Im Bann des verfĂŒhrerischen Feindes 16: Pillowtalk
Lara wacht nachts auf, weil ihre Wange schmerzt. Sie entdeckt Sebastien, der auf dem Stuhl schlĂ€ft, und weckt ihn, damit er sich ebenfalls ins Bett legt. Weil sie beide noch nicht schlafen können, fragt sie ihn nach seiner Kindheit. Er weiĂ, wer sein leiblicher Vater (mittlerweile verstorben) ist, hat dem das aber nie gesagt. Sie werden mĂŒde und kuscheln sich aneinander und Lara murmelt, schon halb im Schlaf:
âWenn ich dich nicht lieben wĂŒrde, wĂ€re all das gar kein Problem.â
Awwww.
â”â”â”
Eachann berichtet Laras Vater derweil und ĂŒberreicht ihm das Kreuz. Der Vater (ich hab seinen Vornamen komplett vergessen) meint, Lara sei âein schwaches Weibâ, das FĂŒhrung brauche. Eachann soll irgendwann mal der Mann sein, der sie zĂ€hmt. Die Vorstellung lĂ€sst ihn hart werden. Ja, lecker.
Anyway, ihr Fieser Planâą besteht darin, die ersten beiden ĂberfĂ€lle durchgehen zu lassen und mit Sebastiens Kreuz eine falsche FĂ€hrte zu legen, damit es so aussieht, als hĂ€tte der seine eigenen MĂ€nner getötet.
đ°đ°đ°
Am Morgen wacht Lara auf und sieht so furchtbar zugerichtet aus, dass Margaret das FrĂŒhstĂŒckstablett fallen lĂ€sst, worauf drei bewaffnete Wachen die Treppe hochstĂŒrmen und Margaret wiederum in Ohnmacht fĂ€llt. Helden, allesamt.
Basti rĂ€t Lara, im Falle einer annullierten Ehe nicht zu ihrem Clan und damit zu Eachann zurĂŒckzukehren. Dann schickt er eine andere Magd mit frischem FrĂŒhstĂŒck hoch. Und die Kinder. Catriona darf endlich mal was sagen (es ist nicht relevant, aber immerhin wörtliche Rede). Malcolm lobt derweil Bastis Ehrenhaftigkeit.
Am nĂ€chsten Morgen (nach einer weiteren Nacht in Bastis Armen) liest Lara ein bisschen in ihrer Familiengeschichte und ĂŒber den Treueeid, den ihr Urahn dem damaligen König geschworen hatte,
und plötzlich war ihr alles klar.














