Durch ein lautes Klopfen an der TĂŒr wurde ich abrupt geweckt. Kerzengrade saĂ ich in meinem Bett,
mein Herz schlug bis in meinen Kopf. Ich traute mich nichts zu sagen, so erschrocken war ich. Dann
ging die TĂŒre auf und mein Chef und Kurt traten ein.
âLos es ist Zeit aufzustehenâ, sagte mein Chef
âJa ich mach schon bin aber noch nicht fertig muss noch unter die Dusche und aufs Kloâ
âDas brauchst Du nicht komm auf losâ, sagte er.
âIch muss mich doch noch anziehen â, antwortete ich.
âWie anziehen? Das gibts nicht. Los kommâ, erwiderte er in einem forschen Ton
âAber aufs Klo muss ich ganz dringendâ
Er wieder: âNein, brauchst Du jetzt nicht, komm her und geh zu Kurtâ
Langsam kam es mir wieder, was in meinem Vertrag stand. Ich stand auf und ging zu Kurt.
Der nahm ein Seil, band mir damit die HĂ€nde auf den RĂŒcken zusammen und stĂŒlpte mir einen
kleinen Sack ĂŒber den Kopf, so dass ich nichts sehen konnte. Meine Angst stieg nun ins
unermessliche an ich bekam ganz weiche Knie, mein Herz schlug immer schneller.
âSoâ, sagte der Chef, âjetzt werden wir dich mal deinen Kollegen vorstellen, Kollegen? Was sag ich,
Du bist an der untersten Stelle. Du bist nichts, aber auch gar nichts. Du bist ein StĂŒck Vieh, mit dem
sie machen können was sie wollen, Ă€hm mit meinem EinverstĂ€ndnis, natĂŒrlichâ.
Dann sagte er weiter: âJetzt wirst Du erst einmal in die Zucht eingewiesen. Na, und dann mal sehen
was wir mit Dir alles machen können.â
Meine Knie wurden immer weicher und ich musste so dringend pinkeln, so wie es halt ist, wenn man
morgens aufsteht, aber ich konnte es noch zurĂŒckhalten. Auf was hab ich mich da eingelassen, aber
irgendwie wurde ich auch willenlos und bekam das GefĂŒhl, dass ich mich meinem Schicksal
hingeben mĂŒsste.
âNun los, auf und runter mit Ihr in die Scheuneâ, sagte er, und Kurt schubste mich an, so dass ich
los gelaufen bin zur TĂŒr hinaus, auf das Treppenpodest an der TĂŒr.
Mein Chef sagte: âWartet, ich gehe vorâ, drĂŒckte sich an mir vorbei und sagte: âDann mal los.â
So gingen wir drei die Treppe runter, mein Chef vor mir her und Kurt hielt mich am Seil fest und
schob mich so immer weiter die Treppe runter. Es kam mir so vor, als wenn ich zum Henker gefĂŒhrt
werde. Ich hörte die MÀnner die wohl unten standen rufen. Es hörte sich so an, als wenn sie ganz
aufgeregt wĂ€ren und sich auf etwas ganz Besonderes freuen. Immer wieder klang das âHey Heyâ an
meine Ohren.
So fĂŒhrten sie mich die Treppe runter vorbei an der grölenden Menge, bis wir wohl die Scheune
betraten, immer weiter bis an deren Ende. Ich hörte, wie die groĂen Tore wohl geschlossen wurden
und Kurt mich umdrehte mit meinem Körper in die Richtung, aus der wir gekommen waren.
Ich sagte nochmal mit bestimmender Stimme: âich muss jetzt pinkeln ganz ganz nötig!â
Darauf mein Chef: âZum letzten Mal, jetzt nicht!â
Dann packte mich Kurt und setzte mich auf einen Stuhl, nahm mir die Fesseln ab um dann meine
HĂ€nde wiederum an einer Stange an jeder Seite des Stuhls festzubinden. Dann nahm er meine FĂŒĂe,
nahm sie hoch und weit auseinander und band auch diese rechts und links irgendwo fest, ich konnte
ja nichts sehen. Ich hörte nur immer wieder das GebrĂŒll der Anwesenden: âHey Hey Hey!â
Dann erhob der Chef seine Stimme.
