Die Kooperative Cecosesola in Venezuela sieht sich am Anfang einer langen Transformation.
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krautrock pioneers. appearance on the german television WDR. Die Luft Gehört Denen Die Sie Atmen Lyrics by Floh de Cologne http://www.maxilyrics.com/floh-de-...
Die Luft gehört denen die sie atmen Warum gehören denn die Seen nicht denen, die darin baden? Warum gehören denn die Wälder nicht denen, die darin spazieren gehen? Warum gehören denn die Rasenflächen nicht denen, die sie betreten? Warum gehören denn die Häuser nicht denen, die darin wohnen? Warum gehören die Fabrikien nicht denen, die darin arbeiten. Warum gehört denn der Staat nicht denen, die ihn aufbauen. Warum gehört denn die Welt nicht denen, die in ihr Leben?
wem gehört die welt::: Bauwagenplatz::: Krefelder Str. 0/107:::50670 Köln
>> wenn die Stadt zum Unternehmen wird, müssen wir uns die Stadt nehmen <<

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Wer in einem beliebten Viertel einer Großstadt lebt, der weiß, dass Touristen auch nerven können. Gleichzeitig sind wir alle Touristen, wenn wir uns außerhalb unserer Heimatstadt bewegen. Banner und Graffiti wie „Tourist Go Home!“ oder „Touristen fisten“ mögen zwar den Frust von Anwohnern ausdrücken, sind allerdings auch sehr kurz gedacht. Die Dokumentation „Tourist Go Home! Europas Sehnsuchtsorte in Gefahr“ geht der Frage, welche Auswirkungen Touristen auf Städte haben, auf den Grund. „Your tourism kills my neighbourhood!“ – Sprüche wie dieser zieren die Straßen von Barcelona, Venedig und Dubrovnik. Denn der Massentourismus zerstört genau das, was Touristen an diesen Städten so lieben: ihre kulturelle Einzigartigkeit und das urbane Lebensgefühl. Die Tourismusbranche ist einer der wachstumsstärksten Wirtschaftszweige in Europa. Dabei boomt vor allem der Städtetourismus. Angeheizt durch Preisdumping von Billigfluglinien, den wachsenden Kreuzfahrttourismus und ein ausgeklügeltes Städtemarketing werden Venedig, Barcelona und Dubrovnik von Touristenmassen schier überrollt: 30 Millionen in Venedig, 1,7 Millionen in Dubrovnik, Barcelona rechnet bald mit 10 Millionen Besuchern. Den Anwohnern reicht es. In Barcelonas beliebtem Viertel La Barceloneta demonstrieren sie dagegen, dass immer mehr Mietwohnungen in Ferienapartments verwandelt und von Portalen wie Airbnb vermarktet werden. Besucher werden mit Graffiti wie „Tourist go home“ konfrontiert. …“ (Auszug aus der Sendungsbeschreibung) Welche Auswirkungen Tourismus auf Städte ...
Im Gespräch mit Claus Dierksmeier, dem Leiter des Weltethos-Instituts der Uni Tübigen, über sein Buch "Qualitative Freiheit".
"Freiheit heißt nicht, die Optionen einiger weniger zu maximieren, sondern die Chancen aller Weltbürger."
Anmerkungen zum Konzept der Gemeinwesenarbeit und ihrer Potenziale für eine Neukonstituierung sozialer Räume anlässlich des Seminars Lernort-Engagement in Strobl.
Der Käfig
Der Mensch braucht seinen Käfig. Er braucht ihn, damit er weiß, wo er hingehört: In den Käfig. Der Käfig schützt ihn, gibt ihm Sicherheit, an seinen Stäben richtet er sich auf. Der Käfig ist doppelwandig, doppelgittrig müßte man eigentlich sagen; er besteht aus einem inneren und einem äußeren Käfig.
Den inneren Käfig baut man teils selber, teils wird er von der Umgebung geliefert, der äußere Käfig wird teils von der Umgebung geliefert, teils baut man ihn selber. Wenn der Käfig keinen festen Boden hat, sondern nur übergestülpt ist, kann man ihn umwerfen, dann ist man frei. Aber das ist sehr gefährlich.
http://www.lettl.de/texte/kafig.html

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Jeder Mensch hat das Recht, frei zu leben. Das ist in den Menschenrechten festgelegt.
Das Kunsthaus Tacheles war ein Kunst- und Veranstaltungszentrum in der Oranienburger Straße im Berliner Ortsteil Mitte. Es nutzte zwischen 1990 und 2012 einen vor dem Abriss geretteten Gebäudeteil eines ehemaligen Kaufhauses.
Die Idee eines Freistaates Ursprünglich eine Ort, an dem Künstler wohnen und sich frei entfalten konnten, war Odo Rumpf daran gelegen, einen Ort kreativen Schaffens zu gestalten, ohne gesellschaftliche Grenzen und Abhängigkeiten: einen Freistaat eben. Heute ist der Freistaat Odonien ein Ort kulturellen Austausches. Kulturschaffende, Künstler und sozial Engagierte haben hier die Möglichkeit, ihre Ideen auszuarbeiten und mit anderen Kreativ-Denkern in Austausch zu treten. So entstehen regelmäßig interessante, kulturübergreifende und soziale Projekte, die in das Veranstaltungsprogramm Odoniens aufgenommen werden.
Urban & Street Culture Blog made in Hamburg. Urban Art und Street Culture aus Leidenschaft und Überzeugung: Seit mehr als sieben Jahren richtet das Webzine URBANSHIT den Fokus auf Urban Art, Street Culture und Kunst mit Wurzeln im Bereich Graffiti und Street Art.
Martina Löw [1] Als David Bowie 1969 seinen Song „Space Oddity“ (Raum-Eigenartigkeit) auf den Markt brachte, ahnte er sicherlich nicht, dass 2014 nicht…

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„Pushing the Horizon“ präsentiert Werke von Künstlerinnen und Künstlern, die an der KHM studieren oder studiert haben, die das Ineinandergreifen von Kunst und Gesellschaft im Kontext urbanistischer Fragestellungen thematisieren: In Interventionen, Aktionen, filmischen Arbeiten, Fotografien und Objekten werden partizipatorische, situative, performative, prozessorientierte und subversive Strategien der Raumproduktion und Raumaneignung entwickelt und zur Diskussion gestellt.
„Mühlenkampf seeks collective strategies to constantly redesign social environments, criticism and creative exploration of existing structures. We carry out projects based on a growing but solid core of participants that expand, create and communicate deeds of urban and social actions within existing structures. We open dialogues concerning the perception of the world: this is an invitation to render the established, the rooted, the classical and the traditional into a wide range of colorful possibilities. May we be foolish while dreaming of a different world? What happens if you encounter many fools at the same time? What about the ones who abstain from dreaming because their adverse circumstances? or exclude the possibility of dreaming/keep them holding on to reality? Is there […]