2011 is out everywhere. This is for you. Happy #10YearsOf5SOS.Â
https://5SOS.lnk.to/2011TU


izzy's playlists!
I'd rather be in outer space đ¸

@theartofmadeline
The Bowery Presents
YOU ARE THE REASON
Stranger Things
Xuebing Du
Aqua Utopiaď˝ćľˇăŽĺşă§č¨ćśăç´Ąă
Today's Document
đ
art blog(derogatory)
we're not kids anymore.

Discoholic đŞŠ


if i look back, i am lost
almost home
Not today Justin
The Stonewall Inn
seen from Netherlands
seen from Ecuador

seen from United States
seen from Saudi Arabia

seen from South Korea

seen from Switzerland

seen from Netherlands

seen from United States
seen from Japan
seen from Netherlands
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from Japan
seen from Philippines

seen from United States

seen from South Korea
@usa-freak
2011 is out everywhere. This is for you. Happy #10YearsOf5SOS.Â
https://5SOS.lnk.to/2011TU

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
we can try...
âIch glaube wir sollten es einfach probieren. Es ist nicht einfach und vielleicht stellt es sich als schlechte Idee heraus, aber wenn wir es jetzt nicht versuchen, werden wir es wahrscheinlich unser Leben lang bereuen und uns fragen, was gewesen wäre, wenn. Und wer weiĂ, vielleicht funktioniert es besser als gedacht und wir beide kriegen doch noch unser Happy End.â
Ich las die Nachricht nicht noch einmal durch, sondern klickte einfach auf âSendenâ. Vermutlich hätte ich sie sonst ein drittes Mal gelĂśscht und neu angefangen. Ich legte mein Handy weg. Ich hatte Angst die Antwort zu sehen und gleichzeitig genauso viel Angst davor, dass er nicht antworten wĂźrde. Es war immer das gleiche. So war es schon vor 4 Jahren gewesen und es hatte sich rein gar nichts geändert. Egal was ich mir vormachte, ich war immer noch auf ihn angewiesen und wĂźrde es vermutlich bleiben bis er etwas unverzeihliches tat und die Schwelle lag sehr weit oben.
Den Rest des Tages schaute ich kaum auf mein Handy. Um genau zu sein, ignorierte ich es komplett. Ich hatte Angst drauf zu sehen und wusste nicht, ob es vielleicht schlauer war, diesen Blick bis zum nächsten Morgen aufzusparen. Ich ging in den Zoo, trank Kaffee, ich machte Yoga, ich lernte und trank noch mehr Kaffee. Ironischerweise war das das Getränk, was mich am meisten an ihn erinnerte. Aber er hatte nun mal mein komplettes Leben beeinflusst. Ich hatte ihn in einer Zeit der Veränderung kennengelernt und er hatte mehr dazu beigetragen, als ich mir eingestehen wollte. Aber wahrscheinlich war das gut so. Sonst wäre ich jetzt nicht der Mensch der ich bin und vor allem hätte ich nie den Mut gehabt ihm genau diese Nachricht zu schicken. DafĂźr verlieĂ mich jetzt der Mut. Ich schielte zu meinem Handy, welches in den Flugzeugmodus geschalten auf meinem Schreibtisch lag. Es wĂźrde vermutlich mit Nachrichten explodieren, sobald ich das Internet einschaltete. Nicht zwangsweise von ihm, aber von allen anderen. Vor allem meine beste Freundin wĂźrde sich wundern und Sorgen machen, weil ich den ganzen Tag nicht geantwortet hatte. Aber ich traute mich nicht, das Internet anzuschalten. Stattdessen wählte ich ihre Nummer. Zehn Minuten später machte ich mich mit einer Flasche Wein, noch so ein Ăberbleibsel von ihm, auf den Weg zu ihr.
âAlso du hast es wirklich getan. Warum heute?â, fragte sie anstelle eines Hallos. âIch weiĂ es nicht. Ich muss verrĂźckt gewesen sein. Ich traue mich nicht auf mein Handy zu schauen. Ich wette mit dir er hat sowieso nicht geantwortet.â âDas glaub ich nicht. Er hat sich frĂźher so verhalten, klar, aber das hier ist wichtig. Das kann er nicht einfach so ignorieren. Was denkst du, was aus seiner F+ wird?â âKeine Ahnung, ich weiĂ momentan rein gar nichts. Ich weiĂ nicht warum ich das gemacht habe, warum heute, warum so und warum zur HĂślle er.â âGib mir dein Handy, ich mach jetzt das Internet an. So geht das nicht weiter.â, sagte sie und nahm mir das Handy aus der Hand. Sie tippte meinen Code ein und aktivierte das WLAN. Ich stĂśhnte und legte die Hände Ăźber die Augen. Das durfte nicht wahr sein. Er musste einfach geantwortet haben.