âHerzlich Willkommen meine lieben Arbeiter, nun seht was ich fĂŒr Euch habe, lang ist es her, dass
unsere letzte Zuchtsklavin uns auf schreckliche Weise verlassen hat.â
Er fuhr dann nach einer kurzen Pause fort: âIch stelle Euch nun die Inge vor, ein geiles Luder, hart
im Nehmen, noch keine andere hat die gestrige EignungsprĂŒfung mit so kurzer Bewusstlosigkeit
ĂŒberstanden. Ich hoffe und wĂŒnsche Euch, dass ihr viel SpaĂ mit ihr habt und vor allem, dass sie
lĂ€nger durchhĂ€lt als die letzte!â Danach lachte er lautstark.
âUnd nun lasst die Spiele beginnenâ. Er fasste mit der Hand an meinen Kopf und zog den Sack weg,
so dass ich sehen konnte, wo ich war und was mich erwartete.
Ich saà auf einem alten GynÀkologen-Stuhl, meine Beine weit auseinander festgebunden und mein
Po hing etwas ĂŒber das Sitzbrett hinaus, so dass meine Muschi ganz offen und fĂŒr jeden zugĂ€nglich
war. Meine Arme waren an den AuĂenseiten festgebunden, als wenn man zu einer
Unterleibsoperation ging. Aber ich musste immer noch pinkeln. Bald kann ich es nicht mehr halten.
Vor mir im Kreis standen 20 Arbeiter plus Kurt und mein Chef, der sich dann auf ein kleines Podest
begab, wo er sich auf einen Stuhl setzte, um sich wohl alles anzuschauen.
Und immer wieder riefen sie âHey Heyâ und feuerten sich so irgendwie gegenseitig an.
Dann sprach der Chef wieder: âSo jetzt mal los Kurt, gib mir die Schale mit den Nummern. Wir
wollen ja nicht, dass ihr Euch noch kloppt.â Kurt gab ihm eine Schale und jeder ging der Reihe nach
hin und zog einen Zettel.
âSoâ, sagte er, âwer hat denn die Nummer 1 gezogen?â
âHier, ichâ, sagte ein schon etwas Ă€lterer Mann, ich schĂ€tzte ihn so auf knapp 60.
âDann mal losâ, sagte der Chef, âhoffe du bringst es noch, Hannes.â
Ich sagte jetzt ganz laut und bestimmt: âHallo, ich muss ganz nötig Pinkeln!â
Mein Chef erwiderte in einem ganz forschem Ton und recht laut: âDu sollst die Klappe halten. Wenn
du pissen musst, dann piss doch verdammt nochmalâ
Hmm, das wollte ich aber nicht und hielt es einfach weiter zurĂŒck, obwohl es schon weh tat.
Dann trat Hannes vor mich und lies seine Hose runter und der hatte doch tatsÀchlich schon einen
Strammen und das in dem Alter, ohne Vorarbeit. Er hielt ihn in der rechten Hand und trat immer
nĂ€her an mich heran. Da merkte ich den schweiĂigen Geruch, den er hatte. Ich wĂŒrde eher sagen,
gestunken hat er. Ekelig. Ich wollte nicht, aber ich konnte nichts machen. Er kam nÀher und steckte
mir seinen Schwanz einfach in meine Muschi und fing an mich zu ficken. Durch den Druck und das
Ficken konnte ich meine Blase nicht mehr halten und pisste einfach in einem Strahl auf seinen
Bauch und alles lief an ihm runter bis es von seiner Hose aufgefangen wurde.
