Ein Dichter schrieb einmal von seinem Herzen
Nur erleuchtet mit Kerzen
Und als dieser Dichter die Sonne reinließ
Wurde ihm warm und sein Herz verließ
Die Kälte, die sich um ihn schloss
Und er stieg nun als Ritter auf ein goldenes Ross
Nun gefangen in einem Käfig aus Knochen
Eine riesige in Wärme versteckte Welle
Und er nahm sie mit zu sich
Ihre Wärme sollte für immer sein
Doch die Wärme verblasste
Und so ertrank der Dichter in dem Wasser der Wellen
Er suchte verzweifelt nach dem einen Gesellen
Der ihn erlösen würde aus seinem Leiden
Doch wollte er die eine meiden
Die ihm gnadenlos die Wärme nahm
Und unverletzt seiner Wut entkam
Der Dichter lernte das Schwimmen in düsteren Zeiten
Denn das Wasser wollte ihn nun wieder begleiten
Doch die Angst des Ertrinkens ist ihm geblieben
Doch keine Angst die Wellen werden dich nicht besiegen
Das Schicksal des Dichtes wird sich nicht wiederholen
Die Kraft der Welle wurde gestohlen
Sie wird dich nicht mit ihrer Gewalt ertränken
Sondern dir das gestohlene Licht und Wärme schenken