A STUDY IN: Shinji was born in Japan 1997. At the age of 19, he fled to Seoul and left his past behind. At least most of it. Now, at the age of 28, he lives his life as best he can, balancing parenthood with two children and earning a living, to give them the life he never had. With three jobs under his belt, you might mistake him for a workaholic, but don't be easily fooled. These jobs have a completely different meaning. To keep him grounded, his children and the love of his life gave him the strength he needs to live โ to survive. For them, and only for them, he manages to withstand the recurring pressure over and over again. Night after night.
โโ โ #SHINJI โ โฑโญ an independent & original character est. in 2015; very private, writing in german preferred, activity varies, posting โ answering, oldschool & novelist, crossover friendly, open to smalltalk & plotting, no trigger warning, no ooc drama, rp blog crafted for @userfakevz, wire: onefourthree, permanent prompt call | -wip-
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If I Think They Are: Ugly || Plain || Alright || Cute || Freaking Adorable || Pretty || Beautiful || Hot || Stunningย
If I Would Go On A Date With Them: Not even if we were the last two one earth || No || Maybe || Ehโฆ.Sure || Yes || WILL YOU MARRY ME
If I Trust Them: Not At All || Not Really || Kind of || Yes || With My Life
If I Care About Them: Not At All || Not Really || Kind of || Yes || Deeply
If I Would Sleep With Them: Not Enough Alcohol in the World || No || Maybe if I were wasted || Maybe || EhโฆSure || Yes || TAKE YOUR CLOTHES OFF NOW!ย
My Comfort Level With Your Muse: Keep a Distance || Okay You Can Stand There, But Donโt Touch Me || Letโs Get Coffee and Talk || Letโs Cuddle || I Can Change In Front of You || Letโs Take a Bath Together
If I See You As: A Stranger || An Acquaintance || A Friend || A Close Friend || My Best Friend || A Crush || The Love of My Life
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Kritik an einem Verhalten ist nicht dasselbe wie Mobbing. Wer auf Fehlverhalten hinweist, macht sich nicht zum Tรคter.
Wer meine Worte kritisieren mรถchte, sollte sich mit meinen Aussagen auseinandersetzen und nicht Personen angreifen, die dem Beitrag lediglich Zustimmung signalisiert haben. Ein Like macht niemanden zum Mobber. Ich habe den Text verfasst und vertrete dessen Inhalt. Wenn es Einwรคnde gibt, dann sollten diese direkt an mich gerichtet werden, statt andere dafรผr verantwortlich zu machen. Jeder kann mir schreiben, es ist niemand blockiert.
@sapphires0nfire
Bist du fertig? Ernsthaft. Bist. Du. Fertig?
Bist du fertig damit, andere Menschen zu exposen, private Dinge weiterzuerzรคhlen und stรคndig รผber Personen zu reden, die nicht einmal anwesend sind? Langsam wirkt es so, als wรคren die Angelegenheiten anderer dein liebstes Gesprรคchsthema.
Was ich besonders enttรคuschend finde: Ich habe sogar versucht, ein klรคrendes Gesprรคch mit dir zu fรผhren. Ich bin auf dich zugegangen, weil ich dachte, dass man Probleme direkt und respektvoll aus der Welt schaffen kann. Aber selbst danach scheint sich nichts geรคndert zu haben. Du machst einfach weiter.
Und das Absurde daran ist: Ich rede nicht รผber dich. Ich habe auch gar kein Interesse daran. Trotzdem werde ich immer wieder dazu gezwungen, mich mit dir zu beschรคftigen, weil erneut von irgendwoher zu mir getragen wird, dass du wieder etwas รผber mich erzรคhlt hast, wieder etwas in den Raum geworfen hast oder wieder meintest, andere gegen mich aufbringen zu mรผssen. Schon wieder.
Besonders komisch finde ich dabei, dass du mir damals gesagt hast, du hรคttest deinen Mund nie in meine Richtung aufgemacht, wenn du von meiner Krankheit gewusst hรคttest. Du meintest, du kennst Menschen mit derselben kรถrperlichen Krankheit und du wรผsstest deshalb, wie sehr man darunter leidet. Vor allem unter psychischen Stress. Klingt im ersten Moment verstรคndnisvoll. Nur passt es leider nicht zu deinem Verhalten, denn seit diesem Gesprรคch hast du deinen Mund nicht nur einmal erneut aufgemacht. Du hast mich mehrfach beleidigt, respektlos behandelt und genau die Grenzen รผberschritten, von denen du angeblich verstanden hast, warum sie wichtig sind.
Du redest stรคndig davon, wie sehr du traumatisiert wurdest. Und niemand spricht dir ab, dass du Dinge erlebt hast, die dich geprรคgt haben. Aber auffรคllig ist, dass du dabei nie erwรคhnst, wie viele Menschen du selbst verletzt hast. Du sprichst รผber deinen Schmerz, aber nicht รผber den Schmerz, den du bei anderen verursacht hast. Als wรผrde Verantwortung immer nur bei den anderen liegen. Als wรคre es unmรถglich, gleichzeitig verletzt worden zu sein und andere verletzt zu haben.