Das passte ihm gar nicht und er beschwerte sich sofort beim Chef: âEy Chef, die Sau pisst, die hat
mich voll gepisst!â
âNa Hannes, du bist doch anderes gewöhnt â, sagte der Chef, âNun mach mal hinne, andere wollen
auch noch!â
Ich nahm es einfach ganz reglos hin, wie Hannes seinen alten Schwanz in mich stieĂ und zu guter
Letzt auch seinen ehrlich gesagt etwas spÀrlichen Samen in mein Loch spritzte.
Das merkte der Chef und sagte: âNa, ein bisschen mehr Teilnahme wĂ€re schon wĂŒnschenswert, Kurt
hol den Massagestab!â
Wir warteten dann einen Moment, bis Kurt mit dem Massagestab kam und als ich das Teil sah
musste ich direkt an gestern denken, wieviel Freude es mir bereitet hat.
Kurt setzte ihn an und dann kam auch schon die Nummer 2 an die Reihe und langsam wurde ich
geil, so geil das Kurt den Massagestab wegtun konnte und ich bei jedem Stoà immer wieder stöhnte
und es mir kam.
So saĂ ich da und musste mich von einem nach dem anderen in meine Muschi ficken lassen. Es
blubberte und gluckste nur noch in mir drinnen und das Sperma wurde immer wieder aus meinem
Loch herausgeschlagen und wieder neues reingespritzt. Eine richtige Spermaschaumkrone hatte
sich um meine Muschi gebildet. Durch die Orgasmen, die ich andauernd und immer wieder bekam
schmerzten langsam meine Bauchmuskeln und auch unten alles was damit zusammenhing. Ab und
zu bin ich kurz wegetreten, dann hat mir Kurt einen Eimer kaltes Wasser ins Gesicht geschĂŒttet und
mir auf meine Backen gehauen, so dass ich schnell wieder da war. Als dann der letzte fertig war und
auch seinen Saft in mich gespritzt hatte, stand der Chef auf und nahm einen Fotoapparat und fing an
von mir und meiner Muschi Bilder zu machen. Ich wollte eigentlich jetzt nur von dem Stuhl runter,
da ich fix und fertig war und meine Glieder schmerzten. Meine Beine hatten kein GefĂŒhl mehr und
fingen schon an zu kribbeln, so als wenn sie einschlafen wĂŒrden.
Auf einmal ging das Scheunentor auf und ein Mann in einem Anzug trat herein und sagte: âHallo seit
ihr schon fertig?â
Der Chef antwortete: âJa, komm her. Ăbrigens, das ist unser VeterinĂ€r. Der untersucht Dich jetzt
noch, das auch alles in Ordnung ist und auch ob Du zur Samengewinnung geeignet bistâ
âWie VeterinĂ€r und Samengewinnung?â, fragte ich.
âJa man muss ja schon unten bei Dir reinkommen, wenn ein Eber dir die GebĂ€rmutter besamt, um
dann den Samen da rauszuholen.â
Upps was ist jetzt los man das kann doch nicht sein, nein das will ich nicht und was ist mit meiner
VorgĂ€ngerin passiert? â Dinge die ich eigentlich wissen möchte.
Der VeterinÀr kam auf mich zu, stellte seine schwarze Tasche auf den Boden und sprach mich direkt
an.
âNa da hat er aber ein junges Ding erwischt, mal sehen wie weit Du bist, ob man gut reinkommt,
oder ob man dich noch etwas dehnen muss.â
âHör mal Karlâ, so sprach er meinen Chef an, âsag den beiden Neuen Bescheid, damit sie dabei sind,
dass ich sie direkt anlerne, wie Sie den Ebersamen aus ihr holen mĂŒssen.â Langsam wurde mir das doch irgendwie unheimlich. Mein Chef sagte dann kurz: âIch lass Euch dann
mal allein, und Ihr anderen, ab zu Eurem Arbeitsplatz, nur Paul und Gustav bleiben da und lassen
sich erklĂ€ren, was sie bei der Kleinen machen mĂŒssen.â Alle verlieĂen dann die Scheune und der
letzte machte das Tor hinter sich zu. Nun waren nur noch der VeterinÀr, Gustav, Paul und ich da.
