S Montefiore
seen from Brazil
seen from China
seen from Japan
seen from United States
seen from Germany
seen from China

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from Netherlands
seen from Malta
seen from Croatia
seen from China
seen from United States

seen from Malaysia
seen from India
S Montefiore

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Simon Sebag Montefiore. Occupation: professionally slandering dead women.
S Sebag Montefiore
Who had "Doctors' Plot" on their 2024 Bingo?
S Sebag Montefiore
Specialists criticize the absence of scientific evidence in the RTVE documentary featuring forensic expert José Antonio Lorente, who has not
(article)
To be very clear, Columbus may have had Jewish ancestry but was in no way a practicing Jew. Not even of the JVP AsAJew variety. Incidentally, the article is inadvertently hilarious. It reads like someone deciding their cherished head canon is real only to run afoul of the author.
Simon Montefiore

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
When she (Catherine the Great) heard of a nobleman who was repeatedly criticizing her, she advised him to cease ‘or get himself transferred to a place where even the ravens wouldn’t be able to find his bones.'
The Romanovs, Simon Montefiore
Savage.
Stalin: Am Hof des roten Zaren (German Edition)
by Simon Sebag Montefiore
Verstehen von Terror
Wir werden die gewalttätigen Exzesse im Jahrhundert der Ideologien nicht verstehen, wenn wir nicht verstanden haben, wie Stalin und seine Gefolgsleute als Menschen gewesen sind.
Politbürositzungen
Doch auch in so stürmischen Zeiten konnten Politbürositzungen, die donnerstags nachmittags (an zwei aneinander gerückten Tischen) in dem mit Landkarten behängten Sownarkom-Raum des Gelben Palasts stattfanden, erstaunlich zwanglos ablaufen. Stalin führte nie den Vorsitz, sondern überließ ihn Premier Rykow. Außerdem war er Mikojan zufolge stets darauf bedacht, nie als Erster das Wort zu ergreifen, um zunächst die Meinungen der anderen zu hören, bevor er seine Ansichten kundtat. Bei den Sitzungen lenkten sich alle mit Kritzeleien ab. Bucharin zeichnete meist Karikaturen der Anwesenden, oft in lächerlichen Posen mit wilden Erektionen oder in zaristischen Uniformen.
Hitler-Stalin-Pakt
Ein lachender Woschd erzählte ihnen, wie die Unterzeichnung des weltbewegenden Molotow-Ribbentrop-Paktes abgelaufen war. »Stalin schien sehr mit sich zufrieden zu sein.« Allerdings machte er sich keine Illusionen über die neue Freundschaft. Beim Essen erklärte Stalin: »Natürlich ist alles ein Trick, um zu sehen, wer wen zum Narren halten kann. Ich weiß, was Hitler im Schilde führt. Er glaubt, er ist schlauer als ich, aber in Wirklichkeit habe ich ihn überlistet!« Durch den Vertrag »werden wir vom Krieg ein wenig länger verschont bleiben«. Das »große Spiel«, wie Molotow den Nervenkrieg zwischen Stalin und Hitler nannte, hatte begonnen.
Asche über sein Haupt
Stalin allein entschied über Leben und Tod, und er mochte Chruschtschew und Timoschenko eben. Wie dem auch sei, damit erreichte Chruschtschew seinen vorläufigen Tiefstpunkt, bis er zwanzig Jahre später als Stalins Nachfolger in die Kuba-Krise stolperte. Als Nachspiel entleerte Stalin in einer demütigenden Geste seine Pfeife auf Chruschtschews Kopf: »Das geht auf eine römische Tradition zurück«, sagte er. »Wenn ein römischer Feldherr eine Schlacht verlor, schüttete er sich Asche auf sein Haupt … die größte Schande, die ihm widerfahren konnte.«
Zigaretten und Front
Stalin konnte sechzehn Stunden am Stück »Anweisungen geben, telefonieren, Dokumente unterschreiben und dem stets dienstbereiten Poskrebyschew Befehle erteilen«. Als Mikojan und Chrulew ihm meldeten, dass den Soldaten die Zigaretten ausgingen, nahm er sich auf dem Höhepunkt der Schlacht um Stalingrad die Zeit, Akaki Mgeladse, den Parteichef des Tabakanbaugebiets Abchasien, anzurufen: »Unsere Soldaten haben nichts mehr zu rauchen! Ohne Zigaretten hält man die Front nicht aus!« Während Stalin eifersüchtig dem Ruhm seiner Generäle enge Grenzen setzte, achtete er auch peinlich genau darauf, ihre Siege zu würdigen.
