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nur mit der Zunge?đ€·ââïžđ
Mama ist die Beste - by Resak
âMama kommt gleichâ sprach Luca aufgeregt und kicherte. Ich war mindestens genauso aufgeregt wie er, nur zeigte ich es nicht nach auĂen hin. Wir lagen in unseren Betten, jeweils nackt, mit den Decken bis zum Kinn gezogen. Es war Schlafenszeit.
âWetten, ich gewinne?â fragte er und sah zu mir herĂŒber. âZehn Euro?â bot ich. âOkayâ antwortete er. Dann kam Mama rein. Sie trug ihr rotes Kleid mit dem sehr tiefen Ausschnitt. Mein Lieblingskleid, denn es betonte ihre sehr groĂen BrĂŒste. âNa, meine Kinder? Seid ihr bereit?â Sie stellte sich zwischen unsere Becken und wir rissen die Bettdecken grinsend zur Seite. Wir zeigten stolz unsere strammen Latten unserer Mutter. Sie schaute nach links zu mir und dann nach rechts zu Luca. âMĂŒde scheint ihr ja nicht zu seinâ sprach sie lĂ€chelnd. âAlso, wer zu erst?â fragte sie. Luca und ich sahen uns an und hoben unsere FĂ€uste. Synchron sprachen wir: âSchere, Stein, Papier!â Er nahm die Schere, ich das Papier und verlor. Gut so, dachte ich. Das wĂ€re ein Vorteil. âNa gutâ sprach Mama und setzte sich an Lucaâs Bett. Sie machte es sich gemĂŒtlich und fuhr mit der Hand in seinen Schritt. âWarst du denn heute ein guter Junge?â fragte sie und streichelte sanft ĂŒber seinen harten Penis. âJa, Mamaâ sprach er und beobachtete das Streicheln ihrer Hand. âMal sehen wie lange du heute brauchstâ sagte sie und fing an ihm einen herunterzuholen. Mama ist die Beste - es mag vielleicht seltsam klingen, aber das war bei uns ganz normal. Unsere Mama kam jeden Abend in unser Zimmer und half uns dabei gut einzuschlafen. FrĂŒher las sie dazu eine Geschichte vor, heutzutage wichst sie unsere SchwĂ€nze. Das mag fĂŒr den einen oder anderen seltsam erscheinen, aber wir liebten es. Einen besseren Schlaf konnte man gar nicht haben. Luca und ich wetteten sogar oft wer lĂ€nger durchhielt. Oft gewann Luca, aber heute war ich mir sicher, dass ich gewinnen wĂŒrde. Ich hatte nĂ€mlich betrogen und es mir eine Stunde vor dem Schlafengehen selbst gemacht. Das war sogar ein wenig eigenartig, da ich mich kaum daran erinnere wann ich es mir das letzte Mal selbst gemacht habe. DafĂŒr war schlieĂlich Mama da. Aber diesmal wollte ich gewinnen. Nicht, weil mir die 10⏠so wichtig waren, sondern weil Mama je lĂ€nger es dauerte âkreativerâ wurde. Das sah man gerade vor allem bei Luca. Gute zehn Minuten hielt er durch. Er stöhnte und verzog sein Gesicht, aber er spritzte nicht ab. Daher musste Mama einen anderen Weg finden ihren Sohn in den Schlaf zu helfen. An ihren Handbewegungen sah ich, dass sie ihm wild einen herunterholte, aber Luca hielt weiter aus. Also richtete sich Mama etwas auf und lehnte sich vor. âDann muss Mami eben in die Trickkiste greifenâ Doch Mama griff nicht in ihre Trickkiste, sie stĂŒlpte ihre Trickkiste ĂŒber Lucaâs harten Pimmel. Sofort stöhnte Luca laut. Ich sah meine Mutter nur von hinten mit ihrem Kopf auf und ab gehen. Ich wusste, dass sie seinen Schwanz lutschte und hoffte darauf, dass sie das gleiche gleich bei mir machen wĂŒrde. âIch liebe deine Trickkisteâ stöhnte Luca. âKann ich mir vorstellenâ sprach Mama, atmete kurz durch und widmete sich seinem Schwanz. Mama gab sich richtig MĂŒhe, stöhnte dabei und nahm den Schwanz ganz tief in den Mund. âOh Mama, Mama!â stöhnte mein Bruder. Mama richtete sich wieder auf und wichste ihn besonders schnell. âKomm schon, mein Kleiner. Spritz ab!