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@blueanemon
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consult-dr--felicia:
@blueanemon ❤ for a short german starter !
❝Wie geht es dir heute, kleine ladie? Fühlst du dich schon besser? Was machen die Kopf- und Gelenkschmerzen? Ich hoffe, die Nacht war einigermaßen erträglich für dich. Mit einer Gehirnerschütterung ist schließlich nicht zu spaßen.❞
“M-mir geht es schon wesentlich besser, d-danke der Nachfrage, Doctor. Eine Mütze voll S-Schlaf und eine Schüssel v-voll warmer Suppe wirkt wahre Wunder! Meine Gelenke schmerzen zwar noch ein k-klein wenig aber ich habe dafür keine K-Kopfschmerzen mehr.”
【 ⚔ 】
Eh. Top secret? Well can’t be such a top priority mission when she’s been caught in the act this easily, right? He’d love to pried just a little more, dig his nosy tongue further into her brain via the right, influencing words – however, seeing as it is and that he’s talking to a minor here, he’s not going to do it. There may were brats spreading life within the streets and alleys of the city, doing nothing but nonsense and playing little monkey all day long (he’d been the same once, in fact). However, she’d proven to hold a few manners in front of strangers and superiors and therefore, he should actually, if only for once, allow her to inspect their headquarters just a little while longer, meeting whoever she’d intended to meet here. It’s apparent that it could only be Petra, though. Who else would easily make friends of all types and ages?
“I could get into a lot of trouble for letting you stroll around here y’know? This is not a playground. And just for a little chatter with someone you could also meet outside HQ? I’m not really having an itch for drama right now. Just tell me who you were going to mett and I’ll leave them a message? How’s that sound??” That’s the only helpful recommendation he could make and come up with right now – though, if she’d stare at him like this for only a minute or two longer, he’d probably turn as soft as melted butter and let her pass anyway, pretending to have never seen anyone around here at all. He may seemed gruff mostly, though entirely made of stone he’s not.
In all honesty, she hadn’t believed that he’d give his consent, well, not this easily at least. He’d seemed so gruff and hard-boiled, someone who wouldn’t make exceptions no matter who’s asking for them. Yet and despite former difficulties, she’s now allowed to head for the private quarters to seek out the soldier she’d come here to visit in the first place. Normally, she wouldn’t risk such a thing but this was urgent so she’s incredibly grateful for his sudden change of heart and mind. Smiling if only faintly and weak, Sunny nodded, her fingers twitching around the edges of her apron, still showing how nervous she’d been all this time. She didn’t want to cause any trouble to anybody around here, nor did she want to look like a brat that didn’t know how to behave the right way. She’d try her best to stay undetected from now on, ensuring this man’s safety so he won’t get chided for his disobedience.
“I-I thank you... very much, Sir. I promise I won’t get c-caught a second time so you won’t get into big trouble because of m-me. When I get back, I’ll tell you w-whom I visited. Okay? I r-really have to go now.” Hopefully, this would work for him just as well. She felt kind of unsafe staying here for just a minute longer.
