Common space young ironic fluid not cluttered flexible

JBB: An Artblog!
almost home
Claire Keane
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
$LAYYYTER

oozey mess

shark vs the universe

❣ Chile in a Photography ❣
TVSTRANGERTHINGS
One Nice Bug Per Day
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
wallacepolsom

Product Placement
dirt enthusiast

⁂

Kaledo Art
sheepfilms

he wasn't even looking at me and he found me

seen from United States

seen from Malaysia

seen from United States

seen from China
seen from United States
seen from Iraq

seen from T1
seen from United States
seen from United States
seen from Canada
seen from Colombia
seen from United States
seen from United States
seen from T1

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
@iddp-nora
Common space young ironic fluid not cluttered flexible

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Story - For a series of lucky events, this young people happened to be moving from Ticino to Zurich in the same period and so they decided to create a patchwork family: they liked the idea of living together with someone they love and they have something more in common than just the rent. They found the perfect apartment in Schlieren, with a good balance of privacy and common spaces. Gaia and Alessandro are sibling and Tatiana is their favorite cousin. Gianluca and Sandro are best friends and Carlotta found out that she has a lot of things in common with Gaia. But let’s get to know them better.
- The minimalists
- The colorful ones
- The Tech Addict
- The Party Girl (Airbnb Room)
amRietpark – ein Ort mit grosser Zukunft
amRietpark ist ein einzigartiger Ort mit bewegter Geschichte und grosser Zukunft. Wo man einst Stoffe färbte und Leim produzierte, ist ein moderner Lebensraum entstanden – ein aufstrebendes Quartier, das weiter wächst. Bis 2020 wird der östliche Arealteil bebaut und mit vielfältigen Angeboten rund um Wohnen und Arbeiten bereichert. Auf vier Baufeldern entstehen rund 420 Wohnungen und knapp 4’500m2 Retail-, Büro- und Gewerbefläche. Damit wird amRietpark zum zusammenhängenden, urbanen Quartier, das über 17 Fussballfelder misst. Wohnen, einkaufen, geniessen, arbeiten, spazieren, erleben: All dies und noch viel mehr wird hier an einem einmaligen Ort vereint.
Architektur mit reicher Vielfalt
Für die Architektur auf den Baufeldern im östlichen Teil des Areals wurden zwei Zürcher Architekturbüros beauftragt. An der Brandstrasse 21 schaffen Gmür & Gschwentner Architekten ein Gebäude, das zwei sonnige Innenhöfe mit unterschiedlichen Qualitäten und Ausgestaltungen umschliesst und einen starken Bezug zur grünen Natur schafft. Weiter östlich, an der Brandstrasse 1-7 nimmt der Baukörper von Graber Pulver Architekten die lebendige Vielfalt des Gesamtareals in sich auf und bietet einen internen Begegnungsraum mit unterschiedlichen Nutzungen. Im Zusammenspiel sorgt die facettenreiche Architektursprache auf dem Areal für eine lebendige Vielfalt – ein architektonisches Gesicht, das die grosse Fülle an unterschiedlichen Nutzungen sichtbar macht.
Welcher Wohnungstyp sind Sie?
Ob Familie, Single, Paar, WG oder junggebliebene: Die Wohnungen, die hier entstehen, sind so vielfältig wie ihre zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner. Entdecken Sie die unterschiedlichen Wohnungstypen sowie ihre individuellen Besonderheiten – und finden Sie die Wohnung, die perfekt zu Ihnen und Ihrem Alltag passt.
Solo&WG - Wohnen für Singles