Ich fragte dann als erstes den VeterinÀr, ob er mich kurz losmachen könnte, damit ich mir mal meine
Beine vertreten könnte, die ja schon richtig taub waren, ich konnte sie kaum noch spĂŒren.
Er antwortete: âJa, aber nur kurz und dann gehst Du da wieder rauf, auf den Stuhl, meine Zeit ist
auch begrenzt, ich hab auch noch anderes zu tun.â
Er machte mich dann kurz los und ich konnte erst gar nicht alleine auf meinen Beinen stehen. Paul
und Gustav hielten mich an den Armen fest und gingen dann mit mir ein wenig im Kreis herum. Das
Sperma, das aus mir rauslief tropfte teilweise auf den Boden und lief an meinen Innenschenkeln
herunter.
Dann sagte der VeterinĂ€r: âSo jetzt ist es genug, los rauf auf den Stuhl mit ihr.â
Sie fĂŒhrten mich wieder zu dem GynĂ€kologen-Stuhl und banden mich wieder darauf fest.
Ich fragte dann den VeterinĂ€r: âHören Sie, darf ich fragen was mit meiner VorgĂ€ngerin war, es gab
doch eine oder?â
Er antwortete: âJa die gab es, die war nach einiger Zeit durch die vielen Orgasmen, die sie hier
bekam sĂŒchtig danach geworden und wollte immer mehr.â
âUnd dann?â, fragte ich, âwas hat sie gemacht, oder was ist mit Ihr passiert?â
âNaâ, sagte er, âsie wollte einfach zu viel und ist allein nachts zu dem Zuchthengst gegangen und da
eine rossige Stute im Nebenpferch stand, war der Hengst ein bisschen zu wild und hat sie mit
seinem Schwanz aufgespieĂt.â
Oh was fĂŒr ein Bild, ich sah in Gedanken eine Frau und einen riesigen Hengst mit einem Schwanz
wie ein kleiner Baumstamm und wie er wild in sie vorstieĂ und sie aufschrie vor Geilheit und dann
vor Schmerzen, wie das Blut aus ihr rauslief und sie auf dem Schwanz festgehangen hat und sie
dann leblos zusammensackte, als der Schwanz wieder kleiner wurde und sie dann runterfiel, und
wie sie dann in einer Blutlache gelegen hat.
âDu sagst ja nichts mehrâ, meinte der VeterinĂ€r, zog sich Gummihandschuhe an und versuchte dann
in meine Muschi zu greifen.
âWas ist dann passiert?â, hab ich ihn gefragt, âDas ist ja nicht oft so, wie soll man so etwas den
Behörden und so erklĂ€ren?â
Er versuchte jetzt mit aller Kraft mit der Hand in meine Muschi einzudringen und ich spĂŒrte den
Druck den er ausĂŒbte.
Er antwortete dann: âNa hier ist ein groĂer Hof und viel Platz, da kann man so etwas schon
entsorgen.â
Dann merkte ich wie der Druck an meiner Muschi immer gröĂer wurde und ich dann ganz kess
fragte: âGehts nicht einfacher? Man das tut weh?â âDas musst Du schon aushalten, stell dich nicht so an. Kinder kriegen ist schlimmer und schlieĂlich
ist auch alles noch gut geschmiert, also verspann dich nicht und bleib locker. Wenn die Hand erst
mal drinnen ist, ist es einfacher. Der Rest ergibt sich von alleine.â
Ich versuchte nun so entspannt zu sein wie es nur ging. Trotzdem tat es weh, als er mein Loch
weitete und seine Hand immer tiefer reinpresste, bis es auf einmal einen Ruck gab und er ganz in
mir drinnen war. Ich schrie dabei kurz auf, aber dann war es irgendwie ein geiles GefĂŒhl, wie er
seine Hand in mir drinnen in meinem Körper drehte und wendete, mein Loch gekonnt durch immer
wiederkehrendes Ballen der Faust weitete, die Hand dann auch wieder ganz rauszog und schwupp
wieder reinsteckte. Mittlerweile ging die Hand ganz leicht rein und raus und er fing dann an, mich
mit der Faust zu ficken. Auch wenn ich es erst nicht wollte, aber jetzt war ich soweit und lieĂ es zu,
als ich einen geilen Orgasmus bekam, was ich durch ein lautes Stöhnen kundtat. Da ich dabei immer
wieder meine Augen öffnete und schloss, sah ich wie Paul und Gustav ihre SchwÀnze in der Hand
hatten und wichsten.
