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Die Kontrolle
Mein Arbeitstag war zu Ende. Früher konnte ich selbst entscheiden, wann ich Feierabend mache. Aber seitdem die Frauen das Ruder übernommen haben, hat sich einiges geändert. Auch die Firma, in der ich arbeite, ist radikal feminisiert worden. Früher war ich ein Sachbearbeiter in der mittleren Ebene. Heute sind alle höheren Stellen von Frauen besetzt, was die Firma auch erfolgreicher gemacht hat. Viele männer mussten gehen, ich und einige andere durften bleiben, weil die Frauen ausgesagt hatten, dass wir sie früher nicht belästigt hatten. Dennoch bekam ich eine neue Aufgabe zugewiesen.
Ich durfte die WC's der Damen reinigen, Papiere anstelle des Reisswolfs kleinreissen oder auch den Keller ausfegen. Die Damen konnten uns männern Kleidung zuteilen, manchmal hatten wir aber auch nackt zu arbeiten. Auch Fesselungen konnten nach dem Gusto einer jeden Frau verlangt werden, und ein schwanzkäfig war sowieso Pflicht. Und erst, wenn die Frau, der ich für diesen Tag unterstellt war, es erlaubte, durfte ich die Arbeit verlassen. Ich durfte mich anziehen, ihr dankbar die Füße küssen und gehen.
Ich war spät dran. Ab 20.00 Uhr durften sich männer nicht mehr auf den Straßen in diesem Teil der Stadt aufhalten. Also ging ich schleunig zur Bahn, denn zu Fuß war es zu weit bis nach Hause und Auto fahren war nur Frauen erlaubt. Eine andere Gruppe männer ging ebenfalls in Richtung Bahnstation, mit Glück schaffen wir noch die Linie um 19.05 Uhr... Doch an der Station schwand die Hoffnung auf eine rasche Heimfahrt. Polizeikontrolle...
Seit der "Wiederherstellung der natürlichen Ordnung der weiblichen Vorherrschaft ", wie die feministische Revolution offiziell genannt wurde, führen die Polizistinnen immer wieder Kontrollen durch, natürlich auf uns männchen ausgerichtet. Die anderen männer, die mit mir Richtung Bahnstation gingen, schimpften leise und raunten sich abfällige Bemerkungen über die Damen zu. Ich selbst war zum Glück vorbereitet.
Jeder der männer wurde von zwei Polizistinnen in Empfang genommen, auch ich. Wer ich bin, wo ich her komme, wo ich hin will, wem ich gehöre, all das wollten sie wissen. Ich gab ihnen meine sklavenregisterkarte der Firma, die besagte, dass ich deren Eigentum bin, aber wegen guten und unterwürfigen Verhaltens gewisse Priviligien haben dürfe. "Schau mal an, ein goldwurm.." Goldwurm... das war die spöttische Bezeichnung für sklaven, die aufgrund ihres submissiven Verhaltens gegenüber Frauen eben gewisse priviligien hatten, sich z.B. ohne Weibliche Begleitung zu den erlaubten Zeiten allein draußen aufhalten durften. Doch noch war die Kontrolle nicht vorbei.
"Privilegien kann man bekommen, aber auch wieder verlieren. Zieh dich nackt aus, sofort." Ich gehorchte. Sie prüften, ob mein schwanzkäfig fest sitzt und untersuchten meine körperöffnungen. Sie stellten mir Fragen zur Firma und meinem Lebenslauf, die sie mit den Daten, die auf der Karte gespeichert waren, abglichen. Ich konnte alles richtig beantworten. Dann wurde ich nach den anderen männern befragt. Ich versicherte, dass ich die zufällig auf dem Weg zur Station getroffen habe und nicht weiter kenne. Ob mir was aufgefallen sei? Ich erwähnte die abfälligen Bemerkungen, die beim Anblick der Polizistinnen gemacht wurden.
