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Innere Dämonen
So müde und gelangweilt vom Leben. Die Konzentration verschwindet, der Versuch wird erschwert durch immer wiederkehrendes Eintauchen in die Innenwelt. Selbst, wenn ich glaube, ich könnte mich konzentrieren, lenken mich die bösen Gedanken und die tausend Fragen immer wieder ab. Sie sind meine inneren Dämonen. Die Herrscher meines Verstandes. Sie reden mir tagtäglich die Sinnlossigkeit meiner Tätigkeiten ein. Sie geben mir das Gefühl wertlos zu sein und von jedem verachtet zu werden. Sie wollen mich glauben lassen, dass hinter jedem Gespräch, das ich mit jemanden führe, nur eine pseudofreundliche Art dahinter steckt. Sie entziehen mir die Willenskraft mich aufzuraffen und etwas zu ändern. Sie zwingen mich dazu selbst bei dem Versuch mich zu entspannen mir das Gefühl zu geben, es nicht verdient zu haben. Sie haben mir jede Form von Freude und Glück genommen und schenken einem diesen unsichtbaren und doch so intensiven und realen Schmerz, der einem das Gefühl gibt, nichts könnte sich je bessern. Nichts könnte sich je ändern und man sei für immer in einem schwarzen Loch gefangen. Hinzu kommt oft der Neid auf andere, Vergleiche, die einem zeigen wollen, dass man nicht mithalten kann. Du fühlst dich verlassen, unerwünscht und lässt dir von diesen inneren Dämonen einreden, dass es doch das Beste für alle sei, wenn du tot wärst oder abhaust. Im Schlaf lassen sie dir auch keine Ruhe. Es ist gar nicht möglich gut zu schlafen. Wenn du gut träumst, verfluchst du den Moment, an dem du wieder aufwachst, weil du weiter in dieser Traumwelt leben möchtest. Träumst du schlecht, fühlst du dich noch unwohler und du glaubst, du kämst gar nicht mehr zur Ruhe. Gute Tage gibt es selten. Die pessimistische Einstellung ist immer im Hintergrund. Es gibt Tage, an denen es schwach ausgeprägt ist und Tage an denen es stark ausgeprägt ist. Aber genau die Tage, an denen du glaubst, es sei gar nicht vorhanden oder vielmehr eine Einbildung bemerkst du, dass du zu nichts eine starke Bindung verspürst. Da ist nur noch Leere in dir. Du denkst zwar positiver und du wirkst demnach auch so, aber richtig fühlen kannst du es nicht. Das Schlechte zog mich schon immer mehr an als das Gute. So war es von Anfang an und so wird es bis zum Ende bleiben. Meine inneren Dämonen haben diesen Kampf zwar gewonnen, aber ich werde sie nicht diesen Krieg in mir gewinnen lassen…
Nachtgedanken sind die schlimmsten Gedanken.. dann kommen all die Erinnerungen, Momente hoch die du Tag täglich versuchst zu verdrängen.
Etwas, was gesagt werden muss
Ich weiß nicht, wie oft ich mir schon anhören musste, dass psychische Krankheiten ja nicht schlimm sind. Dass ich ja nur faul bin, dass ich mir die Arme und Beine aufschneide um Aufmerksamkeit zu kriegen, dass ich doch einfach über meine Vergangenheit hinwegkommen soll, dass jeder Jugendliche in meinem Alter emotional instabil ist und dass nur eine Phase ist, dass ich einfach keine Angst mehr haben soll, dass ich mich schämen soll an Suizid zu denken und Suizidversuche zu machen, denn mir geht es ja gar nicht schlecht usw. Ich kann diese Aufzählung ewig fortsetzen, ich könnte ganze Bücher darüber schreiben, was ich alles schon zu hören bekommen habe. Und jedes mal ist es ein Schlag ins Gesicht, ein Messerstich im Herzen und dieser Post wird höchstwahrscheinlich nichts daran ändern, dass so viele Menschen immernoch glauben, dass psychische Erkrankungen keine richtigen Krankheiten sind, aber wenn es auch nur eine Person zum Nachdenken bringt, hat es sich gelohnt das hier zu posten.
Psychische Erkrankungen sind richtige, heftige und schwerwiegende Erkrankungen, die das eigene Leben unglaublich einschränken können bis zu dem Punkt, dass ein normales Leben überhaupt nicht mehr möglich ist. Viele psychische Erkrankungen können lebensgefährlich werden. Ja, lebensgefährlich. Wisst ihr wie viele Menschen Suizid begehen, weil sie ihr von der/den psychischen Erkrankung(en) bestimmtes Leben nicht mehr aushalten? Wie viele Menschen sich zu Tode hungern, weil sie selbst dann denken, dass sie zu dick sind, wenn von ihnen nur noch Haut und Knochen übrig sind? Wie viele Menschen an zu hohem Blutverlust sterben, weil sie ihr Leben nur durch das Selbstverletzen ertragen können? Wie viele Menschen sich zu Tode saufen oder einen Schuss zu viel nehmen? Viele. Sehr viele. Viel mehr als ihr denkt. Viel mehr als ihr wahrhaben wollt.
Wisst ihr wie sich Depressionen anfühlen? Es nicht “einfach mal einen schlechten Tag haben“. Es ist nicht faul sein. Es ist nicht nicht aufstehen wollen, weil man die ganze Nacht Computer gespielt hat. Es ist eine so große Leere, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit zu fühlen, jeden verdammten Tag, dass man droht darin zu ertrinken. Es ist keine Kraft für nichts zu haben, nicht um rauszugehen, nicht um Zähne zu putzen, im Grunde keine Kraft zu haben um zu leben. Es ist nachts stundenlang wach liegen und sich fragen, warum man sich das noch jeden Tag aufs Neue antut. Es ist morgens kaum aus dem Bett zu kommen, weil man vielleicht 3 Stunden geschlafen hat, wenn überhaupt. Und es ist jeden Tag versuchen zu funktionieren, versuchen zu leben wie jeder andere auch und jeden Tag aufs Neue kläglich scheitern.
Wollt ihr wissen wie sich Angststörungen anfühlen? Es ist nicht einfach ein bisschen Angst haben. Es ist nicht einfach übertreiben oder einfach zu hysterisch sein. Es ist jeden Tag aufs Neue vor Angst zu sterben. Es ist nicht das Haus verlassen können vor Angst. Es ist alle Freunde zu verlieren, weil man so eine Angst davor hat was Falsches zu sagen oder sich zu blamieren. Es ist vor Angst keine Luft mehr bekommen, während alle neben dran stehen und denken du wärst verrückt. Es ist Angst zu sterben, weil das Herz so schnell schlägt, weil die Finger so taub werden und man keine Luft mehr bekommt.
Wollt ihr wissen wie es ist eine PTBS zu haben? Es ist nicht einfach mal was Schlimmes erlebt zu haben und es ist auch kein “Komm doch einfach mal darüber hinweg“. Es ist das Schlimmste, was du je in deinem Leben erlebt hast. Es ist jeden Tag in Angst zu leben, dass es nochmal passiert und alles und jeden zu meiden, der oder das auch nur ansatzweise einen daran erinnert. Es ist jeden Tag angespannt sein, immer bereit zu fliehen, weil man es damals nicht konnte. Es ist das Ganze jeden Tag aufs Neue erleben zu müssen, jeden Tag diese Erinnerungen zu sehen, zu fühlen, zu hören, zu riechen, obwohl man alles dafür geben würde es nicht erleben zu müssen. Es ist sich jeden Tag zu wünschen, dass das alles nie passiert wäre und daran zu verzweifeln.
Wisst ihr wie es ist Borderline zu haben? Es ist nicht sich einfach mal den Arm aufzuschneiden und es ist nicht ein bisschen launisch zu sein. Es ist so sehr von Gefühlen überrollt zu werden, dass man die Kontrolle über sich verliert. Es ist im einen Moment total euphorisch und im anderen Moment stockdepressiv und in zwei Sekunden wieder überdreht zu sein. Es ist wenn Liebe und Hass Hand in Hand miteinander gehen und so eine normale Beziehung unmöglich machen. Es ist sich selbst nicht zu spüren und so weit weg von sich selbst zu sein, dass man nicht mal weiß wo man ist oder wer man ist. Und es ist die Klinge, das einzige was zu helfen scheint um all den Gefühlen zu entkommen und sich für einen Moment gut zu fühlen.
Wisst ihr wie es ist euch selbstzuverletzen? Es ist nicht einfach mal so mit einer Klinge über den Arm kratzen. Es ist nicht sich zu schneiden um Aufmerksamkeit zu kriegen und es ist kein Trend oder irgendwie “in“. Es ist so großen Drang danach zu haben sich endlich selbst zu spüren, dass man nicht mehr atmen kann. Es ist das einzige Mittel, dass gegen all die Gedanken und die Gefühle hilft. Es sind die Ausreden im Sommer warum man einen Pulli, eine lange Hose trägt oder nicht mit ins Schwimmbad geht. Es ist das verzweifelte Bemühen es nicht zu tun, doch am Ende doch zu versagen.