Der VeterinĂ€r der das auch gesehen hatte, sagte zu den beiden: âLos kommt her und lasst Eure
Ladung auf ihren Körper ab und dann weise ich Euch ein.â Er zog seine Hand wieder raus, trat
etwas zurĂŒck und Paul und Gustav traten dicht an mich ran und schon spritzte der geile Saft auf
mich drauf, zu gerne hÀtte ich ihn auf mir verrieben, aber mir waren ja im wahrsten Sinne die
HĂ€nde gebunden.
âSo nun packt mal ein, Ihr habt jetzt genug SpaĂ gehabt. Dann kommt, ich zeig Euch jetzt wie und
wo Ihr den Ebersamen rausholen mĂŒsst. Das klappt zwar bestimmt beim ersten Mal nicht richtig,
aber Ăbung macht den Meister.â
Paul und Gustav traten nun auch ganz dicht an meine Muschi und der VeterinĂ€r sagte: âSo, am
besten macht ihr das zu dritt, also erst geht einer hin und geht mit seiner Hand da rein. Nur keine
Angst da passiert nichts, auch wenn es am Anfang immer ein wenig eng ist. Ihr mĂŒsst feste
reindrĂŒcken, auch wenn sie ein wenig schreit, aber das gibt sich mit der Zeit. Dann ballt man da drin
eine Faust und holt die geballt wieder raus, dann ist es schön offen. Jetzt fassen die anderen zwei
mit je einer Hand so, schaut zu, an den Rand der Möse und ziehen die so fest wie es geht
auseinander. Seht Ihr wie groĂ und offen das Loch jetzt ist?â
Beide Antworteten mit einem kurzen aber klarem âJaâ.
âSo und nun schaut mal rein. Seht ihr diese Verdickung da? Das ist die GebĂ€rmutter, da presst der
Eber seinen Samen rein und da ist auch ein kleines Loch, wo der Schwanz des Ebers sich reinbohrt.â
âJaâ, sagten sie, âverstandenâ
âUm Euch das zu verdeutlichenâ, er nahm eine GroĂe Spritze in die Hand, daran war ein dĂŒnner
Schlauch und steckte ihn mir in meine GebĂ€rmutter. âHier ist das kleine Loch.â
Ich spĂŒrte wie er mir den Schlauch in meine GebĂ€rmutter stieĂ, was ich wieder mit einem kurzen,
lauten Aua quittierte.
âEinfach rein da, passiert nichts und dann können die zwei anderen wieder loslassen. Zumindest
erst einmal. Nun geht Ihr hin und zieht einfach die Spritze auf, passt nur auf, dass der Schlauch
nicht aus der GebĂ€rmutter rausrutscht sonst mĂŒsst ihr das ganze wiederholen. Ich denke aber, dass
mĂŒsst Ihr bei den ersten paar malen eh öfters machen. So alles verstanden, bis hier her?â
Die beiden nickten nur, aber ich fĂŒr mein Teil dachte, das wird was geben, wenn die das machen.
Oje.
âSo dann weiterâ, sagte der VeterinĂ€r. âMit der Spritze holt ihr ja nicht alles raus und fĂŒr die
nÀchste Besamung darf kein Sperma vom VorgÀnger mehr drinnen sein. Aber das Sperma ist
wertvoll, deshalb wollen wir ja so viel wie möglich davon ernten, klar soweit?â
Paul und Gustav nickten.
