Als alles anfing war ich gerade 19 Jahre alt, ich hatte zu meiner Mutter immer ein sehr offenes Verhältnis.
Sie war mit ihren 41 Jahren auch noch recht jung und alle meine Kollegen meinten auch immer was für einen Hammer Körper sie hatte.
Es Begann damit das es bei meinen Eltern nicht mehr so gut lief, genau so wie in meiner Beziehung.
Ich wollte mit meiner Mutter darüber reden, das es bei mir und meiner Freundin nicht mehr lief, vor allem sexuell, da fragte sie mich ob sie mit mir auch über sowas reden konnte und natürlich schenkte ich ihr ein offenes Ohr.
Sie erzählte mir das sie, genau wie ich, Bedürfnisse hatte, aber mein Vater war leider beruflich schon immer viel unterwegs und gerade zu dieser Zeit war er sehr viel im Ausland.
Als ich und meine Mama uns unterhielten kamen ihr irgendwann die Tränen und sie heulte sich regelrecht bei mir aus, und ich konnte ihre Gefühle so gut nachvollziehen.
Später in der Nacht lag ich in meinem Bett und dachte über alles nach, ich hatte schon seit Monaten keinen sex mehr gehabt und auf Selbstbefriedigung hatte ich bis dahin keine Lust.
Doch diesmal überkam mich die Lust.
Ich machte einen Porno auf meinem Fernseher an und legte mich nackt in mein Bett, die Decke legte ich zur Seite da mir eh schon viel zu warm war.
Ich begann meinen noch weichen Penis zu berühren und langsam wurde er in meiner Hand immer härter.
Es war wirklich ein befreiendes Gefühl, nach so langer Zeit mal wieder Zärtlichkeiten zu spüren.
Ich konzentrierte mich sehr auf den Porno, doch auf einmal hörte ich Stöhnen.
Ich hatte mich total erschrocken, denn ich dachte ich hätte den Fernseher auf stumm gestellt und außerdem lag meine Mutter direkt im Nebenzimmer.
Hektisch suchte ich die Fernbedienung und sah dann das der Fernseher tatsächlich schon stumm war und in dem Moment realisierte ich wo das stöhnen herkam.
Ich ging also leise schleichend zu meiner Tür und öffnete sie langsam, die Schlafzimmertür meiner Eltern war direkt gegenüber.
Ich war sehr angespannt, denn ich wusste ja das Papa nicht da war, ich fragte mich ob meine Mama wohl alleine im Schlafzimmer ist.
Die Tür stand einen Spalt weit offen und das stöhnen wurd immer lauter.
Ich sah in’s Schlafzimmer und war in dem Moment, in dem ich meine eigene Mama, nackt auf ihrem Bett liegen sah, während sie sich selbst befriedigte, wie erstarrt.
Ich konnte mich nicht rühren, weder denken, noch atmen.
Auf einmal sah meine Mama mich, ich war komplett nackt, meine Mama begann zu grinsen. Ich hatte das Gefühl das es ihr unangenehm war, aber sie es gleichzeitig mochte. Sie sagte ganz leise und mit ruhiger Stimme, das ich zu ihr kommen soll und rückte ein kleines Stück zur Seite, so das ich mich neben sie setzen konnte. Sie begann damit das es uns beiden ja nicht peinlich sein brauchte, aber das war es mir. Sie sagte mir das sie mich gesehen hatte, wie ich in meinem Bett lag und das sie dadurch auf die Idee kam, sich auch zu befriedigen. Sie entschuldigte sich das sie mich geweckt hatte, aber ich antwortete das ich noch wach war, da ich ebenfalls noch nicht fertig war. Es tat ihr leid das sie mich unterbrochen hatte aber sie gab auch zu das sie beeindruckt war das ich so lange durchhalten konnte. Wir saßen also nackt nebeneinander, mir war es wohl unangenehmer als ihr und ich war so aufgeregt das ich gar nicht merkte wie mein schwanz hart wurde. Nach kurzer Zeit sah ich wie meine Mutter auf meinen schwanz starrte und ich begann ihr auf die Titten zu starren. Wir beide konnten unsere Blicke nicht voneinander lösen und auch nur ohne ein Wort zu sagen, setzte ich mich direkt gegenüber. Wir begannen uns zu berühren und uns anzusehen, wir küssten uns ganz langsam und zärtlich. Die ersten und Berührungen und küsse waren noch ängstlich und vorsichtig, doch schnell wurde jede Berührung und jeder Kuss selbstverständlich. Sie saß immer noch aufrecht da, ich kniete mich genau zwischen ihre Beine, küsste sie noch einmal und wanderte dann langsam mit den küssen und mit meiner Zungenspitze ihren Hals hinunter, bis hin zu ihren Brüsten. Ich küsste und leckte ihre nippel, saugte daran und knetete ihre Brüste. Nach kurzer Zeit wanderte ich mit den küssen weiter ihren Bauch hinunter bis hin zu ihren leisten. Ich küsste langsam und zärtlich ihre Leistengegend und alles rund um ihre Vagina. Dabei packte ich