Wollt ihr wissen wie es ist Anorexie zu haben? Es ist nicht einfach mal Diät zu machen. Es ist nicht einfach dünn und hübsch sein zu wollen und es ist nicht einfach eine Phase, die alle Mädchen mal durchmachen. Es ist das ständige zwanghafte Kalorienzählen nach jedem einzelnen Bissen. Es ist das stundenlang vor dem Spiegel stehen und kurz davor zu sein zu weinen, weil man trotz des Hungerns sich immernoch zu fett findet. Es sind die Stimmen im Kopf, die einem zuflüstern, dass man fett ist und hässlich und nicht verdient hat zu essen, wenn man versucht auch nur einen Bissen in den Mund zu nehmen. Es ist das ständige Frieren, der Schwindel, die Kraftlosigkeit und der weiße Flaum, der wächst. Und es das Umkippen und im Krankenhaus aufwachen und selbst dann noch sich zu weigern zu essen, weil man immernoch denkt man sei zu dick.
Wisst ihr wie es ist, Bulimie zu haben? Es ist nicht ein bisschen zu viel zu essen und es ist auch nicht sich einfach aus Lust und Laune mal zu übergeben. Es ist der komplette Kontrollverlust und das in sich reinstopfen so viel man nur kann um die Gefühle zu überdecken. Es ist die Scham, dass es wieder passiert ist und die Panik, dass man zunimmt, die einen auf die Toilette treibt. Es ist das schmerzhafte Gefühl im Hals, wenn man sich den Finger immer tiefer in den Hals rammt. Es ist das Erbrochene auf den Kleidern und der Kloschüssel und das hektische Saubermachen damit keiner was merkt. Es sind die Narben auf dem Handrücken, die von euren Zähnen stammen und allen anderen sagt ihr, dass euch ein Hund gebissen hat. Und es ist das nachts weinend im Bett liegen und sich zu versprechen morgen aufzuhören und wieder in den Teufelskreis geraten.
Und wisst ihr wie es ist sterben zu wollen? Es ist kein Gedanke, der mal so kommt und einfach so geht und es ist kein “übertreiben denn andere haben es viel schlimmer“. Es ist der Wunsch nach Erlösung. Es ist der Wunsch endlich was anderes zu fühlen als den Schmerz. Es ist der Wunsch das alles enden zu lassen, weil es so unerträglich ist. Es ist das genug haben von dem Schmerz, der Angst, dem Druck, den Erinnerungen, den Gefühlen, den Stimmen und dem Kontrollverlust. Es ist das Tabletten sammeln, den Strick kaufen oder durch die Stadt gehen Ausschau haltend nach der höchsten Brücke. Und es ist der Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt und die allerletzte Tat um endlich Erleichterung zu fühlen.
Psychische Erkrankungen sind tödlich. Sie können einen umbringen. Sie ätzen alles Gute in dir weg und lassen nichts mehr übrig außer einen Käfig aus Knochen, die Haut voller Narben, ein Gesicht eingefallen und vor Schmerz erschöpft, Augenringe bis zum Mond und eine Hautbläße wie ein Toter sie hat. Es hinterlässt einen Toten mit einem pochenden Herzen. Und, seid ihr immernoch der Meinung, dass psychische Erkrankungen einfach nur “eine Phase“ sind?
Und wenn ihr denkt, dann reißt euch doch einfach zusammen, dann überwindet mal einfach eure Angst, dann schmeißt einfach alle Klingen weg, dann schließt doch einfach mal mit eurer Vergangenheit ab, dann reagiert doch einfach nicht so über, dann geht doch einen Monat lang täglich zu McDonald’s oder dann esst doch einfach nicht so viel, dann habt ihr immernoch nicht verstanden, dass wir hier von Krankheiten sprechen, die unseren Tod zur Folge haben könnten. Dass wir uns genausowenig ausgesucht haben psychisch krank zu sein wie sich ein Diabetiker sein Diabetes ausgesucht hat oder ein Rollstuhlfahrer seine Querschnittslähmung. Das wir nicht so sein wollen, aber auch nicht anders sein können, weil es einfach schlicht und ergreifend unmöglich ist. Und dass der Weg zur Heilung oder zur Besserung lang und beschwerlich und verdammt schmerzhaft ist und dass dieser nicht morgen getan ist, auch nicht in zwei Wochen und auch nicht in drei Monaten, sondern erst nach langer mühsamer Arbeit und nach vielen Stunden mit verzweifeln und mit aufgeben wollen, aber es ist möglich.
Hört auf psychische Erkrankungen zu bagatellisieren. Hört auf zu sagen, dass es “nur eine Phase“ ist. Hört auf zu sagen, dass es “nur in unserem Kopf“ ist. Schließlich ist Diabetes auch “nur in unserem Körper“ oder? Nehmt uns ernst. Begegnet uns mit dem gleichen Respekt wie allen anderen Leuten auch. Nehmt unsere Erkrankungen ernst. Nehmt uns ernst.
Etwas, was gesagt werden muss
Ich weiß nicht, wie oft ich mir schon anhören musste, dass psychische Krankheiten ja nicht schlimm sind. Dass ich ja nur faul bin, dass ich mir die Arme und Beine aufschneide um Aufmerksamkeit zu kriegen, dass ich doch einfach über meine Vergangenheit hinwegkommen soll, dass jeder Jugendliche in meinem Alter emotional instabil ist und dass nur eine Phase ist, dass ich einfach keine Angst mehr haben soll, dass ich mich schämen soll an Suizid zu denken und Suizidversuche zu machen, denn mir geht es ja gar nicht schlecht usw. Ich kann diese Aufzählung ewig fortsetzen, ich könnte ganze Bücher darüber schreiben, was ich alles schon zu hören bekommen habe. Und jedes mal ist es ein Schlag ins Gesicht, ein Messerstich im Herzen und dieser Post wird höchstwahrscheinlich nichts daran ändern, dass so viele Menschen immernoch glauben, dass psychische Erkrankungen keine richtigen Krankheiten sind, aber wenn es auch nur eine Person zum Nachdenken bringt, hat es sich gelohnt das hier zu posten.
Psychische Erkrankungen sind richtige, heftige und schwerwiegende Erkrankungen, die das eigene Leben unglaublich einschränken können bis zu dem Punkt, dass ein normales Leben überhaupt nicht mehr möglich ist. Viele psychische Erkrankungen können lebensgefährlich werden. Ja, lebensgefährlich. Wisst ihr wie viele Menschen Suizid begehen, weil sie ihr von der/den psychischen Erkrankung(en) bestimmtes Leben nicht mehr aushalten? Wie viele Menschen sich zu Tode hungern, weil sie selbst dann denken, dass sie zu dick sind, wenn von ihnen nur noch Haut und Knochen übrig sind? Wie viele Menschen an zu hohem Blutverlust sterben, weil sie ihr Leben nur durch das Selbstverletzen ertragen können? Wie viele Menschen sich zu Tode saufen oder einen Schuss zu viel nehmen? Viele. Sehr viele. Viel mehr als ihr denkt. Viel mehr als ihr wahrhaben wollt.
Wisst ihr wie sich Depressionen anfühlen? Es nicht “einfach mal einen schlechten Tag haben“. Es ist nicht faul sein. Es ist nicht nicht aufstehen wollen, weil man die ganze Nacht Computer gespielt hat. Es ist eine so große Leere, Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit zu fühlen, jeden verdammten Tag, dass man droht darin zu ertrinken. Es ist keine Kraft für nichts zu haben, nicht um rauszugehen, nicht um Zähne zu putzen, im Grunde keine Kraft zu haben um zu leben. Es ist nachts stundenlang wach liegen und sich fragen, warum man sich das noch jeden Tag aufs Neue antut. Es ist morgens kaum aus dem Bett zu kommen, weil man vielleicht 3 Stunden geschlafen hat, wenn überhaupt. Und es ist jeden Tag versuchen zu funktionieren, versuchen zu leben wie jeder andere auch und jeden Tag aufs Neue kläglich scheitern.
Wollt ihr wissen wie sich Angststörungen anfühlen? Es ist nicht einfach ein bisschen Angst haben. Es ist nicht einfach übertreiben oder einfach zu hysterisch sein. Es ist jeden Tag aufs Neue vor Angst zu sterben. Es ist nicht das Haus verlassen können vor Angst. Es ist alle Freunde zu verlieren, weil man so eine Angst davor hat was Falsches zu sagen oder sich zu blamieren. Es ist vor Angst keine Luft mehr bekommen, während alle neben dran stehen und denken du wärst verrückt. Es ist Angst zu sterben, weil das Herz so schnell schlägt, weil die Finger so taub werden und man keine Luft mehr bekommt.
Wollt ihr wissen wie es ist eine PTBS zu haben? Es ist nicht einfach mal was Schlimmes erlebt zu haben und es ist auch kein “Komm doch einfach mal darüber hinweg“. Es ist das Schlimmste, was du je in deinem Leben erlebt hast. Es ist jeden Tag in Angst zu leben, dass es nochmal passiert und alles und jeden zu meiden, der oder das auch nur ansatzweise einen daran erinnert. Es ist jeden Tag angespannt sein, immer bereit zu fliehen, weil man es damals nicht konnte. Es ist das Ganze jeden Tag aufs Neue erleben zu müssen, jeden Tag diese Erinnerungen zu sehen, zu fühlen, zu hören, zu riechen, obwohl man alles dafür geben würde es nicht erleben zu müssen. Es ist sich jeden Tag zu wünschen, dass das alles nie passiert wäre und daran zu verzweifeln.
