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Frustrierend oder? Die beiden haben dich eine Ewigkeit gequält ohne deinen Schwanz auch nur anzufassen. Nippel, Eier und Füße waren ihre Opfer. Am Ende warst du so überreizt das du nach nicht mal einer Sekunde wirklich sanfter Vibration gekommen bist. Nicht der Orgasmustag den man sich nach 3 Monaten strikter Keuschheit vorgestellt hat. Leider wird dein Gejammer bei den Damen kein Gehör finden und sie werden dich sofort wieder verschließen.
Lady Elvira´s Tipp an die Frauen
10 Gründe Keuschhaltung als Frau zu lieben
Bist Du noch nicht so wirklich überzeugt von der Keuschhaltung? Gleich nicht mehr!
10 gute Gründe die Keuschhaltung zu lieben. Wenn Du noch zögerst, dann wird Dich Lady Elvira überzeugen, wieso Keuschhaltung Dein Leben ändern kann.
Keuschhaltung basiert enorm auf Vertrauen. Das Spiel mit der Macht und der Kontrolle ist ein wichtiger Teil der Keuschhaltung, die den Zusammenhalt fördert und die Beziehung zwischen Dom und Sub festigt.
Es gibt natürlich viele Vorurteile und andere Geschmäcker.
Du kannst auf mich, Lady Elvira, vertrauen und es einfach probieren.
Gerade in einer festen Beziehung ist das Thema eine Bereicherung. Und als Frau hat man zumeist nur Vorteile. Du wirst es lieben lernen.
Ende mit der Eifersucht.
Fakt ist: Männer fühlen sich zu attraktiven Frauen hingezogen. Unwichtig ob Single oder verheiratet.
Das Tragen des Keuschheitsgürtels oder Peniskäfig machst es unmöglich fremdzugehen.
Jede weitere Eifersucht ist absolut hinfällig.
Ende mit der Zeit- und Liebesverschwendung.
Die sexuelle Fantasie sollte ganz allein auf Dich fixiert sein. Viele Männer masturbieren so oft, auch wenn sie es nicht zugeben.
Masturbiert er, betrügt er Dich in seinen Gedanken. Diese Energie- und Zeitverschwendung wird ab sofort aufhören.
Er wird sich einzig und allein auf Dich konzentrieren. Und Dir seine volle Aufmerksamkeit widmen.
Beginn eines besseren Orgasmus für ihn.
Jede Berührung wird zur Normalität. Die Sensibilität nimmt ab.
Langfristig gesehen wird er mehr spüren wollen als nur Dich und seine Gefühle weiter vertiefen müssen.
Durch die Keuschhaltung wird die Empfindlichkeit gesteigert und ein Orgasmus intensiver denn je.
Alles was Du magst, wird gemacht.
All das, was in der Zukunft passiert, wird Dir gefallen. Allein Du bestimmst was gemacht wird.
Und so kannst Du bestimmen was Dir für den Moment gefällt und Du tun möchtest.
Er wird auf Dauer gesehen für jede kleine Erleichterung dankbar, befriedigt und glücklich sein.
Ebenso wird er Dich nicht bedrängen oder zu etwas zwingen, was Du nicht magst.
Auch er wird sich besser fühlen.
Manche Männer fühlen sich schuldig, wenn sie masturbiert haben. Die Quote aber besagt, dass manche Männer sich bis zu 15 Mal die Woche befriedigen.
Männer sind Sklaven ihrer eigenen Sexualität und Gefühle. Wieso nicht auch von Dir? Denn im Gegensatz dazu können sie sich nicht selbst helfen.
Gibt er diese große Verantwortung ab, wird er sich besser fühlen und sich wie ein erwachsener Mann statt wie ein kleiner Junge verhalten und heimlich unter der Dusche masturbieren.
Der Haushalt wird sein Revier.
Der einzige Weg einen erlösenden Orgasmus zu erhalten ist es Dich zu verwöhnen. Das wird er schnell merken.
Er wird freiwillig das Geschirr spülen und den Müll raus bringen, das Badezimmer reinigen und morgens das Bett machen.
Gib es zu, als wenn Du nicht davon träumst.
Deine Freundinnen erblassen vor Neid.
Denn sie werden die positive Entwicklung mitbekommen.
Sie werden vor Neid erblassen, was Du für einen liebevollen, hilfsbereiten und zuvorkommenden Mann an Deiner Seite hast.
Romantik ist für ihn kein Fremdwort.
Wenn ein Mann denkt, dass er immer Sex bekommt wenn er es will, dann wird er sich nicht mehr anstrengen.
Nun wird er einen Grund finden Dich zu verführen. Romantisch zu werden. Eure Beziehung wird einen neuen und anderen Stellenwert bekommen.
Durch den Eingriff in seine Sexualität wirst Du ihn auf Dauer gesehen in die richtigen Bahnen lenken.
Nämlich in die, die Du selbst von ihm sehen und haben möchtest.
Eure Sexualität wird verbessert.
Das einzige Ziel besteht darin Dich glücklich zu machen um endlich seine Erlösung zu finden.
Er wird ohne Zweifel kreativer, experimentierfreudiger und schlussendlich auch ein viel besserer Liebhaber.
Und Du wirst als Frau mehr Orgasmen pro Woche haben, als Du jemals zuvor hattest.
Eine intensivere Beziehung ist die Folge.
Wird ein Mann keusch gehalten, führt es dazu, dass er offener und ehrlicher über Eure Beziehung und seine Bedürfnisse spricht.
Und dieses Verhalten wird Eure Beziehung noch weiter intensivieren, festigen und in völlig neue Bereiche heben.
Merkst Du, was passiert?
Du merkst, als Frau hat die Keuschhaltung mehr Vorteile als Du denkst. Und es spricht nichts dagegen es unausgesprochen zu lassen.
Du solltest es einfach probieren. Mit Deinem Partner zusammen gemeinsam probieren und Deine Beziehung weiter bringen als Du es für möglich gehalten hast.
Wenn Du und er es natürlich möchten. Und Euch mit jeder Faser Eures Körpers auch darauf einlasst. Und es zulasst, dass, was die Keuschhaltung aus Euch macht.
Und zu was Sie Euch bringt. Zu mehr, als Du vermutlich denken magst.
Meine Frau und ich beim FKK
Das erste Mal am FKK-Strand
Wir waren im Urlaub an der Nordsee, wie jedes Jahr. Wir lieben die Küste und den Schlag Mensch dort. Bei heißem Wetter legen wir natürlich auch mal einen Strandtag ein. Da meine Frau recht prüde ist, und an einigen Stellen mit Ihrer Figur nicht zufrieden ist, natürlich am Textilstrand. Sie trägt dann, in der Regel, einen Badeanzug. Sie ist recht drall und hat eine recht üppige Oberweite, nämlich 85D. Nun hatten wir in dem Jahr einen Granatensommer erwischt, und es war durchgehend heiß. Wir also schon den fünften Tag in Folge am Strand. Gegen Mittag meinte sie, wir könnten doch mal auf den Strandabschnitt gehen, wo mehr Schatten ist. „Das ist aber FKK-Strand, das weißt Du?“, bemerkte ich. „Herrje, dann ist es eben so, hier kennt mich ja keiner.“, sagte sie. Whoops, dachte ich, solche Worte aus ihrem Mund. Wir packten unsere Handtücher und gingen zum FKK-Bereich, wo wir an den Hinweistafeln unsere Klamotten auszogen. Bis zu den Schattenbereichen war es noch ein ganzes Stück. Je länger wir liefen, und je mehr sie bemerkte, dass die Leute hier nicht gafften, umso lockerer ging sie damit um, dass andere sie nackt sahen. Im Gegenteil, wenn mal ein junger Bursche zu ihr schaute, fand sie es wohl auch etwas schmeichelhaft. Ihre Brüste wippten beim Gehen und sie spielte manchmal kokett damit, und verstärkte das mit ein wenig gehüpfe. Wir fanden einen schönen Platz im Schatten, mit herrlichem Blick über den Strand. Als wir so dalagen, merkte ich, wie sie immer direkter den Männern auf die Lümmel schaute. „Mmmh, hier bekommt man ja ganz schön was geboten.“, feixte sie. „Hast Du was dagegen, wenn ich mir eine rauche?“, fragte sie. Ich war verblüfft, da sie noch nie geraucht hat, seit ich sie kannt, und das waren schon 25 Jahre. Aber da ich an rauchenden Frauen etwas erotisch-verruchtes finde, freute mich der Gedanke, sie so zu sehen. Sie zündete sich eine an, und rauchte sehr anmutig, und es erregte mich . Sie schaute auf meinen strammen Lümmel und meinte nur: „Macht Dich das etwa geil?“ Dabei grinste sie frech, und nahm ihn in die Hand. Währenddessen ging ein gut gebauter Kerl an uns vorbei, der ein ziemlich großes Teil hatte, und das im unerrigiertem Zustand. „Uff, wie groß ist der wohl wenn er richtig stramm ist?“, fragte sie. „Da musst Du ihn mal fragen“, sagte ich, und lachte. Sie schaute mich verständnislos an, und meinte nur, „Nee, klar. Ich gehe auch da hin, und frage, ob er ihn mal steif machen könnte!“ Wir lachten beide und sie rauchte weiter. Ich bemerkte, dass Ihre Nippel stramm geworden waren, also hatte sie der große Lümmel erregt. Einige Zeit später kam der Typ wieder bei uns vorbei, und mir fiel auf, dass ich ihn aus Wuppertal kannte. Er grüßte herüber und ihm fiel wohl auch auf, dass wir uns vom sehen her kannten. Er kam zu uns herrüber und fragte, ob es sein könnte, dass wir uns schon mal gesehen hätten. Ich meinte, dass das nur aus Wuppertal sein könnte. „Stimmt, ich komme aus dem Tal.“ sagte er. Er meinte noch, dass er einen Platz im Schatten suche, aber diese Plätz wohl rar wären. „Setzen Sie sich doch zu uns.“, sagte meine Frau, „wenn wir etwas rücken, köönen wir doch alle Drei hier im Schaten sitzen.“ „Gerne, wen Ihnen das nichts ausmacht.“, sagte er. Wir sagten, beide dass das ok wäre, und er breitete sein Handtuch auf der anderen Seite meiner Frau aus. Ich sah, dass sie immer wieder auf seinen Lümmel gesehen hatte, und ihre Nippel standen stramm wie selten. Meine Frau zündete sich noch eine an, und wir plauderten mit ihm über Gott und die Welt. Irgendwann sagte er, dass es beruhigend wäre, hier auch mal Leute zu sehen, die nicht Modell-Maße hätten, oder aussähen, als hätten sie Magersucht. Er errötete etwas als er dabei meine Frau ansah. „Oh, bitte, verstehen sie das nicht falsch.“, stammelte er. „Ich habe das als Kompliment aufgefasst.