Über #SummerOfCode und meiner ewigen Faulheit
Der gestrige Tag war wieder einmal ein Paradebeispiel für meine Faulheit: zuerst einwenig abhängen bei den Linuxwochen im Wissensturm, danach Brunch mit der lieben Freundin, noch einmal Linuxwochen Chill-Out, und dann auf die Donau Lände um dort herum zu lungern.
Doch halt! Was auf den ersten Blick (mein erster Eindruck nach einer kurzen Retrospektive) so träge und faul aussieht, ist eventuell nicht mal so unproduktiv. Also beim Abhängen bei den Linuxwochen hab ich doch auch viel neues gelernt: GPG-Parties, Neo-Tastaturlayout, Software-Paketierung unter Debian, etc. Auch an der Donau Lände war ich nicht unproduktiv und habe mich weiter über die Realisierung von Verschlüsselungsalgorithmen unter JavaScript beschäftigt. Und Aktivitäten mit seiner Freundin als träge und faul zu Kategorisieren sei erlaubt - macht man doch gerne :)
Und wie letztes Jahr im Sommer führe ich wieder den Hashtag #SummerOfCode ein. Dabei geht es nicht um die konkrete Realisierung einer Applikation, sondern viel mehr um Forschen und Experimentieren mit Code und Frameworks. Letztes Jahr war mein Schwerpunkt auf .NET und dieses Jahr vermutlich auf JavaScript bzw. CoffeeScript.
Gestern hab ich zum ersten mal in diesem Sommer den Hashtag #SummerOfCode benutzt und dabei eben realisiert, dass ich doch nicht so faul bin wie ich meine.