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ABOUT THE WINELANDS #29 - Meet Abigail Bisogno, Founder and Co-Owner of ...

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Fünfzehnter Versuch RSA
Samstag: Relativ pünktlich machte ich mich an diesem Tag auf den Weg zu einer Freundin aus Philippi, um mit ihr zum Coffee-Festival zu fahren. Das Schicksal legte mir jedoch einige Steine in den Weg. Normalerweise fahre ich auf eine Küstenstraße zu ihr. Diese war jedoch ab einem gewissen Punkt wegen eines Brandes blockiert. Durchs Township wollte ich allein nicht fahren, deshalb musste ich eine andere (wie ich später erfuhr, gefährliche) Stecke nehmen, die länger dauerte und mit Stau verbunden war. Auf der Fahrt hatte ich immer wieder Angst, durch ein anderes Township fahren zu müssen, worum ich glücklicherweise herum kam. Nach einigem Suchen kam ich heil bei ihr an.
Die Weiterfahrt wurde jedoch durch einen (bereits größeren) Hundewelpen gestört. Als wir uns dann endlich voneinander lösten und ins Auto gestiegen waren, standen wir wieder im Stau. Auch bei der Parkplatzsuche hatten wir so unsere Probleme. 1,5 Stunden zu spät kamen wir dann endlich beim Festival an.
Mit den pinken Bändchen gehörten wir zur Community und begaben uns zum ersten kostenlosen Kaffee. Es folgten etliche weitere, von ekelhaft bis sehr gut. Außerdem konnten wir eine Milchschaum-Kunst-Vorführung beobachten. Relativ müde und „über-koffeiniert“ unterhielten wir uns noch ein wenig außerhalb des Festival-Geländes mit Blick auf den Tafelberg.
Am Abend beschloss ich dann, nicht nach Hause zu fahren, da ich mir nicht sicher sein konnte, ob die Original-Strecke schon wieder befahrbar war. Es folgte deshalb ein Filmabend mit Hund und seinen Genossen, den Flöhen.
Sonntag: Am nächsten Tag fuhr ich nach meiner Ankunft Zuhause zum Meer, um surfen zu gehen. Bis auf einen blauen Fleck und einen Surfboard-Zusammenstoß lief alles glatt. Glücklicherweise stieß mein Brett mit dem einer Frau aus dem Surfshop zusammen. Sie räumte sofort ein, dass es ihr Fehler gewesen sei und meldete es ihrem Chef. Ich hatte also keine Konsequenzen für den Schaden am Board zu tragen.
Gegen Mittag machten sich zwei Mitbewohner (+Freund) und ich auf den Weg zu einem wunderschön gelegenen Weingut (Spice Route).
Das besondere an diesem Weingut, abgesehen von der tollen Lage und dem Blick, ist die Auswahl an Verkostungen, die man dort machen kann. Neben Schokoladen-, und Eisverkostungen gab es auch eine Bier- und natürlich die klassische Weinverkostungen. Letztere schafften wir leider zeitlich um 5 Minuten nicht, aber dafür genossen wir die Schokoladen- und Eisverkostung sehr. Bei der Schokoladenverkostung konnte man an einem runden Tresen entlang gehen und verschiedenste südafrikanische Sorten probieren. Bei der Eisverkostung hingegen entschied man sich zwischen einer Milcheis- und Sorbetversion. Selbstverständlich entschied ich mich für die Sorbetversion und aß das beste Pflaumeneis meines Lebens. Etwas eigenartig hingegen war das Schokoladensorbet ohne Milch.
Am Abend saßen wir noch in einem Restaurant der Spice Route und genossen den Sonnenuntergang. Wenigstens gab es dort dann noch etwas Wein zum Trost, der uns angenehm aufheiterte.
Dienstag: Nach einem, von meiner Seite aus missmutig gestimmten Vortag hatte ich an diesem Tag viel Spaß mit den Kindern und konnte meine eingeführte Routine des Zähneputzens weiterführen.