Haare wie Gold || AU
{{ ✤ }} —
Sanft träufelte das Sonnenlicht auf ihre Haut nieder, badete sie in seichter Wärme, ihr Haar so schimmernd & klar wie glänzend verflüssigtes Gold; ein geschmolzener Heiligenschein, der Teil einer menschlichen Erscheinung geworden war. Der Moment der Stille war angenehm, übergreifend & zutiefst verleitend. & trotz des massiven Trubels, der die Kulissen mit hektischen Geräuschen durchzog, schien es der beruhigenden Situation keinen Abbruch zutun. Ganz im Gegenteil: Es war vielmehr wie das Jaulen einer Katze, das man beiläufig wahrnahm, oder das Zwitschern der Vögeln in der Ferne, obwohl sie sich unmittelbar unter dem Ursprung der Störung befanden & ein Teil von ihm wurden. Ihre Gedanken waren zu tiefgründig & der Augenblick zu schön & angenehm, um sie aus dem Zustand der Melancholie reißen zu können. Petra hing an vieles im Leben, baute auf vieles & erhoffte sich nur den glorreichsten Ausgang ihrer Zukunft, dass sie irgendwann, wenn sie es nur lange & hart genug versuchen würden, ganze Berge versetzen & die Menschheit somit vor dem Untergang bewahren könnten. Dieses Mädchen hier hatte so viel verloren & das wohl nur aufgrund der Knechtschaft der Titanen { sicher war sie sich dessen zwar nicht doch, irgendwie glaubte sie auch, dass es einer Nachfrage nicht bedarf, wo die Antwort in den meisten Fällen doch klar auf der Hand lag }, denn immerhin waren sie für achtzig Prozent aller Tode hier verantwortlich, wie auch den ihrer eigenen Mutter. Nichts würde ihr all das je wiedergeben können, den Schmerz vollkommen beenden oder ihr die Trauer nehmen. Ja trotz gewaltigem Optimismus durfte man hier keinesfalls den Realismus aus den Augen verlieren. Doch konnte sie trotz allem ihr Leben weiterleben – sie MUSSTE sogar. Für ihre Eltern, ihre Familie & all die Freunde, die sie vielleicht einmal besessen hat. Sie würden sie nicht scheitern sehen wollen so wie auch Petra glaubte, dass ihre Mutter noch immer über sie wachte, sie beobachtete & schützte, ihr die nötige Kraft schenkte, welcher es Tag ein, Tag aus bedingungslos bedarf, um den Kampf gegen die Behemoths dort draußen zu gewinnen. Sie lebte in ihrem Herzen weiter, würde sie lieber siegen statt verlieren sehen. Es war ihre Aufgabe, ihr S c h w u r gegenüber jener, die sich nach Freiheit & Gerechtigkeit sehnten & an diesem Lichtblick würde sie festhalten. Auch die Kleine hier hatte sicherlich etwas, an das sie festhielt, das ihr Kraft schenkte & genau in diesem Moment der Ruhe & Besonnenheit, schien sie es sich abermals ins Gewissen zu rufen. Das vermutete die Soldatin zumindest … hoffte es. Nach so viel Tragik hätte sie alles Glück der Welt verdient. Mindestens.
Es bedarf keiner Worte & für Minuten schwelgten sie einfach nur in Schweigen & Erinnerungen an längst vergangene aber gewiss nicht vergessene Tage & eventuell auch die Zukunft, welche Erkenntisse & Erfahrungen sie bereithalten könnte. Das Sonnenlicht versiegte jedoch rasch wieder, verschleiert von einer dichten Wolkenkette, die sich über das Blau des Horizontes erstreckte & die Stadt abermals im düster, trostlosen Grau zeichnete. Der Wind frischte abrupt auf, wehte Staub wie Nebel auf ihre Kleidung & ihr Gesicht, sodass sie gezwungen war zu blinzeln & ihn somit abzuschütteln. Ein Moment voll Hoffnung hatte man ihnen geschenkt, der Träumerei – nun aber rückte die raue Realität wieder ins Sichtfeld & Petra erkannte einmal mehr, dass das Schicksal es nicht mit jedem gleich gut meinte, unfair & kaltherzig sein konnte. Warum sonst hätte man diesem jungen Wesen alles genommen? Sie musste sich nach Wärme & Geborgenheit sehnen, so wie sie selbst die liebenden Arme ihrer Mutter gemisst hatte, nachdem sie für immer von ihr & aus dieser Existenz gerissen worden war. Nie wird sie die Schreie vergessen, das von Todesangst verzerrte Gesicht & die Trauer in ihren Augen, ihre Familie nie mehr wiedersehen zu können. Sie hatte es im Augenblick des drohenden Todes versucht zu überspielen, so gut es ihr nun einmal möglich gewesen war, doch Petra hatte die Wahrheit erkannt, ihre Fassade durchdrungen & die gebrochene Frau dahinter gesehen. Für sie war jede Hilfe zu spät gekommen, ein Gestell von gefräßig blutverschmierten Zähnen das Letzte, was sie gesehen hatte, ehe sie ein Teil des Himmels wurde & das fleischliche Leben endgültig hinter sich gelassen hatte. Verspeist, wie Getier, einer nun inkompletten Familie beraubt; die Erinnerungen schmerzten, doch waren sie nun ein Teil ihres Lebens, einer der Hauptgründe, warum sie sich dazu entschlossen hatte, den Corps beizutreten. & hier war sie nun, das Leid noch immer groß, die Titanen weiterhin in der Überzahl.