â Luca kĂ€mpfte und kĂ€mpfte aber gegen Mamaâs warme HĂ€nde hatte er keine Chance. Er spritzte ab und Mama wurde mit ihren Handbewegungen immer langsamer. FĂŒnfzehn Minuten hatte er durchgehalten. Das war wahrscheinlich ein Rekord. Einer, den ich brechen musste. âGuter Jungeâ sprach sie. âUnd jetzt schlaf schönâ Sie deckte ihn wieder zu und Luca grinste zufrieden. Mama stand auf und sah mich an: âUnd jetzt duâ Nun war ich richtig aufgeregt und hoffte mein Plan ging auf. Sie setzte sich zu mir ans Bett und begann mich anzufassen. Mein Schwanz war hart wie nie. Diesmal, so war ich mir sicher, wĂŒrde ich lang genug aushalten, damit sie auch meinen Schwanz in den Mund nahm. Meistens nĂ€mlich hielt ich nicht so lange durch. Aber dadurch, dass Luca zuerst dran war und sie geschlagene zehn Minuten an ihm Hand anlegte, war ich mir sicher, dass sie es so lange bei mir nicht versuchen wĂŒrde. âIch hoffe Mal, dass du nicht so lange brauchstâ sprach sie. Ich hoffte dass Gegenteil. Sie begann nicht so zaghaft wie bei Luca sondern fasste meinen Schwanz und holte mir gleich krĂ€ftig einen herunter. Ich sah auf ihre dicken Titten, die mit jeder Bewegung wackelten. Ich liebte Mamaâs Titten - sie waren so riesig und ich konnte meine Augen nicht von ihnen lassen. Vielleicht lag es daran, dass ich nicht so lange durchhielt wie mein Bruder. Er war nĂ€mlich nicht so Tittenfixiert wie ich. Aber diesmal wĂŒrde ich es schaffen. âWarte kurzâ sprach sie und hörte auf. Sie fasste sich hinter ihren Hals und hob den TrĂ€ger des Kleider ĂŒber ihren Kopf, sodass sie das kleid etwas herunterziehen konnte. âIch weiĂ ja, dass du verrĂŒckt nach BrĂŒsten bistâ sprach Mama. Da waren sie. Ihre dicken fetten Titten. Ihre groĂen dunklen Brustwarzen mit den harten langen Nippel in der Mitte. Sie packte wieder meinen Schwanz und holte mir einen herunter. Ich sah ihre geilen Dinger an und wusste, dass ich unter normalen UmstĂ€nden schon gekommen wĂ€re. Doch diesmal hielt ich durch. Lange. âHuch? Was ist denn heute los mit dir? Gefallen dir meine BrĂŒste nicht mehr?â fragte sie. âDochâ antwortete ich. âDann probieren wir Mal was neuesâŠâ Ich freute mich schon ĂŒber ihre weichen Lippen ĂŒber meiner Eichel, aber Mama hatte etwas anderes vor. Sie nahm meinen Kopf hoch und presste das Kissen hinter ihm zusammen, damit mein Kopf leicht angewinkelt war. Dann rutschte sie etwas nĂ€her an mich heran. âMöchtest du an Mamiâs BrĂŒsten nuckeln?â fragte sie. Ich sah ihren dicken Nippel direkt vor mir. Ich wollte gar nichts sagen, denn jeder Ton aus meinem Mund wĂŒrde eine Sekunde kosten, in der ich nicht ihren Nippel im Mund habe. Sofort presste ich mein Gesicht in ihre Brust und saugte krĂ€ftig an ihrem Nippel. Jede Sekunde, die ich an ihrem Nippel lutschte wurde geiler als die davor. Ich kam richtig in Ekstase, als Mama mir immer hĂ€rter meinen Schwanz melkte. Ich nuckelte mich fest an ihre Brust und saugte so stark, dass ich hoffte Muttermilch herauszubekommen. Nicht mehr lange und ich wĂŒrde im hohen Bogen abspritzen. Aber scheiĂe, das durfte ich nicht. Auch wenn es eine Premiere war, dass ich an ihren Titten nuckeln durfte, wollte ich einen Schritt weiter. Ich wollte einen geblasen bekommen. Also hielt ich durch. âDu bist aber hartnĂ€ckig heuteâ sprach sie. âNa gut, dann bekommst du auch einen geblasen.â Musik in meinen Ohren. Leider bedeutete das auch, dass sie sich vorbeugen musste. Mein Mund musste sich also von ihren BrĂŒsten verabschieden. DafĂŒr bekam ich aber ihren Mund um meine Eichel, was das bis dahin schönste Erlebnis meines Lebens war. Ihre Lippen rollten ĂŒber meinen Penis und sie nahm ihn mit jedem Ruck tiefer in den Mund. Auch wenn es das geilste war, hielt ich durch. âNun komm endlichâ sprach sie zwischendurch. âKomm fĂŒr Mamiâ In diesem Moment nahm ich die Macht war, die ich ĂŒber das Schicksal hatte. Wenn ich weiter durchhielt, was wĂŒrde Mama noch tun? Mama stand auf und legte sich zwischen meine Beine. Sie nahm meinen Schwanz wieder tief in den Mund und bot das ganze Programm: sie lutschte ihn langsam, dann schnell, mit viel Zunge, ohne, nur an der Eichel, nahm ihn ganz in den Mund. Sie massierte und lutschte meine Eier, aber ich hielt durch. Zwanzig Minuten waren vergangen und Mama kam zu keinem Ergebnis. Rekord. Ich wollte hĂ€misch meinen Bruder angrinsen, aber schlief fest. âNa gut. Es nĂŒtzt alles nichtsâ sprach sie dann und gab fast auf. Sie sah kurz zu Luca und dann zurĂŒck zu mir: âEs gibt nur noch eines was wir machen können?