“, sagte meine Frau und grinste ihn frech an. „Dann ist es ja richtig angekommen, ich heiße Peter, und Ihr?“, sagte er sichtlich erleichtert. „Ich heiße Irmi, und das ist mein Mann Markus.“ „Schön, dass wir das lästige Sie weglassen können, passt auch gar nicht zu diesem prachtvollen Wetter.“, meinte er, und flirtete sie an. Ich hatte nichts dagegen, war unsere Ehe doch eher etwas langweilig. „Eine hübsche Frau hast Du da, Markus, beneidenswert.“, meinte er zu mir. „Ja, ich habe echt Glück gehabt mit ihr.“, sülzte ich zurück. „Echt? Findest Du mich Hübsch?“, fragte Irmi erstaunt. „Aber ja. Ich mag Frauen, die so natürlich sind, und an denen was dran ist.“, sagte er sehr überzeugend. „Was Findest Du denn so toll an mir?“, ging Irmi in die Offensive. „Schöne Brüste hast Du, Irmi, wenn ich mal so offen sein darf, dralle Schenkel, Du bist unrasiert im Schritt, hast ein tolles Lächeln, und Deine Nippel sind der Hammer.“, sagte er und lächelte sie dabei eindeutig an. „Danke Peter. Du bist aber auch ganz gut ausgestattet, ist ja ein prächtiger Schwanz, den Du da hast.“, sagte sie direkt. „Magst Du ihn mal in voller Pracht sehen?“; fragte Peter. „Aber gerne doch. Machst Du ihn groß, oder soll ich helfen?“, erwiderte sie keck. So locker hatte ich sie noch nie erlebt, aber es erregte mich sie so flirten zu sehen. „Wenn Markus nichts dagegen hat, darfst Du gerne helfen.“, lächelte Peter, und sah zu mir rüber. Sie schaute mich auch an, und ich sagte nur, dass ich kein Problem damit hätte. Sie schaute zu Peter’s bestem Stück und umfasste ihn vorsichtig. Dabei sahen sie sich tief in die Augen und sie begann seinen Riemen zu reiben. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, und sein Ding schwoll mächtig an. „würde Dich gerne dabei küssen, darf ich?“, fragte Peter Irmi. „Aber gerne, meine Zunge will Deine auch spüren.“, entgegnete sie. Sie schlossen die Augen, und ihre Zungen begannen in- und außerhalb des Mundes miteinander zu spielen. Irmi’s Nippel wurden steinhart, und sogar ihre Höfe strafften sich. Sie nahm seine Hand und führte sie an Ihre prallen Brüste. Erst streichelte er sie nur sehr vorsichtig, aber als er sah, dass sie eine Gänsehaut bekam, massierte er sie und spielte an Ihren Nippeln. Ich wusste, dass sie das so richtig scharf macht, und dass sie dabei ihre Hemmungen verliert und richtig geil wird. So war es. Langsam begann sie schneller zu atmen, und ihre Zunge wurde fordernder zu seiner. Er ließ seine Hand in ihren Schoß gleiten, und sie spreizte sofort willig ihre Schenkel weit auseinander. Seine Finger verschwanden immer wieder in ihrer nassen Spalte und sie wichste ihn immer schneller. Der Strand war inzwischen leer geworden. Sodass beide keine Problem hatten ihre Geilheit heraus zu stöhnen. Dann legte sie ihren Kopf in seinen Schoß. Und seine pralle Eichel verschwand in ihrem Mund. Geil, mir hat sie noch nie einen geblasen, aber es machte mir nichts aus, im Gegenteil. Ich hatte schon oft phantasiert, wie es wohl wäre zuzusehen, wie sie mit einem fremden Mann Sachen macht, die sie mit mir nicht tut. Es passte nur die halbe Länge seines Prengels in ihren Mund. Dann kam eine Hand von ihr und ergriff meinen Schwanz, und wichste ihn. Dann sah ich, dass Peter kam. Sie entließ seinen Schwanz nicht aus ihrem Mund, sondern ließ ihn in ihren Mund kommen. Sie richtete sich auf, und ließ seinen Saft über ihre Brüste laufen. Das Bild war so geil, dass ich mich auch aufrichtete, und direkt auf ihre Brüste kam. Sie lächelte mich an, und sagte, dass das das Geilste war, was sie bisher erlebt hätte. Sie ließ unsere Säfte weiter laufen, und fragte, ob einer Lust hätte auf frischen Muschisaft. Peter sah mich an, und nachdem ich sagte, dass er gerne vor mir dürfte. Sie fragte, ob es ihm was ausmachen würde, wenn sie sich dabei eine rauchen würde, aber das fand er ok. Sie zündete sich eine an, und Peter legte sich in Stellung. Als seine Zunge ihre Lippen berührte, schloss sie die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Nach kurzer Zeit zitterte sie am ganzen Körper, und sie drückte seinen Kopf in ihren Schoß. Ich hörte das Schmatzen zwischen ihren Beinen, wenn Peter’s Zunge die nasse Muschi bearbeitete. Dann spreitzte sie ihre Beine immer weiter, und zog sie nach hinten. Sie präsentierte ihren Schoß so weit, dass jerder der Vorbeiging vollen Einblick hätte, wenn Peter’s Kopf nicht davor gewesen wäre. Sie stöhnte hemmungslos. Wir hatten beide schon wieder einen Harten, und dann kam sie. Plötzlich kam sie. Sie kam, wie ich es noch nie erlebt habe, heftig, laut, hemmungslos. Und ich sah zum ersten mal einen kleinen Spritzer aus ihrer Spalte schießen. Sie zuckte und wand sich, und hielt seinen Kopf auf ihrer Lustgrotte. Dann ließ sie alle Gliedmaßen fallen und lag da wie benutzt. Peter legte sich neben sie und streichelte noch ihre Brüste. Jedes Mal, wenn er ihre Nippel berührte, zuckte sie und lächelte seelig. „Wow, war das geil, danke Peter.“, sagte sie zu ihm, „jetzt will ich mal Deinen Hammer messen.“ „Gerne, aber ich kann Dir die Maße auch sagen.“, lachte Peter. Stolze 29cm Länge und mächtige 6cm Durchmesser schlugen bei ihm zu Buche. „Na, da erwartet mich ja noch was.“, sagte sie und zog die Augenbrauen hoch. Wir Männer sahen uns an und grinsten nur. „Wie sieht es aus Jungs, nochmal ne geile Ladung in mein Gesicht? Ich hätte da jetzt Bock drauf.“, forderte sie uns auf, „Kommt, ich melke Euch jetzt mal richtig leer.“ Sie sah dass ein paar Herren zu uns herüber sahen, und meinte zu uns, ob sie denen mal was zeigen solle. Ich meinte nur, wenn sie wolle warum nicht. Sie stützte sich auf ihre Unterarme auf und zog, als die Herren rüber sahen, genüsslich die Schenkel an, so dass sie sehen mussten, wie sich ihre nasse Muschi langsam und weit aufklappte. Die Kerle begannen zu wichsen, und sie genoss es, dass Männer sich ihretwegen einen runterholten. Dann hielten wir ihr unsere Prengel ins Gesicht, und sie begann sofort sie abwechselnd in den Mund zu nehmen. Meiner passte ganz rein, Peters wie gesagt nur zur Hälfte. Wir genossen es ihr dabei zuzusehen wie schwanzgeil sie blies. Peter kam zuerst, und schoss eine, für mich, Wahnsinnsladung in ihr Gesicht. Sie wichste weiter, und zapfte alles in ihr Gesicht. Sechs kraftvolle Schüsse gab er ab. Bei diesem Anblick kam auch ich, und ich spritzte auch mehr als sonst. Nur durch uns beide war ihr gesamtes Gesicht mit Sperma bedeckt. Ein Anblick den ich mir oft erträumt hatte. Es lief von ihrem Gesicht und tropfte auf ihre Brüste. Von einem Nippel lief ein langer Faden herunter, und tropfte in ihre Muschibehaarung. Ein bisschen strich sie sich vom Gesicht in den Mund und schloss genüsslich die Augen. „Willst Du Dich etwas sauber machen?“, fragte Peter. „Nee, wenn, dann auch richtig Sau sein!“, sagte Irmi, „Kommt wir fahren in unsere Wohnung, da geht’s weiter!“ Ich erkannte meine eigene Frau nicht wieder, aber ich genoss es zu sehr sie so zu erleben. Sie zog sich ihren String an und ein Long-Shirt. Selbst auf den BH verzichtete sie. Das hatte sie trotz meiner Öfteren Anregungen noch nie gemacht. Auf dem Weg zum Auto scherzten und ulkten wir Drei, und die Leute schauten verwundert auf ihr Gesicht, wo sich immer noch deutlich unser Sperma befand. „Schatz, Du hast recht, ohne BH ist es viel schöner zu laufen, das mache ich jetzt immer.“ Ihre pralle Euter tanzten unter dem Shirt, und ihre Nippel stachen deutlich hervor. Das Shirt ging bis ca. zur Mitte Ihrer Oberschenkel. Und es war nicht besonders weit geschnitten, und mit einem tiefen Ausschnitt. Dann blieb sie plötzlich stehen, schaute sich um, und zog ihren String auch noch aus. Der Weg zum Auto war weit, da wir ja ursprünglich am Textilstrand waren. Die Leute guckten und sie genoss ihre neu gefundene Freiheit. Wir trennten uns am Parkplatz von Peter, der mit seinem eigenen Wagen dort war, und gaben ihm die Adresse unseres Ferienhauses. Wir trafe zur gleichen Zeit ein, und begaben uns ins Haus. Peter hatte noch eine Flasche Sekt besorgt, mit dem wir, wie er sagte, auf eine tolle Freundschaft anstießen. Kaum auf dem Sofa, zog sie ihr Shirt aus und meinte, dass wir uns doch auch frei machen sollten, wir seien ja nicht zum Fernsehgucken da. Dann sahen wir uns gemeinsam die Bilder an, die wir während unseres frivolen Strandaufenthalts gemacht hatten. Vor allem die Bilder, wo sie geleckt wird, und wo sie eingesaut von unserem Saft ist gefielen ihr. „Boah, bin ich da ein verkommenes Stück, aber es ist mir auch egal, ich genieße es gerade!“, sagte sie von sich begeistert. Sie spreizte die Beine und meinte nur: „Das ist ne geile Lustspalte, was Männer?“ Wir stimmten ihr zu, und Peter steckte ihr seine Zung in den Mund, was sie gerne und eifrig erwiderte. Er spielte an ihren Nippeln und ich kniete mich vor sie und leckte ihre Muschi. Wieder begann sie zu zittern, und ihr lief der Mösensaft nur so aus der Spalte. „Ja, Marki, leck mich schön nass, damit es mir der Peter gleich richtig besorgen kann.“ So hatte ich meine Frau noch nie sprechen gehört, aber ich fand es geil und erregend. Ich leckte sie noch weiter, und sah, dass sie Peters Riemen wieder auf Gefechtsgröße brachte. „Sei bitte vorsichtig, so einen prügel hatte ich noch nie in mir..