Eine weitere Geschichte aus meinem Leben als Ehesklave. Meine Frau ist meine Herrin. Dieses Mal geht es darum, wie ich meine Schwiegereltern richtig kennen lernte.
Es ist schon ein paar Jahre her, da wollte meine Frau und Herrin mit mir in ein Fetish-Hotel. Der Gedanke dahinter war, dass wir dort vielleicht mal neue Sachen ausprobieren kΓΆnnen und vielleicht auch jemanden kennen lernen, der unsere Art von Sex auch bevorzugt. Gesagt, getan. Ein langes Wochenende haben wir uns gegΓΆnnt.
Als es dann so weit war und ich alles gepackt und verladen hatte sollt es los gehen. Es war Mittwoch Nachmittag. Aber vor der Abfahrt rief mich meine Frau noch mal ins Haus. Sie sah mich an. Ich trug meine normale Kleidung. Dann sagte sie zu mir: "Du solltest dich noch umziehen und vorbereiten. SchlieΓlich soll dein Arsch ja bereit sein fΓΌrs Wochenende! Also zieh dir was schΓΆnes drunter und schieb dir schon mal den mittleren Plug hinten rein! Ich will dich ja nicht schon auf dem hinweg komplett fertig machen!" Ich gehorchte und mein Schwanz spannte sofort in seinem KΓ€fig beim Gedanken ans Wochenende.
So ging ich nach oben, entgleidete mich und schob mir den Plug mit etwas Gleitgel in den Arsch. Als das erledigt war zog ich meine Latex-Hose an, die vorne ein Loch hatte, durch das mein KΓ€fig schΓΆn prΓ€sent zu sehen war. Als Oberteil wΓ€hlte ich ein enges TrΓ€ger-Shirt mit ausgeschnittenen Nippeln. Dann zog ich mir wieder meine normalen Klamotten an. Nachdem meine Herrin alles noch ein mal kontrolliert hatte ging es los.
WΓ€hrend der 3 Stunden Fahrt zum Hotel masierte und quetschte mir meine Herrin regelmΓ€Γig die Eier um mich immer schΓΆn geil zu halten. Als wir ankamen war meine Jeans schon fast durchnΓ€sst von Lusttrofen. Nach dem Check - In ging meine Frau auf unser Zimmer und ich holte die Koffer aus dem Auto. Auf dem Weg zum Zimmer sah ich dann das erste PΓ€rchen. Er war ein gut gekleideter Mann Mitte 50 und die Frau war in transparentem Latex gekleidet und wurde an der Leine hinter ihm den Gang hinunter gefΓΌhrt.
Als ich mit dem GepΓ€ck das Zimmer erreichte sagte mir meine Herrin sofort, dass ich meine normale Kleidung nicht mehr brauchen wΓΌrde und mich endlich so zeigen kΓΆnne wie sie es gerne hΓ€tte. Sie legte mir meine Highheels raus und sagte mir, dass sie sich auch etwas passendes fΓΌrs Essen anziehen wΓΌrde. WΓ€hrend sich meine Frau umzog besuchte ich noch ein mal die Toilette um etwas Gleitgel am Plug nachzulegen und mich auch etwas frisch zu machen. Als ich wieder aus dem Bad kam hatte sie sich umgezogen. Sie trug nun ihre kniehohen Lederstiefel mit hohen AbsΓ€tzen. Dazu trug sie einen Minirok aus Latex, der sehr kurz war, und darunter trug sie nichts. Als Oberteil hatte sie lediglich ein schwarzes Bandana an, durch das man ihre Nippel-Piercings sehen konnte und das ihre BrΓΌste nur so halb bedeckte. Die Haare hatte sie streng nach hinten gebunden.
So gingen wir in den Speisesaal. Da wir schon ziemlich spΓ€t dran waren, waren nur noch wenige Leute da. Es gab aber noch reichlich Essen. Wir wurden an den Platz gebracht von einer leicht begleideten Kellnerin. Im Raum waren nur noch ein Paar, das aus zwei MΓ€nnern bestand und wo man sofort die Rollenverteilung sehen konnte und ein zweites PΓ€rchen, die eigentlich relativ normal aussahen. Als wir gut gegessen hatten gingen wir noch kurz durchs Hotel. Den Gemeinschaftsraum lieΓen wir aber aus. Trotz das man von dort StΓΆhnen und Jammern hΓΆrte sagte mir meine Herrin, dass sie heute Abend erst mal nur mit mir SpaΓ haben wolle. So gingen wir aufs Zimmer.
