Ich bin kein Model, bin aber auch nicht fett, kurvig ja, aber so, dass die meisten Männer sagen, ich hätte alles was eine Frau braucht. Wenn sie überhaupt in der Lage waren, noch etwas zu sagen. Ich habe ein C-Körbchen und meine Muschi ist immer einladend rasiert, nur ein kleines Dreieck thront über meiner Spalte.
Das erste Mal merkte ich es im Sommer vor drei Jahren. Es war heiß draußen und ich beschloss mir meine Badesachen zu schnappen und an den Badesee in der Nähe zu fahren. Als ich dort war und mir einen Platz suchte, sah ich ihn. Meinen Ex. Und wen hatte er dabei? Seine Neue, die alte Schlampe. Sie hatte mir diesen Bastard ausgespannt. Hatte ihn gefickt, in unserer Wohnung. Und als ich sie inflagranti erwischt habe, auf unserem Sofa, hat das Miststück mich einfach nur angegrinst. Ich hasste beide und wollte auf keinen Fall, dass sie mich sahen. Aber zurück fahren wollte ich auch nicht. Ich ging also ein wenig um den ehemaligen Baggersee herum und suchte nach einem lauschigen Plätzchen, an dem ich meine Ruhe hatte und einfach nur für mich alleine und in mich hinein Flüche über die beiden legen konnte.
Ich fand einen tollen Platz. Eine kleine Lichtung, umgeben von Büschen. Der perfekte Platz für mich. Ich breitete mein Handtuch aus, legte mein Buch und mein Handy darauf und zog mich aus. Meinen neuen Bikini hatte ich bereits zuhause angezogen. Ein scharfes Teil, wie meine beste Freundin sagte. Ich legte mich hin, zog meine Sonnenbrille auf, steckte mir die Kopfhörer in die Ohren und nahm das Buch. An Lesen war allerdings nicht zu denken. Immer noch schwirrten mir die beiden im Kopf herum. Ob sie ihn genauso fickte wie ich. Ich war kein Kind von Traurigkeit, wenn ich in einer Beziehung Sex hatte. Er und ich hatten vieles probiert, auch auf sein Drängen hin, darum hatte es mich um so mehr getroffen, dass ich ihm trotzdem offenbar nicht gut genug gewesen war.
Gut sie war schlanker als ich. Auch jünger, aber ich konnte mir kaum vorstellen, dass Sex mit ihr besser war als mit mir. Ich hatte ihm alles gegeben, von blasen bis zum Schluss bis hin zu Arschficken. Ich war sogar mit ihm auf Parkplätze oder in Pornokinos gefahren, er liebte es wenn uns andere beim bumsen zusahen. Nur von Anderen, Fremden anfassen oder sogar ficken lassen, wollte ich mich nicht. Ob es das war? Ließ die kleine Schlampe sich auch von anderen nehmen, wenn er das wollte? Erinnerungen kamen wieder hoch, an viele Dinge, die wir gemacht hatten. An seinen zugegebenermaßen geilen, großen Kolben. Es war immer ein Genuss für mich gewesen, sein mächtiges Stück Fleisch in meiner Hand zu halten, tief in meiner Muschi zu spüren und sogar in meinem Arsch zu haben. Bei all diesen Gedanken, stellten sich meine Brustwarzen auf und rieben am dünnen, seidigen Stoff des Bikinioberteils. Ich wollte sie streicheln und zog das kleine Teil aus. Ich war zwar in einer Beziehung sehr offen, aber ansonsten war ich doch sehr schüchtern. Auf dem normalen Badeplatz hätte ich das nie gemacht, hier allerdings fühlte ich mich sicher und unbeobachtet. Ich fuhr mir leicht mit den Fingern über die Brustwarzen. Wie oft hatte ich das in letzter Zeit bei mir zuhause schon gemacht, wie oft hatte ich mir aber dabei gewünscht, es würde endlich mal wieder ein Kerl tun. Richtige Männerhände, die meine Brüste streichelten, meine Nippel zwirbelten, über meinen Bauch zu meiner Muschi strichen und kraftvoll an meinem Kitzler spielten. Stattdessen tat ich das jetzt. Meine rechte Hand war wie automatisch in mein Höschen geschlüpft, mein Zeigefinger rieb an meiner harten Klit. Ich fühlte, wie ein Orgasmus näher kam. Ich wollte ihn, unbedingt. Als ich fast soweit war, hörte ich ein Rascheln, Blätter, die sich bewegten. Es war absolut windstill, das konnte es nicht sein. Ich verharrte so wie ich war und versuchte nur im Blickwinkel meiner Augen etwas zu erspähen. Meine verspiegelte Sonnenbrille bot mir die Möglichkeit, dies unbemerkt zu tun. Im rechten Augenwinkel bemerkte ich dann, dass sich Blätter bewegten, dann erkannte ich die Silhouette eines Mannes, der mich beobachtete.
Angst und Scham durchströmten meinen Körper, aber auch eine kleine Flamme von Erregung etwas Verruchtes zu tun. Ich traute mich nicht mich zu bewegen, lag einfach nur da, die kleine Flamme hinderte mich aber daran mich zu bedecken. Irgendetwas in mir wollte, dass dieser Mann mich ansah, wollte, dass er sich an meinem Körper erregte. Die kleine Flamme wurde größer, wuchs zu einem lodernden Feuer, das mich dazu brachte meine Höschen zur Seite zu schieben und dem Fremden meine nackte Scham zu zeigen. Mein Zeigefinger nahm seine Arbeit auf meinem Kitzler wieder auf, mit der anderen Hand spielte ich wieder mit meinen Nippeln. Vielleicht täuschte ich mich, aber ich glaubte zu erkennen, wie der Mann im Gebüsch seinen Schwanz rieb. Gleichmäßige Geräusche von sich bewegenden Blättern bestätigten meine Annahme. Der Typ im Dickicht holte sich einen runter, während er wahrscheinlich wie gebannt meine Muschi beobachtete. Ich steigerte das Tempo, wollte endlich meinen wohlverdienten Höhepunkt genießen. Als ich kam hörte ich aus dem Gebüsch ein unterdrücktes Grunzen, der Mann war offenbar im gleichen Moment gekommen und hatte seinen Saft auf dem Boden oder auf den Blättern um sich herum verteilt. Ich überlegte kurz, ob ich gleich mal nachschauen sollte. Innerlich grinste ich über meinen verrückten Gedanken, verwarf ihn aber gleich wieder. Mein Körper entspannte sich wieder, meine Sinne sortierten sich. Die Vernunft ließ mich aufschrecken und sofort meine Blöße bedecken. Oh Gott, was hatte ich mir denn dabei gedacht. Ich packte eilig meine Sachen zusammen und verschwand so schnell ich konnte. Aber nicht ohne noch einen Blick auf diesen verfluchten Bastard und seine kleine Schlampe zu werfen, die ganz verliebt auf ihrem Handtuch lagen. Sie hatte nur noch ihr Höschen an und seine Hand lag ungeniert auf ihrer Brust. Das war es, was er wollte.
Das Erlebnis am Baggersee hatte in mir Neugier geweckt. Neugier war wahrscheinlich nicht das richtige Wort. Es war eher eine geheime Leidenschaft, die offenbar in mir geschlummert hatte. Der Gedanke an das Erlebnis vom See schickte ein aufregendes Kribbeln durch meinen Körper. Was war mit mir los? Wieso erregte mich der Gedanke mir von einem mir unbekannten Mann zugucken zu lassen? Als mich mein Ex zu dieser Art von öffentlicher Zurschaustellung überredet hatte, hatte ich es eben mitgemacht. Mit Nichten hatte ich durch die Anwesenheit Fremder ein zusätzliche Erregung gespürt. Der einzige Grund, aus dem ich mich darauf eingelassen hatte war, dass ich von seinem herrlichen Schwanz nicht genug bekommen konnte. Und wenn mir dabei jemand zusah, war es mir egal gewesen. Jetzt aber spürte ich dieses wunderbare Ziehen in meinem Bauch, in meinen Brüsten und vor allem in meiner Muschi, wenn ich daran dachte.
Mein Arbeitstag verlief eigentlich wie immer, nur verging keine Stunde, in der ich nicht an den gestrigen Tag dachte. Jedes Mal, wenn ich mir die Szenerie vom See wieder vor mein inneres Auge führte, fing dieses wohltuende Kribbeln wieder an. Auch wenn ich gestern, erschrocken vor mir selbst, fluchtartig aufgebrochen war, wuchs in mir das Verlangen heute wieder dort hin zu gehen. Es war ja keinesfalls sicher, dass auch heute wieder jemand da war, der mich beobachten würde, aber allein die Möglichkeit war Grund genug meine Erregung steigen zu lassen. Gleich nachdem ich Feierabend hatte, fuhr ich wieder zum Baggersee. Als ich das Gelände betreten hatte, sah ich mich erstmal um. Heute war der Bastard nebst Schlampe offensichtlich nicht da. Trotzdem ging ich wieder an meinen gestern gefundenen Platz und breitete dort meine Decke aus. Diesmal legte ich mich gleich komplett nackt in die Sonne. Ich wollte ja schließlich keine Ränder, was eigentlich eine Ausrede für mich selber war. Insgeheim hoffte ich, dass irgendjemand vorbeikam und mich ,wie Gott oder wohl eher meine Eltern mich schufen, entdecken würde. Ich hatte meine Kleidung zu einem Kissen zusammen gerafft, damit ich, ohne den Kopf zu heben, alles im Blick hatte. Meine verspiegelte Sonnenbrille versteckte meine Augen vor etwaigen, interessierten Blicken. Ich lag auf dem Rücken mit ausgestreckten, leicht gespreizten Beinen und mein Herz pochte mir bis zum Hals. Es dauerte auch nicht lange, da bemerkte ich Bewegung vor mir. Ein Stein trudelte über den Sandweg vor meiner Nische. Mein Herzschlag beschleunigte sich weiter, das Kribbeln in meiner Muschi nahm deutlich zu. Aber zu mehr, als nur da zu liegen und darauf zu warten, dass mich ein Fremder sich an meinem Körper ergötzt, war ich nicht in der Lage.
