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ojovivo

⣠Chile in a Photography âŁ
EXPECTATIONS
đȘŒ

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gracie abrams

Claire Keane

blake kathryn
trying on a metaphor



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KIROKAZE
I'd rather be in outer space đž
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MOTTO / LEMA: âHilf mir, es selbst zu tun. - AyĂșdame a hacerlo por mĂ mismo.â MARIA MONTESSORI
Unterrichtsgestaltung Web 2.0 Bsp 1
Glossar zu Fachtermini im Didaktikseminar Vor zwei Semestern hatten wir im Seminar Didaktik des Deutschen als Fremdsprache den Plan, ein fĂŒr die Lehramtsstudierenden allgemein zugĂ€ngliches Glossar zu Fachtermini zu erstellen. Wie so oft, ein guter Vorsatz, die Realisierung ging nicht ĂŒber zwei Seiten  Glossarumfang und ein geteiltes Google Drive Dokument in Tabellenform hinaus. Hier zu sehen: https://docs.google.com/document/d/12jWUVgpz4OvCEE9cRpw4O9RzmGup89qPnVkIls9ALFE/edit?ts=5adf3b29
HĂ€tte ich die aktive Beteiligung eines jeden Studierenden an der sukzessiven Erstellung in die Endnote des Seminars einflieĂen lassen sollen? Ich muss gestehen, ich selbst war nach Sichtung der ersten Seite des Glossars auch nicht mehr hinterher. Weiter bin im am Suchen, wie ein Nachbereiten und Festigen von Didaktikseminar-Inhalten, attraktiv und ohne bloĂes AbprĂŒfen im klassischen PrĂŒfungsformat nachhaltig stattfinden könnte. Eigentlich war mein Plan, ein wachsendes interaktives Glossar (?) - oder was eigentlich!- zu schaffen. Das heiĂt, dass die Studierenden dieses erarbeiten und pflegen. Idee: die Deutschlehramtstudierenden in SĂŒdamerika tauschen sich aus, teilen, erstellen gegenseitig fĂŒr einander Quizlets o.Ă., praktizieren Lernen durch Lehren, indem sie Inhalte fĂŒr die anderen Ausbildungsinstitute in Hispanoamerika aufbereiten... Fazit, ich hatte und habe noch keine eindeutige Zielvorgabe. Welches Produkt soll erstellt werden? Wer sind die Beteiligten und Verantwortlichen vor Ort in Argentinien in meinem Institut? Wer in den anderen fĂŒnf Instituten in Paraguay, in zweien in Brasilien, in Chile und Mexiko? Wer kann in medialen Fragen und anwendungsspezifischen Anliegen unterstĂŒtzen? Ab MĂ€rz 2020 kommt ein Kulturweitfreiwilliger ans Lenguas Vivas. In seiner Aufgabenbeschreibung steht, dass er fĂŒr die Weiterentwicklung der digitalen Vernetzung und medialer unterrichtlicher Gestaltung mit zustĂ€ndig ist. Ihn werde ich ansprechen und ihn in mein Didaktikseminar einladen. Mit den Studierenden zusammen können wir einen Ablaufplan des Vorgehens erstellen, zeitlich verankern... Ich bin mir sicher, die Studierenden und der Kulturweitfreiwillige der OECD haben selbstverstĂ€ndlichen Umgang mit digitaler Aufbereitung von Wissen und deren Organisation.
Unterrichtsgestaltung Web 2.0 Bsp 2
Kurzer Werbefilm fĂŒr die Deutschlehrerausbildung Auch in SĂŒdamerika herrscht Lehrermangel. Insbesondere Deutsch als FremdsprachlehrkrĂ€ftemangel. Dies trifft auch auf Argentinien zu. Daher versuchen Lenguas Vivas, die Schulen mit dem Angebot an vertieftem Deutschunterricht und die Interessensgemeinschaft der Deutschen Schulen in Argentinien auf unterschiedliche Weise fĂŒr das Lehramtsstudium zu werben. 2018 erhielten  meiner Studierenden den Auftrag, gemeinsam zu definieren, was fĂŒr sie am Beruf Lehrkraft attraktiv ist. Dann sollten sie Werbematerial aus ihrer Warte fĂŒr SchĂŒler der Schulen mit Deutsch erstellen, um dort fĂŒr den Beruf Deutschlehrkraft zu werben. Sie entschlossen sich zu einem kurzen Film. Die Ausstattung an unserem Institut mit mobilen digitalen Medien ist gleich Null. Von daher benutzten die Studierenden zur Aufnahme der gefilmten Sequenzen ihre Handys. Sie schrieben zuerst ein Drehbuch und machten dann im Institut die Aufnahmen. AnschlieĂend schnitten sie das Material. Zu einer weiteren Aufbereitung der TonqualitĂ€t kam es nicht. Ich fĂŒhrte den Film bei meinen Besuchen als PrĂŒferin des Deutschen Sprachdiploms an mehreren Schulen in Argentinien vor. Die SchĂŒlerInnen waren angetan. Der Student Felipe spricht im Kurzfilm vor allem Spanisch, was bewusst ist, damit die SchĂŒlerInnen nicht verschreckt werden. TatsĂ€chlich wirkt dieser Fakt distanzreduzierend und die Jugendlichen hören zu und Stellen anschlieĂend an die kleine VorfĂŒhrung Fragen. Ansinnen der Studierenden war, sich in einem Duktus an die SchĂŒlerInnen zu adressieren, welcher diese direkt anspricht. Denn, meine Team und ich hatten befunden, dass unsere Besuche an Schulen, in welchem nur wir uns an die SchĂŒler wandten, diese zu wenig zu berĂŒhren schien. Die Studierenden sind den Jugendlichen nĂ€her als wir Dozenten, was deren Interesse leichter weckt. Immer noch ist der Plan, dass der Spot auf die Homepage des Instituts soll, wann, durch wen aufbereitet, von wem veranlasst und autorisiert, steht in den Sternen...
Den Film findet Ihr extra.
