Die BBW besorgt es mir
Die Türklingel summte. Anna stand nackt im Flur. Die 30-jährige BBW hatte eine wunderschöne, sehr helle, fast porzellanweiße Haut, die im warmen Licht des Flurs leuchtete. Ihre riesigen, schweren Brüste hingen voll und einladend herab, die großen dunklen Nippel bereits steif. Ihre Lippen leuchteten in einem tiefen, glänzenden Rot. Zwischen ihren weichen, üppigen Schenkeln schimmerten kleine, zarte rosa Schamlippen.
Sie öffnete die Tür. Er starrte sie an, sein Atem stockte. Diese weiße Haut, dieser kurvige Körper – er war sofort hart.
„Komm rein“, flüsterte Anna mit einem lasziven Lächeln.
Sie legte ihre Hand auf seine Hose und strich über seinen geschwollenen Schwanz. "Schön", sagte sie und öffnete seine Hose. Nachdem sein Schwanz herausstand, griff sie ihn sich und führte ihn daran zur Dusche.
Unter der Dusche wichste und küsste sie ihn zuerst. Er knetete ihre fetten Titten und konnte nicht fassen, dass es so schöne Möpse gab. Dann kniete sie sich vor ihn und umspielte mit der Zunge ganz leicht seine Eichel. Er begann laut zu stöhnen und bettelte, sie möge richtig zufassen. Das tat sie dann. Ihre nassen, weißen Brüste wippten schwer, während sie seinen Schwanz mit beiden Händen umfasste und ihn langsam, aber bestimmt wichste. Das Wasser machte alles glitschig. Er dachte nur: Verdammt, diese Frau ist pure Sünde. Das Gefühl ihrer festen, warmen Hände an seinem harten Schwanz, kombiniert mit dem Anblick ihrer riesigen, weißen Titten, die bei jeder Bewegung hin und her schwangen, brachte ihn fast um den Verstand. Er wollte schon kommen, doch Anna hörte rechtzeitig auf.
Im Schlafzimmer zog sie das schwarze Leder-Bustier an. Das harte Leder quietschte, als sie es eng schnürte. Ihre porzellanweiße Haut bildete einen scharfen Kontrast zum schwarzen Material. Ihre enormen Brüste wurden brutal nach oben und zusammen gepresst, quollen fast über den Rand hinaus. Das Bustier endete knapp unter ihren Titten, sodass ihr weicher, weißer Bauch und ihre breiten Hüften frei blieben.
Sie sah verboten geil aus.
Anna drückte ihn aufs Bett, setzte sich über sein Gesicht und führte zwei seiner Finger zu ihrer heißen, bereits tropfenden Muschi. „Fick mich damit“, befahl sie leise. Er schob die Finger tief in sie hinein und spürte, wie eng und heiß sie war. Anna ritt stöhnend auf seinen Fingern, ihre weißen, dicken Schenkel zitterten leicht. Er genoss jede Sekunde – das Gefühl ihrer nassen Wände, die seine Finger melkten, ihr Stöhnen und der Anblick ihrer lederumspannten, weißen Riesentitten, die über ihm wippten.
Dann stieg sie ab. Mit geschickten Fingern holte sie das Ledergeschirr und schnürte seinen Schwanz und seine Eier fest ein. Die Riemen drückten das Blut zusammen, sodass sein Schwanz noch härter und dunkler wurde. Die Empfindlichkeit stieg ins Unerträgliche.
Anna kniete sich zwischen seine Beine. Mit ihren zarten Fingern begann sie, ganz sanft über seinen prallen, abgebundenen Schwanz zu streicheln. Nur die Fingerspitzen glitten federleicht von der Wurzel bis zur Spitze, kreisten um die Eichel, streichelten die prallen Eier. Es war eine quälende, zarte Liebkosung. Er zitterte am ganzen Körper. Sie bringt mich um, dachte er. Diese weißen Finger auf meinem gefesselten Schwanz… ich halte das kaum aus.
„Bitte…“, keuchte er.
Anna lächelte nur, stieg über ihn und positionierte sich genau über seinem Schwanz. Langsam senkte sie sich herunter. Ihre kleinen, zarten Schamlippen teilten sich, und sie nahm ihn Zentimeter für Zentimeter in ihre enge, heiße Muschi auf. Das Leder ihres Bustiers quietschte bei jeder Bewegung. Sie begann zu reiten – erst langsam und tief, dann immer schneller. Ihr dicker, weißer Arsch klatschte rhythmisch gegen seine Schenkel. Ihre riesigen Brüste sprangen wild im engen Leder hin und her.
Er war im Himmel und in der Hölle zugleich. Die Lederschnüre machten jeden Stoß intensiver, ihre enge, nasse Muschi melkte ihn gnadenlos. Der Anblick ihrer porzellanweißen Haut, die im Kontrast zum schwarzen Leder noch heller wirkte, und ihre roten Lippen, die vor Lust geöffnet waren, raubten ihm den letzten Rest Verstand.
„Ich kann nicht mehr lange…“, stöhnte er verzweifelt.
Anna stieg im letzten Moment ab, löste schnell das Ledergeschirr und setzte sich breitbeinig über seinen zuckenden Schwanz. Mit einer Hand hielt sie ihn fest und rieb die pralle Eichel direkt über ihre offene, nasse Muschi.
„Komm auf meine Muschi“, flüsterte sie heiser.
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen explodierte er. Dicke, heiße Schübe seines Spermas spritzten direkt auf ihre kleinen, zarten Schamlippen, über ihren Kitzler und liefen an ihrer weißen Spalte herunter. Anna rieb seinen zuckenden Schwanz genüsslich durch die ganze Sauerei, verteilte jeden Tropfen auf ihrer nackten Muschi und lächelte zufrieden, während sie ihn bis zum letzten Tropfen ausmelkte.
Erschöpft und glücklich sank sie neben ihn aufs Bett, ihre weißen, lederumspannten Brüste hoben und senkten sich schwer.