Dann sah ich ihn. Ein Mann so um die 50 stand auf einmal direkt in dem kleinen Eingang zu meiner Nische. Ich bewegte mich nicht. Ich wollte dass er glaubte, ich würde schlafen, oder ihn zumindest nicht bemerken. Ich bewegte nur meine Augen hinter meiner Sonnenbrille, was der Typ nicht sehen konnte. Gespannt beobachtete ich ihn, wie er seine Blicke über meinen Körper streifen ließ. Ich erschrak, als er den Reißverschluss seiner Jeans nach unten zog und seinen Schwanz aus der Hose befreite. Er nahm seinen Halbsteifen in die Hand und begann zu reiben. Innerhalb von Sekunden wuchs er zu einem beachtlichen Rohr, der auf den ersten Blick dem vom Bastard in nichts nachstand. Meine Muschi brannte, am liebsten hätte ich zusammen mit ihm meine Klit bearbeitet. In keiner Sekunde wandte er seinen Blick von mir ab, wichste seinen Harten immer schneller. Ich tat weiter so, als würde ich schlafen, grunzte sogar kurz. Der Mann trat einen Schritt näher und beschleunigte seine Bemühungen bei sich selber. Ich nahm allen Mut zusammen und winkelte mein rechtes Bein an und ließ das Knie ein wenig nach rechts fallen. Meine Spalte stand weit offen und musste für den Typen ein unbeschreibliches Bild abgeben. Seine Hand flog auf seinem Schaft auf und ab und sein Atem war deutlich hörbar. Wenige Sekunden später kam er, sein Sperma spritzte druckvoll aus ihm heraus, die ersten zwei oder drei Schübe trafen dabei sogar meine Beine. Er wischte sich seinen Penis noch mit einem Taschentuch sauber und verstaute ihn wieder in der Hose, bevor er aus meinem Blickfeld verschwand.Langsam setzte ich mich auf, streckte meinen Arm aus und nahm die weiße Flüssigkeit mit meinem Zeigefinger auf. Ich sah es mir einen Moment lang an, legte mich dann wieder hin, führte meine Hand zwischen meine Beine und legte meinen Zeigefinger auf meinen Kitzler. Ich verteilte das Sperma in meiner Spalte und rieb an meinem Lustknopf. Immer wieder schob ich den Zeigefinger tief in mein Loch und es erregte mich zusätzlich, nicht zu wissen, wem die Soße, die ich bei jedem Mal mit hinein schob, gehörte. Innerhalb kürzester Zeit stieg meine Geilheit bis ich schließlich leise in mich hinein stöhnend heftig kam. Kaum war mein Orgasmus abgeklungen, packte ich meine Sachen zusammen und verschwand eilig.
War ich krank? Sollte ich einen Arzt aufsuchen? Während des ganzen Tages dachte ich ständig an die Erlebnisse. Vielleicht sollte ich lieber einen Psychiater zu Rate ziehen, denn ich hatte das Gefühl, dass ich mich nicht kontrollieren konnte. War es eine Sucht? Fühlte ein Raucher so? Panik, wenn keine Kippe in der Nähe war. In meiner Mittagspause beschloss ich, mich heute meiner Lust nicht hin zu geben und direkt nach Hause zu fahren.
Als Feierabend war, setzte ich mich in mein Auto, fuhr los und an der Abzweigung zum Baggersee setzte ich wie in Trance den Blinker. Ich bog ab und stellte mein Fahrzeug auf dem Parkplatz ab. Ohne zu zögern nahm ich meine Sachen, ging diesmal ohne mich umzusehen zu der Lichtung. Auf dem Weg dort hin, schauten mir einige Herren nach, einer pfiff sogar anerkennend. Ich zog mich aus, legte mich nackt auf mein Handtuch und nahm mein Buch. Es dauerte nicht lange bis ein Mann mein Lager entdeckt hatte. Ich sah, wie er sich hinter dem Busch am Eingang der Nische versteckte, nur seinen Kopf streckte er hervor und warf immer wieder einen Blick auf mich. Allein das reichte schon, meine Erregung steigen zu lassen. Ich merkte, wie die Feuchtigkeit in meiner Muschi zunahm. Ich erschrak, als ein zweiter Typ sich an dem ersten vorbeischob und sich ohne Umschweife neben mich stellte. Er sah auf mich herunter, öffnete seine Hose und holte seinen Penis aus seiner Unterhose heraus. Gegen die Sonne konnte ich nicht viel erkennen, erst als der Mann sich kurz davor stellte, erkannte ich ihn, es war der von gestern. Schwer hing sein großes Glied an ihm herunter, der Mann hatte seinen dicken Hodensack in der Hand und knetete seine Eier. Sein Penis wurde größer, stand schließlich heftig zuckend von seinem Körper ab. Er legte seine andere Hand um seinen großen Schwanz, zog langsam seine Vorhaut von der roten Eichel, um sie gleich wieder zu bedecken. Ich regte mich nicht. Zu gerne hätte ich meine Hände an meine Brüste und auf eine Muschi gelegt, vielleicht sogar einfach seinen Kolben gegriffen und ihn kräftig gerieben. Doch ich tat es nicht. Ich lag einfach nur da, meine Nippel waren hart, meine Muschi kochte.
Der Andere hatte sich mittlerweile ein Herz gefasst und stand im Eingang der Nische. Auch er hatte seinen Schwanz heraus geholt und wichste ihn kräftig. Zwei, mir völlig fremde Typen, standen über mir und erregten sich an meinem Körper und rieben ihre Prügel. Ich dagegen bewegte mich nicht, nicht dass ich nicht geil war, sondern ich traute mich nicht. Beide Männer waren direkt neben mich getreten, beide bearbeiteten heftig ihre Schwänze. Kurz darauf spritzte der erste Typ. Ich sah gerade zu dem anderen, fühlte nur, dass immer mehr Tropfen auf meinen Körper klatschten. Dann kam auch der andere. Dicke Schübe seines Spermas spritzten aus ihm heraus. Sie trafen mich im Gesicht und auf meinen Brüsten. Er spritzte viel, schwere Tropfen trafen mich. Bei jedem Treffer zuckte ich zusammen, der letzte Tropfen traf meinen Nippel, ich kam, ohne dass ich mich angefasst hatte. Hatte der erste Typ bereits eilig das Feld geräumt, säuberte der andere in aller Ruhe seinen Penis, verstaute ihn sorgsam in seiner Hose und grinste mich an, als er schließlich verschwand.
Als ich alleine war, war ich fassungslos. Ich lag da, war völlig besudelt vom Sperma Fremder. Noch nie war ich ohne Berührung gekommen, hätte es nicht für möglich gehalten. Gelesen, ja, aber als eine Übertreibung profilierungssüchtiger Leute abgetan. Heute wurde ich eines besseren belehrt. Ich grübelte. Hätte ich damit den verdammten Bastard an mich binden können? Ich hatte ihn sehr geliebt, hasste ihn jetzt, weil er seinen verflucht geilen Schwanz nicht aus der Schlampe lassen konnte. Doch irgendwie liebte ich ihn immer noch. Oder war nur meine Unfähigkeit alleine zu sein? Hätte ich ihm alles geben sollen, was er wollte? Auch wenn ich zu der Zeit nicht dazu bereit gewesen war. Ich war total verwirrt. Zweifelte an mir und meinen Entscheidungen. Aber wie könnte ich daran zweifeln, nachdem er seinen unbeschreiblich schönen Penis in das Loch meiner damals noch besten Freundin gesteckt hatte. Er hatte mein Vertrauen in ihn zerstört, als er sie vögelte, und er hatte mir auch noch meine beste Freundin genommen. Ich konnte ihm all das nicht verzeihen.
Ein Kratzen von Sohlen auf dem Boden holte mich aus meinen Grübeleien. Ich öffnete meine Augen, sah durch meine Brille einen Jungen, der wenn überhaupt gerade 18 Jahre alt sein mochte. Er war normal gebaut für sein Alter und trug nur eine Badehose. Offensichtlich war er vom See hier herüber gekommen und sah mich dort liegen. Mit großen Augen musterte er meinen Körper. Erst jetzt fiel mir wieder ein, dass ich noch von oben bis unten voller Sperma war. Ich sah die Beule in seiner Badehose. Wie gern hätte ich zugegriffen, mir seinen Jungenschwanz in den Mund und in mein Loch gesteckt. So blieb ich einfach nur liegen und wartete darauf, was passieren würde. Offenbar glaubte er, ich würde schlafen. Auf leisen Sohlen ging er um mich herum, stand zwischen meinen gespreizten Beinen. Er entledigt sich seiner Badehose, kniete sich hin und wichste seinen Schwanz. Es war ein schöner Schwanz. Nichts riesig Langes oder Dickes, aber schön gewachsen, mit dicken Äderchen. Er rieb sich schneller, sein Atem beschleunigte sich. Dann beugte er sich vor, hielt seinen harten Penis direkt über meine Muschi und spritzte mir seine Soße auf mein Schamhaar, meine Klitoris und in meine Spalte. Als er leer war, schnappte er sich schnell seine Badehose und machte sich davon, wahrscheinlich aus Angst, von mir noch erwischt zu werden. Ich hatte genug für heute. Ich kam nicht umhin noch ein Foto von mir selbst zu machen, wischte dann aber alle Spuren ab und machte mich auf den Heimweg.