Unterrichtsgestaltung Web 2.0 Bsp 3
Podcast Erstellung im Deutsch-Seminar meiner Kollegin der DAAD Lektorin Elena Grimm: Meine Kollegin gab den Studierenden den Auftrag, Podcasts zu erstellen. Argentinische Themen sollten fĂŒr Hörer aus anderen LĂ€nder adĂ€quat aufbereitet werden. Unter dem Motto âMit den Ohren lesen - Schreiben fĂŒrs Hörenâ. Anhand verschiedener ArbeitsauftrĂ€ge tasteten sich die Studierenden an die eigene Produktion eines Podcasts heran. Sie lasen und verbesserten satz-/passagenweise Texte, um aus diesen einen guten Hörtext zu machen. AuĂerdem stellten sie Analysen der Textform Podcast an: sie machten sich die Eigenschaften mĂŒndlicher Texte im Vergleich zum Schriftlichen bewusst, weiter welchen Einfluss dies wiederum auf die schriftliche Umsetzung der Inhalte eines Podcast hat, und dass an das Vorwissen der Hörer anzuknĂŒpfen ist, ein Podcast kontextualisiert sein muss, und OralitĂ€t sich durch Wiederholung und Redundanz auszeichnet, sich also stets vor Augen zu fĂŒhren ist, wie das Zuhören erleichtert werden kann. Anhand eines vorab besprochenen Bewertungsrasters â nach den Kriterien Struktur, Inhalt, Sprache und Gestaltung - wurden die Podcast benotet. Die Note floss in die Gesamtnote des deutschen Sprach-, Landes- und Kulturwissenschaftsseminars ein.
Den Studierenden macht die Produktion eines Podcast in der Regel SpaĂ, sie trainieren die mĂŒndliche Sprachproduktion und Fertigkeit, verlieren Hemmungen und sind motiviert durch das Format, was ihnen gelĂ€ufig ist. SelbstĂ€ndig rekurrieren sie auf Podcasts im Deutschlandradio, Radioeins und an vielen Quellen mehr. Es besteht die Möglichkeit der Wiederholung der Aufnahmen, dies reduziert von vorneherein, sich vor Fehlern und Versprechern zu fĂŒrchten. Das fĂŒhrt immer wieder zu auĂergewöhnlich guten Ergebnissen auf Anhieb, da offenbar bei manchen Studierenden damit Druck genommen ist. Ich bedanke mich herzlich bei Elena fĂŒr das ZurverfĂŒgungstellung ihres Material, ihre ErklĂ€rungen und das sukzessive PrĂ€sentieren der Ergebnisse ihrer Seminare. Das Podcast unserer Studentin ĂŒber die argentinische AusprĂ€gung des Feminismus findet Ihr in einem extra Beitrag. Danke Mechi fĂŒr dein Podcast!

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Reflexion_2
SEMINARZIELE Wissenserwerb bzgl. Unterrichtsgestaltung, Information und Wissen, digitaler Schulverwaltung, Schule und Unterricht -in diesem Rahmen zu Unterrichtstools - emotionaler FĂŒhrung und dem Praktizieren von Reflexion und Feedback. AuĂerdem BegriffsklĂ€rungen zu: MedienpĂ€dagogik, Medienerziehung, Mediendidaktik. Kompetenzerwerb, welcher in eigenen Konzeptvorstellungen und (Anwendungs)Berichten demonstriert werden soll.
LERNFORTSCHRITT Ich muss weiterhin feststellen, die Inhalte des Seminars gehen mir anders ein als die der Einsendeaufgaben. Der Inhalt des Seminars ist gerade brandaktuell geworden. Mit Kolleginnen und Kollegen werden momentan digitale Kompetenz, social media, digitale Aufbereitungsformate und der Punkt des Fortbildungsbedarfs thematisiert. Auch, dass im digitalen Unterrichtsformat die Erfahrung fehlt, von Aufgabenblock zu Aufgabenblock auf Sicht, im Auslandsschulwesen von Ort zu Ort, von Region zu Region und von Schulart (Abschluss mit Abitur oder International Baccalaureate ) anders gearbeitet wird. Wie wichtig es ist,  auf den Informationsgehalt von Material der Internetrecherche zu achten, bewusst Urheberrecht und persönliche Datenschutz zu wahren, kann nicht oft genug betont werden. In der Frage und vor dem aktuellen Bedarf des Unterrichts via digitaler Medien und den damit verbundenen Fragestellungen, verfolge ich die deutsche und argentinische Presse, tausche mich mit deutschen und lateinamerikanischen Kollegen aus. Durch die Inhalte und AnstöĂe des Seminars, welche mich oftmals zu weiterer Recherche motivierten, fĂŒhle ich mich besser informiert. Meine, in vielen Punkten besser abwĂ€gen zu können. Z.B. die Themen Urheberrecht und persönlicher Datenschutz werden in der Gemeinde derer in Argentinien, die Deutsch unterrichten, manchmal anders gehandhabt, so scheint mir. Dies könnte einmal daran liegen, dass Materialbeschaffung aufgrund hoher Einfuhrzölle (40%) und niedriger Ressourcen mancher Bildungseinrichtungen und eines im Vergleich zu Deutschland sehr niedrigen Verdienstes. Weiter daran, dass Namen und personenbezogene Daten ohne Weiteres öffentlich publiziert werden. So in Presseartikeln oder z.B. auf der Homepage von UniversitĂ€ten werden PrĂŒfungsergebnisse der Studierenden mit vollem Namen, Nummer des Personalausweises und der erreichten CP veröffentlicht. Emotionale FĂŒhrung: Die Inhalte zu Emotional Leadership und v.a. das  Reflexions- und Achtsamkeitstraining haben in mir nachhaltig gearbeitet. Das Training möchte ich noch weitere Male durchfĂŒhren. Finde es gut, dass die Auswertungen sich auf ein bestimmtes Datum beziehen, von daher unterschiedliche Resultate vergleichbar werden.
LERNUMGEBUNG Ausgangssperre besteht in Argentinien seit 19.3.20 24 Uhr. D.h., mein Arbeitsplatz in ist der Wohnung am Notebook. Er wandert von Raum zu Raum, mit Licht und Tageszeit. Zwei Tage nach Beginn der Ausgangssperre haben wir meinen eigentlichen Arbeitsplatz in ein sonniges Zimmer mit Blick zum Park umgerĂ€umt. ZUFĂLLIGE LERNPROZESSE Ich habe meine âSuchmaschinensensibilitĂ€tâ ĂŒberprĂŒft. PROBLEME / MISSERFOLGE Einige BeitrĂ€ge erscheinen nicht unter tags / der Sektion auf meinem Blog, ich kann es bis heute nicht lösen. Das frustriert mich. Komme momentan nicht dahinter...