Würde es jemals enden? Wie oft hatte sie sich diese Frage schon insgeheim & im Stillen gestellt? Vermutlich öfter als sie zählen konnte.
Sie schluckte den bitterlichen Geschmack, den ihre Erinnerungen an den Tod ihrer Mutter hinterlassen hatten, versuchte das ‘gute Miene zum bösen Spiel’-Spiel weiterhin so gut es nur ging zu betreiben & in üblicher Stärke & Zuversicht zu glänzen. Immer jedoch … war das aber auch für Petra nicht möglich. Auch sie konnte Schmerz verspüren, auch sie konnte trauern & an der Schwere ihrer Aufgabe brechen. Nichts war immer einfach & auch ihr unendlich wirkender Brunnen des Optmismus schien irgendwann einmal leer zu laufen; zu versiegen. Doch nicht jetzt – nicht HIER. Ihr Atem geriet ins Stocken, doch war die ruhige Contenance schnell wiedergefunden, ihre Lippen sich entzweiend, um auf die herzlich erwiderte Vorstellung zu antworten. Welch einen außergewöhnlichen Namen die Kleine doch besaß. Wie konnte man da weiterhin trübe Gedanken haben. Immerhin stand sie dem 'sonnigen Kind’ gegenüber.
❛ Sunny also, ja? Welch ein überaus schöner und kraftvoller Name, ganz wie das Sonnenlicht. Er klingt sehr zutreffend, liebe Sunny, und erweckt in mir noch größere Hoffnungen, wenn ich in die Zukunft blicke. ❜
Ihre Mutter musste sie sehr geliebt haben, all ihre Hoffnungen auf bevorstehendes Glück & Frieden alleine nur ihrem Babyleib anvertraut. Doch … hatte ihr dieses Glück wohl nicht selbst hold sein wollen, sonst wäre sie nun hier, bei ihr, noch immer. Missmut kroch ihr abermals im Mark, doch wollte sie sich nicht noch einmal so derart herunterziehen lassen. Nicht zwei Mal am selben Tag, nein! Manchmal konnte man ein extremes Maß an Empathie wohl auch verfluchen, denn wer zu viel empfand, zu emotional war, konnte so leicht an gewissen Erfahrungen zerbrechen. Sie fürchtete diesen Punkt der Kollidierung mehr als alles andere, ausgenommen ihrem Scheitern im Kampf oder dem Verlust jener, denen sie so nahe stand.
❛ Da bin ich mir absolut sicher. Du strahlst sehr viel Energie und Stärke aus, als könne dir nichts und niemand etwas anhaben. Diese Eigenschaft solltest du stets beibehalten. Doch sag mal, warum … hast du eigentlich keine Freunde hier draußen? Es gibt doch sicherlich auch noch andere Straßenkinder, oder nicht? Und selbst die, die Familie und zu Hause haben, spielen zumeist auf den Straßen. Das Leben wäre sicherlich nur halb so einsam, wenn man jemanden an seiner Seite hat, nicht? ❜
Hoffentlich hatte sie sich mit diesen Aussagen nun nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt oder in einem weiteren, emotionalem Chaos verheddert. Noch einen Schlag auf’s Gemüt & das Herz würde sie für heute wohl nicht verkraften. Doch, wie sie selbst gen Ende des Gespräches fortfahren würde, das war Petra bereits mehr als nur gewiss.
Ja, es mochte nur all zu deutlich und klar sein, was Sunny und ihrer Familie widerfahren war, warum sie nun dieses einsame Dasein auf der Straße fristete, ohne einem festen Platz, den sie aus vollstem Herzen ihr 'zu Hause' nennen konnte. Ihr Dahinscheiden war schon ein herber Schlag gewesen, den sie trotz ihres sehr jungen Alters sehr deutlich mitbekommen und auch gespürt hatte, nun aber folglich auf sich alleine gestellt zu sein, alleine groß zu werden, war jedoch das Topping aller Grausamkeiten. Keine Freunde, keine Verwandten, niemand, der sich um sie scherte. Wie oft hatte sie schon daran gezweifelt, überhaupt über die Runden zu kommen? Wie oft hatte sie jeden Penny einzeln umdrehen müssen, gebangt, ob es etwas essbares für sie aufzugreifen gäbe oder ob jemand so gnädig wäre und ihr ein bisschen von ihrem Geld abzugeben. Sehr wenige hatten sich für ihr Wohl interessiert, sie wie eine Straßenratte behandelt, die keinen Platz in dieser Welt hatte, obwohl die Bevölkerung der Menschen doch rapide abnahm. Wie ein Häufchen Dreck hatte sie sich nur all zu oft gefühlt, hilflos und schwach, so als würde sie den nächsten Morgen nicht mehr erleben.
