Captain Capa “This Is Forever” Songbook - Part One
Misplaced Lens Cap
we're not kids anymore.
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Captain Capa “This Is Forever” Songbook - Part One

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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<3 NEW VIDEO COMING <3
NEW ALBUM ‘THIS IS FOREVER’ COMING ON APRIL 28. PREORDER RIGHT HERE: http://audiolith.net/al259
HERE WE GO #capa2017
SEE YOU IN HAMBURG CITY

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AAAAAH!!!
SURPRISE SURPRISE! PLAYING KIEL THIS FRIDAY!
KLACKLACKLACK #synthiemoves #synth #controller #homestudio

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NEW SHOWS COMING IN <3
BEWARE OF THE TOXIC BOOK OF THE ROOSTER // I initially draw the slimy book and the sea of toxic waste for a flyer but I ended up doing the whole background for fun.
Habt ihr schon Ashis Tumblr gefunden? Der malt da so Sachen und kritzelt Comics und sowas, während der Rest der Bande fleißig an neuen Songs arbeitet. DAS SCHWEIN!! Geht mal hart abliken! Have you guys seen Ashis Tumblr yet? He’s over there scribbling weird paintings and stuff, while the rest of the pack is busy writing HITS. Check it out and follow him hard.
Das überhaupt Beste vom Besten 2015: Filme
Kein Jahr ohne Bestenliste, nicht mit mir! 2015 ist RUM und das heißt, ich muss Krönchen verteilen. Ich kann nicht anders! Was für ein starkes Filmjahr das war. Ich kann mich gar nicht erinnern, ob ich schon mal innerhalb von 356 Tagen so oft so fasziniert im Kinosessel saß. “What a time to be alive!” sagte schon Karl Marx oder irgendjemand. Vorhang auf, die Awardshow beginnt!
5. Victoria: Victoria hat mir für zwei Stunden das Gefühl gegeben, ich wäre gerade mittendrin in dieser wüsten, abenteuerlichen Nacht zwischen Berliner Clubkultur, Großstadtfremde und Kleinkriminalität. Dass bei dem Experiment, die Geschichte ohne Schnitt am Stück zu drehen, nicht jeder Dialog 100% auf den Punkt trifft und auch mal Längen auftreten, macht der Film mit einer beklemmenden, melancholisch-schönen Stimmung wett, die sich so REAL (sprich:riel) anfühlt, dass man in die Leinwand rufen möchte. “Nicht, tus nicht! Oder doch! Noooo!”
4. Ex Machina: Dass Alex Garland Drehbücher schreiben kann, ist bekannt, dass er jetzt mit seinem ersten, eigenen Film eine der coolsten Sci-Fi-Nummern der letzten Jahre raus haut, überrascht dann doch. Ex-Machina hat mich mit seiner kalten, überstylischen Zukunfts-Vision so überzeugt - ich hätte ihn auch ohne Ton schauen können. Schön aber, dass auch die knackigen, intelligenten Dialoge (was für ‘ne Chemie zwischen den Darstellern!) und die creepy Story mit ihren tausend unvorhersehbaren Wendungen ein absoluter Genuss sind.
3. Whiplash: Der erste Whiplash Trailer hat bei mir konsequent NULL Interesse ausgelöst. Jazz-Musik, schwitzende Dirigenten, ein gebeutelter Schlagzeuger? Alles nicht so mein Pott Kaffee. Zum Glück hab ich meinem Bauchgefühl getrotz - das hier entpuppte sich nämlich als eines der spannendsten, aufregendsten und turbulentesten Dramen der modernen Filmgeschichte. Sag ich! Mir fällt auch knapp ein Jahr nach der ersten Sichtung NICHTS auf, was mich in irgendeiner Form an Whiplash stören könnte. Hier stimmt einfach alles. Das ist er, glaube ich: Der fast perfekte Film.
