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Bin bereit
So würde ich Dich gerne in Empfang nehmen
Schön von hinten draufspritzen, auf den Prachtarsch
Warum nicht ……. ich bin eine!
na klar gerne doch
und was für eine Drecksau ich bin
ich bin auch eine geile drecksau
bin eine geile drecksau
Aber nur wenns um Sex geht 😘
bin eine nasse geile drecksau!!!!
Ich bin eine drecksgeile und zeigegeile Drecksau !!!
100%
Heiße Zeiten: der neue Kollege...
Leute, es stehen geile Zeiten bevor! Ab morgen fängt ein neuer Kollege bei uns im Pflegedienst an (endlich!!) und er hat sich heute einmal kurz vorgestellt.
Was soll ich sagen: ein echter Hingucker! Einen Kopf größer als ich, muskulös, einen sympathischen Mini-Bauchansatz, mitte 30, Vollbart, …und irgendwie ganz nette Schwingungen!
Im Dezember wird er sich einarbeiten und auf jeder Tour einmal hospitieren. Er wird also ca. 2-3 mal mit mir die Schicht machen und ich habe Gelegenheit, ihn zu beschnuppern. Wenn es sich so entwickelt, wie ich es mir vorstelle, wird in nicht allzu ferner Zukunft sein Schwanz in einer meiner Körperöffnungen stecken!
Ich halte euch auf dem Laufenden!
…so, und diese Gedanken haben mich jetzt ganz schön rollig gemacht, so dass ich mir gleich, nach Feierabend, mal irgendwas in die Möse schieben muss. Mal sehen, was sich findet! ;-)
Immer wieder geil.....

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ich wünsche euch ein heißes Wochenende 😘
Ich zieh mir einstweilen den Slip aus, den brauche ich das ganze Wochenende nicht mehr 😈
Was für ein Anblick.....
Wer hinter meinem Rücken redet, spricht mit meinem…
Richtig geile Arschbacken, da möchte man zupacken
Bon week-end 😊
Ce bon....
Geil
Wann und wo?
eine Flashertour macht immer wieder Spaß
https://aingala.tumblr.com
Ich liebe es.....

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Die Auflösung: Was heute geschah...
Liebe Leute, meine Schicht ist beendet und wie versprochen berichte ich nun, was heute aufgrund meiner akuten Geilheit und dank des Verzichts auf Unterwäsche passiert ist. Schon mal vorneweg: es war sehr geil - der Hammer!
Ich war heute auf unserer sogenannten “Wellness-Tour”, das ist eine Pflege-Tour außerhalb der normalen Pflegeroutinen speziell für Patienten, die gern mit etwas mehr Zeit gebadet oder geduscht werden wollen, eine aufwändigere Wundversorgung benötigen, usw.
Auf der heutigen Tour hatte ich sieben Patienten - drei davon haben dank meiner Fürsorge abgespritzt… und ich hatte auch mehrmals meinen Spaß. Dazu nun im Detail:
1. Akt: Der Miss-nasses-weißes-T-Shirt-Contest… Es handelte sich um einen Patienten, der heute gebadet werden sollte. Ich kam an, bereitete alles vor und geleitete den Patienten dann ins Bad. Ich zog ihn aus, er stieg in die Wanne und setzte sich mit meiner Hilfe… bereits hierbei stellte ich mehr Körperkontakt her als nötig.Ich begann ihn zu waschen und plantschte absichtlich etwas zu doll mit dem Wasser, so dass mir immer wieder etwas davon auf die Hose und den Kittel spritzte. Wie beabsichtigt war mein Oberteil irgendwann so nass, dass meine Brüste (heute ohne BH) deutlich durch den Stoff schimmerten. Das entging meinem Patienten nicht und er schaute ständig verstohlen auf meine Brüste, was ihn bereits erkennbar erregte. Ich genoss seine Blicke eine Weile, bevor ich dann irgendwann ganz überrascht tat und schauspielerte, mir sei das Missgeschick gerade erst aufgefallen. Ich spielte die Hilflose und meinte, das müsse ja nun erstmal trocknen, damit ich gleich das Haus verlassen könne, ohne mich zu schämen. Daraufhin zug ich mir mein Oberteil aus und hängte es an einen Haken an der Tür. Mein Patient schaute mich mit offenem Mund an… ich fragte, ob es ihn stören würde, wenn ich ohne Oberteil weiter machen würde - natürlich verneinte er. So wusch ich ihn oben