Cary Wolinsky
New Guinea Dancer, Mt. Hagan, Papua New Guinea

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Wolinsky über Maharaj
Die Hauptlehre von Maharaj ist, dass es 3 Basisprinzipien im Yoga gibt, egal welches Yoga es ist. Du bist nicht die Gedanken, und du bist nicht der Körper, und du bist nicht der Macher. Für Maharaj wurde Spiritualität nur durch eine und nur durch eine einzige Sache definiert, und dass ist die Realisation von dem WER DU BIST. Weder der Weg, wie weit du gegangen bist, noch Technik waren wichtig. Entweder weisst du, wer du bist oder du weisst es nicht und sein einziger Fokus war, dich dort hin zu bringen, wo du weisst, wer du bist. Der Ansatz, den er benutzte, war höchst konfrontierend, „Was immer du denkst oder glaubst zu sein, bist du nicht!“ Wenn ich glaube, dass die Welt nur eine Substanz ist, macht es keinen Unterschied, ob ich glücklich, traurig, liebend, höflich, mitfühlend bin oder ein großer Yogi. Das hat nichts damit zu tun, wer du bist. Das sind nur Gedanken, Ideen; dies sind Hinweise, die bestenfalls dir die Richtung zeigen, um herauszufinden, wer du bist. Für die meisten Menschen wird der Weg zu ihrer Religion. Ihnen ist die Art der Ausführung wichtiger, als das, was sie sich davon versprechen. Doch wie du es tust ist nicht wirklich wichtig. Die einzige Sache, die wichtig ist: Finde heraus, wer du nicht bist.
…
Wenn du dich nicht von deinen Gedanken, Erinnerungen, Gefühlen, Wahrnehmungen und Assoziationen abhängig machst, kannst du immer den zustandslosen Zustand erreichen. Du machst dich nicht abhängig vom Geist oder vom Energie-Körper. Der zustandslose Zustand ist der Zustand des „ICH BIN“. Das, was Maharaj so einzigartig macht ist, dass er sagt: Dies ist ein vorübergehender Zustand, eine Station. Wenn du im zustandslosen Zustand bist, ohne auf Gedanken, Erinnerungen, Gefühle, Assoziationen, Wahrnehmungen etc. zuzugreifen, dann ist es ruhig, es ist still, du bist dir des zustandslosen Zustands gewahr. Wenn du das „Dieses“ und das „Dann“ loslässt, bleibt einfach Bewusstsein. Maharaj ist dies von zwei Seiten aus angegangen. Eines war das klassische Neti-Neti des Advaita Vedanta: Nicht Dieses, nicht Jenes; weder meine Gedanken,noch meine Erinnerungen, Gefühle, Assoziationen, Wahrnehmungen, etc. Der andere Ansatz ist, dass alles Bewusstsein ist; nichts existiert außerhalb von Bewusstsein. Wenn das ICH BIN Bewusstsein ist, dann bin ich nicht meine Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Assoziationen, Wahrnehmungen etc. Bewusstheit ist ein Zustand, eine Erscheinung, etwas, das mir geschieht. Es ist nicht Ich. Ich bin VOR Bewusstheit. Dies ist wahrscheinlich die einzigartigste Aussage: Vollständige Realisation ist Realisation VOR Bewusstheit, bevor Bewusstheit selbst aufsteigt, einschließlich der äußerst subtilen Gefährtin, der Leere. Leere und Bewusstheit sind aus der selben Substanz, zwei Seiten derselben Medaille. Leere ist Bewusstheit; Bewusstheit ist Leere. Form ist Leere; Leere ist Form. Die Leere ist eine subtile Form der Bewusstheit, aber ich bin nichts davon. Ich bin das Absolute, VOR Bewusstheit.