Wisst ihr wie es ist Borderline zu haben? Es ist nicht sich einfach mal den Arm aufzuschneiden und es ist nicht ein bisschen launisch zu sein. Es ist so sehr von Gefühlen überrollt zu werden, dass man die Kontrolle über sich verliert. Es ist im einen Moment total euphorisch und im anderen Moment stockdepressiv und in zwei Sekunden wieder überdreht zu sein. Es ist wenn Liebe und Hass Hand in Hand miteinander gehen und so eine normale Beziehung unmöglich machen. Es ist sich selbst nicht zu spüren und so weit weg von sich selbst zu sein, dass man nicht mal weiß wo man ist oder wer man ist. Und es ist die Klinge, das einzige was zu helfen scheint um all den Gefühlen zu entkommen und sich für einen Moment gut zu fühlen.
Wisst ihr wie es ist euch selbstzuverletzen? Es ist nicht einfach mal so mit einer Klinge über den Arm kratzen. Es ist nicht sich zu schneiden um Aufmerksamkeit zu kriegen und es ist kein Trend oder irgendwie “in“. Es ist so großen Drang danach zu haben sich endlich selbst zu spüren, dass man nicht mehr atmen kann. Es ist das einzige Mittel, dass gegen all die Gedanken und die Gefühle hilft. Es sind die Ausreden im Sommer warum man einen Pulli, eine lange Hose trägt oder nicht mit ins Schwimmbad geht. Es ist das verzweifelte Bemühen es nicht zu tun, doch am Ende doch zu versagen.
Wollt ihr wissen wie es ist Anorexie zu haben? Es ist nicht einfach mal Diät zu machen. Es ist nicht einfach dünn und hübsch sein zu wollen und es ist nicht einfach eine Phase, die alle Mädchen mal durchmachen. Es ist das ständige zwanghafte Kalorienzählen nach jedem einzelnen Bissen. Es ist das stundenlang vor dem Spiegel stehen und kurz davor zu sein zu weinen, weil man trotz des Hungerns sich immernoch zu fett findet. Es sind die Stimmen im Kopf, die einem zuflüstern, dass man fett ist und hässlich und nicht verdient hat zu essen, wenn man versucht auch nur einen Bissen in den Mund zu nehmen. Es ist das ständige Frieren, der Schwindel, die Kraftlosigkeit und der weiße Flaum, der wächst. Und es das Umkippen und im Krankenhaus aufwachen und selbst dann noch sich zu weigern zu essen, weil man immernoch denkt man sei zu dick.
Wisst ihr wie es ist, Bulimie zu haben? Es ist nicht ein bisschen zu viel zu essen und es ist auch nicht sich einfach aus Lust und Laune mal zu übergeben. Es ist der komplette Kontrollverlust und das in sich reinstopfen so viel man nur kann um die Gefühle zu überdecken. Es ist die Scham, dass es wieder passiert ist und die Panik, dass man zunimmt, die einen auf die Toilette treibt. Es ist das schmerzhafte Gefühl im Hals, wenn man sich den Finger immer tiefer in den Hals rammt. Es ist das Erbrochene auf den Kleidern und der Kloschüssel und das hektische Saubermachen damit keiner was merkt. Es sind die Narben auf dem Handrücken, die von euren Zähnen stammen und allen anderen sagt ihr, dass euch ein Hund gebissen hat. Und es ist das nachts weinend im Bett liegen und sich zu versprechen morgen aufzuhören und wieder in den Teufelskreis geraten.
Und wisst ihr wie es ist sterben zu wollen? Es ist kein Gedanke, der mal so kommt und einfach so geht und es ist kein “übertreiben denn andere haben es viel schlimmer“. Es ist der Wunsch nach Erlösung. Es ist der Wunsch endlich was anderes zu fühlen als den Schmerz. Es ist der Wunsch das alles enden zu lassen, weil es so unerträglich ist. Es ist das genug haben von dem Schmerz, der Angst, dem Druck, den Erinnerungen, den Gefühlen, den Stimmen und dem Kontrollverlust. Es ist das Tabletten sammeln, den Strick kaufen oder durch die Stadt gehen Ausschau haltend nach der höchsten Brücke. Und es ist der Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt und die allerletzte Tat um endlich Erleichterung zu fühlen.
Psychische Erkrankungen sind tödlich. Sie können einen umbringen. Sie ätzen alles Gute in dir weg und lassen nichts mehr übrig außer einen Käfig aus Knochen, die Haut voller Narben, ein Gesicht eingefallen und vor Schmerz erschöpft, Augenringe bis zum Mond und eine Hautbläße wie ein Toter sie hat. Es hinterlässt einen Toten mit einem pochenden Herzen. Und, seid ihr immernoch der Meinung, dass psychische Erkrankungen einfach nur “eine Phase“ sind?
Und wenn ihr denkt, dann reißt euch doch einfach zusammen, dann überwindet mal einfach eure Angst, dann schmeißt einfach alle Klingen weg, dann schließt doch einfach mal mit eurer Vergangenheit ab, dann reagiert doch einfach nicht so über, dann geht doch einen Monat lang täglich zu McDonald’s oder dann esst doch einfach nicht so viel, dann habt ihr immernoch nicht verstanden, dass wir hier von Krankheiten sprechen, die unseren Tod zur Folge haben könnten. Dass wir uns genausowenig ausgesucht haben psychisch krank zu sein wie sich ein Diabetiker sein Diabetes ausgesucht hat oder ein Rollstuhlfahrer seine Querschnittslähmung. Das wir nicht so sein wollen, aber auch nicht anders sein können, weil es einfach schlicht und ergreifend unmöglich ist. Und dass der Weg zur Heilung oder zur Besserung lang und beschwerlich und verdammt schmerzhaft ist und dass dieser nicht morgen getan ist, auch nicht in zwei Wochen und auch nicht in drei Monaten, sondern erst nach langer mühsamer Arbeit und nach vielen Stunden mit verzweifeln und mit aufgeben wollen, aber es ist möglich.
Hört auf psychische Erkrankungen zu bagatellisieren. Hört auf zu sagen, dass es “nur eine Phase“ ist. Hört auf zu sagen, dass es “nur in unserem Kopf“ ist. Schließlich ist Diabetes auch “nur in unserem Körper“ oder? Nehmt uns ernst. Begegnet uns mit dem gleichen Respekt wie allen anderen Leuten auch. Nehmt unsere Erkrankungen ernst. Nehmt uns ernst.

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Psychos sind lustig
ich: Ich werde andauernd enttäuscht
Psychologe: Enttäuschung ist das ende einer Täuschung, sehen sie es positiv es ist eigentlich ein grund zur freude. Ziehen sie ihre schlüsse daraus und nutzen sie es für sich.
ich: ja klar wenn ich das tuhe komme ich auf die Geschlossene
Psychologe: wieso sollten sie?
ich: weil ich vom Leben enttäuscht wurde. Aber ziehe ich meine Schlüsse daraus und beende es bevor noch mehr passiert sind alle gegen mich.
Man könnte auch sagen dann enttäuschen mich auch noch meine Freunde weil sie den RTW rufen um das zu verhindern obwohl ich immer dachte sie stehen auf meiner Seite.
Partnerschaft
Ich: das tat jetzt weh
Sie: wie kannst du so kalt sein? Wie kannst du mir so ein schlechtes gewissen einreden
Ich: ich darf also nicht mitteilen wenn mir was wehtut. Aber nur so nebenbei. Wenn ich kalt bin tut mir nichts weh, weswegen solltest du dann ein schlechtes gewissen haben?
...
Bestrafungsspiel
So ich hab lang überlegt wie ich die Fehltritte meines Sklaven festhalten und zahlen kann. Ich habe mir ein Punktesystem einfallen lassen.
1 Punkt leichter Verstoß zb. Aufgabe nicht richtig erledigt oder zu spät zur Verabredung ( tel, livechat, real usw.)
2 Punkte mittlerer Verstoß alltagsaufgaben nicht machen oder Verabredungen vergessen usw.
3 Punkte Schlimme Verstoße orgasmus ohne Erlaubnis oder Respektloses verhalten usw.
Wenn mein Sklave mich überrascht und von sich aus erfreut kann er auch Punkt löschen.
Also eines ist schonmal sicher jeder Punkt heißt 1 min lecken aber das ich ja keine Strafe!
So jetzt kommt das Problem! Wie setze ich die Punkte um! Was soll die Strafe sein.
1. jeder Punkt ein Schlag
2. jeder Punkt ein Tag ohne orgasmus
3. jeder Punkt 1 min schmerzen durch Klammern oder anderen Spielsachen
4. jeder Punkt ein ruinierte orgasmus
Oder 5. jeder Punkt einen orgasmus für die Herrin und erst dann darf er wieder einen haben
Was fällt euch noch so als Strafe ein?