Aber, dann gab es ja glücklicherweise doch noch Menschen wie die junge Frau hier, wie Petra, die ihr Gehör schenkten, nicht blind am Leid anderer vorbeimarschierten sondern ihre Menschlichkeit bewiesen und Herz besaßen. Sie bat nie um viel, nur um das Nötigste, um sich über Wasser halten zu können. Auf wen sonst könnte sie noch bauen, wenn nicht auf die 'Engel', die man unter die Menschen gemischt hatte? Und sie hier war definitiv eine von ihnen. Wie schön, dass sie ihr begegnen durfte. Wie schön, dass sie noch am Leben war, trotz aller herben Niederschläge. Das Leben stellte einen wohl wirklich stets auf die Probe. Die einen mehr, die anderen weniger.
“J-ja, meine... Mutter hat ihn mir gegeben, das weiß ich ganz genau. Zwar erinnere i-ich mich nicht mehr ganz so d-deutlich an sie, o-oder meinen Vater aber... sie war es, ganz b-bestimmt. Ich trage i-ihn mit stolz!”, verkündete sie mit einem Lächeln auf den Lippen, blickte ihrer Gegenüber dabei aufrecht in die Augen und legte die nervös zuckenden Ärmchen hinter ihren Rücken. Wie gerne hätte sie ein Bild von ihnen behalten, doch was sie früher besessen hatte, wurde ihr von allen möglichen Kriminellen bereits gestohlen. Nun besaß sie nur noch das, was sie am Leibe trug und man ihr im Unterschlupf geschenkt hatte. Sachen wie Zahnbürsten, Waschmittel und so weiter. Außerdem wusch man hin und wieder ihre Klamotten, aber das war auch schon alles an Luxus.
“F-findest du...? Ich habe m-mich eigentlich nie für eine s-sonderlich starke Person gehalten. Viel eher w-wie das... kleine, graue Mäuschen. So n-nennen mich auch viele im Unterschlupf, nehmen m-mich nicht ernst weil ich immer s-stammel.” Ach ja, das stetige Stammeln. Wie oft hatte man sich deswegen schon über sie lustig gemacht, sie als 'behindert' bezeichnet, zurückgeblieben. So oder so, Sunny hatte es nie einfach gehabt.Das würde sich so schnell wohl auch nicht mehr ändern.
My favorite characters: Sunny Emmerich - Metal Gear series

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In The Wind
Watercolor, Gouache and Chinese Ink On Cotton Paper
9″x 12″, 2016
Plant personality quiz !
Tagged by: Myself!
Tagging: @consult-dr--felicia ; @oluoxbozado ; @la-bouchere ; @pulchritudinxus ; @neonlightbxbe ; @hoffnungsvcll ; @bluedrippingtoxin
What is your muse’s plant personality ? Take this quiz and post your results !
Passionflower - Deeply concerned about the world around you, you have a strong sense of what’s right. You may be prone to worry, especially at night.
Deeply concerned about others and the world around you, you have a developed sense of what’s right and just. You’re a bit of an idealist and strive to see your vision of perfection realized in the world. On occasion you get out of balance, and you may feel a deep sense of unease and be prone to worry—especially at night, tossing and turning over all that is wrong or that needs fixing.
Peppermint - You’re always cool in a crisis, but may have a tendency to bite off more than you can chew, leading you to feel not quite yourself.
Unflappable. You are cool in the crisis, calm in the storm, collected amongst the chaos. You’re a breath of fresh air, a waft of inspiration to the down-and-out, a refreshing, inspiring, uplifting person to be around. Of course, even a cool cucumber like yourself can run into trouble. You may try to take on too much, which can leave you feeling weighed down and not quite yourself.
