Wir sind jene, die in der Wüste schreien, die den Mond anheulen.
Laure: “Schriften”, S. 99

seen from Canada
seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from United States

seen from France
seen from United States

seen from Indonesia
seen from China

seen from United States
seen from Indonesia

seen from Indonesia
seen from United Kingdom

seen from Indonesia
seen from Netherlands

seen from United States

seen from France
seen from Germany
Wir sind jene, die in der Wüste schreien, die den Mond anheulen.
Laure: “Schriften”, S. 99

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Sind wir für immer Gefangene der Welt, die wir geschaffen haben? Oder Gefangene, die ununterbrochen aus all ihren gläsernen Gefängnissen ausreißen?
Laure: “Schriften”, S. 131
Trotz allem ist das Leben besser, wenn es alle Prognostiken erschüttert und wenn die menschlichen Wesen den Gezeiten ähneln.
Laure: “Schriften”, S. 143
Ich versichere Ihnen, dass es das Leben 'verändern' wird, nicht beständig das 'es ist nichts zu machen' oder 'wir kommen vom Regen in die Traufe' im Kopf zu haben. Ich finde, dass der Wert des Lebens in der gegenwärtigen Gesellschaft bloß im Geist des Widerstandes und der Revolte und im aktiven Ausdruck dieses Widerstandes und dieser Revolte bestehen kann.
Laure: “Schriften”, S. 139
Diese Überzeugung, dass kein menschliches Wesen einem anderen helfen kann. Jeder muss seinem Stern folgen.
Laure: “Schriften”, S. 107