Entscheidung Stalingrad
Im Kleinen Eck entschied sich der ungeduldige Stalin für General Rokossowski anstelle des vor Stalingrad erprobten Jeremenko als Kommandeur der Operation Ring [Kolzo] mit dem Ziel, die 6. Armee völlig zu zerschlagen. »Und warum schweigen Sie?«, fragte er den düster dreinschauenden Schukow. »Jeremenko wird sich natürlich gekränkt fühlen«, erwiderte der. »Jetzt ist nicht die Zeit, gekränkt zu sein«, gab Stalin zurück. »Wir sind Bolschewiken und keine pubertierenden Mädchen!« Am 10. Januar griff Rokossowski die Deutschen im Schutz der Dunkelheit an und schlitzte den Kessel auf. Die 6. Armee schrumpfte Tag für Tag, und bei der militärischen Niederlage ging es für die Soldaten nur noch ums nackte Überleben.
Uniform für Stalin
Da die Marschälle mit ihren Goldlitzen und klimpernden Orden schon ziemlich auffällig wirkten, musste die Generalissimusuniform etwas völlig Außergewöhnliches darstellen. Der Eliteschneider Lerner schuf eine abenteuerliche Montur mit goldfarbenem Umhang. Chrulew benutzte drei stramme Offiziere als Mannequins, um die Kostümierung an ihnen zu erproben. Als Stalin aus seinem Büro trat, um Poskrebyschew zu sprechen, knurrte er: »Wer sind diese Fatzkes? Was machen die hier?« »Sie führen drei Modelle der Generalissimusuniform vor.« »Das passt alles nicht zu mir. Ich brauche etwas Schlichteres. … Soll ich etwa herumlaufen wie ein Hotelpförtner?« Die letzten Endes von Stalin akzeptierte Kombination bestand aus einem weißen, golddurchwirkten Kasack mit Stehkragen und schwarz-rot gestreiften Hosen – worin er, wenn nicht wie ein Portier vom Adlon, so doch wie ein Kapellmeister aussah. Als er seine neue Uniform das erste Mal anlegte, bedauerte er den Entschluss und murmelte Molotow zu: »Warum habe ich dem nur zugestimmt?«
Urlaub mit Stalin
Stalin konnte über die Maßen freundlich sein. Als Mikojans Bruder Artjom, der die MiG (Mikojan-Gurew) mitentworfen hatte, an einer Angina litt und ins Bett geschickt wurde, merkte er, wie jemand das Zimmer betrat und fürsorglich eine Decke über ihn legte. Zu seiner Überraschung sah er, dass ihm Stalin diese Gefälligkeit erwies. Dennoch teilten praktisch alle seine Gäste den Wunsch, diesem seltsamen nervenaufreibenden alten Mann mit seinem ständigen Wechsel von gefährlichen, bösartigen Ausbrüchen, Anfällen von weinerlichem Selbstmitleid und quälend langweiligen Erinnerungen zu entkommen. Ihre hektischen und einfallsreichen Bemühungen, Ausreden zu finden, um den allmächtigen, aber überempfindlichen Hausherrn zu verlassen, ohne Anstoß zu erregen, bilden das tragikomische Leitmotiv dieser langen Abende.
Ärzte bei Stalin
Am 4. gegen Abend begann Stalin abzubauen, bei immer kürzerer und flacherer Atmung: das Cheyne-Stokes-Muster der Entkräftung. Beria und Malenkow griffen auf die Ersatzbank ihrer Ärzte zurück. In jener Nacht wurden drei der Häftlinge, die man sonst stets tagsüber gefoltert hatte, zu einer neuerlichen Sitzung abgeholt, doch überraschenderweise interessierten sich die Peiniger diesmal nicht für die zionistische Verschwörung, sondern baten sie höflich um ihren medizinischen Rat: »Mein Onkel ist sehr krank«, sagte einer der Beamten, »und befindet sich im Zustand der Cheyne-Stokes-Atmung. Was hat das Ihrer Meinung nach zu bedeuten?« »Wenn Sie ihn beerben wollen«, antwortete der Professor, der sich seinen Witz bewahrt hatte, »stehen Ihre Aussichten bestens.«
Link: http://www.amazon.de/dp/B00F03S7XE
Jerusalem: Die Biographie (German Edition)
by Simon Sebag Montefiore
Rat
Aber bei der Arbeit an diesem Buch dachte ich immer an den Rat, den Lloyd George seinem Gouverneur von Jerusalem, Sir Ronald Storrs, gab, der von Juden und Arabern gleichermaßen heftig kritisiert wurde: »Sobald eine Seite aufhört, sich zu beschweren, werden Sie entlassen.
