KFZ-Haftpflicht: Omas Name bringt Enkel auf Blacklist
Dortmund – Coworking-Space „Hustle & Flow“: Zwischen MacBooks, Mate-Flaschen und Second-Hand-Hoodies wollte der 22-jährige Fabian eigentlich nur eins: günstig Auto fahren. Doch sein Versuch, seine erste KFZ-Haftpflicht über Omas Namen zu versichern („Die hat 48 schadensfreie Jahre und fährt nur zur Kirche“) endet nicht im Sparparadies, sondern auf der gefürchteten Blacklist der Bingo-Versicherung. Diagnose: Risikojugendlicher mit Tarnidentität. Der Preis für den Schummelversuch? Ein Versicherungsoffizier in Feinripp und ein Schreiben mit mehr Paragrafen als ein Jura-Lehrbuch.