Oder was findet ihr gut?
Hallo ihr zwei, habt Ihr den Jahreswechsel gut hinter euch gebracht? Wie verläuft die Neuausrichtung in eurer Beziehung, bezüglich einen Schritt zurück. Und ist es wirklich so schwierig für „Ihn“ sich wieder mehr als gleichberechtigten Sexpartner für „Sie“ zu sehen und zu handeln? Und wie bekommt „Sie“ es hin den Sex zwischen Euch wieder als erfüllend zu erleben! Viele Spannende Fragen.
Simple Fragen, die nicht ganz so simple zu beantworten sind. :-)
Die erste schaffe ich noch kurz. Ja, wir sind gut reingekommen und hoffen, dass es allen anderen ebenso ergangen ist.
Als ich den Eintrag über unsere angepeilte Änderung verfasst und geschrieben habe, waren wir ja schon einige Wochen damit zu Gange. Dies mit mäßigem Erfolg, da die Positionen, die sich über Jahre entwickelt haben nicht einfach so wieder ausblenden lassen. Also ja, es ist schwierig sich wieder als gleichberechtigten Sexpartner zu sehen und entsprechend zu handeln. Ebenso ist für sie die andere Seite nicht einfach, denn es ist ja nicht nur so, dass ich mich nicht in der Position sehe… Sie sieht mich nicht wirklich mehr in der Position. So lassen sich die Fragen im einzelnen eigentlich gar nicht beantworten, denn das alles hängt irgendwie zusammen. Vielleicht hilft mir ein Beispiel das alles zu verdeutlichen, was dann am Ende zum einen einen aktuellen Stand gibt und zum anderen beantwortet wie die “Neuausrichtung” läuft oder eben auch nicht.
Am zweiten Weihnachtstag sind wir, wie eigentlich immer, gemeinsam ins Bett gegangen. Wir hatten beide Lust und sind angefangen uns ein wenig miteinander zu beschäftigen. Sie lag auf dem Rücken und kniete im Bett neben ihr und habe ihre Brustwarzen mit Massageöl verwöhnt, was sie schon ordentlich in Stimmung bringt.Sie hingegen hat bei mir eigentlich nichts gemacht sondern einfach nur genossen. Irgendwann wanderte ihre Hand dann doch zwischen meine Beine und sie wichste ein wenig. Dies jedoch irgendwie spürbar aus Gefallen heraus und nicht, weil sie so übermäßige Lust darauf hätte. “Zwang” ist das falsche Wort, aber aufgrund des angestrebten Rückwegs sah sie es als “passend” an. Dieses Gefühl vermittelte sie auch ohne es wirklich zu wollen. Im Grunde wollte sie vielmehr genießen, dass ich mich um sie kümmre und mich nicht weiter beachten.Das unbewusst vermittelte Gefühl rückte mich aber automatisch ein Stück weit in meine Position, denn als es ans Lecken ging und ich hoch gewandert bin, konnte ich nicht einfach eindringen. Sie meinte anschließend, dass ich es einfach hätte machen sollen. Sie hat darauf gewartet, aber ich fühlte mich veranlasst vorher zu fragen, was ich auch tat. Ich knabberte an ihrem Ohrläppchen, streichelte sie und meinte, dass sie gleich schön ausgefüllt sein wird und ob sie sich drauf freut. Im Normalfall wäre sowas restlos überflüssig, aber ich brauchte ihre Zustimmung. Diese “Frage” triggerte sie allerdings, denn sie hatte damit ja wieder die Zügel in der Hand. Aufgrund der letzten Jahre war klar, dass ich ihre Aussagen uneingeschränkt ausführen würde. So meinte sie “Nein, ich möchte, dass du mir von außen drauf spritzt und mich dann wieder sauber und dabei zum Orgasmus leckst” Der Rest ist Geschichte….
Ohne es bewusst darauf anzulegen, mit dem Wissen um das angestrebte, sind wir durch extreme Kleinigkeiten beide ganz automatisch in unseren Positionen gewesen. Ja, wir haben es in dem Moment auch genossen, war aber kein Anlass an den Absprachen irgendwas zu ändern, denn an der Tatsache, dass Dates zu selten stattfinden und damit die wirklich befriedigende Penetration fehlt, hat sich deshalb rein gar nichts geändert. So vergingen dann wieder ein paar Tage….
An Neujahr flatterte dann eine Anfrage eines jungen Mannes in unser Postfach (Nein, nicht hier über den Blog), welche ich ihr zeigte. Sie war interessiert und man konnte spüren, dass es sie sehr reizte. Sie meinte, dass es doch mal wieder interessant sei, wenn ich nur den Kontakt herstelle, aber weder sein Gesicht sehe, noch bei dem/den Date/Dates dabei bin. Haben wir ja schon das ein oder andere Mal gemacht in der Vergangenheit und da es sich hier angeboten hat stimmte ich zu. Verbunden damit war der erneute Verschluss. Diesmal mit einem deutlich kleinerem Modell, welches wir irgendwann Anfang Dezember bestellt, aber im Grunde gar nicht eingesetzt hatten.
Das Date war schnell vereinbart für den nächsten Tag. Ich bin zu Hause geblieben, habe auf die Kinder aufgepasst und sie hat sich zu einem Spaziergang an einem öffentlichem Ort mit dem potentiellen Lover, der in unmittelbarer Nähe wohnhaft ist getroffen. Nach ein paar kleinen Nachrichten, dass alles in Ordnung sei, sollte ich mich mit den Kindern mal auf den Weg in die Stadt machen, damit sie zu Hause freie Bahn hat. Es passte also ganz gut, sie waren sich sympathisch und sie wollte mehr. Entsprechend räumte ich das Feld und noch nicht ganz in der Stadt angekommen, kam auch schon das erste Foto, gefolgt von einigen weiteren. Der kleine Käfig zeigte schnell in welchen Grenzen ich mich bewege, aber es machte einfach an endlich wieder in einer solchen Situation zu stecken. Das Date selber war aus verschiedenen Gründen recht schnell zu Ende und war jetzt nicht das besonders befriedigende, aber die Lust und Gier war wieder geweckt. Auf beiden Seiten gleichermaßen. So kam am Abend in einem Gespräch zu Stande, dass ich ganz konkret nach einem Mann schauen soll der aus unserer Stadt oder der unmittelbaren Umgebung kommt. Die Voraussetzungen sollten die gleichen sein. Ich stelle den Kontakt bis zum ersten Date her und der Rest ist alleine ihre Sache und ich bekomme lediglich Bilder und Nachrichten. Die Herren die ich raussuchte passten für sie vom ersten Eindruck her gut, weshalb ich alles weitere in die Wege leiten sollte.
Auf meine Frage, was ich ihnen konkret schreiben solle, meinte sie “Offen und ehrlich was gegeben ist, damit sie wissen woran sie sind.” Ich erwiderte, dass wir das selber doch nicht so genau wüssten… “Warum nicht? Alles geht wieder in die andere Richtung… Mit einem Lover der nur ein paar km oder weniger entfernt ist, wo du nicht dabei bist, läuft doch alles darauf hinaus, dass du ersetzt wirst im Bett. Genau das kannst und solltest du auch schreiben…”, meinte sie und schon war alles irgendwie wieder gewohnt.
Über zwei Monate “arbeit” wieder mehr auf Augenhöhe zu gehen und kommen, was eher dürftig funktionierte, waren mit wenigen Worten wieder vorbei. Wir haben natürlich darüber gesprochen und waren uns einig darin, dass wir schauen was passiert wenn es wirklich gelingen sollte einen Kontakt für sie in direkter Umgebung zu finden. Alles andere, also auch der Rückweg ist prinzipiell offen, aber irgendwie mal wieder in den Hintergrund gerückt, weil wir uns beide haben fallen lassen in den beschriebenen Situationen. Ohne Lover hier aus der Umgebung wird es nicht klappen weiter zu gehen. Mit Lover müssen wir schauen. Ich stehe mit einem Mann in Kontakt und wir schauen gerade nach einem Termin für ein Treffen zum Kennenlernen. Ob daraus dann irgendwas wird muss man abwarten. Wenn wir eines gelernt haben, dann ohne große Erwartungen und Vorstellungen an solche Geschichten zu gehen.
Ergänzend kann ich noch sagen, dass der kleine Käfig gerade ordentlich eingetragen wird. Im Moment zwei Tage tragen, einen Tag frei. Ab Februar sollen es vier Tage tragen und einen Tag frei sein. Dies wird weiter gesteigert, sofern es keine gesundheitlichen Probleme gibt und das alles im Alltag nicht behindert sowie den normalen Tagesablauf zu sehr beeinflusst.
Jetzt dürfte erstmal wieder alles auf dem aktuellen Stand sein. Im Grunde sind wir nicht wirklich viel weiter als vorher. ;-)
Gruß von uns beiden
Reblogge wenn Du Deinen Mann streng erziehst, und er Dir immer zu gehorchen hat oder /und Dich das Thema auf Tumblr interessiert!