Als ich am nächsten Morgen die Rollos hoch zog, war es wie ein Schock. Es regnete. Mein erster Gedanke war: oh nein, Baggersee fällt aus. Ich bekam Angst vor mir. Wie konnte das sein? Ich erwischte mich dabei, wie ich mir tatsächlich überlegte, was ich für Alternativen hatte. Den ganzen Vormittag dachte ich darüber nach. Kurz nach der Mittagspause kam mir die Idee. Das Wellnessbad im Nachbarort. Dort gab es alles, Saunen, Dampfbäder, Ruhezonen mit Liegen. Gleich nachdem ich Schluss hatte, fuhr ich dort hin.
Ich zog mich in einer Kabine aus und legte mir mein Badehandtuch um die Brust. Nachdem ich meine Klamotten weggeschlossen hatte, ging ich hinein. Für einen Donnerstagabend war es erstaunlich voll. Und das Publikum was augenscheinlich ausschließlich männlich. War heute Herrenabend? Aber dann hätte die Dame an der Kasse doch etwas gesagt. Ich machte mir keine weiteren Gedanken und suchte mir als erstes eine nicht ganz so warme Sauna. Ich begab mich auf eine der obersten Bänke, breitete mein Handtuch aus und setzte mich. Als Dame wäre es wahrscheinlich schicklich gewesen die Beine übereinander zu schlagen, doch Knigge war nicht der Grund, warum ich hier war. Ich wollte, dass Männer mich anstarrten, wollte, dass ihre Schwänze hart wurden, wenn ich ihnen Blicke auf meine Muschi gewährte. Also saß ich mit leicht gespreizten Beinen auf der Bank und wartete. Als ich einen Schatten an der Milchglastür sah, schloss ich meine Augen. Ich hörte wie die Tür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Nach ein paar Sekunden öffnete ich kurz meine Augen und sah, dass sie ein Mann, so um die 40 Jahre alt, genau mir gegenüber saß. Natürlich konnte es sein, dass es sein Stamm- oder Lieblingsplatz war, ich tippte allerdings darauf, dass er sich dort hin gesetzt hatte, weil er von dort aus einen hervorragenden Blick auf meine offene Muschi hatte. Ich schloss meine Augen wieder, ließ sie nur einen Spalt breit offen. Ich wollte ja schließlich sehen, wie der Mann reagierte. Kaum fühlte er sich unbeobachtet, griff er sich in den Schritt und rieb ein paar Mal an seinem Schaft. Das war der Moment, als bei mir die Säfte zu laufen begannen. Mir wurde heiß, was nicht nur an den Temperaturen in der Sauna lag. Es faszinierte mich, welche Reaktionen mein Körper bei Männern hervorrief, nur durch seine Nacktheit. Ich öffnete die Augen, sah den Typen direkt an, woraufhin der sofort seinen Steifen mit den Händen zu bedecken versuchte. Es gelang ihm nur halbherzig, ich stand auf, nahm mein Handtuch und verließ mit einem Lächeln die Sauna. Ich wollte mich abkühlen, was mir allerdings in der Dusche nur äußerlich gelang. Meine Muschi pulsierte, ich wollte mehr.
Ich suchte mir das Dampfbad aus. Als ich den gekachelten Raum betrat, konnte ich nicht sehen, ob ich alleine war. Dichter Nebel hüllte alles um mich herum ein. Ich suchte mir eine der steinernen Sitzschalen und genoss die feuchte Wärme, als jemand den Raum betrat. Ich konnte nicht sehen wer es war und wohin die Person ging, aber die Anwesenheit einer anderen, wahrscheinlich männlichen Person, führte dazu, dass ich meine Handfläche auf meine Scham legte und leicht zu reiben begann. Es war sehr erregend, hier vor einem Fremden, der mich weder sah, wahrscheinlich noch nicht einmal ahnte, dass ich an meiner brennenden Muschi rieb, das zu tun. Ich wollte kommen, hier im Schutze der Nebelschwaden einen herrlichen Orgasmus erleben. Ich wollte mich dieses Mal auch akustisch nicht zurückhalten, konnte mich doch keiner erkennen. Plötzlich tauchte neben mir schemenhaft jemand auf. Ich spürte es. Neben mir stand ein Mann, ich konnte erkennen, dass er sich seinen Schwanz wichste. Ich sah es nicht, aber ich fühlte wie mich unvermittelt etwas im Gesicht traf. Nochmal und nochmal. Dann würde mein Mund getroffen und ich leckte mit der Zunge darüber. Es schmeckte salzig. Auf der anderen Seite erschien plötzlich eine weitere Silhouette, ein weiterer fremder Mann rieb sich seinen Schwanz. Als auch er kam berührte er mit seiner Eichel meine Wange und verteilte seinen Saft darauf. Das erste Mal berührte mich ein mir völlig fremder Kerl mit einem Körperteil. Schnell war auch dieser Kerl wieder verschwunden. Ich stellte mir vor, dass er sicher nicht alleine hier war und seine Frau draußen auf ihn wartete, trieb mir ein breites Grinsen ins Gesicht. Ich wischte mir mit dem Zeigefinger einen oder zwei Tropfen aus dem Gesicht und führte ihn an meine Lippen. Vorsichtig leckte ich daran, um schließlich meinen Finger ganz mit meinen Lippen zu umschließen und das Sperma abzulecken. Es war nicht das erste Mal, dass ich Sperma schmeckte, es war nur das erste Mal, dass es nicht von meinem Ex war. Und dass ich noch nicht einmal wusste, wessen Saft ich da ableckte, ließ mich bei der ersten Berührung meines Kitzlers kommen. Als ich wieder alleine war, spülte ich mir mit dem kalten Wasserschlauch die Spuren der Orgasmen der beiden Männer aus dem Gesicht. Das kalte Wasser ließ meine Nippel hart hervortreten. Ich trat wieder aus dem Dampfbad und sah mich kurz um. Ich konnte nichts auffälliges erkennen, was mich auch verwundert hätte.
Ich wollte mich nun etwas entspannen. Ich suchte mir eine Liege im Ruhebereich, breitete mein Handtuch aus und streckte mich nackt wie ich war darauf aus. Die Liege stand etwas abseits, verdeckt von zwei großen Pflanzen, die die Sicht versperrten. Ich drehte mich um, lag nun auf dem Bauch.
Ich hatte die Augen geschlossen, als ich auf einmal eine Berührung an meinem Po spürte. Ich traute mich nicht mich umzudrehen, lag wie erstarrt da. Die Berührungen wurden stärker, eine Hand streichelte über meinen Hintern, kniff mir in die Pobacke. Meine Muschi wurde feucht, ich war stark erregt. Der Mann zog meine Pobacken auseinander, konnte sicherlich einen hervorragenden Blick auf mein Loch und meinen Anus werfen. Ich war mir sicher, dass er meine Erregung an meiner feucht glänzenden Muschi sehen konnte. Es kam Bewegung in das Ganze. Der Mann kniete sich zu mir auf die Liege, ein Knie rechts neben meinen Oberschenkel, das andere links. Er drückte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken, rieb ihn dazwischen vor und zurück. Ich war starr vor Angst, aber ich wollte mich auch nicht bewegen, weil meine Geilheit mich längst fest im Griff hatte. Würde es jetzt passieren? Steckte gleich der erste Schwanz nach dem Bastard in mir? Wollte ich das wirklich?
Der Mann drückte seinen Harten nach unten, ich fühlte wie seine Eichel sich zwischen meine Beine drückte. Immer tiefer. Doch er drang nicht in mich ein. Ob er es nicht wollte oder nicht schaffte, kann ich nicht sagen. Sein Penis schob sich an meinem Loch vorbei und strich mit seiner Spitze durch meine Spalte, wo er meine und seine Feuchtigkeit verteilte. Er beschleunigte seine Bewegungen, massierte mit seiner Eichel meinen Kitzler. Meine Geilheit stieg, ich würde bald erneut kommen. Als ich gerade implodierte, kam auch der Mann. Ich konnte genau spüren, wie er seinen Saft auf meiner Muschi und meinen Schenkeln verteilte. Kaum war er fertig, stand er auf und verschwand, ohne dass ich ihn gesehen hatte. Meine Erregung war abgeklungen, meine Geilheit war befriedigt. Schnell stand ich auf, nahm mein Handtuch und verdrückte mich in die Umkleide.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, waren sie da: die Zweifel. Jeder kennt sicher diese Momente, wenn auf der einen Schulter ein Wesen mit weißem Kleidchen und Flügeln sitzt und auf der anderen eins mit roten Hörnern und rotem Gesicht. Bei mir waren die beiden in einen heftigen Streit verstrickt. Der Engel redete mit sanfter Stimme auf mich ein, während das Teufelchen sich vehement und lautstark gehör verschaffen wollte. Diese Auseinandersetzung verwirrte mich. Erst ein lautes, in mich rein gerufenes „RUHE“ ließ die Kontrahenten verstummen. „Hört auf zu streiten“ dachte ich, und „einer nach dem anderen. Du fängst an“ dachte ich und zeigte mit meinem innerlichen Zeigefinger auf das Engelchen.