Slippery Elm - Determined to speak up for the voiceless or defend the defenseless, you may have a tendency to overuse your voice.
Let’s just say you’re a vocal person. Sure, that might mean you’re chatty. But it also means you’re the one humming in the hallway, singing in the shower, speaking your mind, standing up and shouting if need be to get yourself heard. You’ve got a voice and you know how to use it. Inclined to speak up for the voiceless, defend the defenseless or simply bring joy to the joyless, you may have a tendency to overuse your voice.
balancing personality flaws
Conformist ☆☆★☆☆☆☆☆ Rebel Naive ☆★☆☆☆☆☆☆ Cynical Indecisive ☆☆☆★☆☆☆☆ Inflexible Selfish ☆☆☆☆☆☆☆★ Self-sacrificing Apathetic ☆☆☆☆☆☆☆★ Emotional Fearful ☆★☆☆☆☆☆☆ Reckless Childish ★☆☆☆☆☆☆☆ Humorless Dependent ☆☆★☆☆☆☆☆ Loner Passive ★☆☆☆☆☆☆☆ Aggressive
I’m excited to play MGR!
Only one thing really matters: We’re still here. We’re still here. Against all odds. We’re still here.

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In-character Word Association
Read the word then type the first word that comes to your character’s mind
tagged by: oluoxbozado
Rough: Life
Hide: Anxious
Foolish: War
Sad: Loneliness
Hate: Strong
Light: Soothing
Dark: Unsettling
Mother: Memories
Father: Questions
Child: Prodigy
Marriage: Beautiful
Love: Rare
Soft: Ice Cream
Pet: Bladewolf
Dream: Illusions
Divorce: Sadness
Water: Liquid
Loud: Voices
Announcement: Meeting
Power: Immortality
Fight: Danger
Smack: Reflexe
White: Tunic
Sick: Disease
Kiss: Nice
Hug: Warmth
Hurt: Sensation
Happy: Sun
Tagging: Uh, I dunno. Everyone who hasn’t done this yet?
There’s some good on this world, and it’s worth fighting for.
J.R.R. Tolkien, The Lord of the Rings: The Two Towers (via amargedom)
I really enjoy flowers… ^_^
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆ Put this star into the inbox of your favorite blogs. It’s time to spread positivity ( ´ ▽ ` ).。o♡ { the cute Sunny bae cx You're wonderful. Don't ever forget that <3 }
[ Awww, THANK YOU! You’re so kind and cute, OMG. ;u; I don’t even know what to say-! ]
Haare wie Gold || AU
{{ ✤ }} —
So früh am Morgen & doch schien die Intensität der Sonnenstrahlen bereits ihr Maximum erreicht zu haben, denn wann auch immer Petra ihren Blick gen Himmel richtete, so wurde sie vom gleißenden Gold geküsst. Langsam hob sie ihre Hand, um auch ja nicht die Kleine in irgend einer Art oder Form zu erschrecken, legte sich diese dann kantwärts gegen die Stirn, um sich vor der Blendung zu schützen. Ihre Augen würden es ihr sicherlich danken. Die Erzählungen der Kleinen ließen ihr üblich sonniges Gemüt aber sichtlich abstumpfen, ein einstig eifrig & von Glück beseeltes Lächeln mehr & mehr in den Schatten untergehend. Wenn sie bereits so lange auf der Straße lebte, warum hatte Petra sie dann noch nie zuvor angetroffen? Um diese Uhrzeit war sie normalerweise immer wach & irgendwo in der Stadt zugange, sorgte dafür, dass die Küche im Hauptquartier immer reichlich an Lebensmitteln zur Verfügung stehen hatte & ihre Kameraden die nötige Verpflegung für Exkursionen an der Seite, indem sie den Marktplatz aufsuchte & Nachschub einkaufte. In der eiligen Früh bekam man schließlich immernoch die Besten & frischesten Zutaten, ganz getreu dem Spruch ‘Wer zuerst kommt, mahlt zuerst’. Doch kaum hatte sie sich diese stille Frage gestellt, schien sie sich auch sogleich wieder erübrigt zu haben.