“, sagte sie. „Ich bin ganz vorsichtig, versprochen, es soll doch Spaß machen.“, versicherte Peter. Ich verließ meinen Platz, zwischen Ihren Schenkeln, und Peter brachte sich in Position. Er schob seinen Prügel langsam in die Nasse Lustgrotte von Irmi. Sie spreizte ihr Beine so weit sie konnte, und dann verschwanden ihre Pupillen unter ihren Liedern. Ein tiefer, vulgärer Stöhner entglitt ihr, und sie sagte, „Geil, los schieb ihn mir rein, Deinen geilen Fickbalken, los besorg es mir, ich will gefickt werden wie noch nie.“ Als er seinen Prengel ganz in ihr hatte, stöhnte sie laut und lang auf, schaute ihn fordernd an und sagte: „Los besorg es mir, fick mich durch, rammel mir das Hirn raus und bring mich um den Verstand.“ Er tat wie gewünscht, und ich war froh, dass unser Ferienhaus so einsam in den Dünen stand. Hätten wir Nachbarn gehabt, hätte die uns die Polizei auf den Hals gehetzt. Sie schrie und stöhnte, stöhnte und schrie. Er nahm sie heftig aber nicht brutal. Sie bat mich ihre Beine nach hinten zu halten. Das tat ich und plötzlich nahm sie meinen Schwanz in den Mund und saugte, wie besessen. Sie kam mehrmals hintereinander, Peter machte aber weiter, bis beide zusammen kamen. Er rammte seinen Spieß in sie rein und spritzte in ihre Muschi, sie zuckte unter ihm und verdrehte die Augen. „Komm Markus, mach weiter für Peter, ich will Deinen Saft auch in mir haben.“ Peter und ich wechselten die Positionen, und während ich sie stieß, leckte sie seinen Schwanz sauber. Dann kam ich auch, und entlud mich in ihr. Sie zuckte immer, wenn mein Schwanz beim Spritzen zuckte. Dann ließ ich mir auch den Schwanz sauber lecken. Sie fing unseren Saft aus ihrer Muschi auf und schlürfte ihn ab. Dann stand sie auf und ließ sich den Saft an den Schenkeln entlang laufen. „Sieht das nicht geil aus?“, fragte sie, „Los, macht Fotos, von Eurer geilen Fickschnitte.“ Sie war so ausgelassen und befreit, ich war so erfreut, dass sie meine Frau ist. Sie schlug vor, das Peter doch bei uns die Nacht verbringen könne, es wäre doch eh schon Abend. Er stimmte zu und so verbrachten wir den Abend noch weiter zusammen, und gingen dann ins Bett. Nachts werde ich wach, und höre Irmi stöhnen. Beim genaueren Hinhören merke ich, das es Irmi im Nebenraum ist. Dort wo Peter übernachtet. Ich werde geil bei dieser Geräuschkulisse, und schleiche mich zu seiner Tür. Da sehe ich die Beiden. Sie sitzt oben und er stößt sie heftig von unten. Sie reitet seinen Prengel wie von Sinnen. Ich gehe rein, sie lächelt mich an und ich stelle mich vor sie. Ich hole meinen Schwanz raus und beginne zu wichsen. Es dauert kaum eine Minute, da spritze ich ihr meinen Saft auf die Titten. Sie lacht mich an und verreibt ihn. Ich küsse sie noch einmal innig, dann lege ich mich wieder schlafen, während sie weiter von Peter gefickt wird.
Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam. Peter und ich saßen in Shorts am Tisch. Irmi kam aus der Dusche und setzte sich komplett nackt an den Tisch. Wir Männer schauten uns an, schauten auf unsere Shorts, und sahen, dass wir schon wieder beide nen Harten hatten. Wir sahen uns wieder an, und lachten los. „Wahnsinn, was dieses geile Stück Fickfleisch hier mit uns macht.“, sagte Peter und lachte. „Eigentlich müssten wir sie direkt wieder einsauen, so sauber ist ja schon frech, oder?“, meinte ich darauf. Wir standen au und gingen zu ihr hin. Sie holte sofort unsere Ständer raus, und saugte wieder abwechselnd daran, bis wir nacheinander kamen. Peter kam zuerst, und seine Ladung ging ins Gesicht, und in den Mund. Er schoss Mengen ab, die ich noch nie gesehen hatte. Er bedeckte ihr Gesicht fast komplett alleine. Das machte mich so geil, das ich ihr meine Ladung auf die Euter spritzte. Unsere Säfte liefen an ihr herunter, und sie leckte sich mit ihrer Zunge seinen Saft aus dem Gesicht, wenn er an ihrem Mund vorbeilief. Peter fuhr nach dem Frühstück in seine Wohnung. Am Nachmittag wollten wir uns in einem Straßencafé in der Innenstadt treffen. Irmi wollte noch ein bisschen shoppen, und so fuhren wir schon recht früh in die Stadt. Wir gingen in ein Kaufhaus, und meine Maus kaufte sich einen Minirock. Zum ersten Mal in ihrem Leben einen Mini. Stretch und verboten kurz. Dann zu den Blusen. Sie nahm zwei Stück. Die Erste so, als ob sie zu eng wäre. Wenn sie sie anhatte konnte man zwischen den Knöpfen hindurch ihre Brüste sehen. „Ich möchte noch was frecheres,“ sagte sie „etwas richtig schmutziges.“ Sie kaufte die Zweite, und da blieb mir der Atem stocken. Transparent! Fast komplett durchsichtig. Ohne BH sah man ihre Brüste komplett, egal bei welchem Licht, egal aus welchem Blickwinkel. Ganz dünner Stoff, der auch sofort zeigte, wenn ihre Nippel stramm waren. Sie ließ den Rock und die durchsichtige Blus direkt an. Mir fiel erst später ein, dass sie weder BH noch Slip trug. Alle Kerle auf der Straße drehten sich um. Und mancher bekam von seiner Begleitung einen Rippenstoß. Irmi genoss es, und ich auch. Wir setzten uns in das Café, und warteten auf Peter. Wir setzten uns auf die Terrasse des Cafés, die etwas höher lag als der Gehweg. Um genau zu sein lag die Blickhöhe der Fußgänger auf dem Niveau der Sitzflächen der Stühle im Café. Sie machte sich eine Zigarette an und beobachtete die Kerle, die teilweise hemmungslos zu ihren Schenkeln starrten. Dann kam Peter, und auch er war baff, über das Outfit. Er setzte sich neben sie und legte seine Hand auf ihren Schenkel. Ich legte meine Hand auf den anderen. Als wieder mal ein älterer Herr intensiv schaute, zogen wir ihre Schenkel auseinander, was sie aktiv unterstützte, und der Mann bekam Stielaugen. Konnte er doch sofort bis in die Muschi schauen……….
schön … gibt es immer nette Begegnungen und tiefere feuchte Kontakte ;-)
Babara Intim 14
Das Ehepaar 2
Ich liebe meinen Mann Alex sehr. Wir sind lange genug verheiratet, um uns genau zu kennen. Diese Sache, ihm einmal den Arsch zu ficken, ließ mir keine Ruhe. Wir hatten uns das oft ausgemalt. Aber zu mehr, als ihn mit zwei Fingern zu ficken, ist es nie gekommen. Ich hatte schon das Gefühl, dass es ihm guttat, zumal ich lernte, seine Prostata zu massieren und es schön lange auszudehnen. Dann kamen ihm immer so kleine Schübe und Tropfen aus dem Penis, die ich dann mit Genugtuung ableckte.
Also ging ich noch einmal in diesen Pornoshop. Ich war fest entschlossen, so einen Bend Over zu kaufen. Als ich das Geschäft betrat, war niemand zu sehen. Ich hörte nur Stimmen aus dem Nebenraum, der aber nicht einsehbar war. Ich räusperte mich und die Verkäuferin, deren Stimme ich wiedererkannte, meinte nur: “Einen kleinen Moment bitte.“ In dem Verkaufsgespräch ging es über einen Umschnallgürtel und wie er angelegt wird. „Das interessiert mich aber auch!“, gab ich durch den Vorhang, der den Nebenraum abtrennte, zu verstehen.
Es dauerte nur Sekunden, dann ging der Vorhang auf und ich wurde dazu gebeten. Die Verkäuferin beriet eine Frau meines Alters. Sie war schlank, apart und besaß eine sinnliche Ausstrahlung. Ihre Augen blitzten, als sie mir in die Augen sah. Ich hörte interessiert zu, wie die Verkäuferin erklärte, welche Dildo-Aufsätze, die dann in die Platte eingerastet werden, gerne gekauft werden. Und das tat sie uns sehr genau demonstrieren, weil es ja in der Situation auch sicher klappen muss.
Da war die dicke, sehr weiche, aber doch stoßstabile Ausführung, die Männer gerne mögen. Oder die Naturausführung. Leicht biegbar oder auch besonders hart, um jede beliebige Stelle in der Vagina zu erreichen und zu bestoßen. Ja, und dann eben fast jede Dicke von 2,5 cm Durchmesser für anale Lust bis 6 cm, eher für vaginale Lust. Dazu gab es noch Hülsen zur Verdickung und Noppenoberfläche für den besonderen Genuss. Und natürlich auch Aufsätze mit einer Flüssigkeitsblase für den simulierten Orgasmus des Mannes.
Die Kundin entschied sich für ein fertiges Sortiment, wobei dieser dicke formstabile Penis-Dildo dabei war. Ich fragte dann nach einem Bend Over, den aber die Kundin gar nicht kannte und interessiert dabeiblieb. Da war er nun, dieser V-förmige Dildo in Naturausführung und einer besonders glatten Ausführung in strahlendem Blau. Die Verkäuferin erklärte noch mal genau die zwei wesentlichen Funktionen. Der feste Sitz durch die Kugel im Inneren, die auf den G-Punkt drückt, und die Klemmfunktion an der Klitoris, welche eben für einen besonderen Reiz für die Dame, die ihn aktiv anwendet, sorgen.
Mir gefiel die glatte Penisversion besser und ich malte mir schon aus, wie ich damit in Alex’ Arsch fickte. Das blieb nicht ohne Folgen. Ich spürte, wie ich feucht wurde und dabei eben diese kleine Bewegung machte, die wohl nur Frauen voneinander kennen. Ich war sicher, dass mich die Dame durchschaut hatte. Das aber war mir irgendwie auch nicht peinlich. Im Gegenteil, an der Kasse fragte ich sie, ob wir uns nicht bei einer Tasse Kaffee zusammensetzen sollten. Sie stimmte mir umgehend zu, meinte aber, es sei doch Mittagszeit und eine Kleinigkeit essen und ein Glas Wein dazu, wären doch angebrachter.