„Du bist doch ein anständiges Mädchen. Gut erzogen und eine Dame. Was würden denn wohl deine Eltern sagen, wenn sie das wüssten. Sowas macht man doch nicht.“
„Papperlapapp, du bist doch keine Nonne. Erlaubt ist was gefällt. Lass dir doch von der nicht den Spaß verderben. Du bist doch erwachsen und kannst machen was du möchtest.“ fiel ihr das Teufelchen ins Wort.
„Denk doch an deinen Ruf. Möchtest du wirklich als Flittchen abgestempelt werden?“
„Unsinn, Flittchen. Interessiert doch keinen. Mach einfach was gut für dich ist. Wenn es dir gefällt, na dann“
Das brachte mich alles nicht weiter. Eigentlich müsste ich mit irgendwem darüber sprechen. Aber mit wem? Eltern? Sicher nicht. Kollegin? Auf keinen Fall. Beste Freundin? Ich war mir nicht sicher.
Ich dachte an die Erlebnisse der letzten Tage und musste mir eingestehen, dass mir die Argumente des kleinen roten Männchen besser gefielen. Warum sollte ich nicht meinen Spaß haben? Nach all dem Frust, den ich in den letzten Monaten geschoben hatte. Ja, es reizte mich. Allein der Gedanke daran wirkte elektrisierend auf mich. Der neue Arbeitstag vertagte das Streitgespräch. Die beiden würden sowieso keinen Kompromiss finden. Das musste ich für mich selber erledigen. Ein Ereignis vom folgenden Wochenende brachte Klärung.
***
Ich war mit meiner besten Freundin nach Hamburg gefahren, einfach nur um mal wieder ausgiebig bummeln zu gehen. Es war ein toller Tag. Ich hatte sie auf einem Pendlerparkplatz bei ihrem Auto abgesetzt und war auf der Autobahn. Das Navi zeigte noch gute 85 km an und meine Blase drückte. Mist dachte ich, das hälst du bis zu hause nicht aus. Also am nächsten Rastplatz den Blinker gesetzt und abgefahren. Für die späte Stunde war hier erstaunlich viel los. Hinter mir war ein weiteres Fahrzeug auf den Parkplatz gefahren und parkte eine paar Plätze weiter. Ich warf einen Blick hinüber und stellte fest, dass es sich auch dabei um eine Fahrerin ohne männliche Begleitung handelte. Fix machte ich mich auf den Weg zum Klo. Mir machte es immer Angst alleine im Dunkeln über solche Parkplätze zu gehen. Ich hatte keine andere Wahl. Als ich mein Geschäft erledigt hatte und ich zurück zu meinem Auto ging, fiel mir das Fahrzeug auf, das einige Parkplätze weiter stand. Mir kam es komisch vor, dass die Fahrertür offen stand, ich aber niemanden darin sitzen sah. Durch das Radio und die Instrumentenbeleuchtung war der Innenraum schwach beleuchtet. Als ich an dem Auto vorbei kam, konnte ich einen Blick hinein werfen. In ihm lag die Frau, ich denke so um die 40, auf ihrem zurückgeklappten Fahrersitz, hatte die Brüste freigelegt und ihren Rock nach oben geschoben. Vor ihr kniete ein Mann und leckte an ihrer Muschi. Um ihn herum knieten noch zwei weitere Männer, die ihm neidisch ihre Schwänze bearbeitend, dabei zusahen. Ich selbst hatte es ja schon mit dem Bastard auf Parkplätzen getrieben. Zuschauer gab es auch genug, nur wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass es Frauen gab, die sich alleine auf solche Parkplätze begeben, um sich mit fremden Männern zu vergnügen. Fasziniert blieb ich wie angewurzelt stehen und sah dem Treiben zu. Wie ein Verrückter leckte der Mann an der Muschi der Frau, was dieser auch sehr zu gefallen schien. Laut stöhnte sie und drückte ihm ihr Becken entgegen.
Ich kam zu mir, als sich unvermittelt zwei Hände von hinten auf meine Brüste legten. Es war den ganzen Tag sehr warm gewesen und ich trug nur eine dünne Bluse und meinen BH. Gierig drückten die Hände meine Brüste zusammen. Ich wehrte mich nicht. Auch nicht, als die Hände mir die Knöpfe meiner Bluse aufrissen, die klackernd zu Boden fielen. Die Hände fuhren sofort von oben in meinen BH und umfassten meine nackte Brust. Die eine wurde geknetet, bei der anderen wurde der Nippel gezwirbelt, was mir Schauer über meinen Körper laufen ließ. Ich spürte das bis in meine Scham, die augenblicklich feucht wurde. Der Mann drückte sich an mich heran. Ich konnte seine Erektion durch meinen Rock fühlen. Er rieb seinen Unterleib an meinem Hintern. Ich stand nur da und machte gar nichts. Außer genießen. Mein Blick war immer noch auf die Frau gerichtet. Mittlerweile hatte der Typ sich seine Hose herunter gezogen und steckte ihr seinen Penis in ihr Loch. Mit wilden Bewegungen fickte er sie.
Der Typ hinter mir raffte mir meinen Rock nach oben und stellte mit einem beherzten Griff zwischen meine Beine fest, dass ich heute morgen auf einen Slip verzichtet hatte. Ohne Umschweife bohrte er mir einen Finger in meine Muschi. Ich konnte und wollte ihn nicht sehen. Mir war es in diesem Moment egal wer es war. Ich wollte nur fühlen. Und nur ein paar Wimpernschläge später war es dann passiert. Mein Loch wurde plötzlich von etwas großem geweitet. Der Mann hatte mir mit einem einzigen, kräftigen Stoß seinen Schwanz bis zur Wurzel hinein getrieben.
Mein Kopf sagte mir, dass es an der Zeit wäre aufzuhören, doch meine Muschi schrie, dass ich auf gar keinen Fall jetzt aufhören sollte. Ein paar tiefe Stöße später war klar, auf wen ich hörte. Ich streckte dem Mann meinen Hintern entgegen, damit der noch tiefer in mich eindringen konnte. Das tat er auch und fickte mich, fickte mich, bis ich schließlich von einem lang anhaltenden Orgasmus überrollt wurde. Mein ganzer Körper vibrierte, meine Muschi zuckte heftig, als auch der Mann kam und seinen Samen tief in mir verströmte. Ich spürte es und dieses Gefühl ließ mich gleich noch einmal kommen. Der Mann zog sich aus mir zurück und ich hörte seine Flüssigkeit in schweren Tropfen zwischen meinen Beinen auf den Asphalt klatschen.
Als ich mich aufrichtete und mich umsah, war der Mann bereits verschwunden. Mein Blick fiel auf die Frau, die immer noch von jetzt zwei Kerlen bearbeitet wurde. Ich zog meinen Rock herunter und ging schnellen Schritten zu meinem Wagen. Auf dem Weg nach Hause, stellte ich mir immer wieder die Frage, was ich da bloß getan hatte.
Am nächsten Morgen erinnerte mich der Gang zur Toilette an meine abendliche Eskapaden. Aus meiner Muschi tropfte der Rest der Hinterlassenschaft des Mannes, der mich gestern auf dem Parkplatz unerkannt gefickt hatte. Ich war immer noch entsetzt von dem, was ich da getan hatte, trotzdem hielt ich meine Hand unter mein Loch und fing ein bisschen von der Flüssigkeit mit den Fingern auf. Ich verrieb sie in meiner Spalte, konnte kaum glauben, dass mein Kitzler auf die Berührungen sofort wieder reagierte und nach einer ausführlichen Behandlung verlangte. Jetzt war es mir klar! Ich war offenbar SEXSÜCHTIG! Ich war krank. Das kleine Teufelchen hatte ein dämliches Grinsen im Gesicht und murmelte beseelt „SEXSÜCHTIG“. Das Engelchen stand mit in die Hüften gestämmten Armen dar und tippte mit der Fußspitze immer wieder auf. „Ich habe es dir doch gesagt“ Engelchen hatte recht. So konnte es nicht weitergehen. Ich war doch immer noch Herr meiner Sinne, war immer noch in der Lage selbst zu bestimmen was ich wollte. Und das wollte ich definitiv nicht. Oder doch? Während der Streitigkeiten meiner beiden Begleiter hatte ich nicht aufgehört an meiner Klit zu reiben und war kurz davor einen Orgasmus zu bekommen. Teufelchen sprang schon freudig von einem Bein aufs andere, drehte mir aber mit verschränkten Armen und Schmollmund seinen Rücken zu, als ich abrupt aufhörte und mich zur Ordnung rief. Engelchen hob zur Bestätigung den Daumen und ich fühlte mich bestätigt. Unter der Dusche wusch ich mir dann alle Spuren ab.
Ich war wirklich standhaft. Eine Woche lang mied ich jeden Ort, der auch nur annähernd zu sexuellen Verstrickungen hätte führen können. Mein Engelchen stand neben mir und klopfte mir wohlwollend auf die Schulter. Das Teufelchen hingegen saß in einer Ecke, hatte mir den Rücken zugedreht und schien sich nicht weiter für mich zu interessieren. Am Samstag war ich zur Hochzeit einer Freundin eingeladen. Sie sah toll aus. Ihr Mann war toll. Alles war so wunderbar, dass man es kaum aushalten konnte. Wahrscheinlich war es aber eher der Neid auf dieses unglaubliche Glück, der mich solche Gedanken überhaupt haben ließ. Ich freute mich wirklich für sie. Aber warum hatte sie nicht so ein Glück?