Stadtnah und flexibel, mitten im Geschehen und doch im Grünen: Die Brandstrasse 1 ist all das – und noch viel mehr. Die 2.5- und 3.5-Zimmer-Wohnungen bieten die ideale Grösse für den Singlehaushalt. Wer den WG-Alltag bevorzugt, zieht in eine innovative Cluster-Wohnung mit 4 oder 6 Zimmer, die alle über ein eigenes Bad sowie eine kleine Teeküche verfügen. Ob im hauseigenen Fitnessraum oder auf der gemeinsamen Dachterrasse: Hier wird das eigene Zuhause zum lebendigen Treffpunkt und zum beliebten Begegnungsort mit Freunden.
Ich&Du - Wohnen für Paare
Die modernen, teils zweistöckigen 2.5- bis 5.5-Zimmer-Wohnungen an der Brandstrasse 5 passen perfekt zum Lifestyle junger Paare, die gerne nah am pulsierenden Stadtleben wohnen und zugleich Wert auf einen entspannten, privaten Rückzugsort legen. Egal, ob für das Dinner mit guten Freunden, den lustigen Mädelsabend oder den romantischen Sonntagsbrunch zu zweit: stilvolle Materialien und harmonische, helle Farben schaffen ein freundliches Wohngefühl in jedem Raum. Oder wie wäre es mit einer relaxten Auszeit auf der einzigartigen Dachterrasse?
Kind&Kegel - Wohnen für Familien
Hier finden Klein und Gross Platz, um sich in einem lebendigen Umfeld zu entfalten und rundum wohlzufühlen. Natürliche Materialien, praktische Strukturen und viel Stauraum sind perfekt für den dynamischen Alltag mit Kindern. Highlights sind der Swimmingpool auf dem Dach sowie der riesige Park mit unzähligen Spielmöglichkeiten direkt vor der Tür. Ebenfalls nur ein paar Schritte entfernt gibt es eine moderne Kindertagesstätte. Kurz: Dieses Zuhause macht Ihr Familienleben noch bunter, bequemer und schöner.
More&Style - Wohnen für Anspruchsvolle
Urbaner Charakter, einzigartige Materialisierung und spannendes Farbkonzept: Die Wohnungen an der Engstringerstrasse 5 bieten beste Sicht auf den Park und ein hochwertiges Ambiente für Einzelpersonen und Paare jeden Alters, die Design und modernes Flair schätzen. Dies an bester, optimal erschlossener Lage direkt vor den Toren der Stadt Zürich. Besonderes Highlight sind die Dachterrassen mit bis zu 107.5m2, die für die private Nutzung dazugemietet werden können – der schönste Ort für den sommerlichen Feierabend-Drink!
Best&Age - Wohnen für Junggebliebene
Die barrierefreien Wohnungen an der Brandstrasse 21 sorgen für höchste Lebensqualität im besten Alter. Eingebettet in ein lebendiges Umfeld bieten sie kompakte Raumstrukturen, die optimal auf die Bedürfnisse der modernen «Generation 50+» eingehen. Mit ihrem puristischen Innenausbau und den natürlichen Materialien passen sie sich jedem Einrichtungsstil an und sind der ideale Rückzugsort inmitten eines facettenreichen Quartiers. Beim morgendlichen «Schwumm» im Swimmingpool auf der Dachterrasse kommt ausserdem ein Hauch von Feriengefühl auf.
Mobiles Wohnen ist ja nichts mehr neues, doch das KODA Haus, ist ein extrem spannender Ansatz für eine neue Form des Wohnens.
Entwickelt wurde das KODA Haus vom Architektur- und Ingenieurbüro Kodasema OÜ das für ihre innovativen Wohnlösungen bekannt ist. Einfachheit und Freiheit - das sind die Werte, die ein KODA- Haus bietet, um in vielerlei Hinsicht mehr Energie und Zeit zu schaffen. Das KODA ist ein freistehendes kompakte Haus, welches für den mehrfachen Auf- und Abbau an einer Vielzahl von Standorten und für verschiedenen Verwendungszwecke konzipiert wurde. Temporäre Grundstücke werden durch diese Häuser gestalterisch aufgewertet und schnell in die Gemeinschaft eingebunden in Form von urbanen Hotels, Wohn-, Einzelhandels- und Büroflächen.
KODA Concrete
Das geräumige und dennoch kompakte 26,2m2 grosse KODA Concrete verfügt über ein offenes Wohnzimmer, einen normal grossen Schlafbereich, ein Badezimmer mit Dusche und WC, einer Küchenzeile und einer Terrasse. Es besteht aus dünnen Verbundsplatten aus Beton im Aussen und Holz im Innenbereich.
KODA Light