Ich bin die Tanja, eröffnete sie das Gespräch und wir stießen mit einem Glas Wein an. Tanja hatte viel zu erzählen. Ihre Ehe verlief ähnlich wie unsere und sie hatte auch das Gefühl, dass ihr Mann sich mal nach einer anderen Frau sehnte. Ehe er fremd geht, versuchte sie, ihn zu verwöhnen, wobei sie selber sich vorstellen könne, einmal mit einer Frau zusammen zu sein. Dabei wurde mir bewusst, dass ich selber ja darüber noch nicht wirklich nachgedacht hatte. Mir ging es immer nur um Alex. Das brachte mich schon ein wenig ins Grübeln.
Als Tanja aber dann vorschlug, man könne sich ja mal alle gemeinsam treffen, rief ich Alex an und wir verabredeten uns noch für den gleichen Abend. Als ich das Gespräch beendete, wurde mir klar, was ich da angezettelt hatte und spürte, wie sehr mir das zwischen die Beine gegangen war. Das war nun schon das zweite Mal an diesem Tag, dass mich diese Frau so beeindruckt hatte. Mir war klar, dass da heute Abend mehr passieren würde. Diese Frau wollte mich erobern. Ich spürte das, war aber auch merkwürdig gelassen. Ich wusste nicht, was mich erwartete. Ich kannte diese Gefühlswelt zwischen Frauen nicht.
Tanja sah bezaubernd aus. Ein Hängerkleidchen betonte ihre Figur. Sie war sehr attraktiv. Alex jedenfalls konnte die Augen nicht von ihr lassen. Aber er überspielte das mit Bravour und schenkte uns ein Glas Sekt ein. Sicher, wir waren alle ein wenig gehemmt. Das legte sich aber, als Alex leise Musik vom Plattenspieler erklingen ließ und ich auf Tanja zuging, um mit ihr zu tanzen. Ich wollte doch die Initiative behalten. In der Umarmung sah ich dann Alex schon auf ihr liegend, wie er sie ficken wird.
Aber dann geschah etwas, worauf ich nicht vorbereitet war. Tanja strich mir über den Oberarm. Von unten nach oben und dann runter über die Brust, um dann die Brust ganz leicht anzugehen und dabei über den Nippel zu streichen. Ich war völlig überrumpelt, reagierte aber schnell und machte es genauso bei Tanja. Sicher, als Frau hast du schon mal eine Frau berührt, aber dies jetzt so direkt zum Aufgeilen zu machen, das hatte dann schon eine andere Qualität. Ich sah in die Augen von Tanja. Sie glühten und ich wusste, sie würde mich als lesbische Jungfrau bekommen und küsste sie einfach.
Alex war wohl überrascht, als er das sah. Vielleicht hatte er sich das anders vorgestellt. Er stellte sich aber dazu und umarmte uns. Er fühlte, wie intensiv der Kuss war. Unsere Zungen waren in wildem Aufruhr. Als wir unterbrachen, um Luft zu holen, nutzte er die Gelegenheit und küsste Tanja. Er ging aufs Ganze. In dieser Situation begann ich mir die Hose aufzumachen und sie mitsamt Bluse und BH abzulegen. Mit nackter Brust kuschelte ich mich an Tanja ran und sah, wie die Hand von Alex in ihrem Schritt lag.
Sofort öffnete ich ihr Kleid, hob es über ihren Kopf und löste ihren BH. Wir Frauen standen jetzt im Höschen da. Ich machte die Hose von Alex auf und sie fiel auf den Boden. Bei ihm aber schob ich die Unterhose gleich mit runter. Sein Schwanz sprang hervor und wurde von Tanja sofort ergriffen. Fast fragend sah sie mich an, ob das so gehen soll und ich nickte, nahm die beiden an die Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Ja, so wollte ich das. Ich wollte bestimmen, wie es gehen soll. Dann lief es von selbst ab.
Tanja ließ nicht locker. Sie öffnete sich auf dem Rücken liegend und Alex drang in sie ein. Sie war nass ohne Ende, das sah ich sofort. Es war für Alex ein Genuss und er begann sein Ficken, wie ich es von ihm kannte. Nur keine Hektik war seine Devise. Ich aber ging an den Kleiderschrank, wo ich den Bend Over versteckt hatte. Es kostete mich einige Mühe ihn einzustecken. Als er dann saß, bekam ich erst mal einen Orgasmus. Der Reiz war eben wundervoll. Jetzt spürte ich erstmalig die ganze Wirkung auf den G-Punkt und auf die Klitoris.
Ich nahm das Gleitmittel und strich es über den Dildo. Dann schaute ich den beiden zu. Es war schon geil. Es war aber auch das erste Mal, dass ich sah, wie Alex eine andere Frau fickte. Unwillkürlich bewegte ich diesen Bend Over und geilte mich dadurch noch mehr auf. Ich hätte stundenlang zusehen können. Fast vergaß ich, was ich eigentlich wollte. Dann aber brachte ich mich in Position und drückte Alex den Dildo in seinen Arsch. Alex jaulte, aber dieser glatte Dildo war drin. Nur Alex war nicht vorbereitet und sein Anus nicht gedehnt.
Es dauerte eine Weile, dann fickte ich ganz vorsichtig mit kurzen Stößen. Mehr ging da auch nicht. Das war schon ein komisches Gefühl, damit zu stoßen, wie ein Mann. Aber dann spürte ich, wie Alex sich entkrampfte und seinerseits die Fickbewegung wieder aufnahm. Wow, das war einfach überwältigend. Er zog seinen Schwanz raus, ich hielt dagegen und schob ihm den Dildo rein. Dann stieß er zu und der Dildo kam raus. Ich hatte nichts zu tun, außer in mich selber hineinzufühlen und etwas dagegenzuhalten. Alex aber bekam eine geile Lust. Er rammte sich in Tanja rein. Das war wild und gewaltig, als er dann explodierte. So kannte ich das nicht von ihm.
Alex ging ins Bad und ich nahm seine Stellung ein. Mit diabolischem Blick drückte ich den Dildo in Tanjas Votze, um sie dann intensiv zu küssen und da weiterzumachen, wo Alex uns unterbrochen hatte. Tanja schien das zu kennen und arbeitete mit. So gelang mir der erste Fick mit einer Frau in meinem Leben. Hatte Tanja noch einen Orgasmus? Ich weiß es nicht. Aber dann spürte ich Alex, der mir den Arsch mit meinem kleineren Dildo fickte. Ich bekam meinen dritten Orgasmus und wechselte danach mit dem Dildo in den Po von Tanja. „Das habe ich auch nicht oft“, meinte sie. Was wohl bedeutete, dass sie von einer Frau noch nie so gefickt wurde.
Dann war ich erschöpft. Das kam aber so plötzlich, dass es mich selber überraschte. Tanja zog mir das Ding aus meiner Votze und verschwand damit im Bad, um dann zurück ans Bett zu kommen. Sie stellte ein Bein auf das Bett, sodass ich ihre leicht geöffnete Votze sehen konnte. Einen Moment war ich versucht, sie zu lecken. Zumindest verstand ich es, warum Männer diesen Wunsch haben, es zu machen. Dann aber drückte sie sich die Kugel rein und hatte die gleichen Probleme wie ich. Es dauert eben, ehe sich die Scheide dehnt.
Schließlich schaffte sie es und begann nun, mich zu ficken. Es war so seltsam. Ihr weicher Körper auf mir und der harte Dildo in mir. Mich erregte nicht so sehr ihr Ficken, sondern ihr Körper auf mir. Wieder küsste ich sie intensiv. Das erregte mich mehr. Dann aber machte Alex genau das, was er mit mir machte. Er fickte mit dem Dildo ihren Arsch. Tanja zuckte jetzt mehr, als dass sie fickte. Sie schien sich völlig fallen zu lassen. Ich hatte Mühe, sie zu küssen. Dann wechselte ich den Dildo von der Votze in meinen Arsch. Tanja schien das egal zu sein.
„Nimm einen größeren!“, riet ich Alex, der das sofort verstand und meinen Standard-Dildo nahm. Als Tanja jetzt weiter gedehnt wurde, schien sie sich anzuspannen. Sie stützte sich auf die Unterarme und war völlig in sich gekehrt. Alex machte das großartig. Vom Ficken in meinen Arsch war nichts mehr zu spüren. Es war nur noch Tanja, für die ich fühlte und erlebte. Dann kam dieser Aufschrei. Diese merkwürdigen unkontrollierten Laute aus der Kehle. Einen Moment später lag Tanja schwer auf mir und murmelte: „Das war mit Sicherheit nicht das Letzte Mal!“
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Ein etwas anderer Liebesbrief<3
Vorweg ich liebe unser kleines Spiel im Moment, und ich hoffe d´die kommenden Zeilen verstören dich nicht :( ich liebe dich :-*
Hallo meine Göttin,
ich hoffe dir mach es genau so viel Spaß mich mal ein wenig härter an zu gehen mir auf jeden Fall :-* hier vielleicht noch ein paar Sachen die mich wirklich um den Verstand bringen die du dir vielleicht für die Zukunft merken kann.
-nenn mir ein mindestverschlussdatum wie lange ich verschlossen bleibe und lass mich vorher nicht raus (waschen ausgenommen das wäre eklig) aber auch ein maximum damit die Sache nicht aus dem Ruder läuft!
-nutz deine Macht aus auch gerne subtil oder in der Öffntlichkeit, ich hab etwas getan das dir nicht gefällt? Lächel mich an fass an deine Kette und sag sowas wie “einer mehr schadet nicht” oder “damit hast du dir 2 extra verdient” ich denke du hast schon verstanden das die Zahl der Anzahl an Tagen entspricht die sich mein nächster Orgasmus bzw. Aufschluss verschiebt. Die anzahl der Tage entscheidest du je nach schwere meines Vergehens.
du könntest mich zum Beispiel bestrafen wenn ich dir nicht bei der Selbstbefriedigung zu sehe
zu viel rum jammer
wiederworte gebe
dich nicht mit Herrin anspreche
und vielleicht auch ein Stück weit in einem gewissen Maße auch in unsere normalen Beziehung, Haushalt, Wasser auffüllen etc.
-benutz mehr Dirty Talk du bist so gut darin es wäre eine Schande ;)
-Sextoys statt Schwanz zieh mich damit auf wenn du sie benutzt
“Schade das du dich so schlecht benommen hast, ich würde jetzt viel Lieber deinen Schwanz spüren aber du musst deine Lektion lernen”
-bezieh mich in deine Selbstbefriedigung mit ein aber verbiete mir deine wunderschöne Fotze su sehen oder zu berühren
lass mich z.B. an deinen wunderschönen brüsten spielen oder wenn die Sauberkeit zulässt deinen perfekten Arsch mit der Zunge verwöhnen (ich weiß dir gefällt das ;P )
oder zwing mich währendessen Augenkontakt zu halten deine Gesicht sehen wie du kommst bestraf mich wenn ich mich ablenken lasse ;)
-Ich hab definintiv keine Komplexe und bin mit mir selbst zufrieden und trotzdem wenn ich im Käfig bin machts mich an wenn du meinen Schwanz kleine nennst zieh mich mit großen Toys auf “Baby ich liebe deinen Schwanz aber manchmal brauch eben ein bisschen mehr”
-du könntest z.B. auch mehr Massagen verlangen mir bleibt ja nichts übrig schließlich will ich ja auch irgendwann nochmal kommen
-okay ich gebe zu anal ist schon ziemlich geil und mit dem Strap on bist du ein Naturtalent ;-*
aber ich hab ja auch einen Plug und den zuhause zum Beispiel bei der Hausarbeit tragen zu müssen mach mich glaub ich wahnsinnig.
