Du bist mein Lieblingsgedanke an langen Tagen, mein Ruheort in chaotischen Stunden.
Mit dir fühlt sich selbst Schweigen wie ein wunderschönes Gespräch an...

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@kimmarsupilami
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Übers sprechen und schreiben oder Wir
Übers sprechen und schreiben denk ich die Hälfte des Tages.
Dabei bin ich die Trümmern,
die nach dem Schlages, immernoch am neu dekoriern
Und egal wie sehr ich mich dann reflektier,
trag ich an mir die Angst vom „Wir“.
Das unperfekte Dasein von mir.
Die restliche Zeit des Jahres,
mich immer wieder selbst am manipuliern.
Die ganze Zeit mit den falschen Wörtern am jongliern.
Meine eigenen Zeilen,
immer wieder am korrigiern und optimiern
Und meine Gefühle überall am explodiern.
Wir ist ein großes Wort in poetischer Sicht,
es heißt oft,
vielleicht reicht dir das nicht.
-minaskunst
Deine Liebe fühlt sich nicht wie Druck an, sondern wie ein Ort, an dem ich atmen kann.
- eigenes
Als ich dich kennengelernt habe, hat mein Herz sein Zuhause gefunden
Ich will kein großes Kino. Ich will dich im Hoodie, morgens verschlafen, mit Kaffee in der Hand und diesem Blick, der mir zeigt, dass ich angekommen bin.

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Nur weil ich traurige Zitate teile, heißt es nicht, dass es mir im Augenblick schlecht geht. Du postest ständig Sprüche über Loyalität und bist trotzdem ein Hurensohn.
Das Jahr 2026 ist für mich kein Neuanfang aus Euphorie, sondern eine bewusste Entscheidung. Ich nehme nichts mehr einfach hin, nur um den Frieden zu wahren. Ich bleibe nicht mehr dort, wo meine Grenzen regelmäßig überschritten werden und meine Loyalität als Selbstverständlichkeit gilt. Dieses neue Jahr steht nicht für ein neues Ich – sondern für ein ehrlicheres. 2025 hat Spuren hinterlassen. Müdigkeit, Zweifel, Erkenntnisse. Vor allem die Erkenntnis, dass Stärke nicht darin liegt, alles auszuhalten, sondern darin, rechtzeitig aufzustehen und zu gehen. Ich habe gelernt, dass Nähe ohne Respekt leer ist und Worte ohne Taten nichts wiegen. Dass mein Wert nicht davon abhängt, wie viel ich gebe, sondern wie bewusst ich wähle, wem ich mich zeige. 2026 wird leiser, klarer und konsequenter. Ich investiere meine Zeit nur noch dort, wo Verlässlichkeit spürbar ist. Ich erkläre mich weniger und stehe fester zu mir selbst. Nicht aus Kälte, sondern aus Selbstachtung. Und vielleicht ist genau das der größte Fortschritt: nicht härter zu werden, sondern aufrichtiger.
