Kein rechter Hass, sondern Hamas-Dreiecke, Intifada-Rufe und „Fuck Israel“ aus linken Demos und migrantischen Gruppen
Brandanschläge mit Hamas-Symbolen, Morddrohungen, Angriffe auf koschere Cafés, „Intifada revolution“-Parolen und „Zionismus ist ein Verbrechen“ auf Demos. Selten war so klar: Der neue Judenhass kommt nicht von rechts, sondern von linksradikalen Gaza-Aktivisten und importierten Milieus. Und die Stiftung muss es sogar selbst zugeben.