ohne weiter und arbeitete mich schrittweise zu seinem Schwanz vor, der sich bereits regte. Als ich mit dem Waschlappen dort ankam, täuschte ich zunächst vor, ihn zu waschen. Dann jedoch ließ ich den Waschlappen los und griff mir direkt seinen Schwanz und rieb ihn mit festem Griff. Mein Patient hatte inzwischen meine lüsternen Absichten erkannt und lächelte mich vielsagend an. Ich fragte “Darf ich weitermachen?” und er nickte erregt. Also zog ich mir rasch die Hose aus, schwang ein Bein über den Badewannenrand und setzte mich mit meiner Spalte direkt auf die Keramik-Kante, ein Bein im Wasser, das andere draußen. So saß ich quasi meinem Patienten gegenüber und wichste mit der Hand wieder seinen Schwanz. Dabei rieb ich meine Spalte langsam auf der Badewannenkante vor und zurück und schloss dabei die Augen. Unvermittelt spürte ich eine Berührung an meiner Brust und stellte zu meinem Vergnügen fest, dass mein Patient sich entschlossen hatte, mich zu befummeln. Ich reckte mich ihm entgegen, wichste weiter und ließ seine Hand über meine Brust, meinen Bauch und bis hinunter zu meiner Möse wandern. Als er mit seinen Fingern dort ankam, hob ich mein Becken von der Badewanne und ließ ihm somit Spielraum, meine Spalte zu erkunden. Das tat er auch ausgiebig. All das machte ihn so geil, dass er kurze Zeit später zum Orgasmus kam. Er spritzte ins Badewasser und erschlaffte rasch. Ich war ebenfalls kurz davor, so dass ich begann, mein Becken schneller zu bewegen. Ich drückte mit meiner Möse seine Hand gegen den Badewannenrand und rieb darauf hin und her, bis auch ich einen Orgasmus hatte… das tat sehr gut! Als ich mich wieder beruhigt hatte, stieg ich mit dem Bein aus der Wanne, trocknete mich ab, zog meine Hose wieder an und beendete das Bad des Patienten. Danach trocknete ich mein Oberteil mit dem Fön und zog auch dies wieder an… bereit zur Weiterfahrt.
2. Akt: Ich sehe was, was du nicht siehst. Der zweite Kandidat ist ein total schnuckeliger, sympathischer Opi mit einem kugelrunden, mächtigen Bauch. Wenn er steht, kann er seine Füße nicht sehen - geschweige denn irgendwelche anderen Körperteile unterhalb des Bauchnabels. Klingt komisch, aber irgendwie mag ich runde Bäuche… man kann sich gut ankuscheln und sie fühlen sich gut an, wenn man sie streichelt. Besagter Patient wollte Hilfe beim Duschen haben… das ging recht zügig über die Bühne und ich nutzte die Situation bereits dazu, ihn mit dem Waschlappen recht zärtlich zu streicheln. Er genoss es offensichtlich sehr. Nach dem Duschen setzte ich ihn nackt wie er war auf einen Stuhl, um ihn abzutrocknen. Ich ging also mit dem Handtuch um ihn herum, trocknete Haare, Kopf, Arme, Rücken und Bauch ab und kam dann zu seinem Intimbereich. Ich stellte mich zunächst neben ihn, griff mit dem Handtuch zwischen seine Beine und rieb zärtlich damit seinen Schwanz. Dabei wurde er zunächst halbsteif - mehr nicht. “Na warte!”, dachte ich, ging direkt vor ihn und kniete mich hin. Direkt vor meinem Gesicht wölbte sich sein mächtiger Bauch und darunter hing halbsteif sein eher kleiner Schwanz… ich legte den Kopf zur Seite (um an seinem Bauch vorbei zu kommen) und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er ließ alles ohne Widerspruch geschehen. Ich begann fleißig zu blasen und schob gleichzeitig meine Hand in meine Hose, um meine Lustperle zu reiben. Nun wurde sein Schwanz richtig hart, wenn auch nicht viel größer… Er stöhnte und erregte mich damit noch mehr und noch bevor er abspritzte, hatte ich meinen zweiten Orgasmus dieses Tages… seiner ließ dann aber auch nicht lange auf sich warten und ich nahm seinen Saft mit dem Mund auf. Ich spuckte ins Waschbecken aus und spülte nach (nach Schlucken war mir irgendwie nicht). Anschließend trocknete ich ihn weiter ab, zog ihn an und verabschiedete mich.