Meine Laune besserte sich im Laufe des Abends. Es war ein super Fest. Ich tanzte viel mit den anwesenden Herren und natürlich wurde auch einiges getrunken. Es war kurz nach Mitternacht, als ich sehr dringend auf die Toilette musste. Eigentlich musste ich schon seit einiger Zeit, war nur nicht von der Tanzfläche gekommen. Ein Herr nach dem anderen klatschte mich während der unendlich dauernden Tanzrunde ab. Schließlich wurde meine Notdurft aber so groß, dass ich mich bei dem letzten Herren entschuldigen musste und buchstäblich im Laufschritt zur Toilette eilte. Als ich dort ankam, hing an der Tür zur Damentoilette ein großes Schild: „AUSSER BETRIEB. Bitte die Toiletten im zweiten Stock benutzen“ Oh mein Gott, ich würde es nicht mehr bis dahin schaffen, war ich doch gerade noch rechtzeitig hier angekommen. Kurzerhand fasste ich den Entschluss die Herrentoilette, die offensichtlich nicht kaputt war, zu benutzen. Ich stieß die Tür auf, schoss ohne die anwesenden Männer an den Pinkelbecken zu beachten auf eine der Kabinen zu, raffte mein kurzes Kleid nach oben und setzte mich erleichtert auf die Toilette. Leises Getuschel war zu hören, na klar, die Männer unterhielten sich verwundert über mein Erscheinen. Mir war es egal. Ich war nur froh, endlich den Druck in meiner Blase los zu werden.
Mittendrin registrierte ich eine Bewegung über mir. Ich sah nach oben und sah einen jungen Mann, der wohl in der nächsten Kabine auf die Kloschüssel gestiegen war und mir zusah. Erst war ich schockiert, doch dann setzte das Teufelchen seinen offenbar lange gehegten Plan um. Der Mann guckte weiter ungeniert über die Wand, angeheizt von den Ermunterungen des kleinen roten Männchens setzte ich mich aufrecht hin und spreizte meine Beine, hob meinen Rock bis zur Hüfte und gewährte dem Typen Einblick. Von dort oben konnte er gut sehen, wie die goldgelbe Flüssigkeit aus mir heraus in die Schüssel plätscherte. Kurz wendete er seinen Blick von mir ab und sah geradeaus. Auf der anderen Seite meiner Kabine hatte sich ein anderer Mann auf die gleiche Weise Sicht auf die Dinge verschafft. Beide Männer grinsten, kannten sich augenscheinlich. Ich hingegen hatte weder den einen noch den anderen je gesehen, sie waren keine Gäste der Hochzeitsgesellschaft. Ich saß einfach nur da, die beiden Typen starrten mich von oben an, als plötzlich die Tür zu meiner Kabine aufflog. Ich hatte vergessen abzuschließen. Ein Dritter stand vor mir, glotzte lüstern auf meine unbedeckte Muschi und knetete sich seinen Schritt. Ich sah im Spiegel an der Wand gegenüber, dass der Kerl, der mich als erster entdeckt hatte, aus der Kabine kam, zur Tür ging, verschwand und kurz darauf mit dem Schild von der Damentoilette wieder kam. Grinsend zeigte er es den anderen, öffnete die Tür abermals, klebte es von draußen dran und kam wieder zu uns.
Einer zog mich aus der Kabine und führte mich zur großen Ablage neben den Waschbecken. Ein anderer kam dazu, zusammen hoben sie mich auf die kalte Fläche und spreizten meine Beine. Der Dritte kniete sich vor mich, zog mit den Händen meine Schamlippen auseinander und stülpte seinen Mund über meinen Kitzler. Augenblicklich schoss mir absolute Geilheit in einen Körper. Einer der beiden anderen zog mir mein Kleid über den Kopf und öffnete meinen BH. Ich saß also nun auf der Hochzeit meiner Freundin, umringt von drei geilen Männern, nackt auf den Waschbecken des Herrenklos, mit gespreizten Beinen und ließ mir von einem die Muschi lecken und von den anderen beiden die Brüste begrabschen. Ging es noch tiefer? Das Teufelchen tanzte Lambada, das Engelchen saß in Tränen ausgebrochen in der Ecke. Und mir war es egal. Ich war geil, ich wollte sie, alle drei. Ich wurde von der Ablage gezogen. Einer der drei drückte mich nach vorne. Ich spürte etwas heißes an meinem Loch. Mit stetigem Druck fuhr ein Schwanz tief in mich hinein. Ich riss vor Überraschung und Geilheit meinen Mund auf und keuchte. Das wiederum nutzte ein anderer um mir seinen Penis zwischen die Lippen zu schieben. Neben mich trat der dritte und führte meine Hand zu seinem Kolben. Ich wichste ihn. Ich mir tobte ein Orkan. Kurze Zeit später kam ich in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Ich hätte wahrscheinlich das Hotel zusammen geschrien, wenn ich nicht gerade den Harten des Typen bis ans Zäpfchen in meinem Mund gehabt hätte. Der Typ der mich fickte erhöhte sein Tempo und kam mit einem lauten Grunzen in mir. Kaum war er fertig, entzog sich der Schwanz meiner Hand und einen Moment später drang er auch schon in mein Loch ein. Auch er fickte mich in einem irrsinnigen Tempo, brauchte auch nicht lange, bis er seinen Saft tief in meinen Leib spritzte. Das war der Moment, als ich zum letzten Mal an diesem Abend kam. Gleichzeitig lud der Dritte im Bunde seine Sahne in meinem Mund ab. Ich schluckte es.
Alle drei verschwanden gleichzeitig und ließen mich so wie ich war zurück. In meinen Mundwinkeln glänzte noch Sperma, ich lag keuchend nach vorne gelehnt mit dem Kopf auf der Ablage und aus meiner Muschi lief die Soße von zwei Männern langsam an meinen Beinen herunter.
***
Als ich morgens erwachte, fasste ich mir zwischen die Beine. Alles war klitschnass. Sogar das Lacken war durchweicht.
Ich öffnete die Augen und sah nach rechts. Dort lag auf dem Rücken schnarchend der Bastard und hielt unsere Tochter in seinem Arm.
Träume sind Schäume! Oder doch nicht?
Sehr geil.
Kinobesuch
Wütend stand sie vor mir. Ich versuchte die Situation mit dem flapsigen Spruch, dass wir es doch zumindest warm und trocken hätten, zu entschärfen. Der Versuch misslang gründlich. „ das hier hast du rausgesucht? Ist das dein ernst?“ sie machte eine, den Raum umfassende, Armbewegung. Ich musste ihr ja recht geben, allerdings hatte ich mich tatsächlich auf der Homepage des Kinos über die Räumlichkeiten informiert. Auf den Fotos die dort abgebildet waren, wirkte das ganze Kino hell und einladend. Jetzt in der Realität und am Abend im schummrigen Licht war es eher schlüpfrig, dunkel, schmuddelig und ungepflegt. Wir hatten zwar noch nicht viel von dem Kino gesehen, aber der Eingangsbereich mit der Kasse und dieser Vorraum in dem wir standen, machten tatsächlich keinen erstklassigen Eindruck. Dazu kam, dass wir bisher vom Publikum mehr als enttäuscht waren. Durchgehend ältere, zumeist auch unansehnliche Herren betraten nacheinander das Etablissement. Als sie an uns vorbeigingen glotzten alle unverhohlen auf die Brüste meiner Frau, die reflexartig ihre Arme vor der Brust verschränkte. Wir hatten beide vor einigen Wochen gemerkt, dass unser Sexleben doch ein wenig eintönig geworden war. Teilweise war es schon so, dass wir am Samstag Mittag eine Art Verabredung hatten. Wir schliefen miteinander und danach ging der Tag ganz normal weiter. Und das Woche für Woche. Mir platzte dann irgendwann der Kragen, ich sagte ihr, dass wir das nicht mehr genug wäre. Auf sie empfand es wohl als langweilig, denn sie zögerte nicht mir zu sagen, das auch Sie gerne etwas ändern möchte. Wir setzen uns also zusammen, sprachen über unsere Vorlieben und Gedanken. Es kamen viele Sachen zur Sprache, aber eine Sache hatten wir dann tatsächlich als erstes gemeinsam. Beide hatten wir uns schon mal vorgestellt, es mal an einem vielleicht verbotenen oder zumindest öffentlichen Ort zu machen. So waren wir auf die Idee gekommen, Sex vor anderen zu haben. Als erstes fiel mir natürlich einen Swingerclub ein. Der Gedanke an viele wahrscheinlich auch ältere Pärchen, die dann vielleicht sogar mitmachen wollten, machte Jenny nicht besonders an. Wir vereinbarten, dass wir uns unsere Gedanken dazu machen wollten, und vertagte die Planungen auf einen anderen Tag. Im Laufe der Woche, ich saß gerade am PC und schaute mir in bekannten Portalen den ein oder anderen Porno an, fiel mir ein Video von einem Sexkino ins Auge. Ich schaute mir den Film an und begab mich gleich danach auf die Suche nach einem Sexkino in unserer Nähe. Groß war die Auswahl nicht, aber da stieß ich eben auf die Homepage von jenem Kino, in dem wir jetzt standen. Als ich ihr davon erzählte, war sie sowieso schon wenig begeistert, wollte sie doch auf keinen Fall mit jemanden anderes als mir Sex haben. Ich sagte ihr, dass man das dort ja wohl auch nicht haben muss, man könne sich dabei ja auch nur zu sehen lassen. Doch etwas widerwillig, fuhren wir also an diesem Samstag Abend in die Nachbarstadt, wo das Kino war. Ich hatte ihr erzählt dass ich zwar auch keine Erfahrung damit hatte, aber dass ich anhand der Bilder dieses Lokal für geeignet halten würde. Als wir nun hier standen waren wahrscheinlich einfach nur unsere Erwartungen nicht erfüllt worden. Das Kino war nicht wirklich sonderlich schmutzig oder ekelig. Es roch auch nicht widerwärtig, es war einfach nur anders, als ich es ihr erzählt hatte. Doch auch ich wusch meine Hände in Unschuld, hatten die Bilder doch etwas anderes versprochen. „ wir können doch, wo wir schon mal hier sind, zumindest mal reinschauen.