Auf dem Zimmer befahl sie mir sofort in harschem Ton :"Ausziehen und auf den Bock mit dir. Es wird eine lange Nacht fΓΌr dich werden!" Ich freute mich schon. Nachdem sie mich mit einem Strapon erst im den Hals und dann in den Arsch gefickt hatte schob sie mir ihre Hand in mein Arschloch. In dieser Nacht bin ich 3 mal gekommen, ohne das mein Schwanz je seinen KΓ€fig verlassen hΓ€tte. In den frΓΌhen Morgenstunden schlief ich dann irgendwann entkrΓ€ftet ein, nachdem sie mich losgebunden hatte und mir den groΓen Butplug eingesetzt hatte. Dieser flutschte jetzt problemlos in meinen Arsch.
FrΓΌhstΓΌck gab es nach dem ausschlafen fΓΌr uns auf dem Zimmer. Ich hatte leichte Probleme mit dem sitzen aber meine Frau sagte nur zu mir:"Heute wirst du eh mehr liegen als sitzen. Aber ich gehe davon aus, dass es den Rest des Wochenende nicht besser wird!" Nach dem Duschen sagte meine Frau, dass wir heute das Mittagessen aus lassen und uns mal im Gemeinschaftsraum umsehen. Ich zog mir an was sie mir gerichtet hatte. Das Set bestand aus einem Ball fΓΌr den Mund, schulterhohen Handschuhen und Strapse aus Latex, meine Kurzschaftstiefel mit 12cm AbsΓ€tzen, einem Halsband aus Stahl und dem groΓen Butplug. Mehr nicht. Meine Frau trug das gleiche wie gestern. Als ich fertig war gingen wir los. Wir waren die ersten, die den Raum betraten. Ich fΓΌhlte mich recht sicher, da wir ja alleine waren. Dort gab es alles was man so braucht. Angefangen bei einem GynΓ€kologenstuhl ΓΌber mehrere Betten in unterschiedlichen HΓΆhen bis hin zu mehreren Kreuzen und KΓ€figen. Man konnte an einer kleinen Theke auch GerΓ€te wie Fickmaschienen und Dildos ausleihen.
Als sie mich auf den GynΓ€kologenstuhl gebunden hatte kam das mΓ€nnliche Paar und der Sub wurde sofort komplett nackt ans Kreuz gebunden mit dem RΓΌcken in den Raum. WΓ€hrend der Mann seinen Sklaven in den Arsch fickte ging meine Frau zur Theke und lieh sich einen groΓen Dildo, eine Fickmaschienen und GerΓ€te zur Elektrostimulation. Dann kam sie zurΓΌck und sagte mir, dass sie der Typ angesprochen hade und gefragt hat, ob sie auch mal einen anderen Arsch ficken wolle als den meinen. Aber sie lehnte ab. Es war ja unser Wochenende. Als die Maschine eingestellt war und der Dildo seine Arbeit in meinem Arsch verrichtete, da sah ich wie ein weiteres PΓ€rchen den Raum betrat. Es war eine Γ€ltere Frau, die einen KeuschhitsgΓΌrtel trug und sonst nur noch hohe Schuhe. Der Mann hatte einen freien OberkΓΆrper und trug eine Lederhosen und Springerstiefel. Mehr bekam ich jedoch nicht mit, da meine Frau gerade dabei war meinen Schwanz aus seinem KΓ€fig zu befreien (und das kommt ja nur selten vor). Dabei stand sie neben mir und sie hatte die Armfixierungen genau so eingestellt, dass ich ihr unter den Rock greifen konnte. Ich schob ihr sofort 2 Finger in die feuchte Muschie und masierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Sie beugte sich zu mir und flΓΌsterte mir ins Ohr: "Heute darfst du kommen so oft du willst. Mal schauen wie oft du es schaffst und wie viel ich aus deinem Schwanz heraus bekomme. Die ersten paar Male wird es noch SpaΓ machen, aber spΓ€ter wirst du mich anflehen nicht mehr kommen zu mΓΌssen. Aber mach dir keine Sorgen. Ich werde alles versuchen!" In dem Moment kam sie selbst zum HΓΆhepunkt.