Reblogge wenn Du von Deiner Frau streng erzogen wirst und Du ihr immer zu gehorchen hast,oder /und Dich das Thema auf Tumblr interessiert!
ja, ich werde streng erzogen, damit ich ohne widerspruch gehorche

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Silvester und was geschah
04.01.2018 Ich hatte von LadyGenuss die Einladung erhalten bei ihr Silvester verbringen zu dürfen und dies bereits am 30.12.2017 zu beginnen und bis 01.01.2018 bleiben zu dürfen. Am Vorabend war ich mit Freunden unterwegs und ich wurde angewiesen, meinen KG zu tragen und dies bis zum 30.12.2017. Leider gab es Umstände, die mich kurzfristig aufbrechen lassen mussten und ich habe es nicht geschafft den KG noch anzulegen, was ich LadyGenuss gleich gestand, als ich es bemerkte. Darauf erfolgte keine Reaktion. Später schon. So kam ich am 30.12.2017 abends bei ihr an. Sie war ebenfalls erst kurz zu vor eingetroffen, hatte private Verpflichtungen und wir haben uns an dem Abend nur sehr entspannt unterhalten und gegessen. Aufgrund unserer beiderseitigen Müdigkeit sind wir relativ zeitig ins Bett gegangen und sie hat sich an mich gekuschelt. Diese Zärtlichkeit habe ich genossen. Ich konnte wieder einmal keinen Schlaf finden und so war ich froh, als die Nacht zeitig vorbei war. Wir haben uns Frühstück gemacht, genauer gesagt, ich habe uns Frühstück mit ein paar Hinweisen durch meine Lady gemacht und anschließend sind wir entspannt spazieren gegangen und haben uns Ihre schöne Stadt angeschaut. Mittags gab es einen kleinen Snack und anschließend hielten wir Mittagsruhe, da der lange Silvesterabend bevorstand. Um dann entspannt und nicht hungrig in den Abend zu gehen, waren wir in einem Café mit Kuchen und Getränk. Abends haben wir uns gegenseitig unsere neuen Spielzeuge gezeigt und auch schon einmal probiert, wir sind nun stolze Besitzer eines Power Massagers, mit diversen Aufsätzen, eines Anal Hooks und auch einer Spermabremse in Form eines Harnröhrendilators mit Möglichkeit diesen unter der Eichel zu befestigen. Und meine Lady hatte sich in einem Fetischladen mit diversen Schlagwerkzeugen eingedeckt. So war die Spannung für den Abend groß und LadyGenuss hat mit mir gemeinsam gekocht und so brach der Abend an. Ich durfte noch abräumen und anschließend duschen gehen und sollte meinen Darm reinigen. LadyGenuss hat mir dieses Mal meine neuen Grubdhaltungen beigebracht. Insgesamt drei verschiedene…. Nummer 1: kniend, Hände hinter den Kopf. Durch eine Knieverletzung ist es mir leider nicht möglich mich kniend auf meine Unterschenkel zu setzen, wie es die Lady eigentich wollte. Danke für ihre Nachsicht, liebe Lady. Nummer 2 wieder knien… schultern auf den Boden, so dass der Po schön nach oben ragt… Hände außen neben die gespreizten Beine… Nummer 3: breitbeinig stehend, Hände hinter dem Kopf. Da LadyGenuss auch noch eine Überraschung hatte, durfte ich mich anschließend im Bett auf Hände und Knie begeben und wurde von ihr anal gedehnt und anschließend das erste Mal in meinem Leben gefickt. Sie hatte sichtlich Spaß daran. Ich fühlte mich einfach nur gedemütigt und ausgeliefert. Es war mir so absurd. Ich durfte mich auf den Dildo selbst drauf stürzen, so dass dieser immer tiefer in mich eindrang und mich irgendwann komplett einnahm. Sie hat mich dann anschließend so intensiv und ausgiebig gefickt, dass ich mich nur noch als Fickstück fühlte, sie stieß mich hart und intensiv, mal schneller, mal langsamer, aber immer mit ihrem Becken an meinem Arsch. Bis ich leichte Schmerzen bekam und wir dann sofort abbrachen. Ich hatte das Gefühl der Dildo rieb immer am Darm entlang. So ließ sie von mir ab und ich konnte mich erholen. Es war zum Glück nichts weiter. Ich freue mich sehr, eine so pflichtbewusste Lady zu haben, die mir in dieser Situation gezeigt hat, dass ich ihr voll vertrauen kann! Ich habe LadyGenuss gesagt, dass es für mich entwürdigend und nicht schön ist. Sie hat jedoch so viel Freude daran gefunden, dass wir dies wiederholen und noch häufiger machen werden. Ich glaube hier möchte sie sich richtig austoben und mich benutzen. Ich werde mich damit anfreunden müssen, einfach weil sie ihren Spaß bekommen soll und ich mich fügen muss. Nach einer kleinen Erholungspause hat sie mir die Augen verbunden, mir Hand- und Fußfesseln angelegt und ich wurde am Geländer in gebückter Haltung festgemacht. So bekam ich etwas auf meine Nippel gesetzt und mir wurde der Humbler umgelegt. Die Beine wurden ebenfalls am Geländer befestigt, so dass ich mich kaum noch rühren konnte. Aufgrund diverser verbaler Entgleisungen und Aufmüpfigkeiten hatte ich bereits 200 Schläge als Strafe angesammelt, die natürlich im alten Jahr noch abgestraft werden mussten. Schließlich nimmt man keine Schulden mit ins neue Jahr. Und so schlug mir mit diversen alten und neuen Instrumenten auf meinen Po ein und ich konnte mich kaum rühren. Wer einen Humbler bereits einmal trug, wird wissen, wie eingeschränkt man ist und bei jedem Muskelanspannen und Versuch des Aufrichtens übt man Druck auf die Eier im Sack aus. So dass der Schmerz quasi noch verstärkt wurde. Meine Lady hatte ihren Spaß und ich bekam noch 50 weitere Schläge, einfach weil meine Lady dies als notwendig erachtete oder daran ihren Spaß fand. Mir brannte der Arsch, das war eine helle Freude. Geisterstunde und die ganze Stadt hat geknallt, wir haben dies nur aus dem Fenster beobachtet und konnten somit die Stadt gut überblicken. Ich schlief dann abends zeitnah ein und ich schlief ganz fantastisch, trotz Schmerzen, aber glücklich, es überstanden zu haben und auch weil ich einfach zufrieden war. Am nächsten Morgen waren kaum noch Spuren zu sehen und mein Hintern hat sich nur noch leicht gereizt angefühlt. Nach dem Frühstück war LadyGenuss in der Stimmung mir noch einmal eine Lektion zu erteilen. Wer den Schmerz am Tag danach kennt, weiß, dass die Schmerzempfindlichkeit wesentlich höher ist und ich hatte noch einmal gefesselt und mit Humbler 200 Schläge auszuhalten. Dies war die Konsequenz, weil ich den KG nicht angelegt hatte, als es mir befohlen wurde. Die Schmerzen hielten bis zum 2. Januar 2018 an und ich habe einen überwiegend sitzenden Job und damit ich ganz schön zu leiden gehabt. Es war eine schöne Erinnerung an unsere 2 schönen Tage. Dann durfte ich noch ein wenig Hausarbeit vollbringen und mich nützlich machen. Ich war bislang eigentlich weniger maso und sehr viel mehr devot, jedoch muss ich sagen, dass es einfach Spaß macht gefordert zu werden. Ich denke auch, dass ich mich daran gewöhnen kann, regelmäßig gezüchtigt zu werden und da es meiner Lady außergewöhnlich viel Spaß macht, mich zu quälen, werden wir dies wohl auch regelmäßig praktizieren. Ich freue mich sehr auf unser nächstes Treffen und weitere tolle Erlebnisse.
ich bin so ein mensch, der leise in sich selbst weint und anderen leuten schreibt, dass alles okay wäre.
Wir hoffen alle das 2018 besser wird, aber es ist nur ein neues Jahr. Kein neues Leben
Der große Tag
24.12.2017
Am Freitag war der große Tag endlich gekommen.
Die Nacht habe habe ich schon vor Aufregung geil und sehr unruhig geschlafen, eher ein Dämmerschlaf.
Dann musste ich Freitag Vormittag noch arbeiten, anschließend Heim meinen Darm reinigen und dann machte ich mich auf den Weg zu meiner LadyGenuss.
Ich wusste nicht, was mich erwartete und so fuhr ich ins Ungewisse. Dort gegen 15 Uhr angekommen, verlangte sie zuerst meinen Autoschlüssel. Ich dachte mit Schrecken daran, ihr meinen Schlüssel zu geben, da ich aber nicht gleich ungehorsam sein wollte, übergab ich ihn. Im Wagen liegt bei mir der Persoalausweis, meine Chipkarte der Krankenkasse und meine Geldkarte fürs Konto, sowie mein Dienstausweis und was ich sonst noch so an Mitgliedbescheinigungen habe.
Somit war mein Leben in ihren Händen liegend. Gut, dass wusste sie zu dem Zeitpunkt nicht.
