Ein bisschen Kultur sollte es auf der Inseln dann doch sein. Deshalb suchten wir uns den buntesten von allen Tempeln aus.... den Chinesische.
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Ein bisschen Kultur sollte es auf der Inseln dann doch sein. Deshalb suchten wir uns den buntesten von allen Tempeln aus.... den Chinesische.

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Den zweiten Teil des Tempels hatte sich Anne dann wegen übertriebener Faulness gespart.
Zur Abwechslung ging es dann auch Mal auf denn Golfplatz. Ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern wer gewonnen hat. :) Besser gepost hab auf jeden Fall ich.
Pai im April 2018
Ilonka wollte dann weiter mit dem Nachtbus nach Chiang Mai und dann direkt weiter nach Pai. Da diese kleine Chaotin mir sehr sympathisch war, begleitet ich sie. Erst dachte ich noch, dass Holländer ja gut deutsch, aber auch english sprechen. Ilonka war aber von der selten Spezies, die weder Deutsch spricht (obwohl sie an der deutschen Grenze lebt), noch Englisch, weil sie nur Netflix schaut. Aber so konnten wir beide unsere Kaudawelsch-Englisch verbessern. Leider waren wir zu spät dran und bekamen keine Schlafplätze mehr und mussten somit 12 Stunden oder sogar mehr im Sitzen nach Chiang Mai verbringen. Yeah!
Aber Pai war die Reise wert, mein neuer Lieblingsort in Thailand. Ich hatte einen schönen kleiner Bungalow und 5 min Fußweg zum „„Center“. Hier gab es jeden Abend eine Straße mit den leckersten Köstlichkeiten die man sich vorstellen kann. Ich liebte es dort abends langzuflanieren, dann in einer Bar Billiard oder Shithead zu spielen und neue Leute kennenzulernen. Am ersten Tag meinte ich mir mit Ilonka jeweils einen Roller aus und wir erkundeten die Gegend. Auf dem YUN LAI Viewponit trafen wir Tal, einen Israeli der den Tag davor mit uns im Bus von Chiang Mai nach Pai gesessen hatte. Mit ihm und Robin, einem zweiten Holländer in der Runde würde unsere Gruppe größer. Wir beschlossen dann gemeinsam nochmal ein Tour zu machen. Obwohl wir einen Teil davon schon einmal gesehen hatten, war das eine gute Entscheidung.
Normalerweise finde ich solche Touren immer wirklich ätzend, aber der Preis stimmte und wir waren eine coole Truppe. Wir waren dann ziemlich International unterwegs, so kam noch Vanessa aus Deutschland dazu und noch 4 Leute aus UK sowie Nicole mit ihrer Mutter aus Singapur.
Unsere Abends bestanden daraus, das wir viel aßen, Billiard und Shithead spielten und das Leben genossen. Robin und Ilonka ließen sich dort noch auf traditioneller Weise mit Bamboo-Sticks tätowieren.