GEFĂHLE / EMPFINDUNGEN WĂHREND DES ARBEITSPROZESSES Ich will vorankommen, mich interessieren die Inhalte des Seminars und die Blogs der Kommilitonen. Aufgrund der PrĂŒfungen, die ich in meinem Institut abzunehmen hatte und der Konferenzen ist mir weniger kontinuierliche Zeit als ich mir vorgenommen hatte, fĂŒr das Seminar geblieben. Bis 18.3.20 aufgrund der Unsicherheit, ob eine Dienstreise nach Santiago de Chile zu einem ĂŒberregionalen Treffen der Lehrerbildungsinstitute fĂŒr Deutsch in Lateinamerika stattfinden wĂŒrde, beanspruchten Mails, Anrufe und die Vorbereitung der PrĂ€sentationen fĂŒr das Treffen viel Zeit. Letztlich fand die Reise nicht statt. Danach beanspruchte die Tele-Arbeit Zeit. Aber: Es war auch möglich, mir die Zeit so einzuteilen, dass ich regelmĂ€Ăig am Blog arbeiten konnte. Es gefiel mir, das regelmĂ€Ăig zu tun.
VERLAUF DES ARBEITSPROZESSES > WASÂ IST ZU BEEINFLUSSEN? Es bleibt fĂŒr mich so, es muss ein fester Bestandteil des Tagesablaufes sein, am Blog zu arbeiten.
ORIENTIERUNG AM WERTE- UND NORMENSYSTEM DES SEMINARBEREICHS > DEFINITION: Aufgaben systematisch bearbeiten. Eigenes Erfahrungs- und Arbeitsfeld einbeziehen. Urheberrecht wahren.
WIE MACHEN ES DIE ANDEREN? Locker â ansprechende â interessante Darstellungsweise, die sehr natĂŒrlich wirkt und ansprechend ist Wenn ich diese so wiederzugeben versuchte, wĂ€re dies nicht authentisch und kopiert. WeiĂ immer noch nicht, wie ich deren Art und Weise aufgreifen könnte...
WAS BEINHALTET MEIN BLOG? Bzgl. der inhaltlichen Darstellungsweise auf meinem Blog, bin ich relativ eng an den Fragestellungen geblieben. Weshalb? â Da ich die Fragestellungen klar und zielfĂŒhrend finde, und sie Struktur geben. Weiter habe ich die Kategorie Lehrerbildung in Argentinien hineingenommen, da sie meinen institutionellen Hintergrund zeigt.
Vgl. Reflexion 1
Feedback_2
BLOG 2 musikfuerkinder
FOLGT DER BLOG DEN ANFORDERUNGEN DES SEMINARS? Ja, vollkommen. Detail: Du hast deinen Blog nicht neu erstellt, Mediendidaktik ist eine Untersektion deines Blogs ist, der schon existierte. HĂ€tte etwas darum gegeben, diese Voraussetzungen auch gehabt zu haben... Es war auch interessant zu sehen, was du mit deinem schon existierenden Blog weiterentwickelt hast.
GEEIGNET: Dein Blog ist als Lernwerkzeug fĂŒr LehrkrĂ€fte gut geeignet.
FOLGT ER DEM SEMINARAUFTRAG? Ja! VGL. ZU EIGENEM BLOG / BLOGS DER ANDEREN: Gehe davon aus, der Umgang mit der Software, die Handhabung des Blogs ist fĂŒr dich selbstverstĂ€ndlich, fĂŒr mich immer noch nicht. Daher wirst du dich wohl primĂ€r den Inhalten widmen können. In Bezug zu mir und manch anderen Kommilitonen ist insofern zu erkennen, dass du sehr versiert in social media bist. Auch deine KreativitĂ€t fĂ€llt mir positiv auf. Da der Korpus des Blogs schon bezĂŒglich anderer Themas bestand, ist er viel gröĂer und vielschichtiger als der meines Blogs / Blogs anderer Seminarteilnehmer. Die Darstellung der Mediendidaktikinhalte finde ich gut gelöst. Eingehend, kreativ, praxisnah und nachvollziehbar. Gerne wĂŒrde ich mich als Kollegin an dich wenden und mit dir zusammenarbeiten.
HALTE ICH MICH GERNE AUF DEM BLOG AUF? MĂCHTEN ICH MEHR ERFAHREN? WĂRDEN ICH DEN BLOG WIEDER AUFSUCHEN? ERINNERE ICH DEN TITEL? IST DER INHALT SO PRĂSENT, DASS ER UNTERHALTSAM, SERIĂS, VERLĂSSLICH, LEHRREICH O.Ă. IST? Ja, gleich habe ich âmusikfuerkinderâ mit âMusik in meinen Ohrenâ assoziiert und damit, wie wichtig auch mir ist, Musik mit Kindern zu machen. Dein Blog hat mich interessiert, fĂŒr mich als der Musik fachfremde Lehrerin, hast du die Inhalte verstĂ€ndlich und ansprechend aufbereitet, habe weiter gelesen... Ganz besonders angesprochen haben mich deine AusfĂŒhrungen zu Stimmtraining. Gerne wĂŒrde ich weitere ErklĂ€rungen und didaktische Aufbereitung zu Stimmtraining speziell fĂŒr uns LehrkrĂ€fte lesen. Stimmtraining ist wichtig fĂŒr Kinder und auch fĂŒr die LehrkrĂ€fte.
WAS KĂNNTE MAN VERBESSERN ODER WEITERENTWICKELN? Dazu kann ich nichts sagen! Nur: Bitte weiterbloggen!