Wortursprung Holocaust
Das Wort »Holocaust« kann von dem hebräischen Wort olah, »aufsteigen«, abgeleitet werden, das sich auf die Verbrennung des ganzen Tieres bezieht, dessen Rauch zu Gott »aufsteigt«. Die Stadt muss nach dem Tempelaltar gerochen und der Gestank verbrannten Fleischs sich mit dem köstlichen Duft nach Zimt und Kassia aus den Räucherfässern gemischt haben. Kein Wunder, dass die Menschen viel Myrrhe, Narde und Balsam als Parfüm benutzen.
Mithraismus
Manichäismus und Mithraismus waren 312 nicht weniger populär als das Christentum. Ebenso gut hätte Konstantin sich für eine dieser beiden Religionen entscheiden können – dann wäre Europa heute vielleicht mithraistisch oder manichäisch.
Könige töten Könige
Der König von Jerusalem wurde hineingeführt. »Es ist nicht üblich, dass Könige Könige töten«, erklärte Saladin, »aber dieser Mann hat die Grenzen überschritten, darum hat er erlitten, was er erlitten hat.
Saladin
"Was ich erreicht habe, habe ich nur geschafft, indem ich anderen geschmeichelt habe. Hege gegen niemanden Groll, denn der Tod verschont niemanden. Sei bedachtsam in deinen Beziehungen zu Menschen."
Geopolitik
»Ägypten war eine Hure, die mich von meiner treuen Ehefrau [Damaskus] zu trennen versuchte«, scherzte er.
Korruption
andererseits hieß es selbst bei den Muslimen: »Niemand ist so korrupt wie die Einwohner heiliger Städte.«
Evliya (Muslim macht Witze über Islam)
Das für heutige Leser Erstaunlichste ist wohl, dass ein gläubiger Muslim ständig Witze über den Islam machte, die heute unvorstellbar wären.
Sicherheiten
Disraeli hatte sich soeben vier Millionen Pfund von Lionel von Rothschild geliehen, um den Suezkanal zu kaufen. »Was bieten Sie als Sicherheit?«, wollte der Bankier wissen. »Die britische Regierung«, lautete dessen Antwort.
Thomas Cook
Thomas Cook, einem baptistischen Prediger aus Derbyshire, der sein Reiseunternehmen 1869 damit begründet hatte, dass er eine Gruppe von Aktivisten der Abstinenzbewegung von Leicester ins nahe gelegene Loughborough brachte.
Bedeutung - Chaim Weizmann
»Nichts ist von großer Bedeutung und nur sehr wenig ist überhaupt von Bedeutung.«
Storrs Assistenten - Wiederaufbau Jerusalem
Helfen sollte ihm dabei ein bunt gemischter Haufen von Mitarbeitern, als da wären: ein Kassierer von einer Bank in Rangoon, ein Schauspieler-Dramaturg, zwei Assistenten von Thomas Cook, ein Kunsthändler, ein Militärausbilder, ein Clown, ein Landbewerter, ein Bootsmann aus dem Niger, ein Schnapsbrenner aus Glasgow, ein Organist, ein Baumwollhändler aus Alexandria, ein Architekt, ein junger Postbeamter aus London, ein ägyptischer Taxifahrer, zwei Lehrer und ein Missionar. Innerhalb weniger Monate gründete er die Pro-Jerusalem Society, die von dem armenischen Waffenhändler Basil Zaharoff und den US-amerikanischen Millionären Andrew Carnegie und J. P. Morgan finanziert wurde. Ihr Ziel war es zu verhindern, dass aus Jerusalem ein »zweitklassiges Baltimore« wurde.
Menschen haben keine Führer - Jabokinsty
Eine Büffelherde folgt einem Führer, zivilisierte Menschen haben keine ›Führer‹.
Fatah
Yasser Arafat, ein Veteran des Krieges von 1948, gründete 1959 eine militante Befreiungsbewegung, die sich Fatah, Eroberung, nannte.
Bereit für den Krieg
Nasser: »Angesichts unserer Truppenkonzentration auf dem Sinai stehen die Chancen für einen Krieg 50:50. Wenn wir die Straße von Tiran schließen, gibt es hundertprozentig Krieg. Sind die Streitkräfte bereit, Abdel-Hakim (Amer)?« Amer: »Bei meinem Kopf, Chef! Alles ist tipptopp in Ordnung!«
100 Ideen
Dayan »wachte mit hundert Ideen auf. Fünfundneunzig davon waren gefährlich; drei waren schlecht; die beiden übrigen waren brillant«.
Link: http://www.amazon.de/dp/B00B1Z9O2S/ref=r_soa_w_d