Außerdem musste ich ihr den Schlüssel zum KG zurück geben, den ich nach unserem ersten Streit wiederbekommen hatte. Den KG hatte ich, wie es sich gehört und wie meine Lady gewünscht hatte bereits vor der Fahrt angelegt. Danach übergab Sie mir eine Liste mit Aufgaben, die ich zu erledigen hatte, während Sie “ihren” und wichtigerenTätigkeiten nachging, ein wenig entspannen und vom Stress des Tages erholen. Sie telefonierte und bat mich darum nicht zu laut zu sein, damit ich sie nicht störe und auch der Anrufer von mir nichts mitbekommt.
Ich hatte die Wohnung zu saugen, zu wischen, die Küchenzeile zu putzen, die beiden Spiegel im Schlafzimmer zu säubern (sie hatte extra einen Kussmund angebracht um mich zu kontrollieren) und das Bad zu reinigen. Da meine Lady eine relative große Wohnung hat mit Treppe als Verbindung war es mehr Arbeit als erwartet und stressiger als gewollt und von mir erwartet.
Nun ging der Nachmittag in den Abend über, meine Lady ging zwischenzeitlich noch 2 mal einkaufen, jedoch nicht ohne mich zu warnen, dass ich nicht wegzulaufen hätte (als ob ich dies hätte können) und mich zu ermahnen, das ich nicht herum zu schnüffeln hätte. Das würde mir nie im Traum einfallen. Ich bin viel zu treu und warte bis man mir erlaubt etwas zu öffnen oder zu verräumen. Aber wenn man sich erst 14 Tage kennt und es erst das 5. Treffen ist, muss man wohl noch klare Ansagen machen.
Als sie vom 2. Einkauf wieder Heim kam, begann sie zu kochen, etwas Costa Ricanisches mit Hähnchen, Gemüse und Reis. Ich muss sagen, dass ich sehr froh bin, dass ich diese Tätigkeit nicht auch noch übernehmen musste. Meine Lady kann sehr gut kochen.
Dafür danke ich ihr explizit. :-)
Nach dem Essen hat sich meine Lady für den Abend umgezogen. Schwarzer Lederrock, schwarzes korsett, dazu Halterlose und high heels. Sie wirkt in ihrem Outfit sehr heiß, Grr
Ich bekam dann Ledermanschetten mit Ösen an die Handgelenke und auch welche mit Ösen an die Fußgelenke gebunden. Sie legte mir eine Spreizstange mit Haken für Hände und Füße an. So lagen meine Handgelenke, unter dem Körper und dem KG durch, auf Höhe der Fußgelenke
Dann begann meine Tortur und meine Lady ließ mich gnädigerweise auch die Aufwärmschläge mitzählen, da die Gesamtzahl von 1000 Schläge schon arg heftig war. Ich hatte meiner LadyGenuss bereits im Vorfeld telefonisch mitgeteilt, dass ich unbedingt einmal weinen wolle, weil ich dies bereits seit so langer Zeit nicht mehr konnte und es den Geist reinigen soll. So zählte ich jeden Schlag und bei jeweils 100 Schlägen durfte ich mich bei ihr bedanken. Hätte sie mich beim verzählen erwischt, würde meine Strafe bei 0 erneut beginnen. So zählte ich laut und deutlich jeden Schlag mit, vergaß jedoch nach den ersten 100 mich zu bedanken.
Meiner Lady fiel es erst auf, als wir bereits bei 200 standen und ich mich bedankte, da hat sie mich daran erinnert, jedoch wusste sie, dass ich noch nie so viele schläge bekommen hatte und verzichtete zu meinem Glück darauf, dass wir von vorn beginnen. Nachdem mein Hintern warm wurde und ich die 2 oder 3 Flogger bereits spüren durfte, hatte ich schon 300 Schläge eingesteckt. Ging schneller und besser als gedacht. Meine Lady gab sich und mir eine Verschnaufpause und wir tranken etwas. Zwischenzeitlich nahm meine Lady mir den KG ab und durfte ich mich wichsen, bekam jedoch keinen Steifen und meine Lady amüsierte sich darüber, dass dann aus unserer C2-Beziehung so wohl nur ein C3 wird. Ich fand es extrem erregend, bekam jedoch dennoch keinen noch! :-( Sie zeigte mir jedoch gleich auf, dass nun die “richtigen” Schlaginstrumente dran kommen. Peitschen und Reitgerten, die sie sich extra noch neu beschafft hatte. Sie schlug mich weiter und schon waren wir bei 500. Mein Hintern brannte schon sehr und meine Lady machte Bilder, war jedoch mit dem Ergebnis gar nicht zufrieden. Keine Striemen, nicht mal irgendwo aufgeplatze Haut. Jedoch war sie so feucht, dass ich meinte, ihr würde dies reichen.
Dann kam die Springgerte zum Einsatz.und es wurde zum ersten Mal richtig schmerzhaft für mich an dem Abend. Ich empfand es dennoch als sehr geil. Die ersten Striemen kamen zwischen 550 Schläge und 700 Schläge. Meine Haut platzte leicht auf und ich versuchte mehr den Schlägen zu entkommen, in dem ich den Arsch leicht wegzog, sobald die Gerte aufschlug. Bei etwa 600 Schlägen kam ein gummierter Rohrstock (ein Geschenk eines Masosklaven an sie) zum Einsatz. (Diesen hatte sie in ihrer kurzen Karriere seit Mai im dominanten Sektor kennen gelernt und er verträgt viel mehr als ich. Für ihn war es sicher ein Genuss, für mich wurde es zur Tortur.) Nach 700 Schlägen legten wir wieder eine kurze Pause ein. Danke dafür… alle Schläge nacheinander hätte ich gar nicht aushalten können! jedoch wurden die nächsten 100 Schläge für mich erneut zur Qual und ich wusste so langsam nicht mehr weiter, wie ich den bissigen Schlägen und dem Schmerz entkommen konnte. Bei 800 waren wir so dann angelangt und wir kamen den 1000 immer näher, jedoch wurden die restlichen Schläge zwar weniger, aber meine Lust das Ziel zu erreichen, nahm kontinuierlich ab. Von 800 bis 900 Schläge durfte ich kurz ein Schlaginstrument aussuchen und ich suchte mir den kürzesten Flogger aus, der eigentlich zum erwärem eingesetzt wurde. Wenn man aber bereits 800 Schläge bekommen hat, ist das auch nur noch schmerzhaft. So bekam ich durch meine Lady 30 Schläge mit dem Flogger und einen verächtlichen Blick von ihr, der mir sagte, das kleine Ding. Ihr Blick sagte, falsche Wahl, wir nehmen den Rohrstock mit etwas mehr Schwung. Der wurde ab dem 831 Schlag angesetzt und brachte mich bis an meine Grenze. Jedoch weinte ich noch nicht! Ab 900 Schläge tat es mir nur noch weh und meine LadyGenuss schlug gefühlt nur noch hart zu. Meine Fähigkeiten zur Aufnahme weiterer Schläge wurde geringer und ich bekam Tränen in den Augen. Jedoch liefen sie nicht die wange runter! Nach 950 Schlägen hat es meine Lady dann beendet und gut sein lassen. Dafür bin ich ihr sehr sehr dankbar. Denn bei den letzten Schläge bin ich schon sehr zusammengezuckt und war versucht um Gnade zu betteln. Denn die letzten Schläge waren alle hart geschlagen und brachten mir einen schönen intesiven Schmerz. Viele hätte ich nicht mehr gebraucht, um zu weinen, aber ich hätte noch 10 bis 20 harte Schläge vertragen. Trotzdem danke an meine Lady, dass sie mich im ersten gemeinsamen Spiel schon recht gut lesen konnte. Das Ziel war bis 26. Dezember 2017 nicht mehr sitzen zu können. Zum Glück wurde das verfehlt.
Danach wurde ich los gebunden und mein Arsch brannte. Wir gingen zu Bett und ich war wirklich erschöpft, konnte jedoch nicht wirklich schlafen. Ich war so froh, dass es LadyGenuss mir erlaubte bei ihr und mit ihr die Nacht zu verbringen. Das ist nach der kurzen Zeit unseres Kennens keine Selbstverständlichkeit.
3 Uhr nachts hat es meine Lady versucht mir zu machen, wieder kein Erfolg, er wollte einfach nicht hart und steif werden! Nun weiß jeder Mann, dass das an einem nagt. Ich versuchte es selbst noch einmal, aber kein Erfolg! So durfte ich mich wenigstens für meine Lady beweisen und es ihr oral besorgen. Sie hatte mehrere schöne Orgasmen, was ich so schnell nicht erwartet habe. Sie und ich schliefen dann alsbald ein und wachten in den Morgenstunden auf. Ich bereitete Frühstück mit frischen Brötchen vor und sie saß am Rechner, was sie vorbereitete, ahnte ich nicht. Nach dem ausgiebigen Frühstück und dem Aufräumen wurde beschert. Meine Lady erhielt von mir einen golgenden Schlüssel als Symbol für meinen Verschluss und ihren Sieg über meine Männlichket. Von Ihr bekam ich eine Körperpflege, die ich nun dauerhaft bei ihr stehenlassen dürfe, als Zeichen, dass sie es mit mir als Sklave probieren möchte. Dazu ein schönes Parfüm und einen neuen Vertrag, den ich mir in Ruhe durchlesen soll und den ich bei Gelegenheit noch einmal anpassen darf.(Hier der Verweis an den letzten Bericht- wir hatten ja eigentlich schon einen Vertrag, sind aber überein gekommen, dass dieser zu schnell und zu intensiv war)
Eckdaten, FLR angestrebt, mit einer Laufzeit bis 01.05.2018 als Probezeit.