Feedback_1
BLOG 1 felixspaeth-digitaleducation.jimdofree.com
FOLGT DER BLOG DEN ANFORDERUNGEN DES SEMINARS? Ja! Vollkommen.Â
WELCHE FUNKTIONEN BEINHALTET ER, WELCHE ANGABEN SIND DORT ZU FINDEN, IST ER ALS LERNWERKZEUG GEEIGNET? Dein Blog ist als Lernwerkzeug fĂŒr LehrkrĂ€fte gut geeignet. Gerade weil er eine kohĂ€rente konzise Darstellungsweise demonstriert. ĂHNLICHKEITEN / UNTERSCHIEDE ZU MEINEM BLOG / BLOG DER ANDEREN Dein Blog ist recht eingehend. Die Art und Weise, wie du die Aufgaben löst, deine Reflexion prĂ€sentierst, deinen Lernprozess beschreibst, ist angenehm zu lesen. Deine Ausdrucksweise und Darstellungsform gefĂ€llt mir, da sie locker und reflektier, kurzweilig und profund ist.  Sie hat sich mir gleich eingeprĂ€gt, womöglich aufgrund der âelegantenâ Form. Diese Art und Weise beherrsche ich nicht... Die Aufteilung und Bedienung sind klar und ĂŒbersichtlich sowie leicht zu handhaben. Das das Design ist dezent und ansprechend.Â
HALTEN ICH MICH GERNE AUF DEM BLOG AUF? MĂCHTEN ICH MEHR ERFAHREN? WĂRDEN ICH DEN BLOG WIEDER AUFSUCHEN? ERINNERE ICH DEN TITEL? IST DER INHALT SO PRĂSENT, DASS ER UNTERHALTSAM, SERIĂS, VERLĂSSLICH, LEHRREICH O.Ă. IST? Ja, gleich von Beginn an haben mich die Aufmachung deines Blogs und natĂŒrlich das Bild deines Hundes angezogen. Der Hund war auch schon mit bei einer PrĂ€senz, oder? Mir gefĂ€llt, dass ich ĂŒber ein anderes Fachgebiet etwas lerne, und dass du ein jĂŒngerer, mĂ€nnlicher Kollege bist. Ich habe mit vielen tollen Kolleginnen zu tun. In meinem Team können wir nicht genĂŒgen schĂ€tzen, dass wir einen jungen engagierten Kollegen unter uns haben, der Lockerheit, andere Sichtweisen und Drive mitbringt. Denke, mich hat dein Blog auch deshalb sofort angesprochen, da ich finde, er vermittelt positives Herangehen und Dynamik.
WAS KĂNNTE MAN VERBESSERN ODER WEITERENTWICKELN? Mir fĂ€llt nichts ein, was man verbessern könnte. Und: Gerne wĂŒrde ich mehr ĂŒber deine Arbeit und gerade ĂŒber deine Umsetzung des digitalen Lehrens unter den momentanen UmstĂ€nden erfahren. In diesem Zuge ĂŒber Bewertungsmöglichkeiten derer, die du Ausbildest, Motivationsverfahren, Umgang mit Urheberrecht im Falle von Spezialliteratur...
Schule & Unterricht
ERFAHRUNGSBERICHT UNTERRICHT DIGITAL & PER VIDEOKONFERENZÂ
Bei lehrerfreund kam mir auĂerdem ein interessanter Erfahrungsbericht ĂŒber digitalen Unterricht und per Videokonferenz unter: https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/unterricht-videokonferenz-erfahrungsbericht/4840
Aus dem Bericht kann ich SchlĂŒsse ziehen, die ich in den Vorbereitungen meiner ab Mitte April 2020 voraussichtlich digital und online stattfindenden Seminare versuchen werde zu berĂŒcksichtigen. Besonders dankbar bin ich fĂŒr die Hinweise, lehrerzentriert zu arbeiten (ist klar, dass dies nicht dogmatisch zu sehen ist) und darauf, die Wahrung von Urheberrecht und Datenschutz zu beachten. Zwar generell selbstverstĂ€ndlich, wird aber leicht ĂŒbersehen.
Positiv im Bericht finde ich weiter: + geht auf KMK-Standards ein +bezieht sich auf momentane Unterrichtssituation >ein konziser Erfahrungsbericht, der fĂŒr mich wichtige Punkte bĂŒndelt:
ZENTRALE TIPPS DES BERICHTS: 1. kurze Sitzungen < als 90 min 2. lehrerzentriert arbeiten > vermeidet Chaos 3. in möglichst kleinen Gruppen arbeiten
PROBLEME: âą Disziplin âą GruppengröĂe âą URHEBERRECHT: SEHR WICHTIGER GESICHTSPUNKT FĂR MICH > IN âą ARGENTINIEN WIRD DAS URHEBERRECHT LAXER GEHANDHABT ALS IN DEUTSCHLAND.  ES WIRD DAVON AUSGEGANGEN, DASS ICH Z.B. VON DER PLATFORM ZOOM ARBEITE, DABEI, URHEBERRECHT UND DATENSCHUTZ SO WIE HIERZULANDE HANDHABE. WIE ABER WIE DER VERFASSER DIESES GERADE BESPROCHENEN BEITRAGS ZUSAMMENFASST, IST DIES WOMĂGLICH BEDENKLICH. âą DATENSCHUTZ: kostenlose Systeme (Zoom, Skype) sind bedenklich, wenn personenbezogene Daten verwendet werden. Frage: Was ist, wenn volljĂ€hrige Lerner die Teilnahme ablehnen?
Schule & Unterricht
UNTERRICHTSTOOLS KONSULTIERT WURDE: https://www.lehrerfreund.de/
GETESTETES WERKZEUG: https://www.lehrerfreund.de/notenschluesselrechner/form-punkte-noten-knick
SCHREIBEN SIE ZU EINEM SELBSTGEWĂHLTEN TOOL EINE KLEINE ANWENDERBESCHREIBUNG UND SKIZZIEREN DAZU CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN, DIE DABEI FĂR DEN UNTERRICHT ENTSTEHEN. EIGNET SICH EINES DER TOOLS BESONDERS FĂR EINES IHRER EIGENEN FĂCHER? Lehrerfreund ist ĂŒbersichtlich und einfach in der Handhabung. Im ersten Moment ist fĂŒr mich sofort ersichtlich, was sich auf die Oberstufe bezieht. Auf lehrerfreund finde ich viele Inhalte, die ich meinen fĂŒr die SEK II Lehramtskandidaten vermitteln möchte. Es kann z.B. demonstriert werden, was der Unterschied eines NotenschlĂŒssels mit Knick und ohne Knick ist weiter können bei einem NotenschlĂŒssel verschiedene Gesamtpunktzahlen zugrunde gelegt werden. UnlĂ€ngst kam an meinem Institut eine neue zweiten AufnahmeprĂŒfung zu Beginn des Semesters hinzu. Die PrĂŒfungsformate waren noch nicht einheitlich fĂŒr alle FĂ€cher (Deutsch, Englisch, Französisch und Portugiesisch Lehramts- und Ăbersetzerausbildung) festgelegt worden, Wir mussten am PrĂŒfungstag kurz vor der Korrektur einen NotenschlĂŒssel festlegen. Dabei konnten wir das Werkzeug des NotenschlĂŒsselrechners gut nutzen.