Der Weg, den sie heute gegangen war, um zum Markt zu gelangen, entsprach nicht ihrer üblich bevorzugten Route. Normalerweise würde sie ja immer die Hauptstraßen nehmen, einfach, weil sie sich dort um Welten sicherer fühlte – doch heute waren die Wege von Kutschen & anderen Lieferanten so wie Gruppen an Hausfrauen derartig bewandert gewesen, dass sie kaum vorangekommen wäre, & wenn, dann nur im Schneckentempo. & so lange sollte sie wohl wahrlich nicht auf sich warten lassen. Nun aber hier, zum ersten Mal in diesen schmalen Gassen, merkte die junge Soldatin mit dem güldenen Haar, welch Elend in allen Winkeln der Stadt herrschte, wie viele heimatlose Kinder es gab & welch A u s m a ß der Verlust der äußeren Mauer mit sich gebracht hatte. Einige Überlebende des Falles von Mauer Maria hatten sich hierher zurückgezogen, suchten Obdacht, doch war gerade einmal genug Platz um ein paar mehr Menschen unterzubringen & kein ganzer Bezirk. Die Lebensmittel wurden jäher knapper & die Stimmungen angespannter. Niemand lebte gerne auf der Straße, das konnte sie sich vorstellen, doch war es doch ein kleiner Trost zu wissen, noch immer am Leben zu sein, auch wenn die Umstände im Moment nicht die glorreichsten waren, oder? Vielleicht glaubte das Petra aber auch nur, weil sie es sich immer wieder krampfhaft einredete; so wie alles andere, positive eben auch. Es verschaffte ihr den nötigen Mut & die Kraft, dies alles durchzustehen.
Wer weiß wie lange diese Welt noch von den Titanen unterjocht werden würde, … ob es jemals eine Freiheit für die Menschen gibt, oder ob sie nicht auf immer dazu verdammt waren, als Futter herzuhalten, das V i e h unter monströser Herrschaft zu sein.
Den bitterlichen Geschmack ihrer Gedanken hinunterschluckend & sich eines erfreulicheren Aspekts widmend, nämlich die Tatsache, dass die Kleine trotz allem unversehrt zu sein schien { zumindest äußerlich }, begab sie sich etwas in die Hocke, um mit ihr auf Augenhöhe sein & sprechen zu können, ihre Hände im Schoße wiegend, der Flechtkorb zu ihrer Linken nur wenige Milimeter noch über dem Boden schwebend. Zwar fiel es ihr zugegebenermaßen schwer, die richtigen Worte zu finden, das zu formulieren & zu übermitteln, was sie im Moment & angesichts der Tatsache, dass das junge Ding ganz alleine war, zu fühlen begonn, doch ließ sie sich einfach von ihrem Herz leiten, wie so oft.
❛ Ich verstehe. Du bist ein ziemlich tapferes Mädchen, weißt du das? Nicht jeder würde es so weit schaffen und das auch noch ganz alleine. Ich bewundere dich, deine Stärke, denn wäre ich an deiner Stelle, würde ich längst nicht mehr so viel Zuversicht besitzen. ❜
Sie ließ ihre eigenen Worte erst einmal sacken, erkannte, wie schwach sie eigentlich im Gegensatz zu manch anderen Menschen hier war & das nur, weil sie bei den Survey Corps war, es noch lange nicht hieß, dass sie mehr Mut & Tapferkeit bewies, als alle anderen. Ganz im Gegenteil; wäre Petra alleine, hätte an Seite ihrer Mutter auch noch ihren Vater & Bruder verloren, wäre sie vermutlich an der Schwere der Einsamkeit zerbrochen, immmer tiefer & tiefer in den See ihrer Verzweiflung hinabgesunken & an ihren eigenen Tränen erstickt. Die Welt konnte grausam sein – doch für irgendetwas würde es sich wohl immer zu leben lohnen. Auch für jemanden wie die Kleine, obgleich sie alles zu verloren haben schien. Da fiel ihr prompt eine ganz wichtige Frage ein. Wohl ein wenig zufällig & abseits des eigentlichen Themas, aber von großer Bedeutung nichtsdestotrotz.