mit einer Hand an ihren hintern und mit der anderen Hand an ihren Busen. Anschließend fuhr ich mit meiner Hand von ihrem Busen bis hin zu ihrer Hüfte. Ich packte sie fest und zog sie ein Stück näher an mich heran so das sie lag. Ich kniete direkt zwischen ihren Beinen, sah ihr noch mal kurz in die Augen und begann dann sie zu lecken. Ihr Stöhnen wurd immer lauter und sie hatte sich kaum noch unter Kontrolle. Sie griff mir ins haar und krallte sich dann am Bettlaken fest. Ich wurde immer erregter und das bekam sie zu spüren. Ich fasste ihr an den hintern und packte feste zu. Sie schrie kurz auf und sah mir dabei in die Augen. So wunderschön sah meine Mutter noch nie aus. Ihr Haar war leicht zerzaust. Ihr Körper glänzte vom Schweiß und ihr Lächeln war so glücklich wie noch nie. Sie griff mir wieder in’s Haar umklammerte mich mit ihren Beinen und zog mich hoch zu sich. Während wir uns voller Leidenschaft küssten, griff sie nach meinem Schwanz und führte ihn zu ihrer Vagina. Ich nahm ihre beiden Hände und hielt sie mit einer Hand über ihrem Kopf fest. Mit der anderen Hand nahm ich meinen Schwanz in die Hand und führte ihn in ihre Vagina. Es fühlte sich so gut an wieder eine Frau zu spüren. Ich begann erst ganz langsam und hatte auch nur meine Eichel drin. Dann ging ich, von Stoß zu Stoß immer tiefer. Sie verschloss ihre Augen und krallte sich in meinen Rücken. Dabei biss sie mir in meine Lippe. Ich wurde immer schneller und härter. Von Sekunde zu Sekunde stieß ich fester zu. Ich genoss jede Sekunde mit meiner Mutter, so sehr wie noch nie. Und ihr ging es nicht anders. Sie sah mich so glücklich an. Ihr Stöhnen klang so schön und es wurde noch immer lauter. Nach einiger Zeit wurde aus ihrem stöhnen, ein regelrechtes schreien. So erregt hat mich noch nie jemand angeguckt. Dann verdrehte sie die Augen, krallte noch fester in meinen Rücken und umschlang mit ihren Beinen meinen Körper. Dann kratzte sie mit ihren Nägeln meinen Rücken auf, so einen geilen Schmerz habe ich bis dahin noch nie gespürt. Im nächsten Moment rollte sie sich rüber, so das sie über mir kniete und ich auf dem Rücken lag. Sie zog meinen penis aus ihrer Vagina und setzte sich auf meine Brust, griff mit ihrer Hand an meinen penis und grinste mich an. Sie setzte sich auf und ging mit ihrem Oberkörper runter, so das sie fast auf mir lag. Ihre Vagina war direkt über meinem Gesicht, ich nutzte die Chance und leckte sie weiter. Sie stöhnte noch ein paar mal auf, doch rückte dann weiter runter, so das ihre titten über meinem Gesicht hingen. Ich packte feste zu, knetete ihre Brust und habe dabei an ihren nippeln geleckt und gesaugt. Nach einigen Minuten rückte sie noch ein Stück weiter runter küsste mich auf die Lippen, dann auf den Hals und wanderte dann langsam runter. Irgendwann lag sie gleich zwischen meinen Beinen. Sie grinste mich an und begann mir einen runter zu holen. Sie sah so geil aus das ich mir den Anblick nicht nehmen lassen wollte. Ich setzte mich auf und sah ihr ins Gesicht. Sie holte mir einen runter und begann dann langsam meine eier zu lecken, dann wanderte sie mit ihrer Zungenspitze bis zu meiner Eichel, auf einmal nahm sie meinen Schwanz in den Mund und fing an mir einen zu blasen. Es dauerte nicht lange und ich merkte wie mir das sperma langsam Aufstieg. Ich packte sie an ihren Haaren und zog sie ein Stück hoch, sie grinste und wusste gleich was los ist. Sie nahm meine Hand und stand aus dem Bett auf. Wir standen nun beide vor dem Bett und sie ging auf die Knie. Ich packte meinen Schwanz und fing an zu wichsen, dabei schaute sie mir tief in die Augen und hielt ihre Zunge an meine Eichel. Der erste Schuss kam und landete direkt in ihrem Mund, dabei zuckte sie kurz zusammen, darauf folgte Schuss nach Schuss und schon war ihr komplettes Gesicht mit meinem sperma überdeckt. Zuerst lutschte sie meinen schwanz weiter, bis kein einziger Tropfen sperma mehr übrig war und schob sich dann mit ihrem Finger das gesamte sperma aus ihrem Gesicht in ihren Mund. Sie öffnete noch einmal ihren Mund, so das ich die ganze Ladung sehen konnte und schluckte dann alles runter. Sie stand auf grinste und küsste mich, warf mich aufs Bett und kuschelte sich an mich, nach dem wir noch ein bisschen rumgeleckt haben schliefen wir gemeinsam ein. Das war definitiv die geilste Nacht meines Lebens.