“ Ich deutete auf die Tür, durch die alle Männer, die an uns vorbeigegangen waren, verschwunden war. In diesem Moment ging die Tür vom Vorraum des Kinos auf und ein Pärchen, ungefähr in unserem Alter, betrat den Raum. Wortlos gingen sie an uns vorbei, gingen durch die Tür und schlossen sie hinter sich wieder. „ Guck mal, für die beiden ist es auch kein Problem. Und sie sahen mir jetzt nicht so aus, als würden sie es hier mit den ganzen alten Männern treiben wollen.“ „ Na gut, gucken können wir ja mal“ sagte Jenny guckte mich dabei allerdings immer noch etwas grimmig an. Ich öffnete also die Tür, ging voran, Jenny folgte mir. Vor uns lag ein langer Flur, in dem rechts und links einige Türen waren. Als wir daran vorbeigingen, sahen wir dass es sich um kleine Räume handelte, in denen ein Sofa und Fernseher standen. Das Ende des Flures teilte sich in zwei weitere. Am Ende der beiden Gänge waren zwei Türen, über denen jeweils Kino 1 und Kino 2 stand. Noch etwas höher hingen Bildschirme, auf denen man offensichtlich das Programm in den beiden Kinos als Vorschau sehen konnte. Wir entschieden uns für das Kino 2, da der Bildschirm darüber einen Porno zeigte, indem eine hübsche, junge Frau von zwei sehr großen Männern mit ebenso großen Schwänzen richtig hart rangenommen wurde. Der Bildschirm über kino1 zeigte hingegen einen Film, mit einer offensichtlich bisexuellen Szene. Wir betraten das Kino, es handelte sich tatsächlich um einen richtigen Kinosaal, mit ich schätze so um die 50 Plätzen. Der Saal war nicht annähernd voll, ich zählte 12 einzelne Männer, die sich in sicherem Abstand voneinander im Kino verteilt hatten. Im schwachen Licht der Kinobeleuchtung und des laufenden Films auf der Leinwand, konnte man erkennen, dass der eine oder andere Mann bereits dabei war, sich seinen Schwanz selbst mit der Hand zu bearbeiten. Verstohlen sah ich nach links zu Jenny, um ihre Reaktion auf die Umgebung mitzubekommen. Sie stand da, sah sich alles genau an und ich hatte eine deutlichere, ablehnende Reaktion erwartet. Ich nahm sie am Arm und führte sie zu einem freien Platz ganz in unserer Nähe. Wir setzen uns und richteten unsere Aufmerksamkeit erstmal auf den Film auf der Leinwand. Die junge Frau dort wurde gerade von beiden Männern gleichzeitig gefickt. Sie hatten sie ins Sandwich genommen. Bei mir blieb diese Szene natürlich nicht spurlos. Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet und bildete eine ordentliche Beule in meiner leichten Sommerhose. Jenny schaute zu mir rüber und sah welche Auswirkungen der Film auf mich hatte. Sie legte ihre Hand auf die Beule in meiner Hose und rieb leicht mit den Fingerspitzen über meine Eichel. Ein leichtes Stöhnen kam über meine Lippen. Der Mann der 4, 5 oder 6 Plätze neben uns saß, bekam dies mit. Gierig guckte er zu uns herüber. Ich wollte ihn erst böse angucken, doch genau deswegen waren wir ja eigentlich hier. Wir wollten ja, dass uns andere dabei zu sehen. Ich legte meine Hand auf Jennys nackten Oberschenkel, ihr sowieso schon kurzer Rock war beim Sitzen noch weiter hochgerutscht. Sachte strich ich mit den Fingerspitzen immer wieder auf und ab. Jenny reagierte. Leicht öffnete sie ihre Beine und ich konnte meine Streicheleinheiten weiter ausweiten. Langsam tastete ich mich weiter hoch, bis ich schließlich an ihrem Schambereich angekommen war. Ich fühlte natürlich sofort, dass sie heute Abend auf einen Slip verzichtet hatte. Ich streichelte vom Oberschenkel über ihre rasierten Scharmlippen bis hin zu ihrem gründlich frisierten Schamhügel hinauf. Ich sah zu Jenny hinüber, sie hatte den Mund leicht geöffnet und ihre Wangen waren leicht gerötet. Ich befreite mal einen knallharten Schwanz aus der Enge der Hose und Jenny griff gierig danach. Sie hatte mittlerweile ihre Beine weit gespreizt, so dass ich ohne Probleme zwischen ihren Schamlippen ihren Kitzler bearbeiten konnte. Aus ihrem offenem Mund kam mittlerweile immer wieder ein beherztes seufzen und stöhnen. Ihre Hand hatte sie fest um meinen Schwanz gelegt und rieb kräftig daran. Wenn das so weiter ginge, würde es nicht lange dauern bis ich meine Sahne über ihre Hand spritzte. Doch so wollte ich das nicht. Ich lege dir meine Hand auf den Hinterkopf, um mir zu zeigen, dass sie mir einen blasen sollte. Bereitwillig rutschte sie mit ihrem Po auf dem Sitz ein wenig nach außen, um schließlich mit ihrem Gesicht direkt über meinen Schwanz zu kommen. Sie streckte die Zunge raus und leckte mit der Spitze über meine Eichel. Dann öffnete sie ihre Lippen ganz und saugte sich meinen Penis langsam in den Mund. Das wiederholte sie in langsamer Abfolge immer wieder. Als ich kurz von dem faszinierenden Anblick nach oben guckte, bemerkte ich, dass sich mittlerweile fast alle Männer, die ich schon im Kino gesehen hatte, um uns herum aufgestellt hatten. Sie beobachteten aufgegeilt was meine Frau dort machte. Nur zwei von ihnen hatten sich ans Ende der Sitzreihe gehockt. Als ich genauer hinsah, wusste ich auch warum. Meiner Frau war der Rock bis über die Hüften hinauf gerutscht, so konnten sie ihr direkt auf ihre nasse, heiße Fotze gucken. Ich hob ihr Bein, stellte den Fuß auf die Armlehne des Sitzes. Ihre Möse war weit geöffnet, ich rieb mit zwei Fingern dauerhaft ihren Kitzler. Die beiden Männer beobachteten das mit starrem Blick. Ich lehnte mich noch etwas weiter zu ihr rüber, um noch besser an ihre Muschi heranzukommen. Ich rieb jetzt immer wieder von oben nach unten durch ihre Spalte. Jedes Mal wenn ich unten angekommen war versenkte ich zwei Finger in ihrem heißen Loch. Einer der Männer hob seine Hand an, deutete mir damit an, dass er gerne auch mal zugreifen würde. Ich zog meine Finger aus ihrem Loch und der Mann deutete dies wohl als Einverständnis. Plötzlich hatte er zwei Finger in der Möse meiner Frau versenkt. Sie lutschte ja immer noch gierig an meinem Schwanz, und bekam davon nichts mit. Ich streichelte immer noch ihren Kitzler, während der andere Mann seine Finger jetzt schneller in der Fotze meiner Frau verschwinden ließ. Jenny stöhnte laut. Ich kannte meine Frau, wusste dass sie nicht weit von ihrem ersten Orgasmus entfernt war. Ich glaube sie hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal mitbekommen, dass nicht ich es war der sie fingerte, sondern ein fremder Mann. Um uns herum hatten alle Männer ihre Schwänze in der Hand und wichsten. Zwei von ihnen bearbeiteten sich auch gegenseitig. Mein Schwanz war zum Bersten hart, meine Finger bearbeiten wie wild ihren Kitzler, als der Typ sich aufrichtete und seinen Schwanz in Höhe von Jennys Muschi wippen ließ. Ich konnte sehen, dass er sich bereits ein Kondom übergezogen hatte. Blitze zuckten durch meinen Kopf, als ich merkte was er vor hatte. Sollte ich das nicht verhindern? Meine Passivität hatte der Mann offensichtlich so bewertet, dass ich nichts dagegen hätte. Mit einem einzigen kraftvollen Stoß rammte er meiner Frau seinen großen, harten Schwanz bis zum Anschlag in die Möse. Jenny realisierte wohl in diesem Moment, dass jemand anders als ich in ihr steckte. Sie riss die Augen auf, sah an sich herunter, während der Typ sie mit harten Stößen fickte und ich mit meiner Hand ihren Kitzler bearbeitete. Sie wollte den Kopf heben, doch ein anderer Mann der hinter uns stand, drückte ihn wieder auf mein hartes Glied. Immer tiefer drückte er ihr meinen Schwanz in den Mund. Der Typ fickte sie wie ein Besessener. Meine Hand flog über ihre Muschi. Sie stöhnte laut und aus tiefster Seele. Es schien ihr zu gefallen. Ich merkte, dass sie bald kommen würde, als der Typ der sie gerade fickte sich aufbäumte und in sie spritzte. Er zog sich aus ihr zurück, was sie mit einem unwilligen Knurren kommentierte. Lange brauchte sie allerdings nicht zu knurren, denn der Typ der auch dort gehockt hatte, stieß er seinen Schwanz ohne Zögern in ihr weit offenes Loch. Mittlerweile hatte sie aufgehört meinen Schwanz zu blasen, hatte ihn nur noch in ihrem Mund. Ich starrte fasziniert auf das, was dort mit