Ich bin nicht kalt geworden, ich bin nur müde. Müde von diesem ewigen Schauspiel da draußen – jeder will irgendwas sein, jeder spielt, jeder vergleicht, jeder rechnet. Ich hab aufgehört mitzuspielen. Ich öffne Türen, auch für die, die mich hassen. Nicht, weil ich heilig bin, sondern weil ich versteh, dass Hunger nichts mit Sympathie zu tun hat. Wenn du nichts zu essen hast, Bruder, dann isst du. Ende der Diskussion. Ich geb dir mein letztes Hemd nicht, weil ich gut bin, sondern weil ich’s kann. Weil ich’s will. Weil ich Verstand hab. Und weil ich weiß, wie es ist, wenn keiner dich sieht. Ich war nie der Typ für dieses ganze „Ich muss“-Gelaber. Ich muss gar nichts. Kein 6.000 auf dem Konto, kein Fake-Lächeln, keine perfekte Story. Ich muss verstehen. Ich muss fühlen. Ich muss leben – echt, ohne Filter, ohne Drehbuch. Die Welt redet von Werten, aber verkauft sie auf Rabatt. Jeder zweite spielt Moralapostel, doch kaum einer teilt sein Brot, wenn’s ernst wird. Ich weiß, wer Freund ist und wer Feind. Ich weiß, dass Schmerz nicht nur weh tut – er schleift dich. Und ja, ich bin geschliffen. Nicht von der Welt, sondern von mir selbst. Ich hab mich selbst gebaut, Stein für Stein, während andere ihre Masken sammelten. Ich bin kein Produkt, kein Trend, keine Kopie. Ich bin ein verdammter Rohdiamant. Nicht perfekt, aber echt. Also spar dir dein Mitleid. Ich brauch keine Likes, kein Applaus, kein Schulterklopfen. Ich brauch nur eines: Ruhe im Kopf und Menschen, die verstehen, dass Menschsein kein Lifestyle ist. Wenn du Hunger hast, isst du. Wenn du Durst hast, trinkst du. Wenn du fühlst – dann fühl richtig. Und wenn du mich dafür hasst, dass ich echt bin – dann hass mich. Aber bitte – bleib konsequent, und hass wenigstens ehrlich. Fuck euer „Ich, ich, ich“. Ich bleib bei „Wir“. Weil das das Letzte ist, was uns noch menschlich hält.
Ich denke ständig an dich, auch wenn ich dir nicht schreibe. Ich vermisse dich, auch wenn ich dich nicht anrufe. Ich liebe dich, auch wenn ich es dir nicht sagen kann. Nicht alles was man fühlt, lässt sich in Worte packen. Manchmal ist es das Schweigen, das am lautesten spricht. Vielleicht bin ich einfach nicht gut darin das zu zeigen. Vielleicht weiß ich nicht immer wie ich es ausdrücken soll. Aber das ändert nichts am dem was in mir ist. Du bist ständig in meinen Gedanken, in meiner Erinnerung. In den kleinen Moment in den ich zur Seite blicke und mir wünsche du wärst nur da. Ich lese alte Nachrichten von uns, höre bestimmte Songs, und sehe Orte die mich an dich erinnern. Und jedesmal, zieht es ein bisschen in der brust, nicht weil du weg bist, sondern weil du einfach fehlst. Es gibt Gefühle die sagen nichts mehr, aber sie verschwinden nicht. Und manchmal liebe ich dich im stillen mehr als ich je in Worte fassen könnte. Weil manche Verbindungen nicht laut sind, aber trotzdem ewig bleiben werden..
Ich wollte leise fühlen, nicht fallen, nicht brennen, nur ein bisschen Nähe, ohne mich zu verlieren. Doch mein Herz kennt kein Maß, es liebt ganz oder gar nicht,
und wenn Stille kommt, wird sie laut in mir. Deine Worte waren Wärme,
dein Schweigen wurde Kälte.
Ich suche dich in jedem Emoji, in jeder Pause zwischen zwei Nachrichten. Vielleicht bin ich nicht zu viel vielleicht ist mein Herz
nur ehrlich. Ich will nicht klammern,
ich will ankommen. Nicht kämpfen,
sondern gehalten werden. Und während du Abstand brauchst, lerne ich gerade, mich selbst nicht zu verlieren, während ich auf dich hoffe.

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Es gibt Menschen die dich vergessen, während du noch versuchst zu verstehen, wie man ohne sie weiteratmet.
Ich hoffe, du verstehst eines Tages, dass Heilung nicht bedeutet, wieder so zu sein wie früher. Sondern ganz neu zu werden. Anders vielleicht. Aber nicht weniger ganz. Dass du erkennst: Nicht jede Wunde muss für andere sichtbar sein, um echt zu sein. Manchmal heilt man in Stille. Ohne große Worte. Ohne Applaus. Nur mit der leisen Entscheidung, sich selbst endlich ernst zu nehmen. Heilung ist kein Ziel, sondern ein tägliches Wieder-Zuwenden. Zu dir. Zu deinem Schmerz. Und zu der Hoffnung, dass da mehr auf dich wartet.