SEHEN SIE DARIN DIDAKTISCHES POTENTIAL? Ja. Erstens in der Schule: um den SchĂŒlern das Entstehen von Noten transparent zu machen. Mehrere kleine schriftlich durchgefĂŒhrte Tests in der Klasse könnten nach vorheriger Absprache gemessen an verschiedenen NotenschlĂŒsseln bewertet werden. Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Bemessungsgrundlagen könnten mit den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern besprochen werden. So sehen sie, dass auf keinen Fall âdie Lehrkraft die Noten macht, wie  sie willâ. Es ist immer sehr wichtig, dass die Lerner das GefĂŒhl haben, dass die Notenvergabe gerecht ist. Testtheoretische GĂŒtekriterien von Leistungsmessungen können gezeigt werden: ObjektivitĂ€t, ReliabilitĂ€t und ValiditĂ€t. Klar wird dann, dass diese Anforderungen im wissenschaftlichen Sinne, bei den im Unterricht regelmĂ€Ăig erfolgenden Leistungserhebungen nicht immer entsprochen werden muss. Ausgehend von der Festlegung eines NotenschlĂŒssels kann eine breitere Kommunikation und Reflexion bzgl. Leistung eingeleitet und so Transparenz geschaffen werden. Zweitens kann ich das Tool in einem meiner Didaktik-Seminare in der Lehrerausbildung benutzen. Cf. Antwort zu Eignung des Tools. Es passt in das Themenfeld Leistung. âLeistungsmessung ( Diagnose / RĂŒckmeldung)â. Ăber das Experimentieren mit dem Werkzeug und die Erarbeitung der Themen Leistungserhebung und Messung hinaus mĂŒssten u.a. folgende Themen mit den Studierenden behandelt werden: Diagnose / RĂŒckmeldung, pĂ€dagogische Voreingenommenheit (gĂŒnstige/ ungĂŒnstige), Bezugsnormen und Lern- vs. Leistungsraum.
ODER KĂNNEN SIE MĂGLICHERWEISE EINES DER GETESTETEN PRODUKTE ĂBERHAUPT NICHT WEITER EMPFEHLEN? WENN JA, WARUM? Â - Trifft nicht zu.

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Schulverwaltung _Projektskizze
IMPLEMENTIERUNG DER DIGITALEN LEHR- UND LERNPLATTFORM EDOMANEJO AN UNSERER SCHULE
ALS MASSNAHME DER SCHULENTWICKLUNG -Â DER EFFEKTIVEN EFFIZIENTEN WISSENS- UND UNTERRICHTSORGANISATION SOWIE DER FĂRDERUNG GUTEN MODERNEN UNTERRICHTS
1. SACHLAGE LEGITIMATION DES KONZEPTS:
-Die EinfĂŒhrung der Informationssoftware ist seit 5 Jahre erfolgreich, wurde von Schulgemeinde gut angenommen.
-Die Stundenplan-Software (vor 5 Jahren in Betrieb genommen) ist fĂŒr uns alle selbstverstĂ€ndlich, wir nutzen sie alle zum Informationsaustausch, zur Organisation und zur KommunikationÂ
-wir wollen mit der Zeit gehen > die Lehr- und Lernplattform EdoManejo soll den Lehr- und Lernprozess noch zeitgemĂ€Ăer gestalten
-die bisherige Lehr- und Lernplattform hat beschrĂ€nkte KapazitĂ€ten, auĂerdem geht Herr XY, der verantwortlich war, von der Schule, er widmet sich neuen Herausforderungen > offen und motiviert hat ein GroĂteil des Kollegiums mit den Kindern und Jugendlichen mit der bisherigen Lehr-/Lernplattform gearbeitet > gute Voraussetzung fĂŒr die Hinwendung zur neuen Plattform
-wir wissen aus unserer Erfahrung interaktive Unterrichtsinhalte begeistern und motivieren unsere SchĂŒlerschaft
-Lehrerkollegium ist bei uns kontinuierlich fortgebildet, erklĂ€rt sich Neuerungen gegenĂŒber aufgeschlossen, nutzt digitale Medien und kann digitale Kompetenz vermitteln
-die Organisations- und Darstellungsmöglichkeiten von der neuen Lehr-/Lernplattform sind sehr raffiniert und in der heutigen Zeit unverzichtbar
-UnterstĂŒtzung kommt: vom Bund (DigitalPakt), vom Bundesverwaltungsamt, von der Firma X (Sponsoring)/ von den beratenden Partnerschulen in Montevideo / Santiago de Chile und den Medien-Mentoren bei uns im Haus aus der Schulgemeinde (SchĂŒlerInnen, LehrkrĂ€fte, unsere Verwaltungsfachkraft Frau X)
-Frage: Ist der Aufwand der EinfĂŒhrung (Akquise von Förderung, Personalressource fĂŒr Einarbeitung in / Weitergabe des Wissens, Wartung, Anschaffung moderner digitaler AnzeigegerĂ€te etc.) einer neuen digitalen Lehr- und Lernplattform und somit erweiterter digitaler Unterrichtstools im Sinne der Versorgung der SchĂŒler legitimierbar? > Ja, sogar unbedingt notwendig!