…
Es gibt da die berühmte Sanskritformulierung, drishti shristi vada, es gibt die Welt nur so lange, wie es ein Ich gibt, dass sie wahrnimmt. Wissenschaft ist ein Modell, ist eine Landkarte. Sie ist abhängig vom Wahrnehmenden; das ist offensichtlich. Das Ich erscheint, nachdem die Ereignisse schon stattgefunden haben, wie könntest du also der Tuende (the doer) sein? Mahraj sagte einmal, „Flüssigkeiten kommen zusammen und das ICH BIN erscheint.“ Er fasste damit 80 Jahre der Neurowissenschaft zusammen. Die Neurowissenschaft hat bewiesen, dass das Nervensystem spät dran ist und das die Wahrnehmung eines Ich durch biochemische Reaktionen im Gehirn entsteht, nachdem das Ereignis schon passiert ist. Ein Atom besteht hauptsächlich aus leerem Raum. Wenn du den Kern eines Atoms nehmen würdest und das Elektron, das ihn umkreist und die Größe des Kerns vergrößerst auf die Größe der Sonne und das Elektron auf die Größe der Erde, würdest du sehen, dass ein Atom genau so wie das Solarsystem aus mehr als 99 % leerem Raum besteht. Und unsere Welt besteht aus Atomen. Aber das Nervensystem und das Gehirn benutzen einen Prozess der Abstraktion oder des Weglassens, um unser Sehen so zu füttern, dass wir eine fest gefügte Welt sehen, alles Leere ist dann verschwunden. Die Definition von Illusion ist, etwas zu sehen oder zu erfahren, dass gar nicht da ist. Du siehst die Leere nicht; deshalb ist das, was du siehst eine Illusion. Der Körper, den ich ansehe, ist eine Abstraktion. Ich sehe nicht meine Hände an und sage „Da zirkuliert Leere da draußen herum.“ Statt dessen sehe ich Hände. Warum? Weil das Gehirn und das Nervensystem die ganze Leere weggelassen haben. Deshalb sehe ich etwas, das die abstrakte Repräsentation von etwas ist, das gar nicht existiert. Dies wird durch die 3 Grundprinzipien des Yoga bestätigt. Ich bin nicht der Verstand (Gedanken, Erinnerungen, Gefühle, Assoziationen, Wahrnehmungen usw.). Es ist offensichtlich, das ich auch nicht der Körper bin, denn der Körper ist eine Abstraktion und es ist auch nicht so, dass ich der Handelnde bin; das ICH erscheint, nach dem das Ereignis schon stattgefunden hat. Ich bin nicht der Handelnde. Ich benutze die Wissenschaft, als einen Dorn, um einen Dorn zu entfernen. Der Dorn, der bezeichnet werden kann als „das ICH, dass nach dem Ereignis entsteht“, dieser Dorn kann jetzt alle Gedanken dekonstruieren, die mit dem zu tun haben, wer du bist, was du getan hast, was du nicht getan hast, alle deine Erinnerungen, …alles dekonstruiert sich selbst, basierend auf verschiedenen wissenschaftlichen Fakten. Maharaj würde nicht sagen, dass du an die Wissenschaft glauben musst, sondern das du einen Dorn benutzen solltest, um einen Dorn zu entfernen. Das ICH entsteht erst nach der Handlung; das ist eine Tatsache. Das bedeutet, dass ich nicht der Handelnde bin. Dies dekonstruiert all unsere Vorstellungen über Psychologie und alle unsere Vorstellungen über einen Selbst. Ich erfahre mich als ein Selbst oder eine Person, weil dies ein biochemischer Prozess im Gehirn ist. Wenn es keinen biochemischen Prozess im Gehirn geben würde, dann hätte ich keine Erfahrung „meines“ Daseins, ich hätte keine Erfahrung eines „Selbst“, geschweige denn eine Erfahrung von Psychologie oder Spiritualität. Es ist einfach eine Geschichte, es ist eine Abstraktion. Es existiert nicht wirklich. Aber du wirst in dem Maße leiden, in dem du den Sprachspielen Glauben schenkst. Ursache und Wirkung sind einfach Arten und Weisen, wie wir über Dinge nachdenken. 1964 zeigte John Stewart Bell, mit etwas, was als wohl die bedeutsamste Entdeckung der Wissenschaft bezeichnet wird, dass es nicht nur keine Lokalität gibt, sondern auch keine lokalen Ursachen. Es gibt nur eine Sache und die kannst du nicht aufteilen. Du kannst nicht sagen, das dieses isolierte Ding hier drüben die Ursache für dieses isolierte Ding dort drüben ist. Aber der Verstand, die Gedanken, Erinnerungen, Gefühle, Wahrnehmungen, Assoziationen, alle wollen eine Ursache haben und wollen sagen „dies geschah wegen dem…“. Es gibt einen berühmten Ausspruch, der besagt, dass es eine der Aufgaben des Nervensystems ist, das Chaos zu organisieren. Die dritte Definition von Chaos in Webster´s Wörterbuch ist der „leere Raum, der der Kreation des Universums voraus ging“. Das Nervensystem hat die Aufgabe, Ordnung aus Chaos zu machen. Der Sinn des Selbst ist nichts spirituelles; es ist eine biochemische Reaktion im Gehirn.
Gracias a Wolinski... y los demás. Por Fernando Savater
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charlie - crumb - wolinsky
Je suis Charlie

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#cabu #wolinsky #charb #tignous #charliehebdo #jesuischarlie #rip #wtf #seen #seenua part 2.
Ils nous ont tué. Ils emportent la sidération. Nous ne savions pas à quel point Charlie Hebdo, c'était nous. @Erochant
Le désarroi face à la perte de ces gens qui font partie de ta vie sans que tu le sache. La haine pour ceux qui ont fait taire leur voix, à ces esprits libres toujours. Le mépris encore pour ce qui va venir désormais, à toi le français moyen que j'entends déjà, demain, chercher parmi les tiens un responsable à la folie. Ce soir je n'ai pas pu vous rendre hommage, mais mes pensées vous accompagnent. Et une promesse que cette fois je tiendrais.
La plus belle et prime résolution de l'année (mais de ma vie): Tes idées toujours, aussi fort que possible, à t'en rompre le cou, à leur en tordre la tête. Je suis libre, et aucun homme n'arrachera ma liberté, comme ils auront conservé la leur. Comme ils la conserve d'ailleurs, ces hommes libres.
Wolinsky, Cabu, Tignous, Charb.
Those are four of the 12 victims. Their faces were well known in France. They were often criticized because of their sharp critic of our world, and had already been the target of multiple attacks.
Never ever stop fighting for the freedom the press. Charlie Hebdo was a satirical magazine, they offended tons of people for years, and I don't support everything they published. But they were journalists, they were cartoonists, they were people.