-Wenn ich den Strap on trage können wir Sex haben auch wenn ich mich nicht benommen habe ;)
-Wichsanleitungen Baby deine Stimme alleine bringt mich um den Verstand <3
du kannst mich meine Orgasmen selbst ruinieren lassen nachdem ich mich selbst mehrmals bis kurz davor gebracht habe ;)
-setz dich auf mein Gesicht wenn dir danach ist ich liebe das :-*
Ich liebe dich über alles Prinzessin und bin der glücklichste Mann der Welt so eine tolle Frau an meiner Seite zu haben die genau so unnormal und durchgedreht ist wie ich und mich vor allem nicht für meine etwas anderen Fantasien verurteilt (das hoffe ich zumindest) ich vertraue dir blind sonst würde ich dir sowas alles nicht erzählen und ich hoffe du siehst das ganze genau so wie ich als ein lustiges Spiel auf dem Weg uns selbst zu finden und nutzt mein Vertrauen nicht aus, auch wenn ich mir das bei so einer tollen Frau nicht vorstellen kann.
Ich liebe dich Baby
Inspiriert von einigen Post hier habe ich mein Vorhaben, meinem Liebsten etwas Gutes zu tun am Samstagabend verwirklicht. Nachdem ich meinen Ehemann mehr als 30 Tagen keusch verschlossen gehalten hatte, habe ich ihn soweit gereizt das er mich auf Knien angefleht hat, ihn nach langer Zeit mit unserem Strap-on, zu ficken. Gut vorbereitet hatte er sich selbst, um sich nun brav über unseren stabilen Esstisch zu beugen. Mit Frischhaltefolie fixierte ich die Beine und den Rumpf am Tisch. Die Hände mit einem Strick am anderen Tischende festgebunden, war er mir praktisch hilflos ausgeliefert. Neu war für ihn dann der Knebel, den er sich etwas widerwillig von mir anlegen ließ. In dieser Position ließ ich ihn erstmal eine halbe Stunde ausharren.Den Strap-on zog ich dieses mal über meine Jeans an und blieb auch sonst vollkommen bekleidet. Das ich nicht mindestens halbnackt bin,wenn ich ihn so ficke, empfindet er dann immer noch erniedrigender. Mit viel Gleitgel und Gefühl drang ich dann hinter ihm stehend in seinen Po ein. Erst nur die Spitze dann nach einigen Stößen immer ein klein wenig tiefer bis der Dildo in seiner ganzen Länge in ihm verschwand. Seinen leises schmerzhaftes Stöhnen in seinen Ballknebel, wechselte zu einem lauteren lustvollen Stöhnen. Meinen Mann so hilflos und erregt zugleich vor mir zu sehen, macht mich wirklich feucht und erregt mich total. Ich spürte schon nach wenigen Minuten wie mein Schatz es demütig genoss und sah wie sein Sperma aus dem Peniskäfig auf den Parkettboden tropfte. Dies reizte mich so sehr, dass ich immer wilder und heftiger meine Hüfte bewegte. Erst als sein Stöhnen wieder schmerzhafter Klang hörte ich langsam auf und zog den Strap-on heraus. Mein Mann lag sichtlich erschöpft und erleichtert auf dem Tisch. Ich löste seine Fesselungen und den Knebel, zog mir den Strap-on und meine Kleidung aus und zog ihn schweigend ins Schlafzimmer. Ich setzte mich auf den Bettrand und öffnete den Peniskäfig mit dem bereits zuvor herausgelegten Schlüssel. Ich ließ mich nach hinten aufs Bett fallen und mein Schatz legte sich liebkosend auf mich. Er rutschte nach unten und verwöhnte mich gekonnt mit seiner Zunge. Nach einigen Minuten und nach einem wirklich wunderschönen Höhepunkt wanderte sein Mund wieder über meinen verschwitzten nackten Körper nach oben und kurz darauf gaben wir uns heiße Küsse. Mit seinem wieder einsatzbereiten Penis, drang er in mich ein und so kamen wir schon bald, beide nahezu gleichzeitig, zu einem weiteren Höhepunkt.
Erschöpft lagen wir noch einige Zeit kuschelnd im Bett. Beim anschließenden gemeinsamen Duschen legte ich seinen Peniskäfig wieder an und verschloss ihn.
Er bereitete ein leckeres Essen zu und wir genossen dazu einen guten italienischen Wein. Am späteren Abend war mein, jetzt wieder keuscher, Schatz als großartiger Masseur tätig und um es nicht zu verschweigen war ich noch immer so erregt das mein Keuschling mich ein weiteres Mal zum Orgasmus brachte bevor wir letztlich ineinander verschlungen einschliefen.
Lady Elvira´s Tipp an die Frauen
10 Gründe Keuschhaltung als Frau zu lieben
Bist Du noch nicht so wirklich überzeugt von der Keuschhaltung? Gleich nicht mehr!
10 gute Gründe die Keuschhaltung zu lieben. Wenn Du noch zögerst, dann wird Dich Lady Elvira überzeugen, wieso Keuschhaltung Dein Leben ändern kann.
Keuschhaltung basiert enorm auf Vertrauen. Das Spiel mit der Macht und der Kontrolle ist ein wichtiger Teil der Keuschhaltung, die den Zusammenhalt fördert und die Beziehung zwischen Dom und Sub festigt.
Es gibt natürlich viele Vorurteile und andere Geschmäcker.
Du kannst auf mich, Lady Elvira, vertrauen und es einfach probieren.
Gerade in einer festen Beziehung ist das Thema eine Bereicherung. Und als Frau hat man zumeist nur Vorteile. Du wirst es lieben lernen.
Ende mit der Eifersucht.
Fakt ist: Männer fühlen sich zu attraktiven Frauen hingezogen. Unwichtig ob Single oder verheiratet.
Das Tragen des Keuschheitsgürtels oder Peniskäfig machst es unmöglich fremdzugehen.
Jede weitere Eifersucht ist absolut hinfällig.
Ende mit der Zeit- und Liebesverschwendung.
Die sexuelle Fantasie sollte ganz allein auf Dich fixiert sein. Viele Männer masturbieren so oft, auch wenn sie es nicht zugeben.
Masturbiert er, betrügt er Dich in seinen Gedanken. Diese Energie- und Zeitverschwendung wird ab sofort aufhören.
Er wird sich einzig und allein auf Dich konzentrieren. Und Dir seine volle Aufmerksamkeit widmen.
Beginn eines besseren Orgasmus für ihn.
Jede Berührung wird zur Normalität. Die Sensibilität nimmt ab.
Langfristig gesehen wird er mehr spüren wollen als nur Dich und seine Gefühle weiter vertiefen müssen.
Durch die Keuschhaltung wird die Empfindlichkeit gesteigert und ein Orgasmus intensiver denn je.
Alles was Du magst, wird gemacht.
All das, was in der Zukunft passiert, wird Dir gefallen. Allein Du bestimmst was gemacht wird.
Und so kannst Du bestimmen was Dir für den Moment gefällt und Du tun möchtest.
Er wird auf Dauer gesehen für jede kleine Erleichterung dankbar, befriedigt und glücklich sein.
Ebenso wird er Dich nicht bedrängen oder zu etwas zwingen, was Du nicht magst.
Auch er wird sich besser fühlen.
Manche Männer fühlen sich schuldig, wenn sie masturbiert haben. Die Quote aber besagt, dass manche Männer sich bis zu 15 Mal die Woche befriedigen.
Männer sind Sklaven ihrer eigenen Sexualität und Gefühle. Wieso nicht auch von Dir? Denn im Gegensatz dazu können sie sich nicht selbst helfen.
Gibt er diese große Verantwortung ab, wird er sich besser fühlen und sich wie ein erwachsener Mann statt wie ein kleiner Junge verhalten und heimlich unter der Dusche masturbieren.
Der Haushalt wird sein Revier.
Der einzige Weg einen erlösenden Orgasmus zu erhalten ist es Dich zu verwöhnen. Das wird er schnell merken.
Er wird freiwillig das Geschirr spülen und den Müll raus bringen, das Badezimmer reinigen und morgens das Bett machen.
Gib es zu, als wenn Du nicht davon träumst.
Deine Freundinnen erblassen vor Neid.
Denn sie werden die positive Entwicklung mitbekommen.
Sie werden vor Neid erblassen, was Du für einen liebevollen, hilfsbereiten und zuvorkommenden Mann an Deiner Seite hast.
Romantik ist für ihn kein Fremdwort.
Wenn ein Mann denkt, dass er immer Sex bekommt wenn er es will, dann wird er sich nicht mehr anstrengen.
Nun wird er einen Grund finden Dich zu verführen. Romantisch zu werden. Eure Beziehung wird einen neuen und anderen Stellenwert bekommen.
Durch den Eingriff in seine Sexualität wirst Du ihn auf Dauer gesehen in die richtigen Bahnen lenken.
Nämlich in die, die Du selbst von ihm sehen und haben möchtest.
Eure Sexualität wird verbessert.
Das einzige Ziel besteht darin Dich glücklich zu machen um endlich seine Erlösung zu finden.
Er wird ohne Zweifel kreativer, experimentierfreudiger und schlussendlich auch ein viel besserer Liebhaber.
Und Du wirst als Frau mehr Orgasmen pro Woche haben, als Du jemals zuvor hattest.
Eine intensivere Beziehung ist die Folge.
Wird ein Mann keusch gehalten, führt es dazu, dass er offener und ehrlicher über Eure Beziehung und seine Bedürfnisse spricht.
Und dieses Verhalten wird Eure Beziehung noch weiter intensivieren, festigen und in völlig neue Bereiche heben.
Merkst Du, was passiert?
Du merkst, als Frau hat die Keuschhaltung mehr Vorteile als Du denkst. Und es spricht nichts dagegen es unausgesprochen zu lassen.
Du solltest es einfach probieren. Mit Deinem Partner zusammen gemeinsam probieren und Deine Beziehung weiter bringen als Du es für möglich gehalten hast.
Wenn Du und er es natürlich möchten. Und Euch mit jeder Faser Eures Körpers auch darauf einlasst. Und es zulasst, dass, was die Keuschhaltung aus Euch macht.