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Mein neuer israelische Freund Tal, genoss die Zeit mit mir wohl auch. 😂😊
Schade, dass mich niemand VOR dem Fotos machen darauf hingewiesen hat, dass bei 40Grad meine Schminke verlaufen sein könnte. Das ist der Canyon in Pai und obwohl es eine wunderschöner Platz ist, muss man nicht einmal Eintritt bezahlen. Die schönste Zeit für einen Besuch ist meiner Meinung nach wieder zum Sunset. Wir sind zum Glück bei Tageslicht angekommen, denn die vielen Wege die man gehen kann sind nicht ganz ungefährlich. Wer Höhenangst sollte auf das Klettern verzichten und lieber einen schönen Platz suchen und die tolle Aussicht genießen.
Boon Ko Ku So Bridge: Wir waren eher Richtung Sunset dort und dieser Weg erstreckt sich 800m über die Reisfelder und ist zu dieser Tageszeit wirklich schön. Das Licht fällt so schön magisch auf die Grünen Reisefelder. Ab und an schaut Mal ein Wasserbüffel hoch und überlegt was diese Europäer hier schon wieder wollen war die holprige Anfahrt mit dem Roller trotzdem wert. Der Ort strahlt eine totale Ruhe aus und entspannt total.
Land Split: Schuld an dieser Erdrotation ist eine Art Erdrutsche die 2008 und 2012 hier riesige Risse in diese Gegend verursacht haben. Eigentlich gibt es einen eingezeichneten Weg, ich bin mir aber ziemlich sicher, das Ilonka und ich den falschen genommen hatten, aber der kleine Rundgang war trotzdem ganz nett. Am Ein-/Ausgang kann man eine kleine Spende da lassen, dafür bekommt man sogar etwas von der Ernte des dort ansässigen Bauerns angeboten. Es gibt eine kleine Providerfilm von Tamarind, Erdnüssen, Marmelade, gekochten Kartoffeln und meinem Favoriten, Rosellensaft.
Pai Historisch Bridge: Diese Brücke , die 1942 von den Japanern für die Waffenversorgung nach Myanmar gedient hat, ist immer noch Recht gut erhalten. Von ihr hatten wir eine schöne Aussicht auf den Fluss. Fürs Foto perfekt, das gerade ein Bauer seine Büffel durch den Fluss getrieben hatte.
YUN LAI Viewpoint.
Canyon die Zweite.

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Bei dem weissen Buddha war ich zwar an dem Tag davor mit Ilonka schon, aber der Vollständigkeit halber wollte ich die Fotos nicht auslassen.
Auch unsere Pausen waren immer Recht unterhaltungsreich, für uns, aber auch für unsere Zuschauer.
Tal und ich in der Rachel-Green-Gedächtnis-Pose.
Ein Ziel war auch die Tham Lot Cave, ein Höhlensystem mit einer Länge von 1666 Metern. Abgesehen von den Massen an Leuten die dort durchgeschoben würden eigentlich ein sehr eindrucksvoller Ort. Leider wurden einem nicht so viel von den Guides erklärt. Außer "Hey, der Tropfsteinhöhle sieht aus wie ein Elefantenkopf, haha." Da Bedarf es nun keinen Guide, das bekäme ich auch noch hin. Aber es war sehr abwechslungsreich, man musste zum Teil ziemlich steile Leitern hochklettern, ist mit der Gondel durch die Höhlenflüsse chauffiert worden und musste immer aufpassen von keinem Flughund oder Fledermaus angekackt zu werden.
Thailand 2018 1 Stopp BKK
So nun war ich also wieder in Thailand, eigentlich nicht mein Lieblingsland in Asien, aber da Anne nicht in Asien war, empfand ich Thailand als perfektes Einsteigerland.
Doch bevor sie kam hatte ich noch 10 Tage die ich Bangkok startete und mich ein wenig treiben lassen wollte. So landete ich in einem Hostel in dem auch andere Backpacker waren. Gleich am ersten Tag lernte ich beim Frühstück Ilonka aus den Niederlanden kennen und die Französin Margaux. Da die beiden noch nie in BKK waren, begleitet ich die beiden beim kompletten Touriprogramm. So landeten wir als erstes bei dem riesigen Chatuchak Market, der am Wochenende aus allen Nähten platzt und irgendwie auch immer ein wenig stressig ist. Da ich schon vor einer ganzen Weile beschlossen hatte nicht mehr unnützen Quatsch zu kaufen, latsche ich den beiden quasi nur hinterher. Wartet – ich hatte doch was gekauft. Bei gemessenen 40 Grad und gefühlten 100, kaufte ich mir dann einen Fächer um mir die heiße Luft direkt ins Gesicht zu schieben.

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Anschließend ging es zum Floating Market. Allerdings waren wir viel zu spät dran, so dass eigentlich schon alles abgebaut war. Zurück wollten wir mitm Bus, der leider nie auftauchte. Deswegen teilten wir uns ein Taxi mit einer Brasilianerin, die wir aufgabelten und führen direkt in die Khao san Road.