Eine neue Version des KODA Concrete wurde entwickelt, um das exklusive und intelligente Original KODA – ein KODA Light aus Holz – zu ergänzen. Unter Beibehaltung der preisgekrönten Architektur und des Zwischengeschosses bestand die Idee darin, bei den Materialien zu variieren und die Flexibilität in eine neue Dimension zu bringen. Hier sind nordisches Feeling und feinstes Design auf einer stahlverstärkten Holzkonstruktion aufgebaut. Die Außenleiter an der Rückwand dient als Regenwasserleitung sowie als Kräuter- oder Blumengestell. Für KODA Light wird nur ein Boden mit ebenem Untergrund, ausreichender Tragfähigkeit und Anschlussmöglichkeiten für Wasser, Strom und Abwasser benötigt.
KODA Light extended
Um noch mehr Platz und kompakte Vielseitigkeit zu schaffen, wurde dasHolzkonstruktion KODA Light ergänzt. Das 38,8 m2 große KODA Light Extended wird dem Bedürfnisse nach mehr Platz gerecht und bietet einen zusätzlichen Raum im hinteren Teil des Hauses. Nordisches Feeling und feinstes Design für ein ganzjähriges Wohlgefühl sind die Werte, die im KODA Light Extended umgesetzt werden. Als Wohneinheit ist diese Größe für Familien geeigneter als die KODA Standardgrößen. Das Haus bietet mehr Privatsphäre mit einem separatem Schlafbereich, aber auch ausreichend Stauraum für ein angenehmes Wohnen. Die Zwischenebene im Schlafzimmer kann als zusätzliche Schlaf-, Kinder- oder Abstellfläche genutzt werden.Die Architektur des KODA Light Extended bietet eine zusätzliche Tür oder sogar eine Terrasse im hinteren Teil des Hauses, um den morgendlichen Blick in den Garten oder die freie Natur zu öffnen, sei es auf das Seeufer, die Berge oder die nahegelegenen Wälder. Wie KODA Light ermöglicht auch die Variante Extended verschiedene Außenfassaden für den gewünschten Look und die Integration in die Umgebung.
KODA Light Float
Die Zusammenarbeit zwischen Kodasema, dem Architektur- und Ingenieurbüro, und Top Marine, dem Designer von Marina-Lösungen, führte zum schwimmenden KODA Light Float, welches das KODA HAUS auf das Wasser bringt.Mit seinem geräumigen Komfort und seinen hohen Decken verfügt das voll ausgestattete kleine Haus über ein bodentiefes Fenster. Das schwimmende KODA-Haus vermittelt die Atmosphäre einer mediterranen Villa. Die schwimmende Terrasse schafft noch mehr luxuriösen Raum, der sich in die gewünschte Umgebung einfügt.Die KODA Light Serie, die aus Holz, Glas, Mineralwolle und Stahl gebaut ist, stellt ein raumsparendes, mobiles Zuhause dar. Die Furnierholz-Innenausstattung ist ebenso minimalistisch wie gemütlich gestaltet. Für die Außenfassade kann aus einer Vielzahl von Materialien ausgewählt werden; darunter Holz- und Zinkverkleidungen, verschiedene Fassaden-Platten in einer Vielzahl von Farben.
Text und Sprache
Sprache ist und zeigt Wissen. - Sprache ist Kommunikation - Sprache ist der Schlüssel zu einem besseren Design
Zweck für die Beschreibung Dokumentation: Wie sieht das Objekt aus? Aus was ist das Objekt hergestellt? Was sind die technischen Daten des Objekts? Erklärung: Wofür ist das Objekt? Wie benutzt man es? Was kann man vom Objekt erwarten? Marketing: werben für die Attraktivität des Objekts Was ist zu beschreiben?
Form und Aussehen
Harte Fakten: Material, Farbe, Oberfläche, Form usw.
Weiche Fakten: Stimmung, Emotion use.
Gebrauch und Verwendungszweck, technische Aspekte, benutzerbezogene Aspekte, praktisch usw.Kontext der Objektgeschichte, Preis, Verteilung, Produktion Methoden, Nachhaltigkeit usw. All diese kann positiv (Marketing) oder kritisch (Editorial) sein.
Beschreibung des folgenden Produkts
zwei Sätze
Sonca