Und zu was Sie Euch bringt. Zu mehr, als Du vermutlich denken magst.
Sie bekommt was sie will und er kann es nicht zuruckhalten.

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Oh ja selber in eine blöde Lage bringen
Montag Morgen, gleich klingelt der Wecker, dessen Aufgabe es ist mich aus dem Schlaf zu holen, wäre die Nacht nicht schon unruhig genug gewesen und ich sowieso bereits wach, nur darauf wartend ihn auszumachen.
“Selber schuld” dachte ich mir, kamst du doch selber gestern auf die glorreiche Idee ihr den Käfig zu zeigen und einsperren zu lassen.
kaum ein Auge zugemacht gehabt und dementsprechend leicht verwirrt fing ich an nach dem Schlüssel zu tasten. Aber da lag keiner. Sobald mein schläfriges Gehirn diese Information verarbeitet hatte war ich von jetzt auf gleich hellwach und es stieg eine leichte Panik in mir auf. Licht an. Aber auch mit Licht war an und um den Platz an den ich dachte den Schlüssel gelegt zu haben weit und breit keiner zu sehen.
Jetzt wurde ich richtig hektisch und fing an alles auf den Kopf zu stellen als plötzlich das vibrieren meines Telefons mein handeln unterbrach.
„Suchst du etwa den hier?“
Es folgte ein foto davon wie MEIN Schlüssel ganz unschuldig an einem Kettchen um ihren Knöchel baumelte.
jetzt hatte ich richtig Panik. Nicht nur war es der einzige Schlüssel den ich hatte, die Frau deren Knöchel jetzt damit geschmückt ist sitzt bereits im Zug in Richtung Schweiz um dort die nächsten vier Wochen Urlaub zu machen.
Gerade als ich ihr antworten wollte kam eine neue Mitteilung.
“Du warst so süß wie du mir das mit dem Käfig erzählt hast und was das alles für dich bedeutet dieses Verlangen mit mir zu teilen, da dachte ich es gefällt dir wenn ich den Schlüssel mitnehme.”
spätestens jetzt wurde ich mir langsam meiner Situation bewusst aber anstatt noch wütender zu werden begann mit das Gefühl so hilflos eingesperrt zu sein plötzlich gefallen und ich ein leises stöhnen von mir gab.
“Ich weiß doch du bist mein braves Mädchen. jetzt geh zur Couch, zieh dir die Sachen an die ich für dich rausgelegt habe und schicke mir ein Bild. lass dir nicht zu viel Zeit!”
Nach kurzer Überwindung machte ich mich also auf den Weg. Schließlich an der Couch angekommen fand ich folgendes vor:
- BH mit kleinen eingearbeiteten Silikon Brüsten
- Body mit Stehkragen und langen Ärmeln
- Halterlose Strümpfe
- Ein weißes Halsband mit goldenen O-ring sowie Manschetten für Handgelenke und Knöchel im der selben Farbe Plus Vorhängeschlösser
- Knöchelhohe heels mit Keilabsatz
Kaum hatte ich den BH angezogen spürte ich bereits wie mich der sanfte Druck und das Gewicht der falschen Brüste leicht erregte wodurch sich sogleich wieder das Gefängnis um meinen penis bemerkbar machte.
Das Gefühl der Strümpfe, die Höhe der Schuhe und die Fesseln für Hände und Füße machten die Sache nicht besser.
Als ich dann dabei war mir den Body zu verschließen tropfte es beim letzten Knopf schon leicht aus mir heraus.
sobald das Halsband ungelegt war und ich das klicken des Schlosses vernahm war ich bereits Wachs in ihren Händen und machte das verlangte foto.
Es dauerte eine Ewigkeit bis sie mir ihre Antwort schickte.
“du versaute kleine schlampe siehst zauberhaft aus. Ich geh jetzt mit den Kollegen in die Sauna und danach noch was trinken, also warte nicht auf mich.
Regeln bei Lady Elvira
5 Regeln für Orgasmen 1) Du wirst immer zurückhaltend sein, während Dein Keuschheitsgürtel entfernt wird. 2) Du wirst immer um Erlaubnis bitten, bevor der Punkt erreicht ist, an dem Du den Orgasmus nicht mehr halten kannst. 3) Wenn du um Erlaubnis fragst und der Orgasmus nicht gewährt wird, aber du kommst trotzdem - auch wenn nur ein Tropfen - bekommst du sofort gnadenlose Folter nach dem Orgasmus. 4) Wenn du um Erlaubnis fragst und der Orgasmus gewährt wird, aber du nicht innerhalb von 30 Sekunden abspritzt, ist es vorbei und du wirst wieder in Keuschheit gesperrt. Die Uhr wird dann zurückgesetzt als hättest du einen Orgasmus gehabt. 5) Du wirst ausnahmslos immer jeden Tropfen Deines eigenen Ejakulats schlucken - ohne zu zögern und ohne aufgefordert zu werden.

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9 Möglichkeiten, Ihren Sklaven zu zähmen, Ergebnisse garantiert …
1) KEUSCHHEIT Verschließen Sie seine Genitalien, um den Zugang einzuschränken, es ist schließlich Ihr Eigentum, nicht ihres. Sorgen Sie dafür, dass er die meiste Zeit keusch ist und nur von Zeit zu Zeit unter Ihrer Aufsicht frei ist. Dies verhindert unbefugte Berührungen oder Orgasmen, zu denen ALLE Femboys und Sissies neigen, wenn sie sich selbst überlassen sind. 2) INSPEKTIONEN Dies mag wie ein unnötiges Spiel erscheinen, ist es aber nicht. Es sendet einen starken Impuls an das Bewusstsein Ihres Eigentums darüber, wer das Sagen hat und wer nicht, wer unbegrenzte Freiheit hat und wer nicht. Tun Sie es regelmäßig. 3) ROUTINEN Routinen sind sehr wichtig, jede Art von Routine. Legen Sie zunächst eine tägliche Routine fest, mit der Ihr Eigentum Ihnen Respekt und Demut zeigt. Stellen Sie sicher, dass keine Routinen ausgelassen werden. 4) ERHALTUNGSDISZIPLIN Dies ist ein absolutes Muss und sollte wöchentlich durchgeführt werden. Die wichtigste Zutat ist die Aufrechterhaltung der Disziplin. Er muss es nicht „verdienen“, es ist einfach notwendig. Nehmen Sie sich jede Woche die Zeit und den Willen. 5) TEASE, EDGING & DENIAL Wenn seine Eier voll sind und voll bleiben, wird er Ihnen seine volle Aufmerksamkeit schenken. Er wird Ihr Eigentum betteln lassen und Ihr Eigentum in seinem Kopf weich werden lassen. Haben Sie es stundenlang versucht? Nein? Versuchen Sie es. Vollere Eier bedeuten mehr Gehorsam und Bereitschaft, alles für Ihr Vergnügen und Ihre Unterhaltung zu tun. 6) ZERSTÖRTE ORGASMEN Ihr Sklave muss kommen und er wird alles tun, um das zu erreichen. Sie werden ihm gelegentlich erlauben zu kommen, aber Sie werden ihm auch langsam das Recht auf dieses Vergnügen nehmen. Zerstören Sie seine Orgasmen oft und er wird es Ihnen danken. Mit der Zeit könnte es leicht passieren, dass er lustlos und ohne tatsächliche Orgasmen ist, es liegt ganz bei Ihnen. Denken Sie daran, der Orgasmus Ihres Eigentums ist kein Recht, sondern tatsächlich eine Gesundheit. Mit der Zeit wird er gelegentlich auslaufen, wenn er lange genug keusch gehalten wird. Es kann leicht eine Belohnung als Hilfsmittel bei seiner Ausbildung sein. Es sollte betont werden, dass nur Ihre Orgasmen wichtig sind und dass sie angestrebt und geschätzt werden sollten. Ihr Eigentum sollte lernen, seine Freude daraus zu ziehen, Ihnen Freude zu bereiten, in jeder Hinsicht im Leben. 7) DEMÜTIGUNG So schlimm das auch klingen mag, subtile Arten der Demütigung sind äußerst effektiv. Ihr Eigentum braucht und will es. Ob Sie es nun als „schlechte Romanze“ betrachten, wie das Lied vorschlägt, oder einfach als Spaß, tun Sie es und es wird Ihnen danken. Finden Sie Wege, entscheiden Sie sich für sie und handeln Sie danach. Demütigung macht es demütiger. Dann demütigen Sie es subtil noch mehr. Je besser Ihr Eigentum seinen Platz kennt, desto mehr wird es Sie und die Macht, die Sie über es haben, verehren. 8) BENUTZEN SIE ES, GEBEN SIE IHM DAS GEFÜHL, BENUTZT ZU WERDEN Es ist wahr, dass Sklaven es mögen, wie Objekte oder Spielzeuge behandelt zu werden. Das ist also genau das, was Sie tun müssen: Verwenden Sie es für Ihr Vergnügen und Ihre Bedürfnisse und legen Sie es dann einfach weg oder verwandeln Sie es in Möbel, bis Sie es wieder brauchen. Es ist ein Spiel, nichts weiter, aber es funktioniert ganz gut. Stellen Sie sicher, dass Sie sich für solche Handlungen richtig trainieren, um nicht albern zu wirken. 9) ENTMÄNNLICHUNG UND PLUGGING Die Züchtigung Ihres Sklaven ist die Leihe zur Entmannung. Plugging ist eine weitere großartige Möglichkeit, Ihr Eigentum nicht nur zu entmannen, sondern es auch bereit zu halten, Ihren Schwanz oder Strap-on aufzunehmen, wann immer Sie seine Löcher benutzen möchten. Machen Sie es zu Ihrer Schlampe, bringen Sie seine weibliche Seite zum Vorschein. Das Hervorbringen seiner weiblichen Seite wirkt sich wunderbar positiv auf die Entmannung aus. Entmannung tötet das Ego, das jeder Femboy im Laufe der Zeit törichterweise aufbauen könnte. Das Ego ist ein absoluter Feind, also sollten Sie immer bereit sein, Ihre Schlampe an ihren richtigen Platz zu verweisen.