❛ Oh! Da fällt mir ein … wir haben uns ja noch gar nicht richtig einander vorgestellt. Ich bin Petra. ❜
Ihre Hand erstreckte sich nun gegenüber des Mädchens, flach & aufgefaltet, auf deren Fläche sich blässlich tiefe Narben abzeichnend, die sie im Kampf gegen die Titanen davongetragen hatte. Ein freudig herzliches Lächeln zierte daraufhin ihre Lippen, gleich der Güte & dem Anmut einer Blume. Sie müsste sie nicht schütteln, noch sich ebenfalls vorstellen, wenn sie nicht wollte. Petra allerdings tat es, einfach aus dem Grunde, weil es der Höflichkeit entsprach & sie sich immer so verhalten würde, egal wem sie auch begegnete.
❛ —Und du bist … ? ❜
Der Strahl der Sonne war wirklich äußerst warm, jedoch nicht unangenehm oder gar heiß brennend. Sunny mochte es, wenn die Sonne früh am Morgen über die Ränder der Mauern blinzelte und sie mit einem gleißenden Lächeln begrüßte. Eine Uhr benötigte sie schon lange nicht mehr, um die Zeit deuten zu können. Wie der heiße Körper am Himmelszelt auch wandern würde, es würde genügen, um sie wissen zu lassen, wann der rechte Zeitpunkt wäre, aufzustehen, etwas zu Essen, ein paar Erledigungen zu tätigen und anschließend wieder schlafen zu gehen. Das war wohl einfach die Bestimmung eines jeden Straßenkindes, welches von Anfang an auf sich alleine gestellt war; draußen überleben und das ganz ohne der Hilfe von alltäglichem Schnick-Schnack. Wobei man sagen musste, dass sie für die heutige Zeit so oder so ganz schön im Rückstand waren, was technologische Fortschritte anging. Das lag aber wohl Größtenteils auch an ihren Einschränkungen, der Gewalt der Titanen, die ihren Lebenszyklus bestimmten, das eindämmten, was die Menschheit sonst auf freiem Fuße erreichen könnte.
Die Sorgen von zuvor vergessend, warf das junge Mädchen einen flüchtigen Blick zur Grenze der Mauern, dort wo die Strahlen am hellsten durchfilterten. Ein schöner Anblick. Einer, der sie jedes Mal auf's Neue zu beruhigen schien. Ein neuer Tag, ein neues Glück. Wenige Momente später richtete sie ihre vollste Aufmerksamkeit dann wieder auf ihre Gesprächspartnerin, welche sich als 'Petra' vorgestellt hatte. Ein wirklich sehr hübscher Name, wie sie fand. Sie sollte sich ebenfalls vorstellen. Das wäre nur richtig.
"F-freut mich sehr, P-Petra. Mein Name ist... Sunny. Sunny Emmerich. Aber du kannst mich einfach nur Sunny nennen.", folgte ihre Antwort, ein Lächler ihre Lippen zierend, während sie zaghaft ihre Hand zu schütteln begonn, diese aber sogleich wieder losließ. So lange hatte sie schon keinen anderen Menschen mehr angefasst, geschweigedenn, so lange mit ihm gesprochen. Die meisten stapften schließlich einfach nur an ihr vorbei, als wäre sie Luft und völlig überflüssig. Es fühlte sich gut an, mal wieder intensiv reden zu können. Irgendwie... richtig, trotz ihrer Schwierigkeiten was die Sozialität angeht. "Ich bin... wirklich nicht mutig aber, vermutlich k-kann ich schon über mich h-hinauswachsen, wenn ich das nur m-möchte. Immerhin rede i-ich ja auch nun mit dir, einer Fremden, was ich s-sonst nicht tun würde." Daraufhin legte sie die Arme hinter ihren Rücken und lächelte einfach weiterhin, wohl um ihre eigene Welle von Trauer zu überspielen. Immerhin vermisste auch sie ihre Familie, ein festes zu Hause und... einen Freund, dem man das ein oder andere anvertrauen konnte.

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.STARTER @blueanemon
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“Hey. What’s a kid doing out here all alone? The city’s a dangerous place by night y’know? Where are your parents?”
She could’ve pouted at that remark. After all, she’s no longer a ‘little child’ but something akin to a young adult, right? A teenager at least? Whatever. And although she felt just a little bit offended, she underplayed it well with one of her kindest smiles to greet him like she’d greet everybody nonetheless.
“For one thing, I’m not a kid. Well, not anymore. And for another, my parents aren’t here. I can watch myself, Mister. Believe me.”