â Sie richtete sich auf und setzte sich auf meine Beine. âWas denn, Mama?â fragte ich neugierig und ahnte worauf sie hinaus wollte. âEtwas was Mutter und Sohn nicht machen solltenâ Sie fasste sich zwischen die Beine um zu prĂŒfen ob sie feucht genug war. âSex?â fragte ich. Sie nickte. âAber nur wenn es fĂŒr dich okay istâ sprach sie. âOh Gott, jaa!â sprach ich begeistert. âBist du dir sicher?â fragte sie. âMachst du Witze?â reagierte ich. Sie lĂ€chelte und packte meinen Schwanz. Die senkte ihr Becken und ich fĂŒhlte ihre weichen feuchten Schamlippen an meiner Eichel. Dann setzte sie sich und ich glitt mit meinem Schwanz in die Muschi meiner Mutter. Es war eine wahre Offenbarung, als ich komplett in sie hineinrutschte. Blasen war ein Witz gegen Mamaâs Muschi. Doch kaum kam ich mit diesem GefĂŒhl klar, begann meine Mutter sich zu bewegen. Sie wippte auf und ab und fickte mich. Ihre schweren BrĂŒste wackelten dabei stark auf und ab. Ich habe noch nie etwas so geiles gesehen oder erlebt wie meine Mutter, die mich ritt. âAber komm nicht in mirâ sagte sie schwer atmend. âNur böse Jungs kommen in ihrer Mutterâ Ich war immernoch vollkommen ĂŒberwĂ€ltigt. WĂ€re ich nicht so ĂŒberrascht hĂ€tte ich wohl sofort abgespritzt. Genauso ĂŒberrascht war ich darĂŒber, dass auch diesmal Mama stöhnte. Das war vollkommen neu. Normalerweise hatte ich das GefĂŒhl, dass Mama es nur fĂŒr uns macht und es gar nicht so aufregend findet. Wie sie aber meinen Schwanz ritt zeigte mir, dass sie ebenso geil war wie ich. âMamaâ stöhnte ich, âoh Mamaâ Das war im Prinzip unser Zeichen dafĂŒr, dass ich gleich kommen wĂŒrde. Doch ihre Reaktion war anders als ich erwartet hatte. âKomm noch nicht, mein Kind. Halte durch. FĂŒr Mamiâ Normalerweise dachte ich sie will mich so schnell wie möglich zum Orgasmus bringen, aber heute war es offensichtlich anders. Sie genoss meinen Schwanz und wollte nicht, dass es so schnell vorbei ist. Ich biss meine ZĂ€hne zusammen und versuchte so lange wie möglich durchzuhalten. Plötzlich lehnte sie sich vor und drĂŒckte mir ihre gewaltigen BrĂŒste ins Gesicht: âLutsch Mamiâs Titten, mein Sohn!â Liebend gerne nahm ich ihren Nippel in den Mund und nuckelte so krĂ€ftig wie möglich um mich von meinem Höhepunkt abzulenken. âJa, mein Kind! Jaâ stöhnte sie und ritt mich wilder. âFick Mami! Fick Mamiâ âMamaâ unterbrach ich. âIch komme gleichâ Sie presste meinen Kopf fest an ihre Brust und rief: âEgal! Sei ein böser Junge und komm in mir. Spritz Mami voll, mein Kindâ Plötzlich bekam ich kaum mehr Luft, meine Mutter erstickte mich fast in ihrem Busen. Mein Schwanz pulsierte und spritze eine volle Ladung direkt in den SchoĂ meiner Mama. Mit jedem Schuss bewegte Mama noch ihre HĂŒften um mein Sperma so tief wie möglich in ihrer Muschi zu haben. Wir hielten beide die Luft an, bis sich mein Orgasmus legte und stöhnten dann plötzlich gleichzeitig. Es war der heftigste Orgasmus meines Lebens. Als wir uns beruhigten legte sich Mama komplett auf mich, ich nuckelte wie ein Baby an ihrer Brust und blieb so lange bis mein harter Schwanz in ihrer Muschi erschlaffte. âMama, das war so schönâ stöhnte ich als sie von mir stieg und mein Pimmel aus ihr ploppte. âOh ja, das fand ich auch.â âKönnen wir das wiederholen?â fragte ich neugierig. âSo oft du willst. Ich schĂ€tze ich muss euch auf eine neue Art ins Bett bringen. Aber erzĂ€hle deinem Bruder nicht davon. Ich will ihn morgen ĂŒberraschen.â âDu bist die beste, Mamaâ sprach ich. âIch liebe dich, mein Sohnâ sagte sie und kĂŒsste mich auf den Mund. âIch liebe dich auch, Mamaâ Sie stieg vom Bett und schlich sich aus dem Zimmer. Ich sah noch wie mein Sperma an ihren Beinen hinunterlief. Mama ist wirklich die beste
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Hammer geil

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