Meine Frau und ich beim FKK
Das erste Mal am FKK-Strand
Wir waren im Urlaub an der Nordsee, wie jedes Jahr. Wir lieben die Küste und den Schlag Mensch dort. Bei heißem Wetter legen wir natürlich auch mal einen Strandtag ein. Da meine Frau recht prüde ist, und an einigen Stellen mit Ihrer Figur nicht zufrieden ist, natürlich am Textilstrand. Sie trägt dann, in der Regel, einen Badeanzug. Sie ist recht drall und hat eine recht üppige Oberweite, nämlich 85D. Nun hatten wir in dem Jahr einen Granatensommer erwischt, und es war durchgehend heiß. Wir also schon den fünften Tag in Folge am Strand. Gegen Mittag meinte sie, wir könnten doch mal auf den Strandabschnitt gehen, wo mehr Schatten ist. „Das ist aber FKK-Strand, das weißt Du?“, bemerkte ich. „Herrje, dann ist es eben so, hier kennt mich ja keiner.“, sagte sie. Whoops, dachte ich, solche Worte aus ihrem Mund. Wir packten unsere Handtücher und gingen zum FKK-Bereich, wo wir an den Hinweistafeln unsere Klamotten auszogen. Bis zu den Schattenbereichen war es noch ein ganzes Stück. Je länger wir liefen, und je mehr sie bemerkte, dass die Leute hier nicht gafften, umso lockerer ging sie damit um, dass andere sie nackt sahen. Im Gegenteil, wenn mal ein junger Bursche zu ihr schaute, fand sie es wohl auch etwas schmeichelhaft. Ihre Brüste wippten beim Gehen und sie spielte manchmal kokett damit, und verstärkte das mit ein wenig gehüpfe. Wir fanden einen schönen Platz im Schatten, mit herrlichem Blick über den Strand. Als wir so dalagen, merkte ich, wie sie immer direkter den Männern auf die Lümmel schaute. „Mmmh, hier bekommt man ja ganz schön was geboten.“, feixte sie. „Hast Du was dagegen, wenn ich mir eine rauche?“, fragte sie. Ich war verblüfft, da sie noch nie geraucht hat, seit ich sie kannt, und das waren schon 25 Jahre. Aber da ich an rauchenden Frauen etwas erotisch-verruchtes finde, freute mich der Gedanke, sie so zu sehen. Sie zündete sich eine an, und rauchte sehr anmutig, und es erregte mich . Sie schaute auf meinen strammen Lümmel und meinte nur: „Macht Dich das etwa geil?“ Dabei grinste sie frech, und nahm ihn in die Hand. Währenddessen ging ein gut gebauter Kerl an uns vorbei, der ein ziemlich großes Teil hatte, und das im unerrigiertem Zustand. „Uff, wie groß ist der wohl wenn er richtig stramm ist?“, fragte sie. „Da musst Du ihn mal fragen“, sagte ich, und lachte. Sie schaute mich verständnislos an, und meinte nur, „Nee, klar. Ich gehe auch da hin, und frage, ob er ihn mal steif machen könnte!“ Wir lachten beide und sie rauchte weiter. Ich bemerkte, dass Ihre Nippel stramm geworden waren, also hatte sie der große Lümmel erregt. Einige Zeit später kam der Typ wieder bei uns vorbei, und mir fiel auf, dass ich ihn aus Wuppertal kannte. Er grüßte herüber und ihm fiel wohl auch auf, dass wir uns vom sehen her kannten. Er kam zu uns herrüber und fragte, ob es sein könnte, dass wir uns schon mal gesehen hätten. Ich meinte, dass das nur aus Wuppertal sein könnte. „Stimmt, ich komme aus dem Tal.“ sagte er. Er meinte noch, dass er einen Platz im Schatten suche, aber diese Plätz wohl rar wären. „Setzen Sie sich doch zu uns.“, sagte meine Frau, „wenn wir etwas rücken, köönen wir doch alle Drei hier im Schaten sitzen.“ „Gerne, wen Ihnen das nichts ausmacht.“, sagte er. Wir sagten, beide dass das ok wäre, und er breitete sein Handtuch auf der anderen Seite meiner Frau aus. Ich sah, dass sie immer wieder auf seinen Lümmel gesehen hatte, und ihre Nippel standen stramm wie selten. Meine Frau zündete sich noch eine an, und wir plauderten mit ihm über Gott und die Welt. Irgendwann sagte er, dass es beruhigend wäre, hier auch mal Leute zu sehen, die nicht Modell-Maße hätten, oder aussähen, als hätten sie Magersucht. Er errötete etwas als er dabei meine Frau ansah. „Oh, bitte, verstehen sie das nicht falsch.“, stammelte er. „Ich habe das als Kompliment aufgefasst.“, sagte meine Frau und grinste ihn frech an. „Dann ist es ja richtig angekommen, ich heiße Peter, und Ihr?“, sagte er sichtlich erleichtert. „Ich heiße Irmi, und das ist mein Mann Markus.“ „Schön, dass wir das lästige Sie weglassen können, passt auch gar nicht zu diesem prachtvollen Wetter.“, meinte er, und flirtete sie an. Ich hatte nichts dagegen, war unsere Ehe doch eher etwas langweilig. „Eine hübsche Frau hast Du da, Markus, beneidenswert.“, meinte er zu mir. „Ja, ich habe echt Glück gehabt mit ihr.“, sülzte ich zurück. „Echt? Findest Du mich Hübsch?“, fragte Irmi erstaunt. „Aber ja. Ich mag Frauen, die so natürlich sind, und an denen was dran ist.“, sagte er sehr überzeugend. „Was Findest Du denn so toll an mir?“, ging Irmi in die Offensive. „Schöne Brüste hast Du, Irmi, wenn ich mal so offen sein darf, dralle Schenkel, Du bist unrasiert im Schritt, hast ein tolles Lächeln, und Deine Nippel sind der Hammer.“, sagte er und lächelte sie dabei eindeutig an. „Danke Peter. Du bist aber auch ganz gut ausgestattet, ist ja ein prächtiger Schwanz, den Du da hast.“, sagte sie direkt. „Magst Du ihn mal in voller Pracht sehen?“; fragte Peter. „Aber gerne doch. Machst Du ihn groß, oder soll ich helfen?“, erwiderte sie keck. So locker hatte ich sie noch nie erlebt, aber es erregte mich sie so flirten zu sehen. „Wenn Markus nichts dagegen hat, darfst Du gerne helfen.“, lächelte Peter, und sah zu mir rüber. Sie schaute mich auch an, und ich sagte nur, dass ich kein Problem damit hätte. Sie schaute zu Peter’s bestem Stück und umfasste ihn vorsichtig. Dabei sahen sie sich tief in die Augen und sie begann seinen Riemen zu reiben. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, und sein Ding schwoll mächtig an. „würde Dich gerne dabei küssen, darf ich?“, fragte Peter Irmi. „Aber gerne, meine Zunge will Deine auch spüren.“, entgegnete sie. Sie schlossen die Augen, und ihre Zungen begannen in- und außerhalb des Mundes miteinander zu spielen. Irmi’s Nippel wurden steinhart, und sogar ihre Höfe strafften sich. Sie nahm seine Hand und führte sie an Ihre prallen Brüste. Erst streichelte er sie nur sehr vorsichtig, aber als er sah, dass sie eine Gänsehaut bekam, massierte er sie und spielte an Ihren Nippeln. Ich wusste, dass sie das so richtig scharf macht, und dass sie dabei ihre Hemmungen verliert und richtig geil wird. So war es. Langsam begann sie schneller zu atmen, und ihre Zunge wurde fordernder zu seiner. Er ließ seine Hand in ihren Schoß gleiten, und sie spreizte sofort willig ihre Schenkel weit auseinander. Seine Finger verschwanden immer wieder in ihrer nassen Spalte und sie wichste ihn immer schneller. Der Strand war inzwischen leer geworden. Sodass beide keine Problem hatten ihre Geilheit heraus zu stöhnen. Dann legte sie ihren Kopf in seinen Schoß. Und seine pralle Eichel verschwand in ihrem Mund. Geil, mir hat sie noch nie einen geblasen, aber es machte mir nichts aus, im Gegenteil. Ich hatte schon oft phantasiert, wie es wohl wäre zuzusehen, wie sie mit einem fremden Mann Sachen macht, die sie mit mir nicht tut. Es passte nur die halbe Länge seines Prengels in ihren Mund. Dann kam eine Hand von ihr und ergriff meinen Schwanz, und wichste ihn. Dann sah ich, dass Peter kam. Sie entließ seinen Schwanz nicht aus ihrem Mund, sondern ließ ihn in ihren Mund kommen. Sie richtete sich auf, und ließ seinen Saft über ihre Brüste laufen. Das Bild war so geil, dass ich mich auch aufrichtete, und direkt auf ihre Brüste kam. Sie lächelte mich an, und sagte, dass das das Geilste war, was sie bisher erlebt hätte. Sie ließ unsere Säfte weiter laufen, und fragte, ob einer Lust hätte auf frischen Muschisaft. Peter sah mich an, und nachdem ich sagte, dass er gerne vor mir dürfte. Sie fragte, ob es ihm was ausmachen würde, wenn sie sich dabei eine rauchen würde, aber das fand er ok. Sie zündete sich eine an, und Peter legte sich in Stellung. Als seine Zunge ihre Lippen berührte, schloss sie die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Nach kurzer Zeit zitterte sie am ganzen Körper, und sie drückte seinen Kopf in ihren Schoß. Ich hörte das Schmatzen zwischen ihren Beinen, wenn Peter’s Zunge die nasse Muschi bearbeitete. Dann spreitzte sie ihre Beine immer weiter, und zog sie nach hinten. Sie präsentierte ihren Schoß so weit, dass jerder der Vorbeiging vollen Einblick hätte, wenn Peter’s Kopf nicht davor gewesen wäre. Sie stöhnte hemmungslos. Wir hatten beide schon wieder einen Harten, und dann kam sie. Plötzlich kam sie. Sie kam, wie ich es noch nie erlebt habe, heftig, laut, hemmungslos. Und ich sah zum ersten mal einen kleinen Spritzer aus ihrer Spalte schießen. Sie zuckte und wand sich, und hielt seinen Kopf auf ihrer Lustgrotte. Dann ließ sie alle Gliedmaßen fallen und lag da wie benutzt. Peter legte sich neben sie und streichelte noch ihre Brüste. Jedes Mal, wenn er ihre Nippel berührte, zuckte sie und lächelte seelig. „Wow, war das geil, danke Peter.“, sagte sie zu ihm, „jetzt will ich mal Deinen Hammer messen.“ „Gerne, aber ich kann Dir die Maße auch sagen.“, lachte Peter. Stolze 29cm Länge und mächtige 6cm Durchmesser schlugen bei ihm zu Buche. „Na, da erwartet mich ja noch was.“, sagte sie und zog die Augenbrauen hoch. Wir Männer sahen uns an und grinsten nur. „Wie sieht es aus Jungs, nochmal ne geile Ladung in mein Gesicht? Ich hätte da jetzt Bock drauf.“, forderte sie uns auf, „Kommt, ich melke Euch jetzt mal richtig leer.