Wir haben das CO2 nicht von unseren Eltern geerbt âsondern von unseren Kindern geliehen.
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Die Brandstifter: Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung soll Auto von AfD-Politiker abgefackelt haben
Die Brandstifter: Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung soll Auto von AfD-Politiker abgefackelt haben
IM Blödsinn ist in Fahrt.
Ein Satz!
Kein âxâ!
4 x âobâ!
Eine Standard-HARTZ-IV-Zeinsfeiltirade vom Feinsten:
âOb die Amadeu-Antonio-Stiftung quasi die Einstiegsdroge in die beschriebene AusprĂ€gung des Fundamentalismus bereitstellt, ob die Amadeu-Antonio-Stiftung eine Art Durchlauferhitzer fĂŒr ideologische Selbstverdummer auf dem Weg in den aktiven Fundamentalismus ist, ob die Stiftung eine aktiveâŠ
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IM Blödsinn kann Kleinod
IM Blödsinn kann Kleinod
âFreiheit ist eine Grundeigenschaft aller Menschen.â
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Ein Blick durch die gleichgeschaltete Welt der Mainstream-Medien N-tv: Gesetzliche Kassen besser als private MDR: Gesetzliche Krankenkassen oft besser als private Hannoversche Allgemeine: Studie: VâŠ
Standard-Hartz-IV-Zeins
ohne HomosexualtÀt
ohne âxâ
ohne MĂ€nner
in einem Satz
âDie QualitĂ€t einer Studie, das haben wir auf ScienceFiles vermutlich schon mehr als 100Mal festgestellt, die hĂ€ngt vom methodischen Design und bei empirischen Studien, die behaupten, verallgemeinerbare Ergebnisse zu produzieren, ganz besonders von der Art der Auswahl ab.â
Durch die Welt der MĂ€nnerbewegung geht eine Rede, die Matthias Franz anlĂ€sslich des 5. MĂ€nnerkongresses, Ende September 2018, in DĂŒsseldorf gehalten hat. Die MĂ€nnerbewegung ist in Bewegung. Die RedâŠ
Ein Satz!
Kein âxâ!
Kaum HomosexualitĂ€t, dafĂŒr Angst, Jungen, Körper, Muskeln und MĂ€nner, MĂ€nner, MĂ€nner!
RĂ€tselzeins vom Genderidiotologen:
âDystopische MĂ€nnlichkeit nennt Matthias Franz das, was ihm Angst macht, Jungen, die ihren Körper feiern und Muskeln bilden, MĂ€nner, die feste Ăberzeugungen haben, die handeln und nicht behandelt werden, MĂ€nner, die Konkurrenz lieben, Kampfbereitschaft trainieren, Kraft entwickelt, Gewalt anwenden, wenn notwendig, die eine aggressive Körperlichkeit zur Schau stellen, all das prĂ€sentieren, was Franz Angst macht, denn Franz hat im Gegensatz zu diesen MĂ€nnern eine sehr feste Bindung an seine Mama entwickelt, sich nie richtig gelöst, nie wirklich auf eigenen FĂŒĂen gestanden, seinen Mann gestanden.â

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âThis talk is about the âvoice of the people.â One of the bedrock principles of democracy is a government responsive to the people. Political participation is the great conduit of citizâŠ
Ein Satz!
Kein âxâ!
ReprÀsentativzeins vom Feinsten!
âAber selbst wenn wir den Einwand, dass 30.000 Leser, die auf ScienceFiles abgestimmt haben, nicht reprĂ€sentativ sind, wĂ€hrend 1000 mit MĂŒhe zusammengesammelte Befragte, die von einem beliebigen Umfrageinstitut als âreprĂ€sentativâ ausgegeben werden, es natĂŒrlich sind, einmal gelten lassen, sollte selbst der heftigste Verfechter der verlorenen Sache der ReprĂ€sentativitĂ€t zu der Einsicht kommen können, dass 30.000 mehr als 1.000 sind und dass jenseits von Effekten, die aus einer reinen Zufallsstichprobe erwachsen können, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung den UN-Migrationspakt begrĂŒĂt und unbedingt eine Unterschrift der Bundesregierung unter diesem Hinterzimmervertrag, der angeblich nur so heiĂt, aber keiner ist, sehen will, sehr gering ist.â
Don, im Hauptberuf Wissenschaftler und Teil der Leserschaft, versteht das voll und ganz.