Langsam hob ich eine Hand von meinen Augen. Sie war zu still. âWas ist? Hat er geschrieben?â Sie nickte nur und las weiter. âKomm schon, positiv oder negativ?â Sie sagte wieder nichts, sondern las stumm weiter. Nach einer gefĂźhlten Ewigkeit hob sie den Blick, sah mich an und lächelte. âEr ist unterwegs hier her.â Schock. Ăberraschung. Verwirrung. Freude. Unbeschreibliche Freude Ăźberkam mich. âDu machst Witze?â Ich schĂźttelte den Kopf und hielt die Hand nach meinem Handy aus. Sie gab es mir und lachte. âNein mache ich nicht. Er ist unterwegs und er hat geschrieben, dass du dir keine Sorgen machen sollst, dass er es genauso sieht. Er hat sich freigenommen und bleibt morgen und das Wochenende hier. Er will reden und Zeit aufholen. Ich freu mich so fĂźr dich. Ich hasse ihn manchmal und die Art wie er dich behandelt, aber ich weiĂ, wie du fĂźhlst und ich freue mich so unglaublich. Lass lieber noch was in der Weinflasche drin, vielleicht brauchst du das noch. Und du willst doch nicht alles vergessen, oder?â  Ich konnte es immer noch nicht fassen. Doch es stand da, so wie sie es gesagt hatte. âAberâŚaber dann mĂźsste er jede Minute hier sein.â, schlussfolgerte ich. Meine Stimme klang Ăźberraschend ruhig und gefasst. âRichtig, vielleicht gehst du lieber wieder nach Hause? Oder soll ich mitkommen bis er da ist?â Es war zwar eine Frage gewesen, aber sie kannte mich und zog bereits ihre Jacke und Schuhe an, bevor ich Ăźberhaupt realisiert hatte, wie kurz bevor das Wiedersehen mit ihm stand.
Wir gingen gemeinsam den kurzen Weg bis zu mir und ich konnte an nichts anderes denken als ihn, seine Arme, die Wärme und Geborgenheit, die er ausstrahlte. Ich hatte ihn so lange nicht gesehen und hatte ihn vermisst.
Die Zeit, die ich den Tag Ăźber nicht am Handy verbracht hatte, holte ich jetzt auf. Ich starrte unablässig auf den Bildschirm aus Angst seine Nachricht zu verpassen. 20 lange Minuten später klingelte es. Ich sprang auf und rannte fast zur TĂźr. âJa?â âIch binâs.â Ich drĂźckte den TĂźrĂśffner und drehte mich zu meiner Freundin um. âDu schaffst das. Er will das gleiche, denk dran. Ich lass euch lieber mal allein. Melde dich später. Ich hab dich lieb.â, sagte sie und ich musste lächeln. âIch dich auch und danke. Schreib mir, wenn du Heim bist.â Sie nickte, zog ihre Jacke an und drĂźckte mich kurz an sich. Dann verlieĂ sie die Wohnung. Ich hĂśrte sie kurz ein paar Worte mit ihm wechseln, aber verstand nichts Genaues. Kurz darauf stand er vor mir. Kaum das er Ăźber die Schwelle war und die TĂźr geschlossen hatte, lag ich auch schon in seinen Armen. Ich hatte seine Umarmungen so sehr vermisst.
âDu bist verrĂźckt, weiĂt du das?â, flĂźsterte er und lĂśste sich aus der Umarmung. Er zog seinen Mantel aus und ich wandte den Blick nicht von ihm ab. Es war immer noch zu surreal, dass er wirklich hier war. Dass er gekommen war, um zu bleiben. âUnd du bleibst wirklich bis Sonntag?â, versicherte ich mich und mein Blick musste die Unsicherheit zum Ausdruck gebracht haben, denn er nahm meine Hand in seine und schaute mir in die Augen als er sagte: âSo lange es geht mein Schatz, so lange es geht.â Nach einer kurzen Pause fuhr er fort: âWas hältst du davon noch einen Film anzumachen und dann ins Bett zu gehen? Der Tag war lang genug fĂźr uns beide.â Ich nickte und obwohl ich am liebsten dort stehen geblieben wäre, ging ich ins Wohnzimmer, um eine DVD zu holen. Zehn Minuten später lagen wir im Bett, aneinander gekuschelt und schauten Harry Potter zum wahrscheinlich hundertsten Mal. Es war alles was ich mir je erträumt hätte.
âWie kommt es, dass du plĂśtzlich deine Meinung geändert hast? Du wolltest frĂźher nie mehr als Freundschaft.â, fragte er in die Dunkelheit hinein. Ich wusste, dass diese Frage kommen wĂźrde. Ich drehte mich zu ihm um, sein Arm ruhte immer noch auf meiner HĂźfte. âIch wollte immer schon mehr, aber als wir uns kennengelernt haben, wäre es komisch gewesen und dann bin ich hierhergezogen und wir hatten so wenig Kontakt.â, schloss ich. Ich wusste, dass er als nächstes fragen wĂźrde, warum heute, aber ich kannte die Antwort nicht und kam ihm lieber zuvor. âIch weiĂ nicht warum heute, aber ich bin froh, dass ich es gemacht habe.â âIch bin auch froh.â, murmelte er und tat endlich das, worauf ich schon seit 4 Jahren wartete und wer weiĂ, er vielleicht auch. Er rĂźckte näher heran, legte seine Hand an meine Wange und schaute mir in die Augen. âEndlich.â, flĂźsterte er und schloss die LĂźcke zwischen uns. Es war so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Nur besser, denn es war real und kein bloĂer Tagtraum.
(https://typ3writ3r.wordpress.com/2020/01/10/we-can-try/)Â
I donât know where Iâm going, but Iâm on my way.
Carl Sagan
Sichere dir deine persĂśnliche Ed Sheeran Gitarre der Marke Martin Guitars!Gerade hat uns der britische Weltstar in Deutschland besucht und ist bei sommerlichsten Temperaturen in ausverkauften Stadien aufgetreten. Im vergangenen Jahr wurde er zum erfolgreichsten Musiker weltweit gekĂźrt und die Streamingzahlen und Chartplatzierungen seiner Musik lassen erahnen, wie sehr die Welt hinter dem Rotschopf aus Nordengland steht.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
Clear your mind here