“ Sie sah dass ein paar Herren zu uns herüber sahen, und meinte zu uns, ob sie denen mal was zeigen solle. Ich meinte nur, wenn sie wolle warum nicht. Sie stützte sich auf ihre Unterarme auf und zog, als die Herren rüber sahen, genüsslich die Schenkel an, so dass sie sehen mussten, wie sich ihre nasse Muschi langsam und weit aufklappte. Die Kerle begannen zu wichsen, und sie genoss es, dass Männer sich ihretwegen einen runterholten. Dann hielten wir ihr unsere Prengel ins Gesicht, und sie begann sofort sie abwechselnd in den Mund zu nehmen. Meiner passte ganz rein, Peters wie gesagt nur zur Hälfte. Wir genossen es ihr dabei zuzusehen wie schwanzgeil sie blies. Peter kam zuerst, und schoss eine, für mich, Wahnsinnsladung in ihr Gesicht. Sie wichste weiter, und zapfte alles in ihr Gesicht. Sechs kraftvolle Schüsse gab er ab. Bei diesem Anblick kam auch ich, und ich spritzte auch mehr als sonst. Nur durch uns beide war ihr gesamtes Gesicht mit Sperma bedeckt. Ein Anblick den ich mir oft erträumt hatte. Es lief von ihrem Gesicht und tropfte auf ihre Brüste. Von einem Nippel lief ein langer Faden herunter, und tropfte in ihre Muschibehaarung. Ein bisschen strich sie sich vom Gesicht in den Mund und schloss genüsslich die Augen. „Willst Du Dich etwas sauber machen?“, fragte Peter. „Nee, wenn, dann auch richtig Sau sein!“, sagte Irmi, „Kommt wir fahren in unsere Wohnung, da geht’s weiter!“ Ich erkannte meine eigene Frau nicht wieder, aber ich genoss es zu sehr sie so zu erleben. Sie zog sich ihren String an und ein Long-Shirt. Selbst auf den BH verzichtete sie. Das hatte sie trotz meiner Öfteren Anregungen noch nie gemacht. Auf dem Weg zum Auto scherzten und ulkten wir Drei, und die Leute schauten verwundert auf ihr Gesicht, wo sich immer noch deutlich unser Sperma befand. „Schatz, Du hast recht, ohne BH ist es viel schöner zu laufen, das mache ich jetzt immer.“ Ihre pralle Euter tanzten unter dem Shirt, und ihre Nippel stachen deutlich hervor. Das Shirt ging bis ca. zur Mitte Ihrer Oberschenkel. Und es war nicht besonders weit geschnitten, und mit einem tiefen Ausschnitt. Dann blieb sie plötzlich stehen, schaute sich um, und zog ihren String auch noch aus. Der Weg zum Auto war weit, da wir ja ursprünglich am Textilstrand waren. Die Leute guckten und sie genoss ihre neu gefundene Freiheit. Wir trennten uns am Parkplatz von Peter, der mit seinem eigenen Wagen dort war, und gaben ihm die Adresse unseres Ferienhauses. Wir trafe zur gleichen Zeit ein, und begaben uns ins Haus. Peter hatte noch eine Flasche Sekt besorgt, mit dem wir, wie er sagte, auf eine tolle Freundschaft anstießen. Kaum auf dem Sofa, zog sie ihr Shirt aus und meinte, dass wir uns doch auch frei machen sollten, wir seien ja nicht zum Fernsehgucken da. Dann sahen wir uns gemeinsam die Bilder an, die wir während unseres frivolen Strandaufenthalts gemacht hatten. Vor allem die Bilder, wo sie geleckt wird, und wo sie eingesaut von unserem Saft ist gefielen ihr. „Boah, bin ich da ein verkommenes Stück, aber es ist mir auch egal, ich genieße es gerade!“, sagte sie von sich begeistert. Sie spreizte die Beine und meinte nur: „Das ist ne geile Lustspalte, was Männer?“ Wir stimmten ihr zu, und Peter steckte ihr seine Zung in den Mund, was sie gerne und eifrig erwiderte. Er spielte an ihren Nippeln und ich kniete mich vor sie und leckte ihre Muschi. Wieder begann sie zu zittern, und ihr lief der Mösensaft nur so aus der Spalte. „Ja, Marki, leck mich schön nass, damit es mir der Peter gleich richtig besorgen kann.“ So hatte ich meine Frau noch nie sprechen gehört, aber ich fand es geil und erregend. Ich leckte sie noch weiter, und sah, dass sie Peters Riemen wieder auf Gefechtsgröße brachte. „Sei bitte vorsichtig, so einen prügel hatte ich noch nie in mir..“, sagte sie. „Ich bin ganz vorsichtig, versprochen, es soll doch Spaß machen.“, versicherte Peter. Ich verließ meinen Platz, zwischen Ihren Schenkeln, und Peter brachte sich in Position. Er schob seinen Prügel langsam in die Nasse Lustgrotte von Irmi. Sie spreizte ihr Beine so weit sie konnte, und dann verschwanden ihre Pupillen unter ihren Liedern. Ein tiefer, vulgärer Stöhner entglitt ihr, und sie sagte, „Geil, los schieb ihn mir rein, Deinen geilen Fickbalken, los besorg es mir, ich will gefickt werden wie noch nie.“ Als er seinen Prengel ganz in ihr hatte, stöhnte sie laut und lang auf, schaute ihn fordernd an und sagte: „Los besorg es mir, fick mich durch, rammel mir das Hirn raus und bring mich um den Verstand.“ Er tat wie gewünscht, und ich war froh, dass unser Ferienhaus so einsam in den Dünen stand. Hätten wir Nachbarn gehabt, hätte die uns die Polizei auf den Hals gehetzt. Sie schrie und stöhnte, stöhnte und schrie. Er nahm sie heftig aber nicht brutal. Sie bat mich ihre Beine nach hinten zu halten. Das tat ich und plötzlich nahm sie meinen Schwanz in den Mund und saugte, wie besessen. Sie kam mehrmals hintereinander, Peter machte aber weiter, bis beide zusammen kamen. Er rammte seinen Spieß in sie rein und spritzte in ihre Muschi, sie zuckte unter ihm und verdrehte die Augen. „Komm Markus, mach weiter für Peter, ich will Deinen Saft auch in mir haben.“ Peter und ich wechselten die Positionen, und während ich sie stieß, leckte sie seinen Schwanz sauber. Dann kam ich auch, und entlud mich in ihr. Sie zuckte immer, wenn mein Schwanz beim Spritzen zuckte. Dann ließ ich mir auch den Schwanz sauber lecken. Sie fing unseren Saft aus ihrer Muschi auf und schlürfte ihn ab. Dann stand sie auf und ließ sich den Saft an den Schenkeln entlang laufen. „Sieht das nicht geil aus?“, fragte sie, „Los, macht Fotos, von Eurer geilen Fickschnitte.“ Sie war so ausgelassen und befreit, ich war so erfreut, dass sie meine Frau ist. Sie schlug vor, das Peter doch bei uns die Nacht verbringen könne, es wäre doch eh schon Abend. Er stimmte zu und so verbrachten wir den Abend noch weiter zusammen, und gingen dann ins Bett. Nachts werde ich wach, und höre Irmi stöhnen. Beim genaueren Hinhören merke ich, das es Irmi im Nebenraum ist. Dort wo Peter übernachtet. Ich werde geil bei dieser Geräuschkulisse, und schleiche mich zu seiner Tür. Da sehe ich die Beiden. Sie sitzt oben und er stößt sie heftig von unten. Sie reitet seinen Prengel wie von Sinnen. Ich gehe rein, sie lächelt mich an und ich stelle mich vor sie. Ich hole meinen Schwanz raus und beginne zu wichsen. Es dauert kaum eine Minute, da spritze ich ihr meinen Saft auf die Titten. Sie lacht mich an und verreibt ihn. Ich küsse sie noch einmal innig, dann lege ich mich wieder schlafen, während sie weiter von Peter gefickt wird.
Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam. Peter und ich saßen in Shorts am Tisch. Irmi kam aus der Dusche und setzte sich komplett nackt an den Tisch. Wir Männer schauten uns an, schauten auf unsere Shorts, und sahen, dass wir schon wieder beide nen Harten hatten. Wir sahen uns wieder an, und lachten los. „Wahnsinn, was dieses geile Stück Fickfleisch hier mit uns macht.“, sagte Peter und lachte. „Eigentlich müssten wir sie direkt wieder einsauen, so sauber ist ja schon frech, oder?“, meinte ich darauf. Wir standen au und gingen zu ihr hin. Sie holte sofort unsere Ständer raus, und saugte wieder abwechselnd daran, bis wir nacheinander kamen. Peter kam zuerst, und seine Ladung ging ins Gesicht, und in den Mund. Er schoss Mengen ab, die ich noch nie gesehen hatte. Er bedeckte ihr Gesicht fast komplett alleine. Das machte mich so geil, das ich ihr meine Ladung auf die Euter spritzte. Unsere Säfte liefen an ihr herunter, und sie leckte sich mit ihrer Zunge seinen Saft aus dem Gesicht, wenn er an ihrem Mund vorbeilief. Peter fuhr nach dem Frühstück in seine Wohnung. Am Nachmittag wollten wir uns in einem Straßencafé in der Innenstadt treffen. Irmi wollte noch ein bisschen shoppen, und so fuhren wir schon recht früh in die Stadt. Wir gingen in ein Kaufhaus, und meine Maus kaufte sich einen Minirock. Zum ersten Mal in ihrem Leben einen Mini. Stretch und verboten kurz. Dann zu den Blusen. Sie nahm zwei Stück. Die Erste so, als ob sie zu eng wäre. Wenn sie sie anhatte konnte man zwischen den Knöpfen hindurch ihre Brüste sehen. „Ich möchte noch was frecheres,“ sagte sie „etwas richtig schmutziges.“ Sie kaufte die Zweite, und da blieb mir der Atem stocken. Transparent! Fast komplett durchsichtig. Ohne BH sah man ihre Brüste komplett, egal bei welchem Licht, egal aus welchem Blickwinkel. Ganz dünner Stoff, der auch sofort zeigte, wenn ihre Nippel stramm waren. Sie ließ den Rock und die durchsichtige Blus direkt an. Mir fiel erst später ein, dass sie weder BH noch Slip trug. Alle Kerle auf der Straße drehten sich um. Und mancher bekam von seiner Begleitung einen Rippenstoß. Irmi genoss es, und ich auch. Wir setzten uns in das Café, und warteten auf Peter. Wir setzten uns auf die Terrasse des Cafés, die etwas höher lag als der Gehweg. Um genau zu sein lag die Blickhöhe der Fußgänger auf dem Niveau der Sitzflächen der Stühle im Café. Sie machte sich eine Zigarette an und beobachtete die Kerle, die teilweise hemmungslos zu ihren Schenkeln starrten. Dann kam Peter, und auch er war baff, über das Outfit. Er setzte sich neben sie und legte seine Hand auf ihren Schenkel. Ich legte meine Hand auf den anderen. Als wieder mal ein älterer Herr intensiv schaute, zogen wir ihre Schenkel auseinander, was sie aktiv unterstützte, und der Mann bekam Stielaugen. Konnte er doch sofort bis in die Muschi schauen……….
schön … gibt es immer nette Begegnungen und tiefere feuchte Kontakte ;-)
Solche Geschichten gefallen mir!