Ich habe heute gar nicht an dich gedacht. Naja… vielleicht einmal. Ganz kurz. Als ich Kaffee kochte, beinahe für zwei. Als unser Lied im Radio lief. Als ich beinahe deinen Namen gesagt hätte, ohne Grund. Aber das war nichts. Nur ein kurzer Moment. Ich hab nicht an dich gedacht, als ich den alten Hoodie anzog, der noch nach dir riecht. Oder als ich dein Lieblingsgetränk im Regal stehen ließ. Ich hab dich nicht vermisst. Nicht wirklich. Nur nachts, wenn es still wird, wenn alle Lügen schlafen, kommst du zurück. Weil du immer noch der erste Gedanke bist, wenn ich aufwache. Der letzte, wenn ich schlafen gehe. Und selbst im Traum findest du deinen Weg zu mir. Ich versuche, dich zu vergessen. Wirklich. Ich schiebe dich fort, Schicht für Schicht. Aber du bleibst. Ganz kurz. Vielleicht sogar für immer.
- cryinginpoetry
“Du wusstest es von Anfang an, dass wir irgendwann getrennte Wege gehen.”
— Ali471, ELIF
Du wolltest mich nicht. Du wolltest uns nicht. Das einzige was du wolltest, war nicht alleine zu sein. Ich dachte, ich wäre dein Zuhause. Ein Ort an dem du ankommst, an dem du bleibst. Ich habe an uns geglaubt, an die Zukunft, die wir hätten haben können. Ich habe mir ausgemalt, wie wir zusammen wachsen, wie wir ein Leben aufbauen, das stärker ist als jeder Sturm. Doch für dich war das alles nie real. Für dich war ich nur da, um deine Einsamkeit zu füllen. Ich war ein Trostpflaster, nicht mehr und nicht weniger. Während ich Pläne für uns schmiedete, hast du schon nach dem nächsten Halt gesucht, nach dem nächsten Sprungbrett, dass dich weiter bringt. Du hast mich angelächelt, aber in deinen Gedanken warst du längst woanders. Ich habe dir mein Herz geöffnet, aber du hast nur genommen was dir gerade passte. Und während ich glaubte wir würden etwas Echtes aufbauen, hast du nur die Zeit überbrückt, bis etwas besseres kam. Ich wollte uns, ich wollte eine Zukunft mit dir, ich wollte das wir zusammen kämpfen, zusammen träumen, zusammen leben, aber du wolltest nichts davon. Du wolltest nur jemanden der da ist, wenn die Abende zu still werden, wenn die Welt sich zu hart anfasst, wenn du nicht alleine seien wolltest. Jetzt weiß ich, ich war nie dein Ziel. Ich war nur eine Station, eine Pause, ein sicherer Ort, bis du das gefunden hast was du wirklich gesucht hast.
Und das war nie ich..

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Hey du kleine Rakete,
du fliegst durch mein Leben wie ein bunter Wirbelwind – laut, lustig, neugierig, und manchmal ganz schön wild. Ich liebe es, dir zuzusehen, wie du die Welt entdeckst, mit großen Augen und noch größerem Herzen. Du bringst mich zum Lachen, zum Staunen und manchmal auch zum Umdenken. Du bist mein Abenteuer, mein Stolz, mein Lieblingsmensch in Mini-Version. Bleib genau so wunderbar verrückt, wie du bist – ich bin immer an deiner Seite, egal wohin du fliegst.⛓️
Nach der Freiheit sehne ich mich, immer schon sehnte ich mich nach ihr, doch wenn ich darüber nachdenke weiß ich nicht, ob ich die Freiheit überhaupt ertragen könnte.
Ich weiß doch nichts von ihr, ich habe sie idealisiert, sowie man die Liebe idealisiert, wenn man noch nie geliebt hat, oder die Hoffnung, wenn sie sich noch nicht bewährt hat. Wieso bin ich davon überzeugt ohne ihr nicht leben zu können, wenn ich sie doch gar nicht kenne, sie existiert ja bloß in meinem Kopf. Nur, weil ich unzufrieden in der „Gefangenschaft“ bin glaube ich also, dass ich für die Freiheit geschaffen wurde.