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
One of the saddest things is seeing how you are slowly becoming distant with somebody you really liked. How the conversation isnât going well anymore and you try to stay in touch, but you kinda just drift appart and you canât really do anything but watch and wonder why things didnât work out.
Oh, did you hear that? Thatâs the sound of a million hearts shattering on the floor.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
Do you know the uncomfortable feeling when you meet that person whoâs about to mess up your life? Itâs kind of funny and not everyone would believe it actually exists but I had it when I first met him. I love pasta so much and it was lunch but at that moment, I couldnât eat. I ended up trying to stuff the food all in because it would be rude not to but that uneasy feeling inside me didnât give me a rest. I never told anybody that, even to him. Well, truth be told, he did mess up my life. I was fine alone. A routine that I try not to miss, classes that can actually classify me as a nerd and poems I write about the love that hasnât come to exist. I had friends. Just enough so I could hang out with people when I want to and have plenty of alone time. It was kind of lonely but I was fine. I didnât look at him as someone I would fall in love with. I mean, heâs cute but he slouches even while walking. He doesnât dress that well. I never had a âtypeâ but I was pretty sure it wasnât someone like him. He doesnât talk to me a lot and maybe if it werenât for my roommate, he wouldnât know I exist. He loves these video games I kind of know because I have a couple of brothers who love them. I think Iâm kind of all-over-the-place while he was this straight-laced boy. It wasnât a likely combination. But I used the word âmessâ twice and I think by now itâs pretty clear why I did. I never thought of kissing someone at 16. But you know, life hits you when you least expect it. And that was him. He made me do things I thought I would never do. He also made me cry a lot but damn, that boy made so mad in love that it felt like I was possessed. I think Cupid really was there and that arrow he shot right through me, it made me jump off a cliff even though I donât have wings. It was a mess. It was pretty, yes, it was. And like all things pretty, it had to hurt. Nevertheless, I love every inch of it. Even the parts I used to hate. Even the moments I wish that never happened. Even the times when it was pure ugly. I loved every inch of it but it all went away. I donât know where he is now or what he does or who he is with but I promised myself I would save him in my midnight skies. And I did. We are a star now. Dead and faraway but still glowing in the darkest of times. I donât know if I will get to experience that kind of hit in the face once again. Maybe my heart wonât beat as ferociously as it did for anyone else other than him. I donât know for sure but I know I will never forget my first love. I hope he doesnât forget about me.
r.m.d
thebittermonosaccharideÂ
(via wnq-writers)
Clear your mind here