meiner Jenny passierte. Ich merkte, dass ich ein wenig die Kontrolle über die Situation verloren hatte, denn einige Männer, die hinter uns standen, griffen nun an Jennys Brüste und zwirbelte ihre Nippel. Allerdings schien sie das nicht zu stören, ich erkannte meine Frau nicht wieder. Einer der Männer hat er sich inzwischen zwischen die Sitzreihen direkt vor uns gekniet. Unfähig mich zu bewegen, sah ich zu, wie er offensichtlich Blickkontakt mit meiner Frau aufnahm. Diese hatte wohl verstanden was er wollte. Jedenfalls nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, bog ihn nach unten und hielt ihm den Typen direkt vors Gesicht. Sofort öffnete dieser seine Lippen und lies meine Schwanzspitze dazwischen verschwinden. Jenny behielt den Stamm in ihrer Hand, der Typ ließ ihn bis zu diesem Punkt in seinem Mund verschwinden. Sie rückte mit dem Gesicht näher und gemeinsam leckten sie mit ihren Zungen an meinem Schwanz auf und ab. Ich sah mir den Mann genauer an und konnte erkennen, dass es sich um den männlichen Part des jungen Pärchens handelte, dass vorhin an uns vorbeigegangen war. Er war ein smarter Typ. Ich sah mich um auf der Suche nach seiner Begleiterin, konnte sie allerdings nicht finden. Abwechselnd steckten sich der junge Typ und meine Frau meinen Schwanz in den Mund. Der Mann der Jenny fickte war nun auch soweit. Laut keuchend spritzte er in meiner Frau ab. Mir fiel siedend heiß ein, dass ich gar nicht gesehen hatte, ob der Typ sich ein Gummi drüber gezogen hatte. Als er ihn herauszog, sah ich zu meiner Erleichterung, das auch er ein Kondom benutzt hatte. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, in diesem Moment tauchte die Frau des Pärchens vor uns auf. Sie stellte sich vor Jenny und fing gleich an, ihre Muschi zu lecken. Der Hintern der Frau ragte weit in die Luft, was ein anderer Mann als Einladung verstand. Er stellte sich hinter Sie, platzierte seine Eichel direkt an ihrem Eingang und fickte ohne Zögern drauf los. Es schien ihr mächtig zu gefallen, denn sie stöhnte laut und intensivierte ihre Leckbemühungen bei meiner Frau. Wie ein Irrer vögelte er die junge Frau, sein Rhythmus setzte sich bis zu mir, dessen Schwanz im Moment in den Mund von Jenny steckte, fort. Immer wenn der Mann seinen Schwanz ganz tief in die Fotze der jungen Frau hämmerte, stieß die mit ihrem Gesicht an Jennys Möse an. Die beiden die meinen Schwanz bearbeiteten, wechselten sich immer noch ab. Ich musste zugeben dass der junge Mann sein Hand- beziehungsweise Mundwerk sehr gut verstand. Ich konnte mich nicht entscheiden, wessen Blaskünste mir besser gefielen. Mein Bewusstsein sagte mir, dass mir die meiner Frau natürlich besser gefallen mussten, aber objektiv betrachtet konnte ich nicht sagen, dass der Kerl es schlechter machte als Jenny. Gleichzeitig schrien die beiden Frauen ihren Orgasmus heraus. Der Typ, der die junge Frau gerade gefickt hatte, zog seinen Schwanz aus ihr heraus und riss sich das Gummi vom Penis. In hohen Fontänen klatschte ihr sein Samen auf den Rücken und den Po. Zwischenzeitlich hatten sich wohl alle Männer, die in dem Kino verteilt gewesen waren, um uns herum versammelt. Alle hatten ihre Schwänze aus den Hosen geholt und wichsten sie. Es war ein sehr großer Auflauf, aber sowas kam hier wahrscheinlich auch nicht so oft vor. Die Frau des Pärchens war aufgestanden, ging zu ihrem Mann und ließ sich von ihm das Fremdsperma vom Po und Rücken lecken. Genussvoll leckte er jeden einzelnen Tropfen von ihrer Haut. Als sie wieder komplett sauber war, öffnete er den Mund und zeigte ihr das Sperma in seinem Mund. Dann schloss er ihn, um in Sekunden später wieder zu öffnen und ihr zu zeigen, dass er das Sperma runtergeschluckt hatte. Jenny hatte sich derweil weiterhin um meinen harten Schwanz gekümmert und auch er nahm sich nach seiner Ableckaktion jetzt wieder meinen Penis vor. Gemeinsam bearbeiteten sie ihn weiter, während die Frau sich einen riesig großen Schwanz, der über die Sitzlehne ragte mit dem Mund vornahm. Das Ding war mit Sicherheit mindestens 25 cm lang, aber noch beeindruckender war dass er wahnsinnig dick war. Die Frau musste ihren Mund schon sehr weit aufmachen, um ihn überhaupt hinein zu bekommen. So gut sie konnte nahm Sie dieses riesige Teil immer wieder so tief ist ging in den Mund. Jedes Mal wenn er drin steckte, musste sie würgen, Speichel lief ihr aus dem Mund. Nach etlichen Würgern nahm sie das riesige Teil in die Hand, zog ihn hinter sich her, direkt zwischen die weit gespreizten Beine von Jenny. Der Mann rieb mit seinem harten Ding langsam durch Jennys Spalte rauf und runter. Seine riesige Eichel teilte dabei ihre Schamlippen weit auseinander. Die Frau war inzwischen wieder zu ihrem Mann gekrabbelt und beide leckten zusammen mit meiner Frau an meinem Schwanz rum. Es war ein unglaubliches Gefühl. Überall Zungen an meinem Schwanz und meinem Sack. Dann nahmen die Frau meinen Schwanz so tief wie sie konnte in ihren Mund. Woher auch immer sie das hatte, sie rollte ein Kondom mit ihren Lippen über meinen Penis. Ich ging davon aus, dass sie jetzt mit mir bumsen wollte. Doch da hatte ich mich getäuscht. Ihr Mann stand auf, sie platzierte meinen harten Penis direkt vor seiner Rosette und er ließ sich langsam auf meinem Schwanz nieder. Er machte erst halt, als mein harter bis zum Anschlag in seinem Arsch steckte. Ich war doch sehr überrascht, doch durch die aufgeheizte Situation so geil, dass ich ihn gewähren ließ. Meine Frau sah genau was da passierte, doch bevor sie eine Reaktion darauf zeigen konnte, riss sie ihre Augen auf und aus ihrem Mund kam ein heiseres Röcheln. Ich folgte ihrem Blick nach unten, und wir sahen, wie der Mann seine riesige Eichel langsam in das nasse Loch von Jenny drückte. Tiefer und tiefer drang er mit seinem dicken Prügel in meine Frau ein. Jennys Blick war verklärt, sie hechelte in schneller Abfolge. Erst jetzt bemerkte ich, dass der Typ sich kein Kondom über seinen Schwanz gezogen hatte. Ich wollte gerade protestieren, da entzog sich der Mann meinem Schwanz. Er streifte mir das Kondom ab, seine Frau setzte sich rittlings darauf und fing sofort einen wilden Ritt an. Wenn sie so weitermacht, dachte ich, dann würde ich das nicht lange aushalten. Der Mann mit dem riesigen Penis hatte seine Latte nun fast zur Gänze in Jenny hinein gedrückt. Ihre Möse sah brutal gespannt aus. Jenny hatte die Augen nach hinten verdreht und aus ihrem Mund kamen nur noch Laute, wie ich sie von ihr noch nie gehört habe. Der Mann fand langsam einen Rhythmus, zog seinen Schwanz aber nur zur Hälfte aus ihr raus, um ihn dann gleich wieder in sie hinein zu pressen. So ging das ein paar Minuten lang, bis Jennys Körper sich komplett verkrampfte und ihr Orgasmus sie fast ohnmächtig werden ließ. Der Typ machte noch drei oder vier Stöße, dann kam auch er. Er zog seinen Penis aus der krampfenden Fotze meiner Frau und spritzte ihr die Ladung über die Titten, ihren Bauch und auf ihre Muschi. Auch ich konnte fast keinen klaren Gedanken mehr fassen, war aber froh, dass er seine Sahne nicht in den Bauch von Jenny geschossen hatte. Als ich noch mal an ihr herunter sah, musste ich trotzdem feststellen, das eine zähe, weiße Flüssigkeit tröpfchenweise aus ihrem Loch auf die Sitzfläche klatschte. Offenbar hatte der Typ nur den zweiten Teil seiner Ladung auf den Körper meiner Frau verteilt. Die Frau, die während der ganzen Zeit ihren Ritt auf mir nicht verlangsamt hatte, bäumte sich auf und kam unter schwerem Keuchen zu ihrem Höhepunkt. Ihre brennend heiße Möse zog sich fest um meinen Harten zusammen und auf ich konnte meinen Abgang nicht mehr zurückhalten. Ich versuchte ihr noch klar zu machen, dass ich jetzt kommen würde, doch es schien sie nicht zu stören. Erst als ich meinen letzten Tropfen tief in ihre Fotze gespritzt hatte, verlangsamte sie ihre Bewegungen. Als der Schwindel in meinem Kopf verflogen war, sah ich mich um. Die Frau hatte sich mit ihrem Rücken an meine Brust gelegt, und schien die Nachwirkungen des Orgasmus zu genießen. Ihr Mann hatte sich an das Ende der Sitzreihe gekniet und hatte schon wieder einen anderen Schwanz tief in seinem Mund. Meine Frau lag immer noch wie erschlagen auf den Sitz und rührte sich kaum. Ihr Atem ging immer noch ein wenig stoßweise. Das war bisher schon das Wahnsinnigste das wir uns hätten vorstellen können, oder wahrscheinlich auch nicht vorstellen hätten können, und um uns herum standen bestimmt noch 10 bis 15 Männer mit aufgerichteter Lanze.