âSo jetzt Spritze raus und den Inhalt in den SamenbehĂ€lter fĂŒllen, Spritze erst mal zur Seite legen,
dann wieder einer mit der Hand rein, Prozedere wie eben. Paul mach Du das mal.â
Paul ging mit seiner Hand an mein Loch und wollte Sie gerade in mich reinstecken, da sagte ich:
âHalt, er hat keine Handschuh an.â
Darauf sagte der VeterinĂ€r: âIch hab nur Handschuhe angezogen, weil Du unten spermaverseucht
bist und ich keine Lust habe, dass ich MĂ€nnersperma an meinen HĂ€nden habe, aber den Jungs hier
ist und hat das egal zu sein und Dir auch, klaro?â
Man jetzt geht der Paul mit seinen dreckigen HĂ€nden in mich rein, aber ich muss mich da ja wohl
dran gewöhnen und wo ich so an dreckig verschmierte HÀnde denke, die in mich reinfassen, werde
ich glatt schon wieder geil.
Paul wiederholte also dann genau das, was ihm der VeterinÀr sagte und steckte seine dreckige Hand
in mein offenes Loch, machte eine Faust und zog sie wieder raus, dann fassten sie beide an die
AuĂenwĂ€nde meiner Möse und zogen diese wieder auseinander.
Der VeterinĂ€r ging dann wieder mit seiner Hand in mein Loch und sagte: âSo schaut her, nun nehmt
ihr die GebÀrmutter ein wenig zwischen die Finger und versucht den Rest des geelartigen Samens
aus Ihr rauszumassieren.â
Ui, dabei wurde mir ganz anders, was fĂŒr ein GefĂŒhl, so etwas hatte ich noch nie erlebt und
woohhaaa war das gut. Der VeterinĂ€r trat etwas zurĂŒck und forderte Gustav auf es nachzumachen.
Gustav nahm dann auch seine Hand. Uii, die war ein wenig GröĂer, was meiner Lust in dem Moment
noch steigerte. Er massierte dann auch vorsichtig meine GebÀrmutter, so als wenn er sie Melken
wĂŒrde.
âSo dann sind wir ja fast fertig, kommt nur noch die Reinigung , Gustav das machst Du jetzt, nimm
die Spritze und zieh sie voll mit Wasser aus dem Eimer da, dann geh mit dem Schlauch in das Loch
der GebĂ€rmutter und spritz komplett alles da rein was ich der Spritze ist.â
Gustav tat, was der VeterinÀr zu ihm sagte. Er steckte den Schlauch in meine GebÀrmutter und
spritze mit einem Druck â âAuaâ â das Ganze in meine GebĂ€rmutter hinein und zog den Schlauch
wieder raus.
âSo, jetzt das was ich Dir gezeigt habe, massiere sie kurz, damit das Wasser und das aufgelöste
Sperma rausgeht.â
Gustav tat es und massierte mir nochmal, ich wĂŒrde eher sagen, molk meine GebĂ€rmutter aus.
âSo jetzt hol den Schlauch da, dreh das Wasser auf und spritze sie noch komplett aus.â
âWir sollten ein wenig zurĂŒcktreten, damit der Mist der da noch drinnen ist nicht auf uns fliegt. Das
Loch ist noch offen genug und schön ausspritzen damit der ganze Dreck rauskommt und sie bereit
ist fĂŒr den nĂ€chsten Eber.â
âSo, wenn ihr dann fertig seid, bringt einer den SamenbehĂ€lter zum Einfrieren in die Samenbank
und der andere nimmt den Massagestab hier und massiert damit krÀftig und ordentlich den Kitzler.
â Das ist das hier.â Er fasste ihn kurz an und rieb einmal heftig darĂŒber.
âSo nun seht her, wie sich das Loch langsam wieder schlieĂt und je öfter Ihr das mit ihr macht,
umso schneller geht das alles.â
Er massierte mir meinen Kitzler und ich bekam schon wieder einen Orgasmus nach dem anderen.
