Recorded with 2 CDJ + 2 Technics
Very nice DJ Set!!Â
seen from United States
seen from China
seen from United States

seen from United States
seen from South Korea
seen from Brazil
seen from United States

seen from Philippines

seen from Brazil
seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from Germany
seen from United States

seen from United States

seen from United Kingdom

seen from United States
seen from United States
seen from Iraq

seen from United States
Recorded with 2 CDJ + 2 Technics
Very nice DJ Set!!Â

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Diese PortrĂ€ts nahm der Fotograf Philipp Busch nach einer Nacht auĂerhalb des weltbekannten Berliner Berghain auf. Unter dem Titel âfertigâ stand der junge Snapper mehrere Wochen vor dem Nachtclub und wandte sich den Ravern zu, um ein Foto zu machen, als sie den ganzen Tag diesen Veranstaltungsort verlieĂen. Die Serie wurde so populĂ€r, dass Pusch die Bilder im Rahmen eines Buches im Jahr 2015 veröffentlichte. Auf seinem Tumblr kurz vor gestern kann man sich ĂŒber seine Fotografien auf dem Laufenden halten.
Sub Berlin - Die Geschichte des Tresor Berlin
Der ursprĂŒngliche Tresor war in vielerlei Hinsicht der Inbegriff des Berliner Clubs: Er befand sich in einem nicht renovierten Gewölbe unter einem ausgebombten Kaufhaus und öffnete seine TĂŒren inmitten der allgemeinen Verwirrung und Ekstase, die ĂŒber die Stadt fegte, als die Mauer fiel. Niedrige Decken, industrielles Dekor und eine allgemein unverbaute AtmosphĂ€re schufen nicht nur fĂŒr den Techno in Berlin eine beispiellose Plattform, sondern auch fĂŒr die Szene, die in Detroit ĂŒber den Atlantik Gestalt annimmt. Es wurde schnell zu einer zweiten Heimat fĂŒr KĂŒnstler wie Juan Atkins, Jeff Mills und Blake Baxter sowie unzĂ€hligen deutschen DJs.
âAlso wenn ich hier reinkomme, verlasse ich faktisch die Bundesrepublik Deutschland und ich habâ mein SpaĂ. Es ist einfach nur geil.â
âSubBerlinâ (2008) erzĂ€hlt unter der Regie von Tilmann KĂŒnzel die Geschichte des Berliner Techno-Clubs âTresorâ von den AnfĂ€ngen in der Zeit nach dem Mauerfall bis zu seinem Abriss im Jahr 2005, dabei enthĂ€lt diese Interviews mit vielen KĂŒnstlern, die vor Ort spielten, von Atkins bis Sven VĂ€th, wie auch jene Leute, die den Verein ins Leben gerufen haben, wie GrĂŒnder Dimitri Hegemann. Nach der Wende schien alles möglich: Niemand wusste, wem welcher Grund und Boden gehört in Ost-Berlin â schon gar nicht auf dem ehemaligen Mauerstreifen. Kulturaktivisten drangen ein in die TresorrĂ€ume des lĂ€ngst abgerissenen Kaufhauses Wertheim und schufen einen magischen Ort, an dem sich die Jugend aus Ost- und West-Berlin erstmals zum Feiern traf â bei einer neuen, bis dahin unbekannten Musik. âSubBerlinâ zeigt die Entwicklung des Techno zwischen Detroit, Berlin und dem dortigen groĂen Stern, wo er auf der âLove Paradeâ endgĂŒltig zum MassenphĂ€nomen wurde. Der Film ermöglicht Zuschauern, die Techno nicht zu ihrer Lieblingsmusik zĂ€hlen, interessante Einblicke in eine Szene, die meist nur als Teil einer Party- und SpaĂ-Generation belĂ€chelt wird. Auf dem Portobello-Film-Festival 2008 in London wurde âSubBerlinâ mit dem Preis fĂŒr die beste Musikdokumentation ausgezeichnet.
Stefano Moretti - Prophet [PERSTCD001]
Boston 168 - Black Hole [INV009]

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Robert Hood - Go [MPM30]
Bongo Bongoooooo
Somewhen | Kilo [Ostgut Ton]
On his first solo EP for Ostgut Ton, Somewhen offers his own take on distorted techno, combining squelchy, ultra-saturated drums with chromatic basslines and EBM inflections. âRyteâ (A1) thrusts forward at 133 BPM with a sinister Gabi Delgado-like chant, whipping snares and metallic hats â a kind of set-closing joker. On âUndressâ (A2) things slow down significantly, while menacing vocals and melodic synths guide the listener through a hypnotic sonic tunnel. âAFLâ (B1) emerges into ravier territory, with modulating synth figures and bass drones made for the floor. On EP closer âKiloâ the Berghain resident reintroduces sinister, staccato vocals, minimalistic melody and ominous pads. All in all, âAFLâ is equal portions thrash and groove.