Ich durfte unverschlossen nach Hause fahren, um meinem Schwanz die Stärke zurück zu geben, die ich jedoch bis heute noch nicht gefunden habe.
Wir sehen uns nun über Weihnachten leider nicht, aber es wird zu meiner Freude ein gemeinsames Silvester geplant. Womöglich in einem Swingerclub bei ihr. Dann kann sie mir zeigen, wie ein richtiger Mann sie nehmen darf, während ich dann wohl in meinem KG versauern werde. Ich freue mich auf die Fortsetzung unserer Beziehung. C3 mit Kennzeichnung kann kommen, ich bin ihr schon ganz verfallen. :)
Ich weiß noch nicht, was Traum ist und was was ich real will, aber ich werde es mit LadyGenuss gemeinsam herausfinden. Den Weg beschreiten wir gemeinsam, so kurz wir uns erst kennen und dennoch so gleich ticken.
Ich muss mich noch stärker zurücknehmen, sonst sehe ich für mich noch viele Strafen und sehr viele Schmerzen. Aber ich freue mich auf alles, was kommt.
Der große Tag
24.12.2017
Am Freitag war der große Tag endlich gekommen.
Die Nacht habe habe ich schon vor Aufregung geil und sehr unruhig geschlafen, eher ein Dämmerschlaf.
Dann musste ich Freitag Vormittag noch arbeiten, anschließend Heim meinen Darm reinigen und dann machte ich mich auf den Weg zu meiner LadyGenuss.
Ich wusste nicht, was mich erwartete und so fuhr ich ins Ungewisse. Dort gegen 15 Uhr angekommen, verlangte sie zuerst meinen Autoschlüssel. Ich dachte mit Schrecken daran, ihr meinen Schlüssel zu geben, da ich aber nicht gleich ungehorsam sein wollte, übergab ich ihn. Im Wagen liegt bei mir der Persoalausweis, meine Chipkarte der Krankenkasse und meine Geldkarte fürs Konto, sowie mein Dienstausweis und was ich sonst noch so an Mitgliedbescheinigungen habe.
Somit war mein Leben in ihren Händen liegend. Gut, dass wusste sie zu dem Zeitpunkt nicht.
Außerdem musste ich ihr den Schlüssel zum KG zurück geben, den ich nach unserem ersten Streit wiederbekommen hatte. Den KG hatte ich, wie es sich gehört und wie meine Lady gewünscht hatte bereits vor der Fahrt angelegt. Danach übergab Sie mir eine Liste mit Aufgaben, die ich zu erledigen hatte, während Sie “ihren” und wichtigerenTätigkeiten nachging, ein wenig entspannen und vom Stress des Tages erholen. Sie telefonierte und bat mich darum nicht zu laut zu sein, damit ich sie nicht störe und auch der Anrufer von mir nichts mitbekommt.
Ich hatte die Wohnung zu saugen, zu wischen, die Küchenzeile zu putzen, die beiden Spiegel im Schlafzimmer zu säubern (sie hatte extra einen Kussmund angebracht um mich zu kontrollieren) und das Bad zu reinigen. Da meine Lady eine relative große Wohnung hat mit Treppe als Verbindung war es mehr Arbeit als erwartet und stressiger als gewollt und von mir erwartet.
Nun ging der Nachmittag in den Abend über, meine Lady ging zwischenzeitlich noch 2 mal einkaufen, jedoch nicht ohne mich zu warnen, dass ich nicht wegzulaufen hätte (als ob ich dies hätte können) und mich zu ermahnen, das ich nicht herum zu schnüffeln hätte. Das würde mir nie im Traum einfallen. Ich bin viel zu treu und warte bis man mir erlaubt etwas zu öffnen oder zu verräumen. Aber wenn man sich erst 14 Tage kennt und es erst das 5. Treffen ist, muss man wohl noch klare Ansagen machen.
Als sie vom 2. Einkauf wieder Heim kam, begann sie zu kochen, etwas Costa Ricanisches mit Hähnchen, Gemüse und Reis. Ich muss sagen, dass ich sehr froh bin, dass ich diese Tätigkeit nicht auch noch übernehmen musste. Meine Lady kann sehr gut kochen.
Dafür danke ich ihr explizit. :-)
Nach dem Essen hat sich meine Lady für den Abend umgezogen. Schwarzer Lederrock, schwarzes korsett, dazu Halterlose und high heels. Sie wirkt in ihrem Outfit sehr heiß, Grr
Ich bekam dann Ledermanschetten mit Ösen an die Handgelenke und auch welche mit Ösen an die Fußgelenke gebunden. Sie legte mir eine Spreizstange mit Haken für Hände und Füße an. So lagen meine Handgelenke, unter dem Körper und dem KG durch, auf Höhe der Fußgelenke
Dann begann meine Tortur und meine Lady ließ mich gnädigerweise auch die Aufwärmschläge mitzählen, da die Gesamtzahl von 1000 Schläge schon arg heftig war. Ich hatte meiner LadyGenuss bereits im Vorfeld telefonisch mitgeteilt, dass ich unbedingt einmal weinen wolle, weil ich dies bereits seit so langer Zeit nicht mehr konnte und es den Geist reinigen soll. So zählte ich jeden Schlag und bei jeweils 100 Schlägen durfte ich mich bei ihr bedanken. Hätte sie mich beim verzählen erwischt, würde meine Strafe bei 0 erneut beginnen. So zählte ich laut und deutlich jeden Schlag mit, vergaß jedoch nach den ersten 100 mich zu bedanken.
Meiner Lady fiel es erst auf, als wir bereits bei 200 standen und ich mich bedankte, da hat sie mich daran erinnert, jedoch wusste sie, dass ich noch nie so viele schläge bekommen hatte und verzichtete zu meinem Glück darauf, dass wir von vorn beginnen. Nachdem mein Hintern warm wurde und ich die 2 oder 3 Flogger bereits spüren durfte, hatte ich schon 300 Schläge eingesteckt. Ging schneller und besser als gedacht. Meine Lady gab sich und mir eine Verschnaufpause und wir tranken etwas. Zwischenzeitlich nahm meine Lady mir den KG ab und durfte ich mich wichsen, bekam jedoch keinen Steifen und meine Lady amüsierte sich darüber, dass dann aus unserer C2-Beziehung so wohl nur ein C3 wird. Ich fand es extrem erregend, bekam jedoch dennoch keinen noch! :-( Sie zeigte mir jedoch gleich auf, dass nun die “richtigen” Schlaginstrumente dran kommen. Peitschen und Reitgerten, die sie sich extra noch neu beschafft hatte. Sie schlug mich weiter und schon waren wir bei 500. Mein Hintern brannte schon sehr und meine Lady machte Bilder, war jedoch mit dem Ergebnis gar nicht zufrieden. Keine Striemen, nicht mal irgendwo aufgeplatze Haut. Jedoch war sie so feucht, dass ich meinte, ihr würde dies reichen.
Dann kam die Springgerte zum Einsatz.und es wurde zum ersten Mal richtig schmerzhaft für mich an dem Abend. Ich empfand es dennoch als sehr geil. Die ersten Striemen kamen zwischen 550 Schläge und 700 Schläge. Meine Haut platzte leicht auf und ich versuchte mehr den Schlägen zu entkommen, in dem ich den Arsch leicht wegzog, sobald die Gerte aufschlug. Bei etwa 600 Schlägen kam ein gummierter Rohrstock (ein Geschenk eines Masosklaven an sie) zum Einsatz. (Diesen hatte sie in ihrer kurzen Karriere seit Mai im dominanten Sektor kennen gelernt und er verträgt viel mehr als ich. Für ihn war es sicher ein Genuss, für mich wurde es zur Tortur.) Nach 700 Schlägen legten wir wieder eine kurze Pause ein. Danke dafür… alle Schläge nacheinander hätte ich gar nicht aushalten können! jedoch wurden die nächsten 100 Schläge für mich erneut zur Qual und ich wusste so langsam nicht mehr weiter, wie ich den bissigen Schlägen und dem Schmerz entkommen konnte. Bei 800 waren wir so dann angelangt und wir kamen den 1000 immer näher, jedoch wurden die restlichen Schläge zwar weniger, aber meine Lust das Ziel zu erreichen, nahm kontinuierlich ab. Von 800 bis 900 Schläge durfte ich kurz ein Schlaginstrument aussuchen und ich suchte mir den kürzesten Flogger aus, der eigentlich zum erwärem eingesetzt wurde. Wenn man aber bereits 800 Schläge bekommen hat, ist das auch nur noch schmerzhaft. So bekam ich durch meine Lady 30 Schläge mit dem Flogger und einen verächtlichen Blick von ihr, der mir sagte, das kleine Ding. Ihr Blick sagte, falsche Wahl, wir nehmen den Rohrstock mit etwas mehr Schwung. Der wurde ab dem 831 Schlag angesetzt und brachte mich bis an meine Grenze. Jedoch weinte ich noch nicht! Ab 900 Schläge tat es mir nur noch weh und meine LadyGenuss schlug gefühlt nur noch hart zu. Meine Fähigkeiten zur Aufnahme weiterer Schläge wurde geringer und ich bekam Tränen in den Augen. Jedoch liefen sie nicht die wange runter! Nach 950 Schlägen hat es meine Lady dann beendet und gut sein lassen. Dafür bin ich ihr sehr sehr dankbar. Denn bei den letzten Schläge bin ich schon sehr zusammengezuckt und war versucht um Gnade zu betteln. Denn die letzten Schläge waren alle hart geschlagen und brachten mir einen schönen intesiven Schmerz. Viele hätte ich nicht mehr gebraucht, um zu weinen, aber ich hätte noch 10 bis 20 harte Schläge vertragen. Trotzdem danke an meine Lady, dass sie mich im ersten gemeinsamen Spiel schon recht gut lesen konnte. Das Ziel war bis 26. Dezember 2017 nicht mehr sitzen zu können. Zum Glück wurde das verfehlt.