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Bücher 2018
2018 war mit 84 gelesenen Büchern ein Rekordjahr für mich. Wie immer bei meinem kleinen Rückblick sind die kursiv gedruckten Titel wiedergelesen und die fett gedruckten Titel stellen uneingeschränkte Empfehlungen dar:
Januar:
Steve Erickson: „Zeroville“
Didier Eribon: „Rückkehr nach Reims“
Isaac B. Singer: „Leidenschaften“
Charles Bukowski: „Roter Mercedes – Gedichte“
Jeanette Winterson: „Kunst und Lügen“
David Foster Wallace: „Vergessenheit“
Februar:
Dimitri Verhulst: „Gottverdammte Tage auf einem gottverdammten Planeten“
Philip Roth: „Professor der Begierde“
Charles Bukowski: „Umsonst ist der Tod: Gedichte 1992-1993“
Rupi Kaur: „the sun and her flowers“
Georges Bataille: „Die Literatur und das Böse“
William Faulkner: „Eine Rose für Emily und andere Meistererzählungen“
John Williams: „Stoner“
Charles Bukowski: „Der größte Verlierer der Welt: Gedichte 1968 - 1972“
März:
Philip Roth: „Die Brust“
Slavoj Zizek: „Auf verlorenem Posten“
Tom Rachman: „Die Unperfekten“
Philippe Djian: „Heißer Herbst“
Michael Angele: „Der letzte Zeitungsleser“
Roland Barthes: „S/Z“
Klaus Bittermann: „Sid Schlebowskis kurzer Sommer der Anarchie und
seine Suche nach dem Glück
Peter Stamm: „Agnes“
Peter Stamm: „An einem Tag wie diesem“
Heinrich Böll: „Geschichten aus zwölf Jahren“
April:
Pola Oloixarac: „Kryptozän“
Gaito Gasdanow: „Das Phantom des Alexander Wolf“
Peter Stamm: „Sieben Jahre“
Theodor Fontane: „Frau Jenny Treibel“
Thomas Steinfeld: „Herr der Gespenster – Die Gedanken des Karl Marx“
Mai:
Sonia Rossi: „Fucking Berlin“
Hermann Hesse: „Eigensinn“
Paul Nizon: „Untertauchen“
Philip Roth: „Täuschung“
Vladimir Nabokov: „Einladung zur Enthauptung“
Diane Brasseur: „Der Preis der Treue“
Carlos Ruiz Zafon: „Der Schatten des Windes“
Joris-Karl Huysmans: „Die Schule der Satanisten“
Isaac B. Singer: „Old Love“
Juni:
William Faulkner: „Wilde Palmen“
Lutz Dammbeck: „Das Netz – Die Konstruktion des UNA-Bombers“
Georges Bataille: „Abbe C“
Madeleine Chapsal: „Französische Schriftsteller intim“
Luise Meier: „MRX Maschine“
Slavoj Zizek: „Der Mut der Hoffnungslosigkeit“
Peter Stamm: „Weit über das Land“
Fernando Pessoa: „Baron von Teive – Die Erziehung zum Stoiker“
Antonio Tabucchi: „Die letzten drei Tage des Fernando Pessoa“
Joseph Roth: „Die Legende vom heiligen Trinker“
Juli:
Graham Greene: „Die Kraft und die Herrlichkeit“
Irvin D: Yalom: „Das Spinoza-Problem“
Simon Strauss: „Sieben Nächte“
J.M. Coetzee: „Elizabeth Costello“
Walt Whitman: „Jack Engeles Leben und Abenteuer“
August:
Bernd Stegemann: „Das Gespenst des Populismus“
Chris Kraus: „Aliens & Anorexia“
Max Frisch: „Die Schwierigen“
Philip Roth: „Mein Mann, der Kommunist“
Marc-Uwe Kling: „Qualityland“
September:
Gotthold Ephraim Lessing: „Emilia Galotti“
Georges Bataille: „Wiedergutmachung an Nietzsche“
Ingeborg Bachmann: „Malina“
Ricardo Menendez Salmon: „Medusa“
Georges Perec: „Ein Mann der schläft“
Walter Benjamin: „Einbahnstraße – Berliner Kindheit um Neunzehnhundert“
Oktober:
Carlos Ruiz Zafon: „Marina“
Judith Schalansky: „Der Hals der Giraffe“
Karl Migner: „Theorie des modernen Romans“
Sasa Stanisic: „Vor dem Fest“
Erno Szep: „Die Liebe am Nachmittag“
Chris Kraus: „Summer of Hate“
Antonio Tabucchi: „Erklärt Pereira“
Ken Binmore: „Spieltheorie“
November:
Sigfried Lenz: „Deutschstunde“
Friedrich Hebbel: „Maria Magdalena“
Virginie Despentes: „Das Leben des Vernon Subutex“
Paul Mason: „Postkapitalismus“
Virginie Despentes: „Das Leben des Vernon Subutex 2“
Antonio Tabucchi: „Träume von Träumen“
Didier Eribon: „Gesellschaft als Urteil“
Dezember:
Christina Dalcher: „Vox“
Aurora Noir: „Things I wanted to say“
Jaroslav Kalfar: „Eine kurze Geschichte der böhmischen Raumfahrt“
John Irving: „Eine Mittelgewichts-Ehe“
Joachim Meyerhoff: „Alle Toten fliegen hoch – Teil 1: Amerika“
Auf ein buchreiches Jahr 2019 für euch alle!
Die Zeit ist nicht diese grauhaarige und geifernde Greisin, sie ist eine kraftstrotzende Frau, sie mäht die Köpfe ab.
Laure: “Schriften”, S. 75
Bücher 2017
Hier eine kleine Liste der Bücher, die ich im letzten Jahr gelesen habe. Kursivschrift bedeutet, dass die Titel wiedergelesen wurden. Fett gedruckte Titel stellen uneingeschränkte Empfehlungen dar:
Januar:
Jonathan Safran Foer: „Hier bin ich“
Georg Büchner: „Woyzeck“
Isaac B. Singer: „Das Visum“
Charles Bukowski: „Flinke Killer“
Februar:
Henry Miller: „Sexus“
Heinrich Heine: „Deutschland. Ein Wintermärchen“
Friedrich Schiller: „Die Räuber“
März:
Philip Roth: „Amerikanisches Idyll“
Ian McEwan: „Nussschale“
Wieland Elfferding: „Fragen der Philosophie – Erstbegegnungen“
Ödön von Horvath: „Jugend ohne Gott“
Charles Bukowski: „Diesseits und jenseits vom Mittelstreifen – Gedichte 1972-1977“
Michel Houellebecq: „Unterwerfung“
Joris-Karl Huysmans: „Gegen den Strich“
Pussy Riot!: „Ein Punkgebet für die Freiheit“
April:
Günter Grass: „Katz und Maus“
T.C. Boyle: „Hart auf Hart“
Charles Bukowski: „Die Girls im grünen Hotel – 51 Gedichte“
Cees Nooteboom: „Ein Lied von Schein und Sein“
Friedemann Karig: „Wie wir lieben“
Charles Simmons: “Das Venus-Spiel“
Charles Bukowski: „Held ausser Betrieb – Stories und Essays 1946 - 1992“
Mai:
Julien Green: „Leviathan“
Max Frisch: „Tagebuch 1946 – 1949“
Juni:
Joseph Conrad: „Herz der Finsternis“
Albert Camus: „Der Fremde“
Chris Kraus: „I love Dick“
Kurt Vonnegut: „Schlachthof 5“
Georges Bataille: „Das obszöne Werk“
John Irving: „Die vierte Hand“
Juli:
Noam Chomsky: „On Anarchism“
Georges Bataille: „Das Blau des Himmels“
William Carlos Williams: „Die Worte, die Worte, die Worte“
Catherine Belsey: „Poststrukturalismus“
August:
Carlo Strenger: „Abenteuer Freiheit“
Hans-Christian Dany: „Kybernetik und Kontrollgesellschaft“
Friedrich Hebbel: „Maria Magdalena“
Theodor Fontane: „Frau Jenny Treibel“
Haruki Murakami: „Mister Aufziehvogel“
September:
Dave Eggers: „Der Circle“
Chris Kraus: „Torpor“
Georges Bataille: „Das Unmögliche“
Gotthold Ephraim Lessing: „Emilia Galotti“
Oktober:
Karl Ove Knausgard: „Sterben“
Rupi Kaur: „Milk and Honey“
Roland Barthes: „Mythen des Alltags“
Philip Roth: „Die Demütigung“
Julio Cortazar: „Der andere Himmel“
Ross Farrar: „Society Verse“
Slavoj Zizek: „Ärger im Paradies“
November:
Isaac B. Singer: „Verloren in Amerika“
Unsichtbares Komitee: „Jetzt“
Karl Ove Knausgard: „Lieben“
Dezember:
Alain Badiou: „Versuch, die Jugend zu verderben“
Philip K. Dick: „Blade Runner“
Italo Calvino: „Erzählungen“
Ilija Trojanow (Hrsg.): „Anarchistische Welten“
Charles Bukowski: „Eintritt frei Gedichte 1955 – 1963“
E.T.A. Hoffmann: „Die Elixiere des Teufels“