Illustration: Absmeier, Free-Photo
Juniper Networks hat zusammen mit YouGov eine neue Marktforschung prĂ€sentiert . Diese zeigt, dass Verbraucher FĂ€higkeiten wie InteroperabilitĂ€t und Cybersecurity ĂŒber technologische Fortschritte wie 5G, Cloud, IoT und Automatisierung bei der Verwirklichung von Smart Communities stellen. Smart Communities nutzen Informationstechnologien als Katalysator fĂŒr die Transformation von Leben und Arbeit in einer Vielzahl von Umgebungen und AnwendungsfĂ€llen. Diese Szenarien reichen von Dörfern bis hin zu den Metropolen. Dazu gehören Innovationen in den Bereichen automatisiertes Infrastrukturmanagement, UmweltĂŒberwachung, autonome Fahrzeuge, sozialer Wandel sowie Information und Schutz der Bevölkerung.
Die Umfrage unter mehr als 12.000 Verbrauchern in sechs LĂ€ndern in Europa und im Nahen Osten zeigt auch, dass Service Provider und lokale Behörden den wichtigsten Beitrag leisten, um Smart Communities zu realisieren, zu schĂŒtzen und aufzuklĂ€ren. DarĂŒber hinaus zeigt die Studie, dass hohe Erwartungen an den potenziellen Nutzen von Smart Communities geknĂŒpft werden. Gleichzeitig besteht aber auch noch AufklĂ€rungsbedarf, wie Gemeinschaften von einzelnen Projekten profitieren können.
Smart Communities bieten viele Vorteile, aber fĂŒr verschiedene Gruppen ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten. Die Antworten auf die Frage, welche Vorteile Smart Communities bieten und welche Umgebungen am meisten davon profitieren können, zeigen, dass sich Standort, Umwelt und die verfĂŒgbare Technologie auf die Art einer Initiative auswirken. Dies kann fĂŒr Irritationen hinsichtlich Smart Communities fĂŒhren â und zeigt deutlich, dass eine gezielte AufklĂ€rung ĂŒber den Nutzen fĂŒr die Gemeinschaft, Sicherheitsbedenken und die Zusicherung der PrivatsphĂ€re notwendig ist.
Die Highlights in der Ăbersicht:
Fast die HĂ€lfte (47 Prozent) nannte InteroperabilitĂ€t als einen SchlĂŒsselfaktor fĂŒr den Erfolg jeder Smart Community. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) gab Cybersecurity als wesentlichen Erfolgsfaktor an. Diese wurden als wichtiger eingestuft als die mobile KonnektivitĂ€t (29 Prozent), internetbasierte Infrastruktur, zum Beispiel Cloudsysteme (28 Prozent), Sensoren und Connected Devices, beispielweise das Internet of Things (IoT) (25 Prozent) und Automatisierung durch Machine Learning und kĂŒnstliche Intelligenz (20 Prozent).
27 Prozent der Befragten gaben an, dass Netzbetreiber und Service Provider vor allem fĂŒr die Sicherheit aller GerĂ€te, Dienste und Daten innerhalb einer Smart Community verantwortlich sein sollten. Fast ein Viertel (23 Prozent) sagte, dass diese Verantwortung bei der Gemeinde beziehungsweise Regierung liegen sollte. Insgesamt stellt dies die HĂ€lfte der Befragten dar und zeigt die Notwendigkeit eines gemeinsamen Ansatzes, um die erfolgreiche Akzeptanz eines Smart-Community-Projekts zu gewĂ€hrleisten.
Besserer Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und Informationen wurde als wichtigster Vorteil von etwa der HĂ€lfte (51 Prozent) der Befragten genannt, gefolgt von mehr öffentlicher Sicherheit und optimierten Rettungsdiensten (42 Prozent), Services fĂŒr einen bessern Lifestyle (39 Prozent) und Umweltverbesserungen (39 Prozent). Sechzehn Prozent gaben an, nicht zu wissen, welchen Nutzen ein Smart-Community-Projekt in Bezug auf Bildung bringen könnte.
Auf die Frage, wie die KonnektivitĂ€t ĂŒber intelligente Community-Dienste erreicht werden könnte, sagte ein Drittel (33 Prozent), dass es sich um »eine Sammlung von Netzwerkdienstleistern handeln sollte, die auf gemeinsamen Standards aufbauen«. Fast ein Viertel (23 Prozent) wusste es nicht, 18 Prozent sagten, dass es ein einzelnes Netzwerk sein sollte, das im Besitz der lokalen Behörde/Regierung ist und von ihr betrieben wird.
Als potenzielle Herausforderungen bei der Umsetzung eines Smart-Community-Projekts wurden der Datenschutz (42 Prozent) und die Daten- und Infrastruktursicherheit (40 Prozent) als die beiden wichtigsten Punkte hervorgehoben.
»Smart-Community-Projekte und -Initiativen haben das Potenzial mit Spitzentechnologien, wie IoT, 5G, Multicloud und Machine Learning, den Alltag zu verbessern und sogar zu verĂ€ndern, insbesondere fĂŒr Menschen in lĂ€ndlichen Umgebungen und EntwicklungslĂ€ndern. Diese Studie zeigt, dass Verbraucher dies erkennen, aber wollen, dass gemeinsame Standards und Sicherheit im Mittelpunkt stehen. Ebenso verstĂ€rkt der groĂe Umfang und die Vielfalt einer Smart-Community-Initiative die Notwendigkeit, die WĂ€hler ĂŒber Vorteile und die Art, wie Herausforderungen angegangen werden, zu informieren und zu beruhigen. FĂŒr Service Provider bietet sich eine groĂe Chance, mit UnterstĂŒtzung von lokalen Behörden und Regierungen, ein wesentlicher Bestandteil der Gemeinschaft zu werden. Die Umsetzung, Weiterentwicklung und Aufrechterhaltung dieser Smart-Community-Projekte ist oft eine komplexe Aufgabe. Juniper Networks setzt sich dafĂŒr ein, diese KomplexitĂ€t mit Service Providern zu vereinfachen, indem wir eine vereinfachte, sichere und automatisierte Infrastruktur bereitstellen.«
Tom Ruban, Vice President, Systems Engineering EMEA von Juniper Networks
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Marktforschung von YouGov im Auftrag von Juniper Networks. Alle Zahlen, sofern nicht anders angegeben, stammen von YouGov Plc. Die Gesamtstichprobe umfasste 12.180 Erwachsene. Die Befragung fand zwischen dem 20. Juni und dem 11. Juli 2018 statt. Die Umfrage wurde online durchgefĂŒhrt. Die Zahlen wurden gewichtet und sind reprĂ€sentativ fĂŒr alle Erwachsenen (ab 18 Jahren) in den teilnehmenden LĂ€ndern.
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