So wie es aussah, waren die kerle wohl noch nicht registriert und versuchten wohl, unterzutauchen. Wahrscheinlich waren sie für Parolen und Schmierereien an matriarchalen Institutionen verantwortlich. Soweit ich es mitbekam, war ihre Untersuchung auch unangenehmer als meine. Und ich konnte mir vorstellen, dass die wohl für lange Zeit im Steinbruch landen werden...
Die Stimme der Beamtin riss mich aus meinen Gedanken. "Im Gegensatz zu den drei Kreaturen hast du Glück, goldwurm! Ich werde dir aber einen Chip einsetzen, der die wesentlichen Angaben von dir erhält. Das erleichtert uns zukünftig die Kontrolle. Außerdem erteile ich dir die Auflage, ab sofort keine männliche Kleidung mehr zu tragen. Ein schlichtes kurzes Kleid, BH, Höschen, halterlose Strümpfe und Schuhe mit Absatz, alles in schlichter einfarbiger Ausführung sind für ein goldwürmchen angemessener, findest du nicht?" "Jawohl , Miss." "Gut. Ich werde die Anweisung wie auch das Ergebnis der Kontrolle deiner Besitzerin übermitteln, die dann alles weitere veranlassen sollte. Du kannst dich anziehen und gehen, goldwurm. Oder gibt's etwa noch ne Frage?"
Ich sprach "Bitte verzeihen Sie, Miss. Ich sehe die Notwendigkeit Ihrer Kontrollen absolut ein. Leider habe ich aber die Bahn nach Hause verpasst und für den Bereich besteht jetzt ein Aufenthaltsverbot für männchen. Bitte, könnten Sie eine Ausnahmegenehmigung erteilen, Miss?" "Nun goldwürmchen, normalerweise würde ich sagen: Pech gehabt. Ausnahmen darf ich nicht erteilen. Aber weil ich nett bin und du so brav warst, hab ich eine Idee. Steig in den Polizeiwagen, aber in den Kofferraum." Ich folgte dem Befehl. Offenbar fuhr sie mit ihrer Kollegin zum Revier, wo sich die Polizistinnen verabschiedeten.
Dann musste ich in den Kofferraum ihres Privatwagens steigen. Sie fuhr mit mir zu ihrem Haus. Ihre Freundin oder Ehefrau erwartete sie schon. "Wie war dein Tag, Schatz? Und was bringst du da mit? Wir haben doch schon einen."
"Der Tag war erfolgreich, wir konnten heute einige unregistrierte männchen einsammeln. Das goldwürmchen hier ist da zufällig reingeraten, hat aber seinen Zug verpasst. Und da ich auch nett sein kann, darf er hier übernachten. Er kann ja bei unserem im Käfig schlafen. Dann rücken die beiden heute Nacht mal etwas zusammen."
Und so übernachtete ich im Käfig zusammen mit dem haussklaven der Polizistin. Wie er war ich natürlich über Nacht nackt und in Handschellen gelegt. Am nächsten Morgen fuhr sie mich, natürlich wieder im Kofferraum, zu meiner Arbeit, wo sie mit meiner Besitzerin die gestern verfügten Maßnahmen ansprach. Alles wurde auch sofort umgesetzt. Demnächst sollen auch Schlafzellen im Keller der Firma eingerichtet werden, dann besteht für mich nicht mehr die Gefahr, wegen einer Kontrolle meine Bahn zu verpassen.
💜👚🩷👗💓🎀💕👒💖💃🧡👸💟🏳️🌈🏳️⚧️
That little Bitch!!!
@hard-rockcock
Mein kleiner Sklave leistet sehr gut Arbeit ist Gehorsam und und macht mir immer wieder sehr tolle Geschenke 😉
Aber manchmal erlaubt er sich zu viel und eine Bestrafung muss her😁 was denkt ihr ist eine gute Bestrafung?😏
@gothbdsmfetish010

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Look at it—cold, tight, and far too generous for that pathetic little thing you call a cock. Go ahead, worm. Slide it in and remember who you belong to.
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