Ich liebe solche Geschichten.

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Naja , ich hoffe es gefällt euch ;)
Reblogge oder schickt mir Nachrichten , wo ich so im Ruhrpott ausgehen könnte. Ich suche gleichgesinnte , szene caffees , Bars , Lokale etc im Ruhrpott
Guten Morgen
Oh ich wüsste da einige Clubs und Bars wo ich dich an der Leine ausführen würde...
Du bist deutsch und hast kik? Dann teile dieses Bild. Ich bin gespannt wie viele deutsche kik benutzen.
doggi2202
natürlich :3
Mentor666 schreibt mich ruhig an.
Wo sind die geilen Deutschen? Jeder der das teilt, wird natürlich von uns danach “verfolgt”!
Wir sind aus NRW
Bin aus südniedersachsen Kik: elektrisierend214
Ich bin aus Schleswig Holstein.
nds
Bayern
Dauergeiles reifes verheiratetes Ehestück aus Deutschland schreit “hier” :-)
Bin aus Hessen
Baden Württemberg
Bin aus dem oberbergischen kreis reichshof
Jaaaaa hier!!!
Her damit!
Geile Votzen in Südostbayern gesucht!!!
Ostbayern
Geiler FICKER aus BAYERN sucht Frauen für PARKPLATZSEX und SEXDATES!!! KONTAKT: [email protected]
BaWü
Von wo aus BaWü? Komme vom Bodensee
Ohhhh ja - Bayern Baby!! 😜👍
Nrw Raum 4
Bin auch aus Hessen Frankfurter Raum
Aus Starnberg
53 Nähe Hennef
71 BW gerne 😉
Wir kommen aus der Pfalz - Raum 67
Raum 67 Rheinland-Pfalz
78 und gerade saugeil! Meldet euch!
Anja und Chris aus NRW
Und wie dauergeil aus Hamm. Kik: Mentor666
Sonntag, ganz alleine und ziemlich💦💦 und ihr so?😘
Das dauergeil sein ist bei mir ein 24/7 Status schöne Frau...
Nun auch wieder bei Kik. Nickname: Mentor666 Alle Tgirls, Sissys, Paare und Damen sind gerne eingeladen mir zu schreiben. Entweder hier bei Tumblr, oder via Kik. Zum austausch, kennen lernen und erziehen.
Ebenso darf man mich gerne einladen in Gruppen.

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Animiert zum Fremdfick
Wir sind eigentlich ein glückliches seit 4 Jahren verheiratetes Paar, völlig geil aufeinander, kein Tag ohne geilen Fick. Eines Tages hat er mir gestanden, dass er es geil finden würde zuzusehen, wie mich ein anderer fickt. Zugegebenermaßen war der Gedanke für mich erstmal absolut verrückt. Ich liebe ja meinen Mann, und sein Schwanz itreibt mich jedes Mal zu mehreren Orgasmen… Aber… je länger ich darüber nachgedacht habe, desto mehr konnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden. Bis ich selber fast an nichts anderes denken konnte und jedes Mal, wenn er es wieder und wieder erwähnte richtig feucht wurde… Und dann passierte folgendes… Letztes Wochenende haben wir uns einen schönen Abend gemacht, mit Kerzen und Wein. Und es kam wieder das Thema zum Vorschein… Der Gedanke machte mich wahnsinnig geil… Wir haben getrunken, er hat angefangen mich zu lecken und ich stellte mir dabei vor, dass es nicht seine Zunge ist, sondern eine unbekannte fremde zunge, die meine Muschi verwöhnt… Mein Orgasmus war exposionsartig. Ich spritzte richtig aus meiner Muschi… Ich wollte in dem moment nur richtig durchgefickt werden… Ich sagte zu ihm - los, nimm mich, fick mich! Aber sein Schwanz war einfach schlapp! Ich wurde wütend, ich brauchte einen harten Schwanz in meiner vor Geilheit triefenden Muschi… Ich habe seinen Schwanz gelutscht, ich habe seine Eier geleckt - nichts half… Ich war entäuscht und sauer. Ich brauchte eine Zigarette. Aber da war keine da. Also zog ich meinen Ledermantel an, nichts darunter und sagte zu ihm - ich brauche was zu Rauchen. Ich fahre an die Tanke. Da meinte er zu mir - an der Tanke arbeitet ein junger Mann, vielleicht hat er gerade einen steifen. Ich hab gegrinst und bin losgefahren… Und der Gedanke, dass an der Tankstelle ein junger Kerl mit einem Steifen in der Hose arbeitet hat mich unheimlich aufgegeilt… Ich spürte wie meine Muschi immer feuchter wurde…. Ich kam da an die Tankstelle an, es war 2 Uhr morgens. Leer. Bloß ein einziges schwarzes Auto stand da. Zwei südländischeTypen standen draussen, angelehnt an ihr Auto und rauchten…. als ich aus meinem auto ausstieg haben sie bestimmt gesehen, dass ich ausser meinen hochhackigen Pumps und meinem Ledermantel nichts anhabe… Ich kaufte meine Zigaretten - hatte aber kein Feuer. Also ging ich zu den jungen Männern und fragte, ob die Feuer haben. Dabei merkte ich, dass der eine mir die ganze Zeit in den Ausschnitt starrt und dem anderen was sagt. Noch bevor ich nach Feuer fragte, sagte der eine zu mir: “Kann es sein, dass du nackt bist?” Ich öffnete den knopf meines Mantels und zeigte meine Brust. Ich weiss es nicht, warum ich es tat - vielleicht weil meine Muschi nach einem Fick schreite!! Der Typ fing an schweigend seine Hose aufzumachen und schaute mir in die Augen… Mir wurde schwarz vor den Augen… Er holte seinen harten Schwanz aus der Hose, der vor Geilheit vibrierte… “Ich will dich ficken. Blas mir meinen Schwanz”… Er brauchte mir es nicht zweimal zu sagen… Nichts lieber wie das - der Schwanz war steinhart und auf seiner prallen Eichel glänzte der erste Tropfen. Mein Verstand setzte aus. Ich bückte mich, lehnte mich mit meinen Händen an das Auto und sein Schwanz verschwand in meinem gierigen Mund… Ich war nicht mehr ich selbst. Ich stöhnte vom Vergnügen… In diesem Moment spürte ich, wie der andere Typ von hinten meinen Ledermantel hob únd ohne Vorwarnung seinen Schwanz in mich einrammte… Ich schrie auf… Der eine Schwanz in meinem Mund und der andere hämmert mich von hinten richtig durch!!! … ich kam nach Hause erst nach einer Stunde… Mein Mann lag auf dem Bett und wichste - er hat auf m ich gewartet… Ich konnte das Erlebnis nicht verbergen. Wie denn auch? Das Sperma von dem einen lief meine Beine herunter, mein Mantel war vollgespritzt mit dem Sperma vom anderen… Dieses Bild hat meinen Mann so sehr erregt, dass er mich sofort auf den Boden warf und schrie micht an “Du dreckige Hure, hast dich von jemanden ficken lassen?” Ich stönte nur “ja…” Ich ficke dich jetzt dirch, damit du es nie wieder machst!!! In der Tat, von dem Gedanken, dass vor 5 minuten in meiner Muschi ein fremder Schwanz war hat ihn so geil gemacht, dass er mich endlich richtig durchficken konnte. Immer wieder… Jetzt überlege ich es mir, vielleicht wenn ich wieder geilen Fick brauche,hole ich es mir woanders? Weil wenn ich es meinem Mann erzähle - hämmert er mich durch wie ein junger Bulle…Oder?
Ich muss gestehen. Geiles erlebnis und ich hab mir beim Lesen einen gewichst in der Vorstellung, wie glücklich dieser beiden Jungs an der Tanke gewesen sein muss.
Gerne mehr davon.
Must confess this one is my favorite of myself at the moment - again thank you all for your very active support! 😍😍😍 really really turned on by all those likes and dirty commented reshares 💋💋💋
@guidogottschalk vielen lieben Dank fürs Teilen 😍😍😍
Oh immer wieder gerne und meine Neugier ist nach wie vor.