Der langlebig, handliche Klassiker unter den Taschenlampe basiert auf einem flachen abgerundeten rechteckigen Grundkörper, aus Bruch- und stossfestem matt grünen Stahl , welcher parallel zu Standseite eine Rundung aufweist. Die Funktionalität wird durch eine intuitive Bedienung gewährleistet und ist so prädestiniert für den einhändigen Gebrauch.
fünf Sätze
Sonca
Der langlebig, handliche Klassiker unter den Taschenlampe basiert auf einem flachen Rechteckigen Grundkörper, aus Bruch- und stossfestem matt grünen lackieren Stahl , welcher parallel zu Standseite eine Rundung aufweist und so prädestiniert für den einhändigen Gebrauch ist. Das Gehäuse der Taschenlampe besteht aus zwei ineinander passenden metalschallen. Auf der Linken Seite beiden sich ein Scharnier welches das öffnen der Taschenlampe ermöglicht.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Projekt Plannung
Erhöhen der Besucherzufriedenheit des Swisscom Shop im HB Zürich mit Interior Design Elementen.
Budget 25’000 CHF Zeitspanne bis ende September 2019.
IKEA POP UP STORE in der ZHDK
Aufgabenstellung Erstellen / implementieren eines IKEA- Pop-up Store in einem öffentlichen gebiet auf dem ZHDK Gelände. Pop-up sollte beinhalten
16m2 / gut integriert in die Gegenseiten / über Stauraum verfügen / technisch Machbar sein / Vor - und Nachteile der aktuellen und zukünftigen Situation Aufzeigen / kann mobil sein / Personenfluss / Lichteinfluss / logistische Probleme
Wir entschieden uns für die Dachterrasse als Standort unseres Pop up Store. Das wir bei der Analyse der ZHdK darauf stiessen das sich die meisten Studenten für ein Feierabendbier im Mehrspur treffen. Die Dachterrasse ist auch während den Sommermonaten nicht wirklich genutzt wird. Wir untersuchten die verschiedne Weg auf die Dachterrasse und wie die Möglichen Standorte. Schnell war klar wo sich der Pop up store befinden sollte. Neben der grosse zu verfügung stehender Fläche realisierten wir das es kein grossen Angebot an Sitzplätze gibt. Und so entstand unsere Idee für eine IKEA Pop -up Bar. Das Konzept der Bar ist das sie während der Sommermonaten auf der Dachterrasse der ZHdK befindet. Die Bar ist so konstruiert so dass die überall aufgebaut werden kann. Die ausgewählten Materialien sind langlebig und transportfähig so dass die Bar auf dem Dach aufgebaut werden kann. Die dafür benötigten Materialien können über eine Warenlift hochgebracht werden. Die Bar bietet den Studenten und den anderen Gästen eine Auswahl an fünf verschieden Getränke - welche alle in Glasflaschen serviert werden. Das bedeutet das die Bar nur mit Elektrizität ausgestattet werden muss. Sie benötigt kein Wasseranschluss. Neben einer Erfrischung kann man sich für die Zeit des Aufenthaltes die passende IKEA - Sitzgelegenheit gleicht mitnehmen. Um die Leute auf die Bar aufmerksam zu mache wird in der Eingangshalle ein Podest platziert - mit der Aufschrift „Thirsty? - Follow your favorite color and we’ll find your favorite drink!“ Jedem Getränk wird eine Farbe zugewiesen, die Farbigen Punkte werden auf den verschieden Weg auf die Dachterrasse Platziert so dass die Besucher eine Art „Schnitzeljagd“ folgen können.
Raumanalyse
Bevor man mit dem „echten“ Designprozess beginnen kann - ist es wichtig verschiedene Sachen zu Untersuchen und zu klären.
Was ist die Ausgangslage Neubau / Altbau / Historisches Gebäude (Denkmalschutz) / Logistische Schwierigkeiten usw.
1. Schritt Zusammentagen von Informationen
Die Gestaltung eines Gebäudes oder eines Raumes stehlt zahlreiche Anforderungen. Es ist wichtige gerade am Anfang des Designprozess eine gründliche Recherche und Berücksichtigung möglichst vieler Aspekte der Nutzung des Raums / Räume zu erstellen. Eine Fragen können sein:
-Haben die Räume bestimmte Funktionen oder muss etwas speziell beachtet werden?-Müssen die Räume flexibel sein’