Danach wurde ich los gebunden und mein Arsch brannte. Wir gingen zu Bett und ich war wirklich erschöpft, konnte jedoch nicht wirklich schlafen. Ich war so froh, dass es LadyGenuss mir erlaubte bei ihr und mit ihr die Nacht zu verbringen. Das ist nach der kurzen Zeit unseres Kennens keine Selbstverständlichkeit.
3 Uhr nachts hat es meine Lady versucht mir zu machen, wieder kein Erfolg, er wollte einfach nicht hart und steif werden! Nun weiß jeder Mann, dass das an einem nagt. Ich versuchte es selbst noch einmal, aber kein Erfolg! So durfte ich mich wenigstens für meine Lady beweisen und es ihr oral besorgen. Sie hatte mehrere schöne Orgasmen, was ich so schnell nicht erwartet habe. Sie und ich schliefen dann alsbald ein und wachten in den Morgenstunden auf. Ich bereitete Frühstück mit frischen Brötchen vor und sie saß am Rechner, was sie vorbereitete, ahnte ich nicht. Nach dem ausgiebigen Frühstück und dem Aufräumen wurde beschert. Meine Lady erhielt von mir einen golgenden Schlüssel als Symbol für meinen Verschluss und ihren Sieg über meine Männlichket. Von Ihr bekam ich eine Körperpflege, die ich nun dauerhaft bei ihr stehenlassen dürfe, als Zeichen, dass sie es mit mir als Sklave probieren möchte. Dazu ein schönes Parfüm und einen neuen Vertrag, den ich mir in Ruhe durchlesen soll und den ich bei Gelegenheit noch einmal anpassen darf.(Hier der Verweis an den letzten Bericht- wir hatten ja eigentlich schon einen Vertrag, sind aber überein gekommen, dass dieser zu schnell und zu intensiv war)
Eckdaten, FLR angestrebt, mit einer Laufzeit bis 01.05.2018 als Probezeit.
Ich durfte unverschlossen nach Hause fahren, um meinem Schwanz die Stärke zurück zu geben, die ich jedoch bis heute noch nicht gefunden habe.
Wir sehen uns nun über Weihnachten leider nicht, aber es wird zu meiner Freude ein gemeinsames Silvester geplant. Womöglich in einem Swingerclub bei ihr. Dann kann sie mir zeigen, wie ein richtiger Mann sie nehmen darf, während ich dann wohl in meinem KG versauern werde. Ich freue mich auf die Fortsetzung unserer Beziehung. C3 mit Kennzeichnung kann kommen, ich bin ihr schon ganz verfallen. :)
Ich weiß noch nicht, was Traum ist und was was ich real will, aber ich werde es mit LadyGenuss gemeinsam herausfinden. Den Weg beschreiten wir gemeinsam, so kurz wir uns erst kennen und dennoch so gleich ticken.
Ich muss mich noch stärker zurücknehmen, sonst sehe ich für mich noch viele Strafen und sehr viele Schmerzen. Aber ich freue mich auf alles, was kommt.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Es geht bald los !!!!!!!!
Verschlossen !!!!!!!!!!
Danke Herrin
22.12.2017 - Fotoshooting plus
Gestern bekam ich Besuch von einem älteren Mann, mit dem ich mich für ein Fotoshooting verabredet hatte. Er ist kein Profi aber er schien nett und freundlich zu sein und ich habe durchaus Bedarf an ein paar neuen Bildern gesehen. Mal was anderes als die ewigen Selfies mit dem Handy.
Sicherheitshalber hatte ich nach den Erfahrungen vom Sonntag vorab nochmal deutlich darauf hingewiesen, dass ich an Sex nicht interessiert sei.
Dieses Mal entsprach das Treffen von Anfang an meinen Vorstellungen. Er war wirklich sehr sympathisch und ich fühlte mich von Beginn an wohl in seiner Nähe. Er knipste einfach während wir uns unterhielten das eine oder andere Bild.
Zunehmend taute ich auf und poste für ihn. Ich knöpfte die Hose auf und ließ ihn den Ansatz meines „Build-in-Dildos“ fotografieren. Dann drehte ich mich auf den Bauch und zeigte ihm ein Stück meines Hinterns. Er bat mich sie etwas weiter runterzuziehen und ich forderte ihn auf, es so zu machen wie es für das Fotografieren passe. Schließlich hatte er den Anblick, nicht ich. Er fragte dennoch nach ob er mich berühren dürfe. Mein Wohlfühlen wurde noch größer. Ich bat ihn, ein Bild zu machen, wo er mein Teil in der Hand hat, was er auch tat. Tja, und dann wurde ich geil.
Es ist ja nicht so, dass ich nicht schon oft mit Männern geschlafen habe aber irgendwie fühlte es sich anders an. Sehr behutsam, sehr zärtlich. Nicht aufdringlich.
Als er mich am Hintern zu streicheln begann, stockte mir der Atem und ich seufzte lustvoll. Eine Weile machte er so weiter und ich war sehr erregt. Trotzdem drehte ich ich mich irgendwann weg. Ich wollte ja noch einige Fotos :)
Dazu zog ich mich um und bat ihn in mein Schlafzimmer. Novum. Ich habe noch nie einen Mann dort hinein gelassen. Es ging ja nur um ein paar Fotos am Schminktisch aber mir war dabei klar, dass ich ihn aus einem ganz anderen Grund dorthin gebeten hatte. Er machte die Bilder und danach fläzte ich mich mehr oder weniger lasziv auf dem Bett. Wieder machte er Arschbilder und wieder streichelte er mich. Es ging mir durch und durch. Und als ich min diesmal umdrehte, war es um ihn zu küssen. Wir kuschelten dann einfach miteinander, streichelten uns gegenseitig. Sein Schwanz lag gut in meiner Hand, nicht zu groß aber auch nicht klein, genauso wie ich es mag und wie nebenbei hatte ich plötzlich ein Kondom und Gleitgel zur Hand. Ich hockte mich auf ihn und spürte seinen Schwanz in mich eindringen. Problemlos glitt er hinein. Es fühlte sich einfach gut an. Ich ritt ihn eine Weile und genoss dieses geile Gefühl, zunehmend selbst immer geiler werdend und in dem Bewusstsein, bald stoppen zu müssen, da ich selbst sonst kommen würde. Aber ich wollte seinen Saft. Ich ließ mich neben ihn gleiten und wir müssten und schmusten wir wieder bevor ich ihm wieder meinen Po anbot. Doch er kam gar nicht mehr dazu mich zu ficken denn er war zum Platzen erregt. Ich wichste ihn also nur noch drei, viermal und dann spritzte er ab.
Wir blieben danach noch kurz zusammen liegen und gingen ins Wohnzimmer. Mir war kalt geworden und ich zog mir etwas wärmeres an.
Er händigte mir die Speicherkarten der genutzten Kameras aus und ich zog die Bilder auf meinen Rechner. Danach bat er mich, sie zu löschen. Er wolle keine Kopien, sie seien ausschließlich für mich. Ich war sehr angetan.
Kurz darauf kam einer meiner Freier noch, ein DWT, der zunehmend meine Sissy-Sklavin wird. Sissy durfte uns mit Getränken versorgen während ich mich weiter mit meinem Fotografen unterhielt. Dieser brach aber bald auf. Anschließend genoss ich es einfach, dass Sissy mir den Rücken kraulte und die Füße massierte. Da er zahlt, bekam er natürlich zum Abschluss auch die Erlaubnis, vor mir zu wichsen und abzuspritzen. Dabei zwang ich ihn, alles auf sein Oberteil zu spritzen und verrieb die ganze Soße, so dass es völlig eingesaut war.
Es war ein rundum schöner Tag geworden. Dennoch war ich irritiert, weil ich Sex mit einem Mann vorher noch nie so sehr genossen habe wie gestern. Aber ich will dem mal keine größere Bedeutung beimessen da ich in meinem Kopf trotzdem ausschließlich Frauen oder vielleicht auch eine schöne junge TS als Partnerin sehe.