Mmmmm………me too! 👍❤️😈
Yes I Love It
I am still a virgin. Ik ben nog steeds maagd.
He Jungs 👍, ich ♥♥♥👄👄👄 Oralfick 👍
Like this.
trying on a metaphor

❣ Chile in a Photography ❣
One Nice Bug Per Day

JBB: An Artblog!
Sweet Seals For You, Always

★
wallacepolsom

@theartofmadeline
🪼

Origami Around
Cosmic Funnies
styofa doing anything

TVSTRANGERTHINGS
AnasAbdin
todays bird

Kiana Khansmith

if i look back, i am lost

祝日 / Permanent Vacation

seen from Malaysia

seen from Germany
seen from United Kingdom
seen from Türkiye
seen from United Kingdom

seen from Singapore

seen from United States
seen from Brazil
seen from United Kingdom

seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from Russia

seen from Hong Kong SAR China
seen from Indonesia
seen from Thailand

seen from United States

seen from Germany

seen from United States
seen from Germany
seen from Canada
@itonyholy
Mmmmm………me too! 👍❤️😈
Yes I Love It
I am still a virgin. Ik ben nog steeds maagd.
He Jungs 👍, ich ♥♥♥👄👄👄 Oralfick 👍
Like this.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Ich liebe solche Schürzen bzw. Röcke.
I got some new gear today 😏
Yes please --- ja bitte tue es.
There’s no better feeling than getting into a fresh new diaper, especially these thick disposables from Fabine, and adding plastic pants for that extra special feeling of being little again.
Like Pants.
God night diaperkids 🍼