-unsere Schule verdeutlicht ihr Profil als Schule, die mit der Zeit geht, die Kinder und Jugendlichen fĂŒr das Morgen rĂŒstet / sich aktuellen Entwicklungen gegenĂŒber offen und experimentierfreudig zeigt
-unsere Schule bleibt so dauerhaft konkurrenzfÀhig
KONKRETISIERENDE AUSFĂHRUNGEN:
- SYNERGIEN WERDEN GENUTZT: MENTOREN IM KOLLEGIUM, SCHĂLERINNEN MIT BESONDEREM KNOW-HOW, PRAKTIKANTEN MIT AKTUELLEM WISSEN, BERATUNG DURCH PARTNERSCHULEN
- unserer Verbundschule in Montevideo stellt uns ihr Konzept-Design zur VerfĂŒgung > wir dĂŒrfen ĂŒbernehmen, was wir wollen
-Wir wollen weiterhin, dass unsere LehrkrÀfte kontinuierlich fortgebildet und auf dem neusten Stand sind = Bestandteil von QualitÀtsmanagement / -steigerung und entspricht aktuellen Bildungsstandards
-im Zuge des DigitalPaktes wurde Ende 2019 unsere Schule mit weiteren und moderneren AnzeigegerĂ€ten bestĂŒckt, das Internet ist schnell und zuverlĂ€ssig = sehr gute Voraussetzungen
2. ZIEL -UMSETZUNG UNSERES INDIVIDUELLEN KONZEPTS DER EINFĂHRUNG DER LEHR- UND LERNPLATTFORM EDOMANEJO > D.H. BESSERE ORGANISATION UND KOMMUNIKATION SOWIE OPTIMIERTEN DIGITALEN LERNRAUM UM FĂR ALLE EIGENAKTIVES, KOOPERATIVES LERNEN ZU FĂRDERNÂ
-RESSOURCENFĂRDERUNG DURCH FOBI / BELASTUNGSVORBEUGUNG,-REDUKTION DURCH GEGENSEITIGES HELFEN
-NUR FREIGABE EINES TEILS DER BEREICHE FĂR DIE GANZE SCHULGEMEINDE > DATENSCHUTZÂ
-VERSORGUNG MIT AKTUELLEN INFORMATIONEN UND LEHR- UND LERNINHALTEN ALLER
-LANGFRISTIG PERSONENUNABHĂNGIGE, NACHHALTIGE KONTINUITĂT IM WISSENSMANAGEMENT VON UNTERRICHTSINHALTEN IM KOLLEGIUM
-SYNERGIEN DURCH DEN AUSTAUSCH VON MENTOREN- KOLLEGIUM - SL - SCHĂLERSCHAFT- WEITEREN MITGLIEDERN DER SCHULGEMEINSCHAFT
-SCHULENTWICKLUNG: KLASSISCHE BILDUNGSINHALTE, MIT AKTUELLEN INHALTEN UND DER HEUTIGEN LEBENSWELT VERBINDEN = SCHUL-, PERSONAL-, UND UNTERRICHTSENTWICKLUNG
-KONZEPT UND ERFAHRUNGEN IN DER UMSETZUNG WERDEN REGELMĂSSIG REFLEKTIERT UND ANGEPASST / EXPERTISE SOLL ĂBERTRAGBAR UND PERSONENUNABHĂNGIG SEIN
3. BESCHREIBUNG VORSTELLUNG DES KONZEPTS:
Das Konzept wird nachdem es durch das Schulleitungsteam, die Steuergruppe und die Fachbetreuer verabschiedet wurde, der Schulgemeinde in einer Konferenz vorgestellt werden. Vorab digitales Versenden des Konzepts > zur Einsichtnahme und VorbereitungÂ
DURCHFĂHRUNG:
Pilotdurchlauf Beginn: Mai 2020 â Ende: Oktober 2020.
ZIELGRUPPE: unsere ganze Schulgemeinde
DAUER: Pilotdurchlauf 6 Monate
FINANZIERUNG: gesichert durch Bund, Sponsoren und lokalen SchultrÀger
ANREIZ:
- EdoManejo bietet unseren Kinder und Jugendlichen motivierende Möglichkeiten in ihrem Lern- und Kompetenzerwerbsprozess
-KonkurrenzfÀhigkeit unserer Schule wird gestÀrkt
- aktuelle argentinische Bildungsinhalte und der Umgang mit digitalen Medien werden vermittelt und diese im Schulalltag eingesetzt
- Mentoren bilden sich neben ihrer BetreuungstÀtigkeit weiter > tragen in Schule zur QualitÀtssicherung und Schul- und Unterrichtsentwicklung bei
4. EVALUATION - Nach ca. 6 Monaten Evaluation
- Leitung, Abteilungsleitung Fachberatungen, Vertreter von SchĂŒlermitverwaltung, Elternvertretern, SchultrĂ€ger und Experten von auĂen begleiten Umsetzung des KonzeptÂ
- kontinuierliche Befragung der SchĂŒlerInnen, Mentoren, Fachleitungen
- Orientierung am Konzept aus Montevideo
5. WEITERFĂHRENDE IDEEN -institutionalisierter inhaltlicher Austausch (z.B. von ganzen jahrgangsstufen- und fachspezifischen Modulen) zwischen den Schulen
-SchĂŒlerInnen als Lehrer: sie erstellen Unterrichtsmodule und betreuen immer wieder phasenweise einzelne Abschnitte der Umsetzung > VerantwortungsĂŒbernahme, Identifikation, Einbringen von Know-How aus ihrer Lebenswelt, Förderung der KreativitĂ€t
6. REDAKTION - Aktuell verantwortlich: Schulleitungsteam, Steuergruppe
7. ĂBERARBEITUNG 3/19, 5/19, 8/19, 12/19, 3/20
Schulverwaltung
FINGIERTE ANSPRACHE AN KOLLEGIUM UND SCHULGEMEINDE
âLiebe SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, liebes Kollegium, liebe Eltern, ich freue mich, dass wir in so hoher Anzahl heute zusammenkommen.
Die Lebenswirklichkeit von Euch SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern, von vielen im Kollegium und auch von Ihnen liebe Eltern, ist organisiert durch soziale Medien. Ein erheblicher Teil unserer Kommunikation und Planung laufen ĂŒber diese. Digitalisierung vereinfacht und beschleunigt Kommunikation und Datenaustausch.
Unsere Schule hat Historie, ein besonderes Profil, einen exzellenten Ruf... Dies wird unterstrichen durch unsere Offenheit bzgl. Neuerungen: wir fĂŒhrten als erste Schule im GroĂraum Informatik als regulĂ€res Fach ein, integrierten kommunikative PrĂŒfungen in unsere PrĂŒfungsleistungen, sind eine dreisprachige Schule. Auch im Bereich der digitalen und sozialen Medien waren wir frĂŒh dabei. Wir arbeiten seit 5 Jahren erfolgreich mit dem Schulverwaltungssystem Edoo Sys, mit der Stundenplan-Software UNITS und seit 4 Jahren mit LONet. Nun soll LONet abgelöst werden von EdoManejo. Diese Plattform bietet mehr KapazitĂ€t und raffiniertere Nutzungsmöglichkeiten. Wir versprechen uns fĂŒr das Lernen von Euch SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern dadurch bessere Möglichkeiten.
Unter Euch / unter Ihnen sind Menschen, die selbstverstĂ€ndlich mit digitalen und sozialen Medien umgehen, deren Herangehen nicht mehr ohne diese stattfindet, die Ă€uĂerst kreativ sind. Von ihnen bekommen wir alle UnterstĂŒtzung und Anregungen. Das sehen wir im Schulalltag. Ich weiĂ vom bereitwilligen Materialaustausch im Kollegium, der Einweisung untereinander in den Umgang mit der digitalen breit zugĂ€nglichen Datenspeicherung, den digitalen AnzeigegerĂ€ten und den Apps. Ganz wichtig, der Part von Euch SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern, die Ihr immer wieder die Rolle der Lehrenden ĂŒbernehmt. Ihr lasst uns alle in Unterrichtssequenzen an Eurem Wissen und Eurer  KreativitĂ€t im Umgang mit digitalen Medien teilhaben. Vielen Dank! Der Dank gilt auch den Kolleginnen und Kollegen, die selbstverstĂ€ndlich anderen als Berater, oftmals spontan und in der privaten Zeit, zur Seite stehen.