In Sonntagsreden wĂŒnschen sich Politiker den mĂŒndigen BĂŒrger. AusdrĂŒcklich wĂŒnschen sie sich den mĂŒndigen BĂŒrger. Wenn der mĂŒndige BĂŒrger nach Handverlesung dann am Kaffeetisch mit den BundesprĂ€sidâŠ
Ein Satz!
Kein âxâ!
Extremchickenzeins!
âDie harmlose Kritik, die vereinzelten Hinweise darauf, dass der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration (Globaler Vertrag ĂŒber die sichere, geregelte und regelmĂ€Ăige / planmĂ€Ăige Migration) den die UN ganz im Stillen in Marrakesch von Nationalstaaten unterzeichnen lassen will, ein so folgenreiches Thema behandelt, dass man ihn in aller Ăffentlichkeit diskutieren muss, bevor man ihn unterzeichnen kann, die zaghafte Kritik an dem nominalen GeschwĂ€tz aus wolkenreichen Leerformeln und prĂ€tentiösen WorthĂŒlsen und der vereinzelte, vornehmlich von uns vorgetragene Hinweis, dass es nicht notwendig ist, die eigene Bevölkerung mit Regelungen zu Hate Speech zu ĂŒberziehen oder die Medien zu einer genehmen Berichterstattung gleichzuschalten, wenn man angeblich nur Migration regeln will, unverbindlich noch dazu, haben bereits dazu gefĂŒhrt, dass sich die politische Klasse geriert wie ein Haufen HĂŒhner, unter dem sich das GerĂŒcht verbreitet hat, dass ein Fuchs im HĂŒhnergewand unterwegs sei.â
Professor asisi1, eins von IM Blödsinns verrĂŒckten HĂŒhnern, stellt fest:
Die Berichterstattung ĂŒber den EU-Gipfel in Salzburg im Besonderen und die ĂŒber das Vereinigte Königreich und den BREXIT im Allgemeinen hat in den meisten deutschen Medien eine erhebliche SchieflagâŠ
IM Blödsinn kann nicht nur Bargeld, sondern auch lange Gesichter und Panik!
Ein Satz!
Kein âxâ!
Vollzeitzeins, durchgeschĂŒttelt!
âMan kann sich die langen Gesichter und die Panik der Eurokraten ungefĂ€hr vorstellen, die sich einstellen, wenn die Grundfeste der EuropĂ€ischen Union, den eigenen Agrarmarkt und die nicht wettbewerbsfĂ€higen Produkte, die auf dem Kontinent hergestellt werden, durch ein umfangreiches System von Zöllen und Subventionen vor Konkurrenz zu sichern, durch eine Freihandelszone zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA (und NAFTA), mit den CAIRNS LĂ€ndern um Australien heftig durchgeschĂŒttelt wird und man mit dem Vereinigten Königreich ein Land vor der Nase sitzen hat, in dem die Preise von Produkten nicht durch unzĂ€hlige Formen der Subvention und Zölle in die Höhe getrieben werden.â
DENN:
âJe billiger die Produkte im Vereinigten Königreich in der Folge einer solchen Politik werden, desto höher wird der Legitimationsdruck auf die EU und all diejenigen, die ihre Bevölkerung weit ĂŒber dem Weltmarktpreis liegende Preise bezahlen lassen, um mit dem Gewinn sich selbst und ihre Klientel zu bereichern.â