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Ernest Klimko at N.21 S/S 2019 by Gioconda and August
Coole Hose.
Wer blondiert meine Haare so hell, in Berlin.
Bought myself some rubber and I can now be a full rubber boy!
Wer möchte in Berlin meine Haare färben bzw. blondieren ?
Der geile Friseurladen
Author: PepeTheSkunk / Denimizer - pepetheskunk.de
Tags: Friseur / Hair Styling / Haare schneiden / Haare Färben / Tattoos / Piercing / Body Modification / Bondage / Klamottenzwang / Fremdbestimmung / Non-Consensual / Exposure / Public Display / Mind Fuck / PVC Cape / Jeansklamotten / Jeanshemd / Haremshose/ Elektro-Stimulation / Fickmaschine
Kapitel 1 - Friseurtermin
Es ist kurz nach 12 Uhr mittags an einem Samstag und ich stehe vor der Adresse, zu der mich mein Handy gelotst hat. Ich befinde mich vor dem Eingang eines Friseursalons. Durch das Schaufenster kann ich sehen, dass sich der Salon im Souterrain befindet. In der Tür hängt ein Schild auf dem “geschlossen” steht, aber es brennt Licht.
Ich klopfe sachte, aber doch hörbar, an die Fensterscheibe und warte.
Plötzlich kommt jemand aus dem Verborgenen in den Eingangsbereich und steigt die Treppen hoch, um mir die Tür zu öffnen. Es ist Frank, mit dem ich verabredet bin.
Ich werde von ihm über-freundlich begrüßt und herein gebeten, steige die Treppen herab, während Frank die Tür wieder abschliesst und mir daraufhin die Treppe herunter folgt.
“Na, ist ja cool, dass das geklappt hat”, meint Frank zu mir und ergänzt: “dann komm doch gleich mal mit nach hinten”.
Dabei deutet er auf eine Tür, die zu einem Hinterzimmer führt.
Ich gehe hinein und er folgt mir.
Der Raum ist nicht allzu groß und der einzelne Friseurstuhl fällt einem sofort ins Auge. Allerdings ist es kein handelsüblicher Stuhl, er scheint fast eine Antiquität zu sein, vermutlich aus den sechzigern. Er ist groß und sperrig und macht sicher ein lautes Geräusch beim Einstellen der Sitzhöhe.
Und er hat einige Besonderheiten, die man auch nicht unbedingt in jedem Friseursalon findet. Die Sitzpolster sind mit schwarzem, glänzendem PVC bezogen. Dazu sind überall Ledergurte befestigt. Wer in diesem Stuhl festgemacht wird, entkommt sicher keiner Rasur. Der Clou ist aber das Loch in der Sitzfläche mit der integrierten, an der Rückenlehne befestigten Fickmaschine.
Der Stuhl steht vor der längsten Wand des Raumes, welche komplett mit einem Spiegel versehen ist, so wie z.B. in der Ballettschule. Alles andere ist an den restlichen Wänden angeordnet.
Es gibt einen Rollwagen mit Waschbecken, von dem ein Schlauch zur Wand führt. Es gibt noch weitere Wägelchen, ich glaube man nennt die Dinger “Boy”, mit allem, was man so zum Frisieren braucht. Und in der Ecke steht eine alte Trockenhaube. Letztere ist sicherlich genauso alt, wie der Stuhl. “Das es sowas noch gibt”, denke ich. Aber auch der alte Kachelofen der in der anderen Ecke steht und gerade für eine gute Wärme im Raum sorgt, trägt zur Vervollständigung des Bildes bei.
“Ich bin ziemlich aufgeregt”, meine ich zu Frank und das ist nicht einfach so daher gesagt, mein Herz pocht wie wild und ich habe ein Kribbeln im Bauch.
Frank beschwichtigt mit einem vertrauenserweckenden Grinsen: “Ach was, du brauchst dir keinen Kopf machen, den mach ich dir jetzt.”
Der Satz zaubert ein Lächeln in mein Gesicht und Frank, der anscheinend gleich loslegen möchte sagt: “Na dann zieh dich mal aus.”
Ich folge seiner Anweisung und fange an mich aus meinen Klamotten zu pellen.
Wir hatten im Vorfeld ausgemacht, dass ich Sachen anziehen sollte, welche ich entbehren kann, denn ich soll den Laden auf jeden Fall in einer anderen Aufmachung verlassen.
Während ich mich ausziehe, macht Frank das Gegenteil, er zieht sich noch etwas an.
Denn er legt sich eine Friseurschürze aus braunem Leder über sein weißes Hemd und bindet sie hinter seinem Rücken fest. Frank sah vorher schon ziemlich schnieke aus: das Hemd in die Jeans gesteckt, komplett zugeknöpft, Ärmel hochgekrempelt und mit schwarzer Lederkrawatte versehen. Aber jetzt macht er auf jeden Fall einen noch attraktiveren Eindruck.
Der Stil der Schürze passt sehr gut zu den anderen Friseurutensilien aus den sechziger Jahren und zusammen mit seinem gut frisierten Haarschnitt und dem gepflegten Schnurrbart sieht er schon extrem männlich aus.
Ich habe mir derweil alles mit Ausnahme des Keuschheitsgürtels ausgezogen. Für den hatte nur Frank einen Schlüssel. Aber er macht nicht den Anschein, meinen Schwanz jetzt schon aus diesem Käfig befreien zu wollen.
Er steht am Friseurstuhl, seine Hände ruhen auf der Rückenlehne. Dabei dreht er den Stuhl langsam vom Spiegel weg und zu mir hin und mir ist klar, dass ich Platz nehmen soll.