Wir haben Mittel zur VerfĂŒgung vom SchultrĂ€ger, im Zuge des Digitalen Bildungspakts und von unserem Sponsor XY. Die Firma XY ist bereit, weitere KlassenrĂ€ume mit AnzeigegerĂ€ten zu bestĂŒcken und weitere mobile digitale GerĂ€te zu finanzieren.
Das Schulleitungsteam wir wollen Euch/ Ihnen heute das digitale Konzept vorstellen. Erstellt hat es unserer engagierten Steuergruppe. â Danke sehr an Euch! Ihr/ Sie haben das Konzept alle vor fĂŒnf Tagen digital zur Einsicht erhalten.
FĂŒr digitale Schule und digitalen Lehr- und Lernraum braucht es die richtigen Funktionen und Bedingungen. Z.B. Vereinbarte Zugangsbedingungen, Achtung des Datenschutzes, interne Bereiche, Begleitung, AbwĂ€gen, was wirklich nötig ist...
Frau XY wird uns jetzt das Konzept fĂŒr unsere Schule nochmals knapp vorstellen. Bitte lasst / lassen Sie uns Frau XY nicht unterbrechen. Die sechs Teilnehmer der Steuergruppe stehen in unseren anschlieĂenden Arbeitsgruppen als Experten fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung. Wir sechs Mitglieder des Schulleitungsteams auch. Lasst / Lassen Sie uns nach der KonzeptprĂ€sentation in sechs Arbeitsgruppen zusammenfinden und reflektieren. Wir wollen Eure / Ihre Meinung, Eure / Ihre VorschlĂ€ge hören und sammeln. Diese werden wir auswerten und uns in einer Woche nochmals zu einem Austausch in der heutigen Runde treffen.
Gibt es an dieser Stelle Fragen? Ich bin gespannt auf unseren heutigen produktiven Austausch.â
Information & Wissen
INFORMATION & WISSEN: ZUM THEMA INFORMATIONSBESCHAFFUNG - REALISTISCHER GEHALT?!
ErgĂ€nzung zu den AufgabenvorschlĂ€gen fĂŒr meine Lehramtsstudierenden Deutsch als Fremdsprache folgender Podcasts. Zur Wirkung von Sprache, dargebotenen Einstellungen, subjektiven Darstellungen, die uns tĂ€glich begegnen, beeinflussen und auch prĂ€gen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/sprache-in-der-coronakrise-wie-worte-das-denken-praegen.1013.de.html?dram:article_id=473193
Sprache der Coronakrise Wie Worte das Denken prÀgen Anatol Stefanowitsch im GesprÀch mit Gabi Wuttke Beitrag vom 23.03.2020
https://www.deutschlandfunkkultur.de/verschwoerungstheorien-zum-coronavirus-apokalyptische.1008.de.html?dram:article_id=473134
Verschwörungstheorien zum Coronavirus Apokalyptische Fantasien Oliver Decker im GesprÀch mit Nicole Dittmer Beitrag vom 23.03.2020
https://www.deutschlandfunkkultur.de/quarantaene-tipps-von-serebrennikow-tun-sie-worauf-sie-lust.1013.de.html?dram:article_id=473004
QuarantĂ€ne-Tipps von Serebrennikow âTun Sie, worauf Sie Lust habenâ Von Gesine DornblĂŒth Beitrag vom 20.03.2020
https://www.deutschlandfunkkultur.de/coronavirus-das-widerstandslose-aufgeben-der-freiheit-ist.996.de.html?dram:article_id=472946
Das widerstandslose Aufgeben der Freiheit ist gefÀhrlich Von Vladimir Balzer Beitrag vom 21.03.2020
Information & Wissen
DER ASPEKT âINFORMATIONSKOMPETENZâ AUS DEN BEARBEITETEN UNTERLAGEN MIT DEM BLICK AUF MEINE LERNER: Da meine Studierenden junge und auch schon Ă€ltere Erwachsene sind, haben sie noch mehr als Kinder und Jugendliche ein vorgefertigtes Konzept von Welt und Politik. Das zeigt sich in Aufarbeitung von Texten, in Herangehensweisen bei SchĂŒlerfĂ€llen, die wir diskutieren, auch bei ihrer Auswahl an Material und bei ihrer Recherche. Daher scheinen mir die Vorgehensweisen zur Sensibilisierung bei der Sondierung und Selektion von Informationen, welche in den Unterlagen vorgestellt sind, gut verwendbar. Auch dafĂŒr, dass die Studierenden das Material in ihr eigenes Repertoire aufnehmen, um mit ihrer SchĂŒlerschaft wiederum, Informationskompetenz zu thematisieren, weiterzuentwickeln und dahingehend zu erziehen, den Wahrheitsgehalt von Informationen best möglich zu ĂŒberprĂŒfen.