Du redest davon, dass niemand Rรผcksicht auf dich genommen hรคtte. Dabei warst du diejenige, die nach einem direkten Gesprรคch und trotz klar formulierter Bitten genau das getan hat, worum sie gebeten wurde, es nicht zu tun. Und dann wunderst du dich ernsthaft darรผber, dass dafรผr niemand Beifall klatscht.
Genauso verhรคlt es sich mit allem anderen. Wenn etwas schieflรคuft, wenn Menschen sich distanzieren oder wenn Konsequenzen folgen, scheint immer jemand anderes schuld zu sein. Du verlierst angeblich etwas, du wirst angeblich unfair behandelt, niemand nimmt angeblich Rรผcksicht. Doch der Gedanke, dass dein eigenes Verhalten dabei eine Rolle spielen kรถnnte, scheint nie vorzukommen.
Ehrlich gesagt frage ich mich manchmal, ob du รผberhaupt noch andere Gesprรคchsthemen hast, denn gefรผhlt dreht sich ein Groรteil deiner Unterhaltungen um das Leben anderer Menschen. Wer stรคndig mit den Geschichten, Fehlern und privaten Angelegenheiten anderer beschรคftigt ist, hinterlรคsst nicht den Eindruck von Interesse, sondern von fehlendem Inhalt.
Ich habe meinen Teil getan und das direkte Gesprรคch gesucht. Wenn selbst das nichts bewirkt, liegt das Problem offensichtlich nicht an fehlender Kommunikation. Irgendwann muss man aufhรถren, Ausreden zu suchen, und anfangen, Verantwortung fรผr das eigene Verhalten zu รผbernehmen.
Ich erwarte lediglich, dass du aufhรถrst, meinen Namen und meine Angelegenheiten als Gesprรคchsthema zu benutzen. Das sollte eigentlich selbstverstรคndlich sein.
Zum Ende hin mรถchte ich noch erwรคhnen:
Was viele nach deinen Erzรคhlungen womรถglich nicht glauben werden, ist, dass ich nicht von Anfang an gegen dich war.
Als ein Groรteil der Leute bereits nichts mehr mit dir zu tun haben wollte, als viele einfach nur ihre Ruhe haben wollten und Abstand genommen haben, war ich immer noch da. Ich habe versucht, dich zu verstehen. Ich habe dir zugehรถrt. Ich habe dich unterstรผtzt, dir Zuspruch gegeben und dir den Rรผcken gestรคrkt, wรคhrend andere lรคngst aufgegeben hatten.
Ich habe dich sogar verteidigt, wenn รผber dich geschimpft wurde. Ich habe versucht, anderen deine Sichtweise nรคherzubringen, Verstรคndnis zu schaffen und Mรถglichkeiten zu bauen, statt noch mehr รl ins Feuer zu gieรen. Wรคhrend viele nur noch Konflikte gesehen haben, habe ich versucht, Versรถhnung herbeizufรผhren und dafรผr zu sorgen, dass man nicht nur deine Fehler sieht.
Und genau deshalb ist das alles so enttรคuschend, denn obwohl ich zu den wenigen gehรถrt habe, die noch auf deiner Seite standen, obwohl ich dir Chancen gegeben habe, obwohl ich versucht habe, Verstรคndnis fรผr dich zu schaffen, hast du es geschafft, selbst das wegzuwerfen. Nicht wegen eines Missverstรคndnisses. Nicht wegen einer einzelnen Situation. Sondern weil du immer wieder dieselben Grenzen รผberschritten hast und selbst nach Gesprรคchen und Chancen nichts daraus gemacht hast.
Du redest oft darรผber, wer dich traumatisiert hat, wer dich im Stich gelassen hat und wer Abstand zu dir mรถchte. Aber vielleicht solltest du dich irgendwann auch fragen, warum selbst Menschen, die bis zuletzt versucht haben, fรผr dich da zu sein, irgendwann nicht mehr konnten, denn ich war einer dieser Menschen. Und selbst mich hast du verloren.
Abschlieรend noch etwas, das mir wichtig ist:
Alles, was ich hier angesprochen habe, basiert auf meinen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen. Jeder einzelne Punkt in diesem Text hat einen Hintergrund und bezieht sich auf Situationen, die ich selbst erlebt habe.
Gleichzeitig wรคre es unehrlich, so zu tun, als wรผrde das alles ausschlieรlich mich betreffen, denn viele dieser Verhaltensweisen haben sich nicht nur mir gegenรผber gezeigt. Auch andere Menschen mussten erleben, wie private Dinge weitererzรคhlt, Grenzen missachtet, Namen in Gesprรคche geworfen oder persรถnliche Angelegenheiten zu Diskussionsthemen gemacht wurden.
