Ich muss sagen, ich bin schon irgendwie hyped und definitiv bereit mehr zu erfahren:
Was sind das eigentlich fĂŒr Typen, diese Junggesellen, auf die wir treffen können? Sind die alle total steif und elitĂ€r oder auch unterschiedlich? Gibtâs welche, die wirklich verliebt sein wollen, oder gehtâs eher nur um Politik, Macht und gute Verbindungen? Wie kann ich mir das vorstellen, wenn Rosemoore dafĂŒr da ist gute Ehefrauen auszubilden und dann auf die MĂ€nnerwelt loszulassen? :')
Heeey! Danke fĂŒr das Interesse!
Die MÀnner sollen so unterschiedlich wie möglich sein, auch wenn sie alle aus angesehenen Familien stammen. Klar, sie bewegen sich in der gleichen Welt, aber wie sie damit umgehen, ist komplett verschieden. Einige nehmen die Traditionen sehr ernst, andere haben lÀngst ihren eigenen Weg gefunden, oder kÀmpfen noch damit, einen zu finden.
Ein Beispiel wĂ€re jemand wie E. Ruhig, beobachtend, höflich, aber sehr zurĂŒckgezogen. Er ist jemand, der nicht viel redet, sich seiner gesellschaftlichen Rolle zwar bewusst ist, aber keine Lust auf das Theater drumherum hat. Sein Vater ist in der Politik, seine Familie erwartet, dass er sich passend bindet. Aber vielleicht will E ganz was anderes, oder vielleicht hat er einfach noch niemanden getroffen, der ihn wirklich interessiert.
Dann gibt es so einen Typ wie C. Der weiĂ, dass er gut aussieht, charmant ist, beliebt. Er ist der, den alle kennen, vielleicht auch der, mit dem alle rechnen. Aber er spielt sein eigenes Spiel. C weiĂ, wie man lĂ€chelt und gleichzeitig Dinge in Bewegung bringt, ohne dass jemand es merkt. Die Frage ist: Will er gewinnen, oder wird er am Ende selbst ĂŒberrumpelt?
Und dann wĂ€re da noch jemand wie O. Der AuĂenseiter unter den Reichen. Seine Familie ist angesehen, aber er selbst nimmt kaum RĂŒcksicht auf das, was man von ihm erwartet. Er war auf keiner der typischen Schulen, hat seine eigenen Ideen und ist jemand, den viele nicht so recht einschĂ€tzen können. Vielleicht ist er genau deswegen interessant, die Wildcard unter den Junggesellen, wenn man so will.
Insgesamt soll es bei den MĂ€nnern genug Spielraum geben, um verschiedenste Dynamiken entstehen zu lassen. Nicht alle wollen wirklich jemanden âwĂ€hlenâ. Manche fĂŒhlen sich gezwungen, manche nutzen die Situation fĂŒr sich, manche suchen vielleicht tatsĂ€chlich Liebe. Und manche haben ihre ganz eigene Agenda. Es geht nicht darum, dass sie alle gleich funktionieren.
Und am Ende sehe ich dann ja auch, wer von meinen Jungs im Endeffekt gewÀhlt werden wird. :)
(Noch behalte ich fĂŒr mich an welche Familiennamen ich denke und arbeite mit Anfangsbuchstaben, wenn ich ĂŒber die Jungs rede.)