3. Akt: Wie geleckt! Nun zum dritten und geilsten Erlebnis: Eigentlich sollte dies nur ein recht kurzer Besuch werden, denn der Patient brauchte nur ein paar Messwerte (Blutduck etc.) und benötigte eine neue Bereitstellung seiner Medikamente (dosiert). Das wäre normalerweise in 15 Minuten erledigt gewesen. Dieser Patient hat es allerdings faustdick hinter den Ohren und schäkert generel gerne rum… und ihm war promt aufgefallen, dass ich nix drunter hatte. Er witzelte rum und ließ außerdem seine Hände nicht bei sich sondern gab mir z.B. einen Klaps auf den Po. Damit war er bei meiner heutigen Geilheit (trotz der beiden Orgasmen, die ich bereits hatte) natürlich an der richtigen Adresse! Ich stieg voll auf seine Anmache ein und geilte ihn mit Worten auf… ich sagte so ein Zeug wie “Na, gefällt dir das?” oder “Kannst ruhig mal anfassen…” - und das tat er dann auch. Er saß dabei auf seinem Küchenstuhl und ich stand irgendwann nur noch mit geschlossenen Augen daneben und genoss seine lüsternen Berührungen auf meinem Körper. Nachdem er gecheckt hatte, dass er freie Bahn hat, streichelte er meinen Po, glitt dabei auch mal zwischen meine Beine, schob seine Hand unter mein Oberteil und streichelte meinen nackten Rücken, Bauch und Brüste. Ich ließ ihn gewähren und stöhnte geil. Nach einer Weile schob er mich mit den Händen direkt vor sich und drehte mich, so dass ich mit dem Rücken zu ihm vor ihm stand. Dann zog er mit die Hose runter und begann, meinen nackten Po zu küssen. Er übersäte meinen Po und meinen Rücken mit Küssen und griff gleichzeitig von hinten an meine Brüste und in meinen Schoß. Ich wurde unglaublich geil und streifte die Hose ganz ab. Daraufhin schob er mich zum Küchentisch und gab mir ein Zeichen, ich solle mich draufsetzen. Nachdem ich das getan hatte, setzte er sich direkt vor mich und begann, meine Spalte zu lecken. Ich lehnte mich auf dem Tisch zurück und genoss seine Zunge, die erstaunlich geschickt zwischen meinen Schamlippen hindurchglitt. Er hatte dabei seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn, während er mich leckte. Mit seiner Zunge bescherte er mir meinen dritten Orgasmus und ich kam mit einer Macht, dass ich seinen Kopf mit meinen Schenkeln einklemmte… er leckte unbeirrt weiter und wichste dabei. Als ich mich bereits wieder entspannte, leckte er immer noch, stöhnte dabei aber immer lauter und lauter. Dann stand er unvermittelt auf, trat sehr nah an den Tisch heran und wichste nun seinen Schwanz direkt vor meiner Spalte. Er legte den Kopf in den Nacken, kniff die Augen zu und spritzte sein Sperma mit großem Druck auf meinen Bauch und bis hinauf zu meinen Brüsten. Ein paar Tropfen landeten auch auf meinen nassgeleckten Schamlippen. Dann ließ er sich wieder auf seinen Stuhl fallen und stöhnte erleichtert, während ich noch total erschöpft von meinem Orgasmus auf seinem Küchentisch lag und sein Sperma seitlich an meinem Körper herabrinnen spürte… Nach ein paar Augenblicken stand ich auf und holte mir aus seinem Band ein sauberes Handtuch. Ich wischte sein Sperma sorgfältig ab und meine Spalte wieder trocken und vergaß auch seinen Schwanz nicht, der ebenfalls noch voller Sperma war. Dann zog ich mich wieder an und verließ total befriedigt seine Wohnung.
Tja, und so ging ein Arbeitstag zuende, den ich übermäßig geil begann, jedoch sehr befriedigt und zufrieden beendete. Zuhause werde ich erstmal unter die Dusche gehen und dann den Tag mit ein paar Besorgungen und Fernsehserien ausklingen lassen.
Auf jeden Fall ein sehr geiler Tag!!!
Wunderbare Beschreibung....gut, noch nicht gebrechlich zu sein, andererseits auch schade, was mir dadurch entgeht 😉😊
Finger im Po - Mexico!
Heute morgen habe ich mal wieder eine geile Situation mit einem Patienten erlebt. Die Situation: normale Morgenroutine, ein noch recht mobiler Patient Ende 60, ich gehe mit ihm zur Körperpflege ins Bad. Wir gehen vor das Waschbecken und er setzt sich auf die Sitzfläche seines Rollators, damit ich ihn waschen kann. Da auch die Intimpflege ansteht, ist er nackt. Ich lasse Wasser ins Waschbecken und bereite den Waschlappen mit Seife vor.
Dann beginne ich, ihn zu Waschen (Gesicht, Oberkörper, …) und komme dann auch in seinem Schritt an. Als ich seinen Schwanz wasche, wird er hart.
Wieder mal ein Angebot, dass ich nicht ablehnen konnte… also schekere ich ein bischen mit ihm rum, er springt drauf an und so beuge ich mich schließlich über ihn und blase seinen Schwanz. Er genießt und lässt dabei seine Hände wandern… über meinen Rücken zu meinem Po, den er zunächst einfach nur streichelt. Dann aber zieht er an meiner Hose und versucht, sie runter zu ziehen! “Na gut…”, denke ich und helfe ein bischen nach, so dass ich mit der Hose in den Kniekehlen im Slip dastehe und weiter blase.
Er streichelt nun meine nackten Pobacken (Tanga!) und dann spüre ich, wie seine Hand zwischen meine Schenkel gleitet. Das fühlte sich geil an, also ließ ich ihn gewähren. Dann gleitet er mit den Fingern unter den String und beginnt, meine Rosette zu massieren. Wow, war das ein geiles Gefühl. Normalerweise passe ich auf mein Poloch gut auf, da ich sehr eng bin… aber diese Rosettenmassage machte mich so geil, dass ich ihm den Po entgegenstreckte und in damit einlud, nicht aufzuhören. Dabei blies ich fortwährend weiter.
Er massierte weiter und ließ zwischendurch seine Finger immer wieder mal durch meine Spalte gleiten, wodurch er meinen Saft verteilte. Dadurch war mein Poloch irgendwann so feucht, dass sein Finger bei der Massage eindrang. Als dies einmal geschehen war, fühlte mein Patient sich scheinbar ganz wohl mit seinem Finger in meinem Po. Er beließ ihn dort und bewegte ihn langsam vor und zurück. So fickte er meinen Po mit dem Finger, während ich blies. Er kündigte sein Abspritzen an, so dass ich seinen Schwanz aus dem Mund nahm und in meine Handfläche abwichste. Auch dabei steckte sein Finger noch in meinem Po.
Er zog ihn erst heraus, als sein Schwanz erschlaffte und ich mich aufrichtete. Unsicher sah er zu mir auf und grinste, ich lächelte ihn an, wusch mir die Hände und zog mich wieder an. Danach beendete ich den Waschgang. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, als wäre sein Finger noch in meinem Po… sehr geil!
So etwas, müsste mir einmal passieren...
Süßer Arsch
Nur für euch 😘😘😘
Geiler Anblick, würde ich gerne mal real genießen....
Rebloggt Meine Bilder!Es macht mich geil wenn ich geoutet werde und Kommentiert Sie.
Richtig geile Sau...und jetzt jeden Tag ein Bild mit einem anderen Dildo aus dem Regal....

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Lecker...
Kannst Du mit meinem auch machen...