Deshalb soll dieser Text nicht den Eindruck erwecken, als wรคre ich die einzige Person, die davon betroffen war. Ich spreche hier fรผr mich und รผber meine Erfahrungen. Aber die Tatsache, dass sich viele der beschriebenen Situationen auch in den Erfahrungen anderer wiederfinden, sollte vielleicht zu denken geben.
Irgendwann geht es nicht mehr um einzelne Missverstรคndnisse oder einzelne Konflikte. Irgendwann erkennt man ein Muster. Und genau dieses Muster ist der Grund, warum ich das hier รผberhaupt anspreche.
Deshalb geht es hier nicht nur darum, meinen Namen aus deinen Gesprรคchen herauszuhalten. Es geht darum, die Namen anderer Menschen ebenfalls nicht stรคndig zum Gesprรคchsthema zu machen, sie nicht zu exposen, keine vertraulichen Dinge weiterzutragen und nicht รผber Personen zu urteilen, die gar nicht anwesend sind, um fรผr sich selbst Aufmerksamkeit, Zustimmung oder Bestรคtigung zu bekommen.
Nicht jede Information, die man kennt, muss weitererzรคhlt werden. Nicht jede Meinung รผber eine Person muss ausgesprochen werden. Und nicht jede private Angelegenheit gehรถrt in eine Unterhaltung mit Unbeteiligten und/oder Unwissenden.
Vielleicht wรคre vieles anders verlaufen, wenn diese Grenze nicht immer wieder รผberschritten worden wรคre, denn am Ende geht es nicht nur um Respekt mir gegenรผber. Es geht um Respekt gegenรผber jedem Menschen, dessen Name, Geschichte oder persรถnliche Angelegenheiten ungefragt zum Gesprรคchsthema gemacht werden.
Ich hatte weder das Bedรผrfnis noch die Absicht, mich dazu zu รคuรern. Trotzdem sehe ich mich nun wieder an dem Punkt, an dem ich Stellung beziehen muss, weil es scheinbar nicht mรถglich ist, meinen Namen nicht einfach random und ohne Kontext in bestehenden Gesprรคchen zu erwรคhnen.
Dabei verlange ich nicht einmal, dass wir uns verstehen. Manchmal funktioniert eine Aussprache nicht. Manchmal findet man keinen gemeinsamen Nenner. Das kommt vor.
Was ich allerdings nicht verstehe, ist, warum selbst dann kein friedliches Nebeneinander mรถglich sein soll. Warum es nicht reicht, getrennte Wege zu gehen und einander einfach in Ruhe zu lassen, denn genau das hรคtte lรคngst passieren kรถnnen.
Stattdessen werde ich erneut namentlich erwรคhnt, erneut in eine Geschichte hineingezogen und erneut in die Situation gebracht, mich zu Wort melden zu mรผssen, obwohl all das vermeidbar gewesen wรคre.
Wenn ein respektvolles Miteinander schon nicht mรถglich ist, dann sollte zumindest ein respektvolles Nebeneinander mรถglich sein.
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Mich sprachlos zu machen stand wahrscheinlich nicht auf deinem Plan, aber du hast es dennoch geschafft. Und auch jetzt weiร ich immer noch nicht so recht, was ich sagen soll. Ungewohnt - selbst fรผr mich - dass ich nicht sofort die Klappe aufmache. Allerdings sind mit deiner Rede schon Dinge passiert, die ungewรถhnlich sind, deshalb passt meine zur Abwechslung mal unbeholfene Art ganz gut dazu.
Kam es schon mal vor, dass du so viel geredet hast? Ich glaube das ist auch neu. Jedenfalls schon alleine die Tatsache, dass heute was kam - und auch noch รถffentlich, hat mich wirklich รผberrascht. Wir wissen ja beide nur zu gut, von welchem Standpunkt du kamst und einmal mehr staune ich nicht schlecht รผber deinen Wandel in dem letzten Jahrzehnt.
Ich wusste, du hast was geplant, allerdings habe ich dich wohl grob unterschรคtzt, als ich dachte, ich kรถnnte das nebenbei auch tun. Mit deinem Date hast du meine Idee komplett gesprengt und es geschafft, dass es unmรถglich ist, sie an diesem Wochenende zu realisieren. Das finde ich absolut nicht schlimm. Ich stelle nur einmal mehr fest, dass du mir auch nach 10 Jahren immer noch erste Male schenkst und ich nach wie vor ein Kribbeln im Bauch bekomme. Ich freue mich schon sehr auf das, was du fรผr uns vorbereitet hast und werde es natรผrlich in vollen Zรผgen genieรen.
รbrigens bin ich auch sehr glรผcklich. Du machst mich glรผcklich. Ich schรคtze, wir kรถnnen sagen, wir sind endlich auf dem richtigen Weg.
Ich liebe dich genauso sehr, Kochanie. Happy valentine.