Information & Wissen
ANGEREGT DURCH DIE BEARBEITETEN UNTERLAGEN UMDREHUNG DER ROLLE DER UNTERRICHTSANLEITENDEN: Viele Jugendliche sind versiert und kompetent bei der Recherche im Internet. Sie verknĂŒpfen geschickt selektiertes Material, welche sie finden. Mein Vorschlag: Die Rolle des/der Lehrenden an die SchĂŒlerInnen zu ĂŒbergeben: Lernen durch Lehren. Sie könnten eine Unterrichtssequenz erstellen, die durch zunĂ€chst verschleiertes Einbinden von subjektiv informierenden Quellen und die Manipulation von Suchmaschinenergebnissen einerseits und andererseits durch Recherche nach seriöseren Methoden zeigt, wie schon alleine die Material- und Informationsbeschaffung zur Meinungsmanipulation einer Gruppe, in dem Fall der Klasse, fĂŒhren könnte. Erweiterung: Die SchĂŒlerInnen könnten ArbeitsauftrĂ€ge zu MINT-FĂ€chern (echte Fakten sind in den Naturwissenschaften ja unabdinglich) und geisteswissenschaftlichen  FĂ€chern (z.B. in verschiedenen Nationen wird mit Nachrichten und Stellungnahmen unterschiedlich parteiisch und offen umgegangen, was in den Fremdsprachen immer wieder thematisiert werden muss) erstellen. Zeitliches Format könnten Projekttage sein. Eine bestimmte Klassenstufe, z.B. Q2, realisiert in verschiedenen FĂ€chern ArbeitsauftrĂ€ge, welche tageweise ablaufen, so dass jeder z.B. in vier FĂ€chern gearbeitet hat. Der letzte Tag könnte ein PrĂ€sentationstag der einzelnen FĂ€chergruppen moderiert von den verantwortlichen anleitenden Jugendlichen sein. AnschlieĂen könnte eine Podiumsdiskussion - aufgehĂ€ngt an einem aktuellen Thema - zu was einseitige Informationsbeschaffung und fehlendes Selektieren im Internet fĂŒhren kann, aber auch wie viel wir von dieser digitalen Errungenschaft profitieren. Die Lerner nehmen bei einem derartigen Projekt andere Rollen ein, arbeiten zu fachlichen Themen und erweitern ihr Wissen. Als Metathema reflektieren sie den Aspekt Informationsbeschaffung und Wahrheitsgehalt. Sie sehen exemplarisch in unterschiedlichen Disziplinen die Möglichkeit der VerfĂ€lschung und gleichzeitig der Beschaffung von wertvollen Fakten.

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Information & Wissen
ZU GUTER LETZT: FINGIERTE ANSPRACHE AN KOLLEGIUM ZU INTERNER WEITERBILDUNG âLiebes Kollegium, Internetrecherche ist immer wieder ein Thema. Gerade zur Zeit sind wir alle auf Informationen, die wir digitale erwerben, angewiesen. Wir mĂŒssen die Echtheit stets ĂŒberprĂŒfen. Dies mĂŒssen wir auch unserer SchĂŒlerschaft vermitteln. Mir ist klar, dass Sie eine hohe Kompetenz im Sondieren von Information im Internet haben, und Ihre allgemeine Medienkompetenz hoch ist. Manche von Ihnen sind besonders versiert. Von daher schlage ich ein Matchen von Gruppen von 2-4 LehrkrĂ€ften vor, in welchen recht Internet affine und sich aktuell auf dem neusten Stand Befindliche als Expertin / als Experten mit uns anderen mischen. Wir haben als Experten unsere vier Medienmentoren, zwei Doktoranden, zwei Medienbeauftragten, zwei Sprachassistenten von den UniversitĂ€ten im Ausland... Auch ich freue mich auf eine Gruppenarbeit mit einer Expertin / einem Experten. Im Anschluss werden sich diese Kolleginnen und Kollegen hier im Konferenzraum so aufstellen, dass Sie sich bei ihnen einfinden können. Das fĂŒr unseren pĂ€dagogischen Nachmittag gewĂ€hlte Material von klicksafe aus dem âLehrerhandbuch. Wie wir finden, was wir suchenâ und darin die Bausteine â2_1 Informationen aus dem Netzâ undâ 2_2 Suchmaschinenâ dĂŒrfen wir fĂŒr unsere Weiterbildungszwecke nutzen. Sie können das Material in den RĂ€umen, die Sie dem markierten Raumplan entnehmen, auf den Computern und Notebooks bearbeiten. Aufgrund Ihrer aktuellen Kenntnisse und mithilfe unsere Experten können Sie die Inhalte untereinander ergĂ€nzen, diskutieren und anwenden. Frau  X + Herr Y haben fĂŒr uns verschiedene Themen der Recherche vorbereitet mit vorstrukturierten schriftlichen Arbeitsanleitungen und AuftrĂ€gen. Dort ist ersichtlich, welche Seiten in den digitalen Materialien von klicksafe Sie gebeten werden zu berĂŒcksichtigen.  In den Kuverts auf dem runden Tisch in der Mitte sind die AuftrĂ€ge fĂŒr jede Gruppe. Vielen Dank an dieser Stelle liebe Kollegin und lieber Kollege an Sie! Was ich bisher von dem Material gesehen habe, fand ich sehr spannend.
In zwei Stunden wollen wir uns hier im Lehrerzimmer wieder treffen und unsere Erkenntnisse prÀsentieren.
Gibt es Fragen? ... Viel SpaĂ!â
Information & Wissen
MEIN WISSENSZUWACHS DURCH DIE UNTERLAGEN Es ist mir bei Sichtung der Unterlagen bewusst geworden, dass ich sorgfĂ€ltiger hinsichtlich meiner gezielten Recherche, also meiner Analyse der Informationsangebote, meiner BegrĂŒndung der Auswahl und auch der Effizienz meiner Recherche sein möchte. Bei Recherche im Alltag fĂ€llt oftmals der Bedarf einer reproduzierbaren Reorganisation und PrĂ€sentation vor Dritten weg. Aber, vor mir selber sollte dies auch wichtig sein! Ich möchte die Themen Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Suchmaschinen und  Informationskompetenz mit meinen Studierenden, die angehende Deutsch als Fremdsprache LehrkrĂ€fte sind mehr als bisher thematisieren. Einiges wusste ich bzgl. der Organisation der Suchmaschinen, hatte es jedoch fast wie verdrĂ€ngt. Somit sind die Informationen gerade in dem Umfang hilfreich. Ich hatte eine Zeitlang intensiv mit Informatikern zu tun, und ich wurde immer wieder auf die Gefahren hingewiesen, die entstehen, wenn ich als ânormale Userinâ recherchiere. Dies fĂŒhrte fast zu einem paranoidem Umgang. Diesen will ich im Alltag nicht. Meine Praxis wurde dann jedoch fast nachlĂ€ssig hinsichtlich Analyse der Quellen. Von daher habe ich jetzt den oben erlĂ€uterten Vorsatz kompetenter Information auszuwĂ€hlen. Ich meine, im Kollegium sollte Informationskompetenz immer wieder thematisiert werden. NatĂŒrlich wissen oftmals junge LehrkrĂ€fte recht gut Bescheid, wie sie bei der Recherche Quellen sondieren. Bei Tandem- oder fĂ€cherĂŒbergreifenden Projekten ist es vorteilhaft in vielerlei Hinsicht aber gerade in dem Punkt, wenn jĂŒngere und Ă€ltere in anderen Gebieten erfahrene LehrkrĂ€fte zusammenarbeiten.