Warum er den Stuhl allerdings vom Spiegel weggedreht hat, weiß ich nicht, aber er wird schon seine Gründe haben. Und erschließen werden sich diese für mich heute noch früh genug.
Ich setze mich auf den Stuhl und Frank beginnt sogleich damit, mich festzuschnallen.
Meine Handgelenke werden an die Armlehnen geschnallt. Meine Schultern werden jeweils mit Gurten, die unter den Achselhöhlen verlaufen, am Stuhl fixiert. Es kommt ein Gurt um meine Brust und einer um meinen Bauch, sowie jeweils einer um jeden meiner Oberarme. Letzteres wiederholt sich auch bei meinen Oberschenkeln.
Frank hat sich von oben nach unten gearbeitet und macht zu guter Letzt meine Füße an der Fußablage fest. So bin ich nun komplett an dem Stuhl fixiert und um das zu prüfen rüttele ich ein wenig an meinen Fesseln. Letzten Endes bin ich zufrieden, da ich realisiere, dass ich mich nicht mehr befreien kann.
Aber ein Körperteil befindet sich noch in Freiheit, doch das sollte sich gleich ändern. Frank kommt mit einem Maulspreizer aus der Zahnmedizin auf mich zu. Dieser scheint modifiziert zu sein. Erstens hat er zwei Lederriemen, damit man das Ganze am Kopf fixieren kann und zweites ist der Beißbügel mit Zahn-schonendem Gummi überzogen.
“Und jetzt schön den Mund aufmachen”, weißt mich Frank an und ich folge dieser Anweisung. Kurz fühle ich mich an meinen letzten Zahnarztbesuch erinnert, wo ich doch auf einem recht ähnlichem, verstellbarem Stuhl saß und mir eine solche Dental-Apparatur in den Mund gesteckt wurde. Mit dem einzigen Unterschied, dass dieser hier im Vergleich zu dem bei meinem Zahnarzt Möglichkeiten besitzt, mich komplett daran festzuschnallen. Manchmal würde ich mir wünschen, dass wäre bei meinem Zahnarzt auch so, dann wäre manch Prozedur für mich wesentlich besser zu ertragen.
Frank hat den Spreizer eingeführt und verband anschließend die beiden Gurte am Hinterkopf miteinander. Damit ist der Spreizer fixiert und muss nur noch ausgefahren werden. Langsam aber stetig drückt Frank auf den Mechanismus um den Spreizer zu öffnen. Dabei werden meine Kiefer langsam voneinander weggedrückt, bis mein Mund weit offen steht. Ich bin jetzt heilfroh, dass der Spreizer mit Gummi überzogen ist, sonst wäre das für die Zähne etwas unangenehm.
Mein Mund ist nun weit geöffnet, so wie ich es am liebsten mag, bereit das Maul gestopft zu bekommen. Ich mache das Maul gern soweit auf, auch ohne Spreizer. Ich nenne das meine Lutschfresse.
Ich kann schon spüren, wie sich in meinem Mund der Speichel sammelt und es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis ich anfange unkontrolliert zu sabbern.
Aber bevor das passiert, wendet sich Frank als nächstes meinen Nippeln zu. Aus der unteren Schublade des Rollschränkchens holt er zwei bipolare Nippelklammern, welche er auch gleich befestigt. Die Klemmen haben zwei getrennte Kontaktflächen, dementsprechend auch jeweils ein zweiadriges Kabel mit zwei winzigen Bananensteckern und ein Loch in der Mitte, in dem nun meine gepiercten Brustwarzen ruhen.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, entfernt Frank beide Ringe aus meinen Nippeln und verwahrt sie in einem kleinen Zip-Beutelchen.
Nun endlich wendet sich Frank meinem Schwanz zu. Er greift in seine Hosentasche und holt einen kleinen Schlüssel hervor, mit dem er den Keuschheitsgürtel aufschließt. Er entfernt den Käfig und den Cockring und mein Schwanz ist wieder frei und kann sich entfalten.
Ich bekomme zwar keinen Ständer, dafür bin ich noch zu aufgeregt und ängstlich, aber ich bin zumindest froh, wieder einen Ständer bekommen zu können. Und ich hoffe, dass meine Angst bald verfliegt, damit ich einen Steifen kriege und das folgende genießen kann. Oder aber die Latte kommt aus unerfindlichen Gründen von selbst und mindert meine Angst. Wie auch immer, so erotisch aufgeladen, wie sich die Situation gerade anfühlt, wird beides nicht lange auf sich warten lassen.
Derweil nimmt Frank die Einzelteile des KG’s und spült sie im mobilen Haarwaschbecken ab. Anschließend nimmt er ein Handtuch, faltet es einmal und legt es auf eine freie Stelle in einem Regal an der Wand. Dort legt er die nassen Plastikteile zum Trocknen hin und wendet sich als nächstes meinen Klamotten zu.
Frank geht zu dem Altkleider-Haufen den ich auf dem Boden zurückgelassen habe, greift sich sowohl meine Klamotten, als auch meine Schuhe und geht damit zum Kachelofen. Dort öffnet er die Ofentür und stopft ein Teil nach dem anderen hinein. Beim Blick in den Ofen, kann man an der Zunahme der Helligkeit erkennen, dass meine Sachen in Flammen aufgehen und vom Feuer verschlungen werden.
Nachdem Frank auch beide Schuhe hineingestopft hat, schließt er die Ofentür und wendet sich wieder mir zu.
Als er mich sieht, fällt ihm die Megalatte auf, die kerzengerade von meinem Körper absteht.
Sofort formte sich in seinem Gesicht ein dreckiges Grinsen und er macht sich daran, die Vorbereitungen abzuschließen. Erst nachdem er ihn bemerkt hat, realisiere auch ich, dass ich einen Ständer habe.
Frank stellt sich hinter mich und geht in die Hocke, um die Fickmaschine zu justieren. Nach ein paar Handgriffen kann ich spüren, wie er mit dem angebrachten Dildo, Zielübungen an meinem Loch macht. Nach ein paar Versuchen war er der Meinung, die richtige Position gefunden zu haben und greift in eine der Schubladen des Rollschränkchens. Gleich danach nimmt er seine Hand, in welcher er nun eine Flasche mit Gleitgel hält, wieder heraus, öffnet die Flasche und beginnt sowohl den Dildo, als auch mein Loch ordentlich einzuschmieren.
“Ein Glück habe ich mich vorhin gerade erst gespült!”, denke ich.
Als alles gut geölt ist, schiebt Frank den Dildo manuell vorsichtig nach vorne und dringt mit ihm in mich ein. Zum Glück ist der Dildo nicht groß, sonst wäre das für mich äußerst unangenehm bis schmerzhaft. Der Dildo scheint aber auch noch nicht mit der vollen Länge in mir zu stecken.
Und dennoch, so aufgespießt zu sein, scheint sowohl Frank, als auch meinem Dödel zu gefallen, denn Frank grinst und mein Schwanz winkt ihm sachte zu.
Frank greift nochmal in die oberste Schublade und holt zwei leitfähige Gummischlaufen hervor. Diese legt er meinem Schwanz nun an. Eine an der Wurzel und eine hinter dem Eichelkranz. Die beiden Schlaufen sind im nu verkabelt und er steckt alle 6 Stecker, die 4 von den Brustwarzen und die 2 von den Penisschlaufen in einen kleinen Kasten unter der Sitzfläche.
Nun ist er fast fertig und greift erneut in die Schublade. Hervor holt er eine kleine Fernbedienung, mit ein paar Knöpfen und Rädchen, mit welcher man offensichtlich das Tensgerät und wahrscheinlich auch die Fickmaschine fernsteuern kann. Sie hat auf der Rückseite einen Clip und er befestigt sie kurzerhand an seiner Schürze.
Als nächstes holt Frank ein durchsichtiges Friseurumhang hervor. Es ist aus dickem PVC und glasklar und ich weiß, dass er mir dieses jetzt umlegen wird.
Mit ein paar Handgriffen schlingt er es um mich und macht es in meinem Nacken fest. Dabei fängt mein Schwanz immer stärker an zu zucken.
Aus einer Tasche in seiner Schürze holt Frank einen Stift hervor. Ich kann nicht sehen, ob es sich um einen Whiteboard- oder einen Permanentmarker handelt. Auf jeden Fall zieht er die Kappe ab und setzt den Stift in meinem Gesicht an. Ich will mich von ihm entfernen, aber die Gurte halten mich fest auf dem Stuhl. Ich versuche den Kopf wegzudrehen, als Frank den Stift ansetzt, aber Frank hält ihn mit einer Hand fest. Ich kann den Strichen der Mine gedanklich folgen und weiß, was er mir da ins Gesicht taggt.
Er schreibt alles in Großbuchstaben, zuerst ein S, dann ein P, gefolgt von einem A, nochmal einem S und schließlich einem T. Als er fertig ist, prangt das Wort “Spast” auf meiner Stirn.
Dann betätigt Frank einen Knopf nach dem anderen und schaltet den Strom ein. Er dreht so lange auf, bis er von mir eine hörbare Reaktion vernimmt. Zuerst an den Nippeln und dann am Schwanz. Anschließend startet er die Fickmaschine auf niedrigster Stufe und dreht den Stuhl um 180° in Richtung der Wand mit dem riesigen Spiegel.
Jetzt sehe ich mich im Spiegel und der Anblick lässt mich meine Augen so weit aufreißen, wie ich kann. Da bin ich: an den Stuhl gefesselt, geknebelt, nackt, mit transparentem Friseurcape, Verkabelung, dem Wort “Spast” auf meiner Stirn und Mordsständer. Ein dicker Sabberfaden zieht sich langsam von meiner Unterlippe in Richtung Cape und fängt an dieses einzusauen.
Dieser Anblick wird sich für immer in mein Gedächtnis brennen. Und dabei spüre ich auch noch das Pulsieren an meinen Nippeln und meinem Schwanz, wie mich die Fickmaschine sanft penetriert und wie mein Schwanz zuckt, als wäre er der Arm einer “Maneko Neko” (japanische Winkekatze).
“Banzai!”, denke ich nur und fühle mich auch so, als hätte ich für Tausend Jahre Glück.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
ringed sub boys are the best
Yeh agree……through nose or cock head
That’s it. Relax and sleep. When you wake up you will be neatly castrated
14823…nähe Potsdan 😊
Nähe Münster
Aus Berlin
Hey Leute, Wenn Ihr deutsch könnt und abdl oder dl seid, dann teilt das doch einfach. Vielleicht hat der eine oder andere auch mal Bock, in der eigenen Sprache zu chatten, Fragen zu stellen… Nix gegen englisch und international, aber ich z.B. finde es sehr entspannt, auch mal was auf deutsch zu lesen :)
Coole Idee. Man sollte ein komplettes deutsches AB/DL-Netz aufbauen - dann kann man sich mit seinesgleichen in der Muttersprache unterhalten… - was viel einfacher ist.
Hi. Wow. Endlich einmal….
Aus Berlin

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming