In ihr dauerte eine Leidenschaft fort, die sich immer an der Grenze des Schmerzes, der Schluchzer und des Wahns befand. Was die Traurigkeit zu einem Schrei erhob, wie eine hilflose Angst, zärtlicher als die Liebe, kaum aus dem tiefsten Innern der Nacht und der Wasser.
Georges Bataill: "Charlotte d'Ingerville", S. 18












