Staatsminister Thorsten Glauber tauschte sich im Landkreis Regensburg mit Kommunalpolitikern aus. Die GesprĂ€che wurden als âoffen und konstruktivâ bewertet.
Barbing/Beratzhausen - Es war ein offenes und konstruktives GesprĂ€ch: Mehr als zwei Stunden nahm sich der Bayerische Umweltminister Thorsten Glauber Zeit, um im GesprĂ€ch mit kommunalen MandatstrĂ€gern aktuelle Themen zu erörtern und Fragen ausfĂŒhrlich und fundiert zu beantworten. âBei den Flutpoldern in Bertoldsheim, Wörthhof und Eltheim ist ein konstruktiver Dialog entscheidend, der die ergebnisoffenen, vertiefenden Untersuchungen begleitetâ, sagte Umweltminister Glauber. âDeshalb ist es mir in diesem Zusammenhang ein wichtiges Anliegen, auch weiterhin das offene GesprĂ€ch mit den Anliegern entlang der Donau zu suchen.â Glauber war auf Einladung des Abgeordneten Tobias Gotthardt in den Landkreis zu einer Klausurtagung der Freien WĂ€hler gekommen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand eine gemeinsame Diskussion, bei der verschiedene aktuelle Themen eingehend besprochen wurden. Gotthardt lobte Glauber fĂŒr dessen Einsatz und enormes Engagement: âDer Minister hat mit einem unglaublich fundierten Fachwissen und einer beeindruckenden Genauigkeit auf sĂ€mtliche Fragen geantwortet.â Auch zum Themenkomplex Hochwasserschutz hĂ€tten sich die Politiker sehr intensiv und konstruktiv in Rechberg (Beratzhausen) ausgetauscht. âKlar ist: Wir lösen mit unserem Umweltminister den jahrelangen Polderknoten im Hochwasserschutz. Was lange blockiert war, geht Glauber konkret an: Der Schutz vor einem Jahrhunderthochwasser an der Donau wird beschleunigt umgesetzt. Die dezentralen RĂŒckhaltemaĂnahmen in ganz Bayern sollen ausgebaut werden. ZusĂ€tzlich wird aktuell geprĂŒft, wie der Hochwasserschutz durch ein optimiertes Staustufenmanagement weiter verbessert werden kann. So geht Hochwasserschutz jenseits der Polderâ, so Gotthardt. Die offene und interne Aussprache habe die hohen Erwartungen aller Beteiligten vollumfĂ€nglich erfĂŒllt. Staatsminister Glauber sei sofort bereit gewesen, der Einladung zu folgen und fĂŒr einen konstruktiven Austausch zur VerfĂŒgung zu stehen. FĂŒr Gotthardt stand nach den GesprĂ€chen fest: âWir wollen gehört werden und wir werden gehört.â Es gehe darum, einen effektiven Hochwasserschutz sicherzustellen, der nachhaltig und sicher wirke. Dies hĂ€tte er in dem GesprĂ€ch deutlich gemacht. Mit seiner Initiative und der angesetzten thematischen Klausurtagung sei es ihm auch darum gegangen, âeinen Beitrag zu einer sachlichen Behandlung des Themas zum endgĂŒltigen Stopp der PolderplĂ€ne beziehungsweise machbarer Alternativen leisten zu könnenâ. Es ist nicht das erste Treffen, das der Regensburger Abgeordnete initiiert. Erst Ende Juli lud Gotthardt die Barbinger Gemeinderatsfraktion der FREIEN WĂHLER/BĂŒrgerForum Barbing zu einem kommunalpolitischen Informationsaustausch ein. Lesen Sie den ganzen Artikel
