-Ist es mögliche, eine Abfolge von Räumen (Büros, Museen) zu erstellen?
-Haben die Räume unterschiedliche Lichtanforderungen? Belüftung, Sicht oder Zugänglichkeit?-Müssen die Räume Zugang zu externen Räumen habe?
-Muss einer der Räume besondere Sicherheit oder Privatsphäre haben?
-Gibt es hierarchische Anforderung an die Räume?
-Welche Beziehung muss jeder Raum zueinander haben und zur äusseren Umgebung?
Eine Beispiel fragen die bei Entwerfen von Wohneinheiten berücksichtigt werden sollen:
-Wie ist die Familengrösse und - Struktur?
-Familien- oder individuelle Interesse und Aktivitäten
- Anzahl Ebenen Je mehr Information in diesem Station gesammelt werden, desto einfacher wird es.
Aber auch Dinge wie:
-Tagesablauf der Sonne -Lichteinfluss
- Platzierung der Fenster
-Strassenseite - Gartenseite
-Wo befinden sich welche Anschlüsse ( Wasser/ Strom usw.)
2. Schritt
Gesammelte Daten auswerten/ Interpretieren und Brief erstellen Wenn wir uns ansehen wie der Mensch in relation tum Raum sich verhält, können wir universelle Konzepte zur Interaktion von Mensch mit ihrer Umwelt betrachten. -Inside vs. outside- Individuum vs. Gemeinschaft-Offen vs. Privat usw. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren können wir mit der Ausarbeitung der erhobenen Daten beginnen. In einigen Fällen ist es von Vorteil, eine Matrix / Tabelle zu erstellen, die die Anforderungen des jeweiligen Zimmers in Bezug auf die Privatsphäre, Tageslicht, Zugang, Ausrüstung und so weiter aufzeigt. Diese Informationen sind eine nützliche Referenz während der Entwurfsphase.
3. Schritt
Betrachten von den Räumen und den räumlichen Beziehungen
-Wie können Räume mietender in Beziehung gesetzt werden?
- Raum in Raum
- Ineinandergreifende Räume
- Räume, die durch einen gemeinsamen Raum verbunden sind
- Benachbarte Räume
- Raum Organisation
Es können verschiedene Formen der räumlichen Organisation in Betracht gezogen werden. Einige davon sind natürlich für bestimmte Anwendungen geeignet als andere:
- Zentralisierte Organisation
- Lineare Organisation
- Radiale Organisation
- Clusteroganisation
- Netzorganisation
Berücksichtigen beim Planen der Räume folgendes:
- Wie wirkt sich die Umgebung auf die Innenräume aus?
- Wie wird der Inhalt des Raumes angeordnet?
- Verbinde sich die Räume?
- Wie ist der Fluss der Zirkulation?
- Ist die Proportionen der Räume gut gewählt?
- Wie sich Mensch im Gebäude von Raum zu Raum bewegen?
- Wie effizient ist die Zirkulation, um von Punkt A nach Punkt B zu gelangen?
- Wie flüssig ist der Kreislauf?
4.Schritt
Erstellen von ersten Lösungsansätzen
Nach dem Alarmieren und auswerten der Daten geht es nun an das entwerfen erster Lösungsansätzen. Das Diagramm mit den Anforderungen wird nun ein ein visuelle Lösung transferiert. Dieser erste Entwurf st abstrakt und rau, er gibt aber visuell verständlich die Anfreunden und Lösungsansatz, für die einzelnen Räumen und deren Zusammenspiel, sowie Zirkulation zwischen den Räumen wieder.
5. Schritt Überprüfen und Überarbeiten
Solar einige Lösungen skizziert wurden des es wichtig die Lösungen zu überprüfen und nach Beriechen zu suchen, die die Anforderungen noch verbessern können.
-Wie bewegen sich die Bewohner / Nutzer von Raum zu Raum?
-Beschneidet die Zirkulation den Raum?
-Fliesst der Gastverkehr durch private Bereiche? Privat/ öffentliche Abgrenzung?
-Funktionieren die Räume gut miteinander?
The details are not the details. They make the product. It will, in the end, be these details that give the product it's life.
Charles Eames
I have no favourite material: anything can be used to create beauty if handled well.
Alexander Girard