2. Star Wars: The Force Awakens: (spoilerfrei) Wenn es zwei Dinge gibt, mit denen ich in diesem Jahr nicht gerechnet habe, waren es 1. “Der neue Star Wars wird richtig, richtig gut.” und 2. “Der neue Star Wars wird beinahe dein Film des Jahres.” Ich war nie ein wirklich großer Fan. Ich schätze die Original-Trilogie für ihr revolutionäres, cooles Bild vom abgewetzten, scharfkantigen Sci-Fi-Fantasy-Universum, ihre geradlinigen Lonesome Hero Geschichten und ihre interessanten weil vielschichtigen Charaktere. Die Prequels versuche ich, zu verdrängen. An The Force Awakens bin ich also so erwartungslos wie möglich heran gegangen. Was ich bekommen habe, war alles, was ich mir hätte wünschen können, hätte ich Wünsche gehabt. Episode VII sieht unverschämt gut aus, fühlt sich unverschämt gut an und macht verdammt noch mal unverschämt viel Spaß. Von den Sets über die Puppen bis zu den Kostümen fühlt sich nach drei missglückten CGI-Unfällen im Star Wars Universum endlich mal wieder alles echt, benutzt und haptisch an. Die neuen Helden sind mir so schnell ans Herz gewachsen, dass die Action-Szenen mir tatsächlich etwas bedeuteten - ich möchte eben nicht, dass der verboten coole Sympathieträger Poe, der kecke Finn oder Rey - die absolute Überheldin dieses Märchens - auch nur einen Kratzer abbekommt. Weitere Küsschen gehen an: Lichtschwertkämpfe und Prügeleien mit fühlbarer Wucht und Power, ein energisches, leidenschaftliches, junges Schauspieler-Ensemble, dem man für jede großartig gespielte Szene zujubeln möchte und eine visuelle Ästhetik zum Abschlecken - Star Wars sah noch nie so irre SCHÖN aus. The Force Awakens macht als straighte, toll erzählte Fantasy-Geschichte so viel richtig, dass mir die ganze Erbsenzählerei und das leidige Suchen nach eventuellen Unstimmigkeiten und Deja-Vu-Momenten zumindest jetzt am Ende dieses feinen Jahres komplett egal ist.
1. Mad Max: Fury Road: An Fury Road scheiden sich die Geister und ich finde das FURCHTBAR. Fury Road sollte diskussionslos mit allen Preisen dieser Welt beworfen werden. Weil er all die beknackten, verwirrend geschnittenen Action-Bastarde der letzten zehn Jahre am Genick packt und ihnen zeigt, wie mans richtig macht. Wir werden hier völlig ohne Hintergrundwissen oder Exposition in ein unheimliches, dystopisches Heavy Metal Comic-Setting geworfen, dass in all seinen originellen, winzigen Details schon so viel mehr erzählt, als alle generischen Action-Klopper der letzten fünf Sommer zusammen. Ich hatte ungelogen PIPPI in den Augen, weil ich im Kino (bei beiden Besuchen) nicht glauben konnte, was mir da geboten wird. Hier, wo echter Staub wirbelt und echtes Metall klirrt und echte Funken sprühen, spürt man förmlich, dass für die illustren Gestalten dieser Welt mal was auf dem Spiel steht. Und was für Gestalten das sind! Schweigende, murmelnde, gebeutelte Kreaturen, die trotz einer Action-Szene nach der anderen NIE irgendeinen unerklärlichen Quatsch lostreten, nur um den Plot vorwärts zu bringen. Jedes Wort, jeder Handgriff, jede Entscheidung von jeder Figur in Fury Road ist immer nachvollziehbar, immer verständlich und innerhalb dieser Welt immer authentisch. Mad Max bricht mit sämtlichen Action-Klischees und wer das nicht sieht oder versteht, dem möchte ich am liebsten den Kopf tätscheln und sagen: “Es tut mir so leid. Es könnte SO schön sein!” Diese Odyssee knüpft mit ihrer simplen, aber packenden Story an die ganz großen Helden an und rechtfertigt ausnahmsweise das verbotene Buzzword “instant classic”. Große Liebe!
Weitere Knaller des Jahres: The Overnight, The Gift, Chef, Copcar, Bone Tomahawk, Krampus
Ashi hat seine Filme des Jahres zusammengefasst! Sweet!
WHICH CAPTAIN CAPA SONG DO YOU WANT US TO PERFORM UNPLUGGED!? TELL US! <3
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ARE YOU READY FOR OUR TOUR? PLEASE SAY YES! 06.10. Rostock, Campustag 16.10. Dresden, Scheune 17.10. Halle, Klub Drushba 18.10. Wien, B72 19.10. Innsbruck, Weekender 30.10. Erlangen, E-Werk 31.10. Reutlingen, Franz 06.11. Frankfurt, Elfer 07.11. Augsburg, Soho Stage
TICKETS: HTTP://CAPTAINCAPA.DE