Mittwoch: Vielleicht hatte mich am Dienstag aber auch nur die Freude auf den Mittwoch getrieben, denn wir durften uns zwei andere Waldorf-Schulen anschauen (dort waren ebenfalls Freiwillige, welche wir bereits kannten und mit denen wir die Besuche ausgemacht hatten). Die Erste Schule, die wir besuchten, bestand aus einem großen Außenbereich mit unzähligen Spielmöglichkeiten (wie Schaukeln oder Klettergerüsten) und kleineren Häusern aus Holz, in denen der Unterricht abgehalten wurde. Das Außengelände wurde aber nicht nur in den Pausen genutzt, sondern auch für Nachhilfe oder Gruppenarbeiten. Ein liebevoll eingerichteter und dekorierter Kindergarten gehörte auch dazu. Außerdem gab es gleich neben dran einen Farmshop mit köstlichem Brot.
Wir (zwei Mitbewohner und ich) durften in einige Klassen-Unterrichte hineinschnuppern und bekamen sogar ein Theaterstück zu sehen.
Am Mittag kamen wir an der zweiten Schule an, welche deutlich weniger abgelegen und dementsprechend kleinere Außenbereiche hatte. Die Schule, ebenfalls bestehend aus Kindergarten bis Klasse 7, bestand aus verschiedenen Häusern, die recht verteilt auf dem Gelände lagen und keine wirkliche Einheit bildeten.
Als ich mich einige Zeit in der Nachmittagsaufsicht der Kleinen befand, kam ich mit einer super lieben Erzieherin ins Gespräch. Gemeinsam sangen wir Kindergarten-Lieder oder tauschten uns über verschiedenen Varianten dieser aus.
Donnerstag: Mit aufkommender Erkältung kämpfte ich mich durch den Alltag im Kindergarten bei kühleren Temperaturen.
Am Nachmittag in der Musik-Stunde wurde ich dann dafür entlohnt, als die siebte Klasse ihren Mittelalter-Tanz für das Festival am Wochenende probte. Zu der Musik der Serie „Outlander“ durfte ich stolze Schritte der Tänzer im Kreis, Paartanz-Ausschnitte und Hebefiguren in den unterschiedlichsten Formen miterleben. Noch beschwingt von dem Tanz, stellte das Klarinette-Spielen im Anschluss gar kein Problem mehr dar.
Freitag: Ein Erholtag im Bett. Plus längeres Telefonat mit einer sehr wichtigen Person.
Samstag: Nach dem entspannten Vortag beschloss ich zum Meer zu fahren, auch weil ich mir dadurch Besserung für meine Bronchien versprach.
Nachdem ich in der Somerset Mall noch einen Smoothie in einem sehr gemütlich eingerichteten Café getrunken hatte, spazierte ich also dem salzigen Nass zu meinen Füßen entgegen, um mir prompt die Hose nass zu machen. Nach einigem flanieren entlang des nahezu unsichtbaren Übergangs von Sand zu Meer, entdeckte ich auf dem Boden eine in den Sand geschriebenen Bitte. Diese besagte, man solle den Müll vom Strand aufsammeln und hier (einen runden, ebenfalls in den Sand gezeichneten Kreis) ablegen. Einige Meter entfernt, sammelte ein Mädchen Plastikteile vom Strand auf. In solchen Momenten gewinnt man den Glauben an die Menschheit zurück.
Sonntag, Montag und Dienstag: Nach dem Samstag hatte ich eigentlich mit einer kontinuierlichen Besserung meiner Gesundheit gerechnet, welche leider nicht eintrat. Husten, Fieber jeden Tag und die Kälte machten mir zu schaffen. Ich meine, wenn man im Bett liegt, muss man sich bei einer Steckdose eben zwischen Handy aufladen und der transportablen Heizung, also Wärme entscheiden. Nein, aber das wirkliche Problem ist der Rest des Hauses, denn dort ist es immer kalt.
Sonntag: Meine Mitbewohnerin bemerkte, dass jemand die Spikes (Metall-Spitzen) auf unserem Zaun in der typischen Zustiegsecke aus ihren Halterungen gerissen hatte. Wir erwarteten dementsprechend einen Einbruchsversuch in der folgenden Nacht und baten den Sicherheitsservice regelmäßig vorbei zu fahren.
Mittwoch: Endlich traute ich mich wieder in den Kindergarten! Dabei vergaß ich leider eine Kleinigkeit: und zwar war keine Kindergärtnerin an diesem Tag da. Als nach einigen Minuten immer noch niemand aufgetaucht war, fiel es mir wieder ein. Ich bekam etwas Panik, da ich in meinem immer noch instabilen Zustand der Sache nicht gewachsen zu sein schien. Also bat ich eine ehemalige Kindergärtnerin vom Vorjahr (sie ist jetzt Lehrerin in der 4. Klasse) um Hilfe.