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Material Databases
https://sitterwerk-katalog.ch/materials
http://materialarchiv.ch/app-tablet/
https://www.ethz.ch/de/campus/erleben/lernen-und-arbeiten/sammlungen-und-archive/materialsammlung.html
https://www.architonic.com/en/product-groups/1
https://www.archdaily.com/catalog/us
https://kvadrat.dk/
https://materialdistrict.com/material/
https://issuu.com/3xnarchitects/docs/materialworld
http://materials.soa.utexas.edu/search/index/
http://sbcz2.f01.itool4.net/de/material__5/
https://www.frameweb.com/materials
https://www.detail.de/
Struktur - Rhythmus - Muster
Bringt ein Inspirationsbild zum Unterricht mit - das hatten wir noch keine Ahnung für was wir diese Bild benutzen werden. Auf der Suche nach diesem Bild sties ich auf interessanten Artikel über eine Licht / Fotoserie in einem Hallenbad. Ich was sofort Fasziniert von der Arbeit und im speziellen von eine ganz bestimmten Bild. Das spielen mit Fokus und unscharfe wie auch die Farbigkeit diese Bild sowie die klaren Linnen und Strukturierung zog mich an.
Die Aufgabe des zweitägigen Workshops bestand darin aus einem Historischen Innenraum die Struktur, Rhythmus und Muster abzulesen und diesen mit dem Inspirationsbild in eine neuen Raum zu übertragen. Zusätzlich zu diesem Transfer der Analyse in eine neuen Raum sollte ein selbst gewählter Stuhl darin integriert werden.
Aus Recherche zum Inspirationsbild find ich heraus das diese Fotoserie auch aufnahmen von Aussen des selben Hallenbad zeigt. Und für mich war total klar das ich gerne mit diesem Raum als Grundlage für die Analyse des „historischen Raumes“ nehmen möchte.
Die Analyse starte ich mit dem einzeichnen der Linienführung, Strukturen, Rhythmus und Muster im Raum. Zusätzlich notierte ich mir Keywords für das Inspirationsbild wie auch für den Historischen Raum.
Inspirationsbild: Linien I Rechtecke I Wiederholungen I Reduziert I Hell und Dunkel Kontrast I Einheit I SpieglungenI Scharf und Unscharf I ineinanderfliessend I Details I Ungewiss I Ruhe
Historischer Raum: Linien (horizontale / vertikale) I Rechteck I Strukturiert I Symmetrisch I Streng I klar I statisch I funktional I Kontrast I ausgeglichen I proportional I symmetrisch I Wiederholungen
Noch eine Worte zum historischen Kontext des Hallenbad - leider konnte ich kein konkretes Datum herausfinden wann das Gebäude erbaut wurde. Doch bin ich mir sich das es sich um die zeit der Modernismus gebaut wurde.
Noch während der ganzen Recherche/ Analyse Phase kam mir die Idee für den Stuhl nämlich den Stokke Tripp Trapp. Eigentlich ein als Kinderstuhl deklarierte Stuhl doch eigentlich war die Idee des Designers Peter Opsvik ein Stuhl für ein Leben zu gestalten. Der Designklassiker hat sich seit 1972 in seiner Form nicht verändert. Der klare strukturiert Aufbau des Stuhls vereint hervorragen mit dem Optik des zwei Bilder.
Keywords - Reduziert I Funktional I Ergonomisch I Linear
Für die Transformation der herausgefunden Elemente in den neuen Raum entschied ich für die folgenden KeywordsInspirationsbild Farbschema und die unscharfe Raum die Linen , Struktur, Rechteckig und die grafischen Elemente
Die grösste Mühe hatte ich mich für einen neuen Raum zu entscheiden - sich sah viele spannende Räum, doch entschied mich dafür ein Tiny Haus zu bespielen. Genauer entschied ich mich für den Grundriss eines KODA Tiny House - ein inspirierenden Konzept auf welches ich vor einigen Wochen entdeckte. Warum ich mich für diesen Raum entschied sind die folgenden zwei Aspekte - die gleiche Grundform das Rechtecke des Hallenbad was auch die Grundfläche des Tiny Haus hat. Und die Funktionalität - das Hallenbad ist strikt Funktional ausgerichtet und in einem Tiny House ist das Funktional in einem kleinem Raum genauso wichtig.
Das Endresultat ist eine digitale Visualisierung - in dem ich die ausgewählten Keyword versucht habe zu interpretieren. Das Feedback auf meine Entwurf war positiv.
1_ Scenography, dramaturgy and storytelling
Religiöser Raum Trotz dem verpassten Workshop Tag wollte ich es mir nicht nehmen lassen diese Aufgabe nachzuholen. Von Anfang an war mir klar, dass ich den Raum keiner „klaren“ Religion zuteilen möchte.
Ausgangslage - Für die Aufgabe übernahm ich den Grundriss vom zweiten Workshop Tag. Die Halle weist eine Grundriss von 18x18 Meter mit einer höhe von 5 Meter auf. Die Grösse des Raums erlaubte mir mich frei zu entfalten. Nach einer Inspirationsphase startete ich mit dem Skizzieren von verschiedene Layouts. Während dieser Arbeit entschied ich mich den Raum nicht als ein grosses Ganzes zu belassen sondern eine offene Unterteilung zu gestalten. Das Thema Religion finde ich ist für jede Person eine individuelle Auseinandersetzung und so soll auch das Individuum im Zentrum stehen. Darum entschied ich mich neben dem erstellen von Layout Skizzen zudem Keywords zu sammeln. Die Wörter für den Raum sind folgend: Licht I Ruhe I Besinnlich I zurückhaltend I Persönlich I inneren Frieden I Suche I Weg I Schützend I kein klares Zentrum I Der Entwurf soll Raum für unterschiedliche Bedürfnisse bieten, das heisst man soll sich Wohlfühlen. Daher gibt es die Möglichkeit sich eher öffentlich aufzuhalten oder geschützt von den Blick anderen. Zudem ist nicht klar definiert wo man sich aufhalten / sitzen soll sondern die Besucher sind dazu aufgefordert sich ein Ort zu suchen welchen ihren Bedürfnissen entspricht. Der Eingang zum Raum soll den Besuche dazu Einlanden ihn zu betreten - die Öffnung ist grosszügig gestaltet aber trotzdem wird kein totaler Überblick über das innere gegeben - so kann die Privatsphäre anderen Personen Geschütz werden. Nach einigen Treppenstufen betritt man das Innere des Raumes - das organisch Geformte Innere des Raumes soll eine Geborgenheit vermitteln. Die gestuften Rundungen sind mit eine weisen Textil bespannt, so ist der Rippenaufbau nur schwach sichtbar. Diese bespannten Schichten bieten dem Besucher die Möglichkeit sich überall hinzusetzen. Es gibt kein klares Zentrum im Raum sondern die Idee ist das jede Person das eigene Zentrum findet. Das natürliche Licht strahlt durch unterschiedliche Öffnung in der Decke in den Raum. Da der Raum weiss ausgekleidet ist spielt das Licht eine wichtige Rolle. Entsprechend der Tageszeit gibt es dem Raume eine eigene Farbe - beim Untergang des Sonne wird auch das Innere des Raumes in eine angenehmes Orange gehüllt. In der Nacht wird das Textil von hinten leicht beleuchtet.
Scenography, Dramaturgy, Storytelling
The task was to make a concept for a retailer. We decided to design a flagship store for a swimwear brand with the main focus being inclusivity. So we focus just on a very small color palette but offer a lot of different styles.Our main idea was, that you should feel like in a swimming pool under water when you enter the store.So the walls and the floor of the showroom is completely covered with tiles. The ceiling is a big led-screen which shows an underwater clip were a lot of diverse people swim over you, wearing our swimwear.They showcase just one size of the swim wear and you can find all the other sizes in push to open drawers behind the tiles.If you reached the tile counter on the back of the pool you can go to the left or right to the changing rooms. The changing rooms are quite big and have mirrors on all sides. But also curtains, so you can decide which view you want to have and you are less exposed.Every room has an arty and humorous detail like legs hanging from the ceiling that you can use as hocks. You also have a bathrobe and slippers in your changing room so you don’t have to dress and undress again if you want to try on another size or model and walk into the store.
A project by @iddp-nora, @iddp-flori and @iddp-carina
Worte und Wissen sind wichtig.
Noch wichtiger im Zusammenhang mit dem, was Sie sagen, ist jedoch, wie Sie die Botschaft auf Ihre eigene Weise übermitteln.
Wie ist der Ton Ihrer Stimme, wie ist die Dramaturgie Ihrer Präsentation?
Und unterstützt deine Körpersprache die Botschaft oder stört sie mehr deine Sprache, ist dein Körper „hinter dir“?

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
3_ Scenography, dramaturgy and storytelling
Last but not least der letzte Scenography Workshop Tag zum Thema „hospitality“
Schnell entschieden wir uns für den Bereich „Restaurant", da wir dort gleich viele Ideen generierten. Durch die Ideenfindungsphase gab es einige interessante Aspekt und die Entscheidung für eine Richtung gestaltete sich nicht ganz so einfach. Die Grösse des Raumes gab uns viele Möglichkeiten, doch hatten wir aber auch die Sorge, dass wir den Raum nicht ganz „ausfüllen“ würden.
Der Raum sollte während dem Tag und der Nacht verschieden genutzt werden - was durch die Grösse unterstützt wird. Im Gespräch stellten wir fest, dass es nach dem „Ausgang" leider nicht viele Möglichkeiten gibt, etwas essen zu gehen. Die Auswahl beschränkt sich meist auf eine Fast Food Kette oder dem Döner um die Ecke. Schön wäre es doch, die Nacht gemütlich ausklingen zu lassen. Da das Restaurant erst nach 10 Uhr Abends öffnet, kam uns die Idee, Resten aus anderen Restaurants anzubieten. So würde man etwas gegen dem Foodwast machen und im Vergleich eine grössere Variation an Essen anbieten. Im Kontrast dazu würde man am Tag den Platz Künstler aus verschieden Richtungen als Atelier anbieten. Diese Kombination ermöglich einen spannenden Mix aus interessanter Location Kunst und Essen.
Layout Im Zentrum des Raums befindet sich die lange „Bahnhofshalle“ Bank mit Tischen. Rund herum sind verschiedene grosse Atelierräume angeordnet. Gegenüber des Einganges befindet sich der Tressen und die dahinterliegende Küche. In welcher das Essen aus den verschiedenen Restaurants angeliefert wird und ansprechend angerichtet wird. Über dem Tressen befindet sich eine Flughafenanzeigetafel welche den Besucher informiert welche Speisen in welcher Stückzahl angeboten werden. Da logischerweise jeden Abend andere Überbleibsel zusammen kommen.
Material Farbe und Licht - Der Boden der Halle soll im Original Zustand belassen werden. Die Atelierfronten sind aus semi Transparent Wellblech welches in der Nacht mit verschiedenen Farben beleuchtet wird. Es erzeugt eine einladende Atmosphäre und ermöglicht den Besucher einen Blick in die Ateliers zu werfen. Kombiniert mit klassischen Thonet Bistro Stühlen. Die öffentliche Zone des Restaurants ist farblich gekennzeichnet. Durch den Tag wird die Fläche durch das grosse Oberlicht erhellt. In der Nacht wird der Raum mit Neonröhren in violett beleuchtet. So entsteht eine gemütliche Atmosphäre in welche man gerne die Nacht ausklingen lässt. Präsentation - Auch in der Präsentation versuchten wir das „Publikum“ in die Stimmung von einer Partynacht zu versetzen. Im Hintergrund das Video mit Lichteffekten und mit der Tischlampe für die gemütliche Stimmung im Restaurant.
Teamarbeit mit @iddp-flori und @iddp-carina
Der zweit letzte Zeichenunterricht stand ganz im Zeichen des STUHLS
Wir besuchten unterschiedliche Design- und Antiquitätenladen in der Altstadt von Zürich. Dort zeichneten wir unterschiedliche Stühle aus verschiedene Epochen. Für jede Zeichnung hatten wir ca. 7-10min zeit.
Das anschliessende Besprechen in Serges Atelier war hilfreich um einige gemachte Fehler zu erkennen, aber auch die Arbeiten der anderen zu sehen.