Dann schob sie mir eine Sonde in den Schwanz und schloss das Kabel an. Langsam erhΓΆhte sie die IntensitΓ€t der StromstΓΆΓe bis es anfing unangenehm zu werden. Die Fickmaschienen tat ihr ΓΌbriges, denn der Dildo drΓΌckte direkt mit der Spitze bei jedem StoΓ meine Prostata. Ich kam sofort das erste Mal fΓΌr heute. Als meine Frau damit beschΓ€ftigt war mein Sperma in ihr GefÀà zu fΓΌllen wurde sie plΓΆtzlich namentlich begrΓΌΓt. Ich horchte sofort auf. Wer kennt sie denn hier so fern ab der Heimat? Als ich sah wer da stand blieb mir beinahe das Herz stehen. Es waren meine Schwiegereltern. Sie trug nichts auΓer hohe Schuhe, Strapse und einen KeuschheitsgΓΌrtel aus Stahl. Er war oben ohne und hatte die Lederhosen offen und sein Schwanz ragte heraus mit einem Kondom ΓΌbergestreift. Ich konnte nicht viel sagen. Ich hatte ja den Ball im Mund. Meine Schwiegermutter starte meinen Schwanz an, der noch immer im takt der StromstΓΆΓe pulsierte. Mein Schwiegervater sah mir in die Augen und sagte nur:"Ab jetzt brauchen wir keine Geheimnisse mehr voreinander haben Junge. Aber nun weiΓ ich wieso sie dich ausgewΓ€hlt hat." Anscheinend fand es niemand komisch auΓer mir. Meine Herrin unterhielt sich noch kurz mit ihren Eltern, dann kam sie zu mir und stellte sich wieder zu meiner fixierten Hand. Sie rieb ihre Muschie an meinen Finger. Ich fΓΌhlte durch die Handschuhe, dass sie extrem feucht war. Aber ich konnte nichts tun. Ich stand noch immer unter Schock. Sie beugte sich wieder zu mir und flΓΌsterte:"Mach schon. Ich bin so geil, ich muss jetzt kommen!" Ich gehorchte. Wie automatisiert fingerte ich sie, bis sie nach kurzer Zeit kam. Dabei legte sie mir Nippelklemmen an und nahm mir den Ball aus dem Mund.
Als ich wieder sprechen konnte fragte ich sie, wie wir jetzt weiter machen. Sie sagte, dass es weiter geht wie geplant. Am Anfang hatte ich noch Schwierigkeiten damit. Ich kam nicht mehr zum Orgasmus. Als meine Frau das bemerkte sagte sie mir, dass sie etwas auf dem Zimmer holt was mir vielleicht helfen kΓΆnnte. Sie ging. Als sie weg war kamen meine Schwiegereltern wieder zu mir an den Stuhl. Sie sprachen kurz alleine mit mir. Mein Schwiegervater sagte nur zu mir, dass ich da jetzt durch mΓΌsse und er sich freut einen weiteren Sklaven in der Familie zu haben. Meine Schwiegermutter trat zu mir und sagte mir folgendes :"Ich freue mich, dass du die Vorlieben unserer Tochter teilst. Ich dachte mir schon lange, dass es bei euch Γ€hnlich lΓ€uft wie bei uns. Wenn meine Tochter eine genaue so gute Herrin ist wie mein Meister, dann freut es mich fΓΌr dich."
Dann kam meine Frau wieder und sie hatte meine Kontaktlinsen dabei, die sie mir auch gleich einsetzte. Mit diesen weiΓen Kontaktlinsen bin ich quasi blind. Ich kann damit nur noch grobe Umrisse und Hell-Dunkel-Unterschiede erkennen. Damit legte sich langsam meine Aufregung. Die Orgasmen kamen wieder regelmΓ€Γiger. Am Abend als wir den Gemeinschaftsraum verlieΓen war ich innerhalb von 6 1/2 Stunden 19 mal gekommen und hatte insgesamt knappe 50ml gespritzt. Ich war komplett am Ende. Ab dem 10 mal abspritzen wurde es zusehends unangenehmer und anstrengender. Meine Frau jedoch war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Sie sagte zu mir"Trotz der erschwerten Bedingungen bin ich zufrieden mit dir. Wenn du mΓΆchtest darfst du mir heute zur Feier des Tages in die Muschie spritzten! Aber so ein Wochenende wiederholen wir auf jeden Fall. Mal sehen ob ich unter optimalen Bedingungen noch mehr aus deinen Eiern kriege!" Ich war jedoch noch immer perplex und kΓΆrperlich vΓΆllig fertig und konnte somit mein Geschenk nicht wahrnehmen. Aber ΓΌber den Rest des Wochenendes legte sich meine NervositΓ€t und zum Abschluss durfte ich dann doch noch mal ran und in ihr kommen.
Ich muss sagen, es war ein sehr intensives Wochenende, an dem ich meine Grenzen weiter austesten konnte und diese auch nach oben verschoben habe. Ich hatte noch 3 Tage danach Probleme beim sitzen und jedes Mal wenn ich mich daran erinnere schwillt mein Schwanz in seinem KΓ€fig wieder schmerzhaft an. Ich freue mich schon auf nΓ€chstes Mal.