Mein Körper wollte sich aufbÀumen, aber ich konnte nicht, da ich ja angebunden war. Also blieb mir
nur das Stöhnen und lustvolle Schreien, um die Energie die mich durchzog abzugeben. Er machte so
lange weiter, bis ich unten wieder einigermaĂen geschlossen war.
âSo jetzt wisst Ihr Bescheid, jetzt wĂ€re sie bereit fĂŒr den nĂ€chsten Eber oder was auch immer.â
Er schaute auf seine Uhr und sagte: âNa, ging ja doch recht schnell.â
Da ging auch das Tor schon auf und mein Chef kam herein und rief: âNa, fertig? Hat alles geklappt?â
âJa vorzĂŒglich! Eine Gute Sau hast Du Dir da eingekauft. Pass nur auf dass sie nicht auch sĂŒchtig
wird, wie die letzteâ, antwortete der VeterinĂ€r.
âKleine, Du hast fĂŒr heute genug getan. Du kannst in deine Wohnung gehen, aber Morgen dann in
alter Frische.â
Paul und Gustav Banden mich dann los und hoben mich von dem Stuhl runter. Ich stand noch
wackeliger auf den Beinen, als vorher und mein Chef beauftragte die beiden, mich in meine
Wohnung zu bringen.
Wortlos gingen wir dann die Treppe hoch zu meiner Wohnung. Auf dem Weg dorthin merkte ich wie
mein Kreislauf wieder besser wurde, das Blut wieder durch alle meine Adern floss. An der TĂŒre
angekommen sagte ich Paul und Gustav noch âTschĂŒss, bis morgenâ und ging dann in meine
Wohnung und ab, direkt unter die Dusche.
Immer wieder faste ich unten in mein Loch. Ich konnte es noch gar nicht richtig fassen, dass da eine
ganze MĂ€nnerhand drin war. Nein, sogar eine Faust und die auch in geballter Form herausgezogen
werden konnte. So muss Frau sich wohl fĂŒhlen, wenn sie gerade ein Kind bekommen hat. Ich nahm
einen Spiegel und betrachtete mich unten, aber es war so nichts zu sehen. Vielleicht nehme ich den
Spiegel einmal mit und frage dann einen, ob er ihn mir mal unten hinhÀlt, so dass ich auch mal in
mein Loch schauen kann.
Egal wie frĂŒh oder spĂ€t es war, ich war so fertig, dass ich mich einfach auf mein Bett fallen lieĂ und
einschlief.
Als ich dann nach einigen Stunden wieder wach geworden bin, kĂŒmmerte ich mich erst einmal um
die drei Kisten mit meinen Sachen, die mir ja noch geblieben sind und sortierte sie in die SchrÀnke
ein. Zu meinem Bedauern waren keine Anziehsachen dabei und als ich meinen Rock und meine
Bluse suchte waren die auch weg, die muss dann wohl der Chef in meiner Abwesenheit, als der
VeterinĂ€r mich untersuchte und es den beiden gezeigt hat weggenommen haben. âAber was sollsâ,
dachte ich, âes ist ja keiner von auĂerhalb hier, der mich nackt sehen wĂŒrde und die Kerle haben
mich ja so gesehen, also warum soll ich nicht die FreizĂŒgigkeit nutzen?â
Ich setze mich dann auf die Couch und schaute ein bisschen Fern, bis es so spÀt war, dass ich
beschloss zu Bett zu gehen. In der Nacht wurde ich ein paar Mal von dem Alptraum geweckt und sahimmer wieder die Frau mit dem Pferd vor mir und erschrak immer dann, als ich meinte dass ich das
wĂ€re, den der Hengst aufgespieĂt hĂ€tte.
Und wieder mal könnt Ihr das Kopfkino weiterlaufen lassen und Euch Gedanken machen, wie es
wohl weitergeht.
Fortsetzung folgt im dritten Teil. Viel SpaĂ beim Lesen,
Eure Inge