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Warum immer für etwas einen Grund suchen? Warum nicht mal Dinge so hinnehmen, wie sie sind?
Immis thoughts
Der christliche Glaube
..ist etwas, auf dem jeder scheinbar rumhacken darf. Mir ist bei Facebook wieder etwas untergekommen, was mich wieder nachdenklich macht. Die Bibel wurde mit Harry Potter verglichen. Harry Potter ist ja nur erfunden. Ein Gesprächspartner musste sich dazu einen Spruch über die Bibel verkneifen (diese Situation ist reine Fiktion). Hunderte feiern diesen Post. Dieser Post ist aber nicht das Einzige, worauf im folgenden Text eingehe. Was gibt euch das Recht, sich über Christen lustig zu machen? WAS? Ja, im Namen Jesu wurde viel scheiße verzapft. Das interessiert hier aber mal gar nicht. Warum soll man alles und jeden scheiß akzeptieren, wenn andere nicht akzeptieren, woran andere glauben? Ihr verlangt von anderen Akzeptanz und wollt, dass jeder nach dem Prinzip "Leben und leben lassen" lebt, aber gerade beim christlichen Glauben hört eure Akzeptanz und dieses Prinzip auf. Warum? Was ist euer Problem? Denkt ihr, dass jeder Christ mit jedem scheiß, den die Kirche verzapft, konform geht? Denkt ihr ehrlich immer noch, das jeder Christ engstirnig ist und andere Sexualitäten missbilligt und vorallem, dass der christliche Glaube von den Nazis gepachtet ist und somit jeder Christ auch gleich ein scheiß Fascho ist? Über den Koran lese ich solch ein Mist nie! Und auch nicht über Buddhismus, Hinduismus usw. Nie! Warum nichts über den Koran - ja dann wäre man ja gleich rechts und man weiß darüber ja nichts wirklich. Was wissen solche Leute WIRKLICH von der Bibel und dem christlichen Glauben? Ihr glaubt, ihr wisst alles über die Christen. Ihr glaubt, ihr habt das Wissen über sie mit Löffeln gegessen und es gepachtet. Woran macht ihr eure behinderten Witze fest? - An Extremisten und dummen Menschen. Unterhaltet euch mal mit Christen und lest nicht ständig nur irgendeine scheiße im Internet, die ein angeblicher Christ angeblich gesagt oder geschrieben hat. Boah geht ihr mir alle auf den Sack!
Die heutige Vorstellung des CDU- “Wahlprogramms” führt zu kontroversen Debatten bei Twitter. Und wie eigentlich immer schießt auch wieder einer über den Rand hinaus.
😂
Mein Freund ist Koch und arbeitet jetzt schon seit 6 Jahren als solcher. Sein Gehalt 1250€ netto Ich habe bald ausgelernt, bekomme jetzt schon knappe 1000€ und wenn ich dann ausgelernt habe, liegt mein einstiegsgehalt bei ca 1800€ netto. Mal angenommen, ich würde meinen Traum vom LKW fahren wahr machen, dann bräuchten wir beide 3 Jobs um das Kind zu versorgen, um uns zu versorgen, Sprit, autoreparaturen, fahrradreparaturen, miete, neue Klamotten - wenigstens fürs Kind (auch gebraucht ist teuer), dann möchte man ja gerne noch heiraten, ein Haus kaufen oder bauen, mindestens ein Kind soll später noch dazu kommen. Und man will seine Familie und Zukunftsplanung ja nicht unbedingt vom Geld abhängig machen und ich finde es ein Unding, dass viele das tun müssen. Die einen wohnen in schicken Villen und die anderen in wohnbaugesellschaften, weil sie sich anderswo keine Wohnung leisten können. Und drauf geschissen, dass das früher schon so war. Das ist schlichtweg nicht richtig!
Alleinerziehend
Warum wird dieser Wort eigentlich immer nur an Müttern festgemacht und der Vater ist immer der Böse? Ich verstehe das nicht. Ich persönlich kenne ein paar alleinerziehende Väter, wo die Mutter gegangen ist und die Böse war/ist. Genauso kenne ich einen Vater, der zu seinem Kind den Kontakt abbrach, weil die Mutter immer nur Stress gemacht hat, wenn er mit seinem Kind unterwegs war und deshalb sagte, er kann das so nicht weiter machen und es wäre für das Kind nur das Beste, wenn es diesem Stress nicht mehr ausgesetzt ist - was auch stimmt! Ich finde es sehr falsch immer nur zu sagen, dass Mütter die alleinerziehende, alles tragende und bezahlende ist und der Vater immer das Arschloch. Nein. Finde ich nicht in Ordnung! Und es gibt nicht so sehr viel weniger alleinerziehende Väter.

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Ich dachte immer das Zeichen '&' bedeutet 'und'. Ich wusste gar nicht, dass man da jedesmal noch " 'nd" hinter setzt..
Teenie-Mütter
RTL hat sie und jeder hat mindestens eine in seiner Stadt. Bleiben wir gleich mal bei RTL - dort werden natürlich die krassen Fälle gezeigt. Die Asis von neben an, die eh nichts geschissen kriegen. Die völlig überfordert sind und den Anschein machen ihr Leben lang Hartz IV zu leben. Diese Sendung gibt damit wider, dass ausnahmslos ALLE Teenie-Mütter asozial und unfähig sind. In den sozialen Netzwerken werden regelmäßig Bilder hochgeladen, in denen genau das Selbe widergegeben wird. Kinder benehmen sich draußen komplett daneben und es wird gleich losgewettert, dass ihr Eltern wohl nicht viel älter sein als die Kinder, totale Asis sind, nicht arbeiten gehen usw. Das Kinder aus "sozial schwachen" Verhältnissen kommen ist für alle also gleich klar und diese Kinder können sich ja nur daneben benehmen. Die lernen sowieso nie Anstand. FRESSE! Ich hab die Schnauze gestrichen voll von diesen Meinungen! Es ist egal, wo die Kinder herkommen. Jedes Kind kann scheiße oder eben nicht scheiße werden. Es hat nicht immer was mit den Familien zutun. Ob die Eltern nun "zu jung" sind oder ob sie Porsche fahren und ihre eigene Firma haben. Zu meinem eigentlich Thema - wer hat euch ins Hirn geschissen? Es gibt heute nicht sonderlich mehr Teenie-Mütter als vor 60 Jahren. Aber wisst ihr, wie das damals ablief? Die Tochter wurde verstoßen, weggeschickt um das Kind woanders zu bekommen und die Kinder wurden ihnen weggenommen oder sie wurden zur Abtreibung gezwungen. Es gab auch vernünftig Eltern, die ihre Tochter unterstützten, wenn sie das Kind behalten wollte. Heute sieht das alles was anders aus. Abtreibung darf gegen den Willen der Mutter nicht vorgenommen werden und es gibt auch keine Einrichtungen mehr, wo die Mädchen während der Schwangerschaft unterkommen und wo ihnen hinterher das Kind weggenommen wird. Außerdem wurde damals darüber nicht so viel geredet wie heute. Es gab keine Sendung im Fernsehen und es gab auch kein Internet, wo das alles breitgetreten wurde. Was ich ganz schlimm finde ist, dass Teenie-Mütter nicht ernst genommen werden. Vielen von ihnen gehen arbeiten, machen ihre Schule fertig, haben ein geregeltes Leben. Aber da die breite Masse es natürlich besser weiß, kann sich eine Teenie-Mutter auch gar nicht beweisen. Teenie-Mütter können alle tun, was sie wollen. Nie wird einer sehen, dass es nicht blos die von RTL gibt. Nie wird einer sehen, dass sie GUTE, LIEBEVOLLE, VERNÜNFTIGE Müttern sein können. Keine Frage, sie sind zu jung um Mama zu werden. Aber deshalb darf man ihr doch nicht die Möglichkeit eine tolle Mama zu sein verwehren, bzw gar nicht erst daran glauben, dass sie eine sein kann. Es ist doch scheiß egal, wie alt die Mutter ist. Es gibt welche, die werden im "richtigen" Alter Mutter und kriegen es weniger geschissen. Dieses scheiß Schubladendenken. "Du bist minderjährig Mutter geworden? Ach aus dir und deinem Kind kann dann ja gar nichts werden." Wisst ihr, wie deprimierend und demotivierend das für eine junge Mama ist? Ich hoffe ihr denkt da mal drüber nach, bevor ihr das nächste Mal gegen sie wettert. Übrigens - dieses "Phänomen" kommt in jeder Gehaltsklasse vor. Danke für die Aufmerksamkeit.
Obdachlose in YouTube Videos
Immer und immer wieder sieht man wie YouTuber hingehen und Obdachlosen Geld geben, dies filmen und anschließend auf YouTube hochladen. Wie ich das wirklich beurteilen soll - keine Ahnung. Was ich darüber denken ist; Soll ich diesem Menschen jetzt applaudieren, weil er jemandem 500€/$ zusteckt? Soll ich das selbstlos finden? Vorallem - muss ich das gut finden? Was ist, wenn ich meine Meinung dazu offen sage? Muss ich dann damit rechnen, dass ich als neidisch beleidigt werde? Auf der einen Seite muss ich sagen, machen sie da was gutes. Keine Frage. Aber was soll dieses zur Schau gestelle? Hat es nicht selbstverständlich zu sein, jemandem zu helfen?! Ja, das hat es. Dass das nicht jeder tut, wissen wir alle. Aber nochmal, was soll das gefilme? Wenn ich eine gute Tat vollbringe, dann tue ich das für den Menschen. Nicht um mich damit zu schmücken. Denn dann ist die gute Tat keine gute Tat mehr. Wenn ich dafür Anerkennung will, dann sollte ich es lassen. Ich weiß nicht. Ich bin auf dem Dorf groß geworden, wo es Gang und Gebe war, älteren ihren Einkauf ins Haus zu tragen oder seinem Nachbarn beim Rasenmähen zu helfen. Vielleicht sehe ich das ganze deshalb etwas anders. Weil es für mich normal ist, jemandem zu helfen und dafür nichts zu erwarten. Wie seht ihr das so?