Durch sie wurde es mir ermöglicht, die Anwesenheitsliste zu vervollständigen. Währenddessen kam die Putzkraft, welche mir eigentlich an diesem Tag helfen sollte. Als sie die andere Lehrerin sah, verschwand sie sofort wieder. Im Anschluss schickte die Lehrerin die Kinder zum Spielen und ging in ihre Klasse zurück. Daraufhin bat ich die Putzkraft, wieder in den Kindergarten zu kommen, denn sie hatte unter dessen wegen der Anwesenheit der Lehrerin mit ihrer täglichen Arbeit angefangen.
Eine kurze Erläuterung am Rande: Eigentlich ist es der Putzkraft natürlich nicht erlaubt, plötzlich im Kindergarten zu „arbeiten“ oder dort gar noch Anweisungen zu geben und es wird auch nicht gerne gesehen. Jetzt haben wir jedoch den Umstand, dass sie regelmäßig bei uns ist, schon viele Namen kennt und für mich persönlich nicht mehr aus dem Kindergarten-Alltag wegzudenken ist. Sie gehört einfach dazu. Ich konnte mit ihr schon tolle Gespräche führen und einiges von ihr lernen. Bei einem dieser Gespräche erfuhr ich eben auch von ihr, dass sie Angst hat, mit ihren Aufforderungen an die Kinder z.B leiser zu sein, zu weit zu gehen und jemanden zu verärgern. Obwohl sie älter ist und damit in der Xhosa-Kultur eigentlich eine Respektsperson darstellt. Deshalb verschwand sie auch sofort aus dem Kindergarten, als die Lehrerin erschien.
So gestaltet sich also die konträre Welt der Putzkraft in unserer Schule. Es ist ein Konflikt zwischen dem Prinzip, dass ältere Menschen mehr respektiert werden als Jüngere, dem Zwischenmenschlichen, dass sie bereit ist, mir an einem solchen Tag zu helfen oder uns einfach Gesellschaft zu leisten und der allgemeinen "Regel", dass man nur das ausüben darf, wofür man ausgebildet wurde. Übrigens die andere Putzkraft macht gerade eine Ausbildung zu Kindergärtnerin.
Nun aber zurück zu unserem Tag zu zweit. Dem unkoordinierten Aufräumen der Spielsachen folgte ein unkoordinierter Morgenkreis mit einer überforderten Fanny, die sich die Lieder nicht gemerkt hatte. Anschließend durften die Kinder kneten und eine chaotische Essenspause abhalten. Dann hatten wir endlich für einige Zeit unsere Ruhe, da die Kinder draußen spielten und wir drinnen fegten und das Obst schnitten.
Nächster Programmpunkt war die Geschichten-Erzähl-Zeit. Das klappte erstaunlich gut. Nach dem Früchte-Verspeisen und dem offiziellen Ende des Kindergartens wurden die Kinder dann von der überforderten Putzkraft hinausgeschickt. Kein Hände schütteln und umarmen. Sie meinte im Anschluss, sie würde nie Kindergärtnerin werden. Ich war ähnlich fertig und zu nichts weiter in der Lage bis wir nach Hause fuhren.
Donnerstag: Zum Glück war die Kindergärtnerin wieder da. Trotzdem folgte kein normaler Tag, denn es war ein Ausflug in den Giraffen-Park geplant.
Dieses Mal passten die Kinder recht gut in die Busse (es kamen wie immer noch 1. und 2. Klasse mit). Mein Fahrer und der, dem wir folgten, hatten jedoch keine Ahnung von der Strecke. Also fuhren wir erst einmal los. Während der Fahrt suchte ich dann die Route heraus und stellte die Navigation an. Bei der falschen Ausfahrt fuhren wir jedoch ab und trafen uns dort mit dem anderen Bus, um uns abzusprechen. Es wurde entschieden, wieder auf die Original-Strecke zurück zu fahren. Bei der nächsten Abfahrt fuhren wir dann wieder ab, um bei einer Tankstelle nachdem Weg zu fragen. Da meldete ich mich zu Wort und meinte, der andere Bus sollte uns folgen, da ich ein Navi hätte. Das klappte dann ganz gut.
Im Giraffen-Park angekommen, mussten wir erst vor dem Tor, dann auf dem Rastplatz und schließlich auf einer Wiese noch ein ganzes Stück warten. In dieser Zeit aßen alle. Dabei konnte ich einen völlig gestörten Affen in einem Käfig beobachten, der immer wieder die selben Bewegungen macht. Deshalb mag ich Zoos und ähnliches nicht.
Der Höhepunkt des Ausfluges kam im Anschluss. Wir wurden von einem jungen Mann in ein überdachtes Amphitheater geführt. Dort holte er immer wieder Kinder nach vorne, um ihnen Eier und Reptilien zu zeigen. Dabei erzählte er etwas zu den Tieren, die er eines nach dem anderen aus Beuteln in einer Box holte. Diese Methode mit den Beuteln finde ich übrigens fragwürdig.
Mit viel Humor brachte er uns zum Lachen und verschreckte die anwesenden Lehrer mit gekonnten Tricks, wie einer unechten Schlange. Als er dann jedoch wollte, dass ich eine Kröte küsse, lehnte ich dankend ab. Da hatte ich mit dem Falschen angelegt. Er wollte gar nicht mehr gehen und als dann plötzlich die gesamte Kinder-Mannschaft meinen Namen rief, hatte ich keine Wahl mehr. Leider verwandelte sich die Kröte in keinen Prinzen, wobei ich auch den jungen Mann genommen hätte.
Beim letzten Tier in den Boxen handelte es sich um eine riesige weiß-gelbe Schlange, die jeder mal anfassen durfte. Zwei Kinder bekamen solch eine Angst bei dem Anblick, dass sie aus dem Amphitheater rannten. Andere waren mutiger. Die Schlange fühlte sich erstaunlich weich an.
Der nächste Punkt im Programm waren die Giraffen und Antilopen, sowie Zebras. Dabei erwischte die Giraffe kurzzeitig eine Haarlocke des Kunsthaares meiner Kindergärtnerin mit ihrer langen Zunge und alle lachten.
Nach einer Mittagspause ging es ohne Komplikationen wieder zurück zur Schule.
Mir ging es während der ganzen Zeit ehrlich gesagt nicht so gut und deshalb freute ich mich auf Zuhause, aber nach dem Ausflug mussten wir noch zum Center, da dort ein Meeting abgehalten wurde.
Freitag: Ich blieb Zuhause.
Samstag: Eigentlich wollten wir mein Geburtstagsgeschenk (Backkurs in Kapstadt) nachholen, aber wir sagten es lieber ab, aufgrund meiner sich nicht bessernden Gesundheit.
Abends kam meine Mitbewohnerin mit ihrem Freund wieder und dieser hatte mit ihr gemeinsam eine Nuss aus Nigeria gekauft, die gegen Husten helfen sollte. Natürlich probierte ich sie mit Begeisterung ohne zu wissen, um was für eine Nuss es sich handelte. Wie ich später herausfand, handelte es sich um die Kola-Nuss, welche als Genussmittel in Nigeria gilt.
Winter Holidays, travel and magazine...!! Published an article in #spicejet magazine #spiceroute ."Keep Your Skin Glowing this winter" Don't miss it #keepGlowing #SpiceJet #SpiceROUTE #skinqure (at SkinQure by Dr Jangid) https://www.instagram.com/p/BsaZS9wA7sK/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1cyw7ab4e23rq
Brenda's Deli (the little standalone house at the foot of the Spice Route) is the most amazing little spice shop. All sorts of spices are on offer, you can mix and match to your heart's content, and the layout/decor is just perfect. (Chantelle might just be in love!) #spices #spiceshop #brendasdeli #spiceroute #spiceroutepaarl #paarl #southafrica #anexploringsouthafrican (at Brendas Preserves)
As this signboard attests to, other than "no picnics", there is quite a large number or artisans who now trade out of Paarl's most excellent Spice Route tourist attraction. #artisans #spiceroute #spiceroutepaarl #paarl #southafrica #anexploringsouthafrican (at SPICE ROUTE)

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Craft brews aplenty. #craftbeer #craftbrewery #cbc #capebrewingco #spiceroute #spiceroutepaarl #paarl #southafrica #anexploringsouthafrican (at Cape Brewing Co.)
This quaint, beautifully decorated little house is hiding one of the best spice shop experiences inside. #spices #spiceshop #brendasdeli #spiceroute #spiceroutepaarl #paarl #southafrica #anexploringsouthafrican (at Brendas Preserves)
Table for 3 #SpiceRoute